Themenhighlight
"Das ist die größte Herausforderung aller Zeiten!" Heiko Thieme zeichnet ein düsteres geopolitisches Bild. Iran, Israel, China, Russland und die Straße von Hormuz sorgen für enorme Risiken. "Die geopolitische Lage ist katastrophal", sagt Heiko. Trotzdem steigen die Börsen weiter. Der Grund: KI, Supercomputer und die großen US-Technologiewerte treiben die Märkte. Gleichzeitig warnt Heiko vor Überbewertungen und spricht von einem "Tanz auf dem Oberdeck der Titanic". Für den DAX sieht er kurzfristig sogar wieder 22.000 Punkte als möglich - "mit über 50 % Wahrscheinlichkeit". Trotzdem hält er an seinem Jahresziel fest: "Am Ende des Jahres erwarte ich den DAX bei 27.500."
Heiko empfiehlt deshalb eine klare Strategie: "Haltet 20 % Liquidität!"
Er setzt auf Diversifikation, gestaffelte Käufe und Geduld. Rheinmetall bleibt für ihn ein Kauf. Auch Deutsche Telekom und Fresenius nennt er attraktiv. Bei Nemetschek, Gartner oder The Trade Desk bleibt er vorsichtig. Ballard Power und Wasserstoff sieht er als spekulative Wette. Gleichzeitig kritisiert Heiko Deutschlands Bürokratie und den Zustand der Autoindustrie scharf. "Made in Germany ist nicht mehr das, was es war."
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Besprochene Wertpapiere:
| WKN | Bezeichnung | ISIN | |
|---|---|---|---|
| 846900 | DAX PERFORMANCE-INDEX | DE0008469008 | |
| 969420 | DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE | US2605661048 | |
| 703000 | RHEINMETALL AG | DE0007030009 | |
| 514000 | DEUTSCHE BANK AG | DE0005140008 | |
| 555750 | DEUTSCHE TELEKOM AG | DE0005557508 | |
| 555200 | DHL GROUP AG | DE0005552004 |