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4investors

Ökoworld hält Dividende stabil - Gewinn geht zurück

Ökoworld hat am Freitag mit der Vorlage des Geschäftsbericht die bereits gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Jahr 2023 bestätigt. Das Unternehmen aus Hilden meldet einen Gewinnrückgang je Aktie von 3,46 Euro auf 3,09 Euro. Der Umsatz ist von 71,5 Millionen Euro auf 63,6 Millionen Euro zurück gegangen. Vor Zinsen und Steuern weist das Unternehmen ein Ergebnis von 27,3 Millionen Euro aus nach 24,2 Millionen Euro im Jahr 2022. Das Minus beim operativen Cashflow steigt von 2,3 Millionen Euro auf 2,9 Millionen Euro. Aktionäre von Ökoworld sollen je Vorzugsaktie eine Dividende in Höhe von 2,22 Euro erhalten, einen Cent weniger gibt es für Stammaktien der Gesellschaft. Damit würde die Ausschüttung je Ökoworld Aktie trotz des Ergebnisrückgangs stabil bleiben. Im XETRA-Handel notiert die Vorzugsaktie von Ökoworld aktuell bei 33 Euro und gewinnt mehr als 4 Prozent an Wert. „2022 und 2023 waren für ÖKOWORLD schwierige Geschäftsjahre. Dennoch konnten wir das verwaltete Vermögen in den ÖKOWORLD-Fonds bei 3 Mrd. € stabilisieren, aktuell liegt es bei 3,2 Mrd. €”, sagt Katrin Hammerich, Mitglied des Vorstands von Ökoworld.   mehr 

CureVac: Hoher Cash-Abfluss überrascht Analysten negativ

Die Aktien von CureVac stehen in dieser Woche gleich aus zwei Gründen im Fokus. Zum einen haben Nachrichten über Vogelgrippe-Fälle bei Menschen an der Börse kurzfristig Aktien von Impfstoff-Herstellern nach oben geschickt - ob berechtigt, steht auf einem anderen Blatt. Da CureVac einen Impfstoff gegen den Vogelgrippe-Erreger im frühen klinischen Portfolio hat, gab es vor allem am Mittwoch einen Kurssprung auf bis zu 4,31 Dollar. An der NASDAQ notiert die <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotech-Aktie</a> aktuell bei 3,86 Dollar, größere Teile des Anstiegs sind wieder verloren gegangen.Das dürfte auch an den Quartalszahlen des Tübinger Unternehmens liegen, die ebenfalls in dieser Woche bekannt gegeben wurden und die wenig Phantasie entfacht haben - im Gegenteil. So kritisieren die Analysten von Baader einen unerwarteten erheblichen Liquiditätsabfluss beim Unternehmen, <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176948" class="artikellink" title="CureVac: Verluste steigen zum Jahresauftakt 2024">siehe auch unsere News hierzu</a>. Positiv sei, dass das Management die Liquiditätsreichweite bis ins vierte Quartal 2025 bestätigt habe.CureVac müsse weiter Vertrauen bei Investoren zurückgewinnen, so Baader. Aktuell sehe man keine Katalysatoren für eine positive Stimmung bei der Biotech Aktie und senke die Schätzungen. Die Kaufempfehlung mit einer Zielmarke von 9,42 Dollar behalten die Analysten dennoch bei.   mehr 

Scherzer & Co.: Rückkauf-Offerte für eigene Aktie

Scherzer &amp; Co. setzt die Rückkäufe eigener Aktien über die Börse bis auf weiteres aus und veröffentlicht zugleich ein Angebot zum Rückkauf eigener Aktien zum Preis von 2,25 Euro je Anteilschein. Aktionäre können die Offerte in der Zeit vom 29. Mai bis 26. Juni 2024, 24:00 Uhr, annehmen. Maximal will das Kölner Unternehmen auf diesem Wege 2,5 Millionen eigene Aktien zurückkaufen. „Der Angebotspreis entspricht einem Aufschlag von rund 2,2% bezogen auf den umsatzgewichteten Mittelwert der Kurse der Stückaktien der Gesellschaft im Xetra-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten drei Börsenhandelstage vor dem Tag der Entscheidung des Vorstands über das öffentliche Kaufangebot”, so Scherzer am Freitag. Derzeit halte man 244.392 eigene Aktien, so Scherzer &amp; Co.   mehr 

Daimler Truck: Analysten erwarten deutliche Kurssteigerungen bei der Aktie

Zu den Aktien von Daimler Truck gibt es neue Analystenstimmen. So hat Barclays in einer aktuellen Studie das Kursziel von 55 Euro sowie das „Overweight” für den DAX-Titel bestätigt. Man sieht eine positive Wende beim Nutzfahrzeugbauer, so die Analysten mit Blick auf die Quartalszahlen von Daimler Truck sowie das laufende Quartal. Bereits gestern hat RBC das „Outperform” mit einem Kursziel von 61 Euro für die Aktien von Daimler Truck bestätigt. Im Industriesektor gehört der Titel zu den Favoriten der Aktienanalysten. Deren Erwartungen beim operativen Ergebnis liegen allerdings auch über der Konsensschätzung. Im XETRA-Handel notieren die Aktien von Daimler Truck am Freitag bei 39,27 Euro leicht im Plus gegenüber dem gestrigen Schlusskurs.   mehr 

E.On Aktie: Kommt die nächste Rallye-Welle?

In den letzten Tagen ist die E.On Aktie wieder unter Druck gekommen. Vom neuen Mehrjahreshoch, das am 16. Mai bei 13,475 Euro erreicht wurde, ging es spürbar nach unten. Heute wird ein neues Tief dieser mehrtägigen Abwärtsbewegung bei 12,195 Euro markiert, aktuell notiert der Aktienkurs von E.On bei 12,37 Euro leicht über dem gestrigen XETRA-Schlusskurs. Zwei Faktoren kommen hier zusammen: Zum einen hat die E.On Aktie einen Ausbruch über eine charttechnische Hinderniszone bei 13,38/13,46 Euro trotz „Mini-Break” in den Sand gesetzt. Die Hürde geht auf das Jahr 2014 (!) zurück. Unglückliches Timing: Einen Tag nach dem misslungenen Ausbruchsversuch kam der Dividendenabschlag in Höhe von 0,53 Euro je Aktie hinzu, der größere Teile der Abwärtsbewegung ausmacht, ohne ein tatsächlicher Kursverlust zu sein. <h2>E.On Aktie dreht knapp über dem EMA 200</h2> Dass die E.On Aktie heute im Tagesverlauf nach oben dreht, könnte ein Vorzeichen sein. In den letzten Wochen gelang es dem DAX-Wert bereits bei zwei Gelegenheiten, in der Zone knapp oberhalb der 200-Tage-Linie Abwärtsbewegungen zu beenden und nach oben zu drehen. Ein Sprung über das gestern aufgerissene Abwärtsgap bei 12,45/12,52 Euro könnte da schon der benötigte prozyklisch-bullishe Impuls sein. Ein Rückschlag unter den EMA 200 bei aktuell 12,02 Euro und die Supports bei 11,91 Euro und vor allem bei 11,64 Euro wären dagegen Verkaufssignale. Bisher ist allerdings der seit Ende 2022 anhaltende Aufwärtstrend intakt. Die Analysten von Bernstein Research trauen der E.On Aktie derweil noch Kurspotenzial zu. Trotz einer Einstufung mit „Market-Perform” liegt das erwartete Kursziel mit 14 Euro spürbar über dem aktuellen Aktienkurs des Energiekonzerns.   mehr 

SAP Aktie: Neue Expertenstimmen mit unterschiedlichen Kurszielen

Die Analysten der UBS und der DZ Bank kommen bei der SAP Aktie zu deutlich unterschiedlichen Einschätzungen. In einer aktuellen Studie vom Freitag hat die UBS ihre Kaufempfehlung für den DAX-Wert mit einem Kursziel von 191 Euro bestätigt. Die SAP-Messe „Sapphire”, die im Juni ansteht, habe sich bisweilen als Kurstreiber erwiesen. Man erwartet optimistische Stimmung für S/4 Hana, aber keine größeren Details zu den Plänen SAPs über 2024 hinaus. Schon gestern hat die DZ Bank ihr „Halten” mit einem Kursziel von 158 Euro für die Aktien von SAP bestätigt - man erwartet also im Gegensatz zur UBS einen deutlicheren Kursrückgang bei dem DAX-Titel. Aus dem KI-Thema erwarten die Analysten überproportionale Ergebniszuwächse bei SAP. Die SAP Aktie notiert am Freitag in der Mittagsstunde bei 180,52 Euro leicht im Minus zum gestrigen XETRA-Schlusskurs.   mehr 

BioNTech Aktie: Deutsche Bank gelassen, aber Börse in Aufruhr nach Vogelgrippe-News

In diesen Tagen steht die BioNTech Aktie, zusammen mit anderen mRNA-Titeln wie CureVac und Moderna, wieder im Fokus. Grund sind „Vogelgrippe”-Fälle, die bei Menschen aufgetreten sind und an der Börse Besorgnis über neue Infektionswellen haben aufflammen lassen - trotz massiver Unterschiede in der Infektiosität von Vogelgrippe und COVID-19. Ob aus dem Kursaufschwung bei den Aktien mehr wird als ein kurzer Sprung, bleibt indes abzuwarten. Die Aktienanalysten der Deutschen Bank haben sich derweil in einer aktuellen Studie nicht zu neuen Einschätzungen zur BioNTech Aktie hinreißen lassen. Deren Kursziel sieht man weiter bei 95 Dollar und vergibt ein „Hold” für die Anteilscheine des Mainzer Unternehmens. Bei denen lohnt indes ein Blick auf die <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176936" class="artikellink" title="BioNTech Aktie: Vogelgrippe-Panik an der Börse?">charttechnische Lage</a>. Im Zuge der „Vogelgrippe-Kursrallye” am Mittwoch hat der Aktienkurs ein Hindernis bei 97,50 Dollar überwinden können. Gestern kam es zu einem Pullback an diese Marke, der mit einem Abprall nach oben abgeschlossen wurde. Nach einem gestrigen NASDAQ-Schlusskurs der BioNTech Aktie bei 99 Dollar liegt die Indikation in der - noch sehr frühen - US-Vorbörse aktuell bei 99,27 Dollar. Das Kaufsignal bleibt also weiter aktiv und die 200-Tage-Linie - phasenweise am Mittwoch und Donnerstag bereits überschritten - bei aktuell 99,98 Dollar in unmittelbarer Nähe. Mehr zu Unternehmen aus der Biotech- und Medtech-Branche lesen Sie auf unser <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotechnologie</a></b>-Spartenseite.   mehr 

Mountain Alliance steigt bei AlphaPet aus - weitere Verkäufe im Fokus

Mountain Alliance trennt sich von der Beteiligung an der AlphaPet Ventures GmbH und rechnet mit einem zeitnahen Abschluss des Verkaufs. Zuletzt war die Gesellschaft noch mit 1,2 Prozent an AlphaPet Ventures beteiligt. „Mit dem Verkauf der nach bereits zwei erfolgreichen Teil-Exits verbliebenen Beteiligung fließen der Mountain Alliance AG rund 1,8 Millionen Euro als Bruttoerlös zu”, so das Münchener Unternehmen am Freitag. Zudem kündigt man weitere Verkäufe an. „Wir gehen davon aus, dass in diesem Jahr noch der eine oder andere weitere gewinnbringende Exit folgen wird”, sagt Daniel Wild, Aufsichtsrat der Mountain Alliance AG. Im Fokus steht dabei möglicherweise die Sprachschule Lingoda. Hier halten die Süddeutschen etwa 7 Prozent der Anteile.   mehr 

123fahrschule: Neue Aktien für KlickVentures von Boris Polenske

Bei 123fahrschule gibt es eine erneute Kapitalerhöhung: Ausgegeben werden 92.000 Aktien gegen Einbringung einer Forderung der KlickVentures GmbH gegen die 123fahrschule Holding GmbH in Höhe von 0,46 Millionen Euro in die 123fahrschule SE. Die Forderung stehe laut Angaben des Kölner Unternehmens im Zusammenhang mit dem Erwerb der FahrerWerk GmbH. Rechnerisch ergibt sich ein Ausgabepreis von 5,00 Euro je neuer 123fahrschule Aktie. Die KlickVentures GmbH ist Boris Polenske zuzuordnen, der zugleich Vorstandsvorsitzender und einer der Ankeraktionäre der Gesellschaft ist. Aktionäre des Unternehmens erhalten bei der Kapitalerhöhung kein Bezugsrecht. „Für die auszugebenden Aktien wird die KlickVentures GmbH mit der Gesellschaft eine Lock-Up-Vereinbarung mit einer Laufzeit bis 31.12.2025 abschließen”, kündigt 123fahrschule zudem an.   mehr 

tokentus investment erwirbt Lava-Token

Um die m:access-notierte tokentus investment war es in den letzten Wochen ruhig geworden. Nun meldet das Blockchain-Beteiligungsunternehmen aus ein neues Investment. Man kaufe „für 150.000 USD Lava-Token im Rahmen der aktuellen Token-Ausgabe durch die Lava Foundation”, so tokentus investment am Freitag. Lava Network sei ein modulares Netzwerk, das aktuell in der Testnet-Phase sei und sich auf die Bereitstellung von Zugriff auf jede Blockchain und jedes Rollup konzentriere, so tokentus. An Lavas Token-Runde beteiligen sich weitere Adressen, darunter TPC Ventures, Polygon-Gründer Sandeep Nailwal sowie die Gründer von eToro. Weitere Geldgeber von Lava aus früheren Finanzierungen sind unter anderem Jump Capital, HashKey Capital und Tribe Capital. „Die Investition erfolgt bewusst in den Lava-Token und nicht in das Equity des Haupt-Contributors, da wir uns als tokentus nach der Bewertung der Situation von der Wertentwicklung des Lava-Tokens im Lava-Ökosystem mehr Potenzial versprechen”, so Benedikt Schulz, Investment Manager bei tokentus.   mehr 

Bayer Aktie: Rote Flaggen im Chart - neues Baissetief möglich?

Hoffnungen auf einen charttechnischen Turnaround der Bayer Aktie haben in den letzten Tagen deutliche Dämpfer erhalten. Der zwischenzeitliche Ausbruch über 29,35 Euro wurde einkassiert, nachdem Bayers Aktienkurs zuvor an der Widerstandszone um 30,22/30,45 Euro deutlich gescheitert war. Gestern beendete der DAX-Titel den XETRA-Handel nur noch bei 27,585 Euro - ein Minus von 2,85 Prozent zum Vortag und zugleich das Tagestief. Heute Morgen fallen die Kurse der Bayer Aktie weiter: Die charttechnische Lage übt nach dem misslungenen Ausbruchsversuch weiter Druck aus. Am Freitagmorgen meldet Tradegate für den Anteilschein des Konzerns aus Leverkusen eine Geld-Brief-Spanne bei 27,415/27,485 Euro. <h2>Tief bei 24,96 Euro rückt näher</h2> Charttechnisch wäre der Weg für die Bayer Aktie nach unten in Richtung der jüngst erreichten Baissetiefs offen. Weitere Kursverluste sollten also nicht überraschen. Charttechnische Unterstützung kommt für den DAX-Titel erst oberhalb von 25,61 Euro in einer Zone auf, die sich bis an den Bereich um 26,00 Euro erstreckt. Hinzu kommt das Baissetief bei 24,96 Euro vom 7. März als potenzieller charttechnischer Support. Angesichts intakter übergeordneter Baissetrends könnte es sogar noch weiter nach unten gehen. Für eine Wende braucht die Bayer Aktie mehr denn je einen Kurssprung, der den Aktienkurs stabil über 30,22/30,45 Euro bringt - erst recht nach dem misslungenen Breakversuch an dieser Stelle vom 14. Mai. <h2>Charttechnische Daten zur Bayer Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 27,585 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 26,973 Euro / 29,644 Euro <b>EMA 20:</b> 28,308 Euro <b>EMA 50:</b> 28,164 Euro <b>EMA 200:</b> 34,673 Euro   mehr 

LVMH Aktie: An einem wichtigen Chart-Level - UBS

Nach dem Rücksetzer unter den GD200 konnte sich die LVMH-Aktie gestern mit einem kleinen Plus von 0,1% zunächst stabilisieren. Rückblick: Die Aktie des Luxusgüterkonzerns LVMH ist in der laufenden Woche erneut unter Druck geraten. Nachdem die Papiere bereits am vergangenen Freitag unter die mittelfristige 100-Tage-Linie gefallen waren, wurde zur Wochenmitte (erstmals seit Ende Januar) auch der langfristige GD200 per Tagesschluss unterboten. Damit haben die Notierungen in Bezug zum bisherigen Jahreshoch vom 14. März bei 886,40 EUR mittlerweile eine Korrektur von rund 15% durchlaufen. Ausblick: Für die Papiere von LVMH geht es jetzt vorrangig um die Stabilisierung an einem wichtigen Chart-Level. Das Long-Szenario: Um die jüngsten Abwärtstendenzen zu stoppen, müssten die Notierungen im ersten Schritt über das Dezember-Hoch aus dem Vorjahr bei 755,30 EUR steigen und direkt danach auch die 200-Tage-Linie (aktuell bei 755,64 EUR) zurückerobern. Gelingt die Rückkehr in den formalen Aufwärtstrend, hätten die Kurse zunächst Platz für einen Anstieg bis zum 2023er-März-Tief bei 767,60 EUR. Darüber dürfte die obere Begrenzung des fallenden Keils bremsend wirken, ehe es um den GD100 (784,99 EUR) gehen würde. Oberhalb des mittelfristigen Durchschnitts wäre anschließend ein Hochlauf an die runde 800er-Marke und den GD50 (804,04 EUR) möglich. Das Short-Szenario: Fallen die Notierungen hingegen aus dem Keilmuster nach unten heraus, müsste auf das offene Gap vom 26. Januar zwischen 728,80 EUR und 685,30 EUR geachtet werden. Bevor die Kurslücke jedoch vollständig geschlossen wäre, käme noch das November-Top bei 726,60 EUR mit der runden 700er-Marke als mögliche Auffangzone infrage. Die nächste Unterstützung wäre dann am 2022er-Dezember-Tief bei 670,10 EUR zu finden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

DAX: Schwache Nachbörse - UBS

Der DAX konnte die zwischenzeitlichen Tagesgewinne gestern nicht über die Ziellinie bringen und fiel nachbörslich unter die 18.600er-Marke zurück. Rückblick: Zweigeteilter Sitzungsverlauf für den deutschen Leitindex – während die am Vorabend veröffentlichten Quartalszahlen von NVIDIA zunächst für steigende Kurse sorgten, kam es nach der Bekanntgabe der jüngsten US-amerikanischen Einkaufsmanager-Indizes zu einem scharfen Rücksetzer. Dabei fielen die Blue Chips im Tief auf 18.639 zurück, nachdem es in der Spitze kurz zuvor noch auf das Tageshoch bei 18.767 gegangen war. Per Saldo rettete der DAX zur Schlussglocke ein kleines Plus von 0,1% in den Feierabend. Ausblick: Nach dem jüngsten Quergeschiebe in den vorangegangenen Handelstagen ist der deutsche Leitindex gestern im nachbörslichen Handel bis auf 18.579 zurückgefallen. Das Long-Szenario: Für neue Impulse auf der Oberseite müssten die Blue Chips zunächst über 18.700er-Marke zurückkehren. Idealerweise sollte der Re-Break danach mit einem Schlusskurs oberhalb des Tops vom 10. Mai bei 18.846 bestätigt werden. Kann auch dieses Level per Tagesschluss überboten werden, hätten die Kurse Platz bis an das aktuelle Rekordhoch bei 18.893 Punkten. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite richten sich die Blicke dagegen auf das aktuelle Wochentief bei 18.638 und die beiden Tiefs vom 14. Mai bei 18.629 und 17. Mai bei 18.628, die gestern im nachbörslichen Handel bereits unterboten wurden. Fallen die Notierungen weiter zurück, sollte auf das Verlaufshoch vom 2. April bei 18.567 geachtet werden. Verliert das Aktienbarometer diesen Halt, könnte ein Test des Zwischenhochs vom 4. April bei 18.427 nicht ausgeschlossen werden. Darunter würden sich die beiden Tops vom 29. und 24. April (18.236 bzw. 18.226) mit dem GD50 (18.236) als Unterstützungen anbieten. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Nel ASA Aktie: Kurs-Hype schon wieder vorbei?

Mit Rückenwind aus dem operativen Geschäft hat die Nel ASA Aktie gestern zwischenzeitlich wieder die 200-Tage-Linie erreicht. An der Osloer Börse kletterte die Wasserstoff-Aktie im Tagesverlauf auf bis zu 7,288 Norwegische Kronen, bevor deutliche Gewinnmitnahmen einsetzten. Am Ende des Tages liegt der Schlusskurs der Nel-Aktien zwar 9,6 Prozent im Plus, aber mit 6,834 Norwegische Kronen auch deutlich unter dem Tageshoch. Wie zuletzt in den 4investors-Chartchecks zur Nel ASA Aktie skizziert, war mit dem Anstieg über die Widerstände zwischen 6,22 Norwegische Kronen und 6,34/6,37 Norwegische Kronen der Weg frei, um die 200-Tage-Linie zu testen. Diese wird durch weitere charttechnische Hürden in der Zone 7,13/7,30 Norwegische Kronen verstärkt. <h2>Vorsicht bei neuer Kursschwäche</h2> Der Bereich war gestern deutlich ein zu hohes Hindernis, was den charttechnischen Widerstand an dieser Stelle weiter gestärkt hat. Ein stabiler Kursanstieg der Wasserstoff-Aktie über diese Zone und damit auch den EMA 200 hätte nochmals Kaufsignale zur Folge. Fällt die Nel ASA Aktie allerdings wieder zurück, erstrecken sich wie schon im gestrigen Handel bestätigt zwischen 6,22/6,28 Norwegische Kronen und 6,34/6,37 Norwegische Kronen die ersten Unterstützungen. Ein Rutsch hierunter könnte ein deutliches Warnzeichen sein, insbesondere bei Folge-Verkaufssignalen im Bereich um 5,95 Norwegische Kronen. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 6,834 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 4,230 NOK / 6,724 NOK <b>EMA 20:</b> 5,477 NOK <b>EMA 50:</b> 5,400 NOK <b>EMA 200:</b> 7,232 NOK   mehr 

Börse am Morgen: U.a. mit CTS Eventim, NVIDIA, Wohnungsbau, Euro - Nord LB

Die deutsche Wirtschaft legt im Mai zu. Der Einkaufsmanagerindex Composite PMI stieg um 1,6 auf 52,2 Punkte, wohingegen Ökonomen im Schnitt lediglich 51,0 Zähler erwarteten. Der Index für den Service-Sektor legte um 0,7 Punkte auf 53,9 Zähler zu. Derjenige für den Industrie-Sektor blieb mit 45,4 Punkten (+2,9) zwar weiterhin unter der Expansionsschwelle von 50, kletterte aber ebenfalls stärker als erwartet (Reuters: 43,1). Auch in der Eurozone legt die Wirtschaft zu. Der entsprechende Einkaufsmanagerindex stieg um 0,6 auf 52,3 Punkte. Die deutschen Exporte in Nicht-EU-Staaten sind im April gegenüber März nach vorläufigen Angaben kalender- und saisonbereinigt um 3,7% auf EUR 62 1 Mrd. gestiegen. Gegenüber Vorjahr belief sich der Anstieg auf 4,4%. Unbereinigt ergab sich y/y ein Plus von 17,5%. Wichtigste Handelspartner waren die USA (EUR 14,6 Mrd.; y/y +22,3%) vor China (EUR 8,8 Mrd.; y/y +13,2%) und dem Vereinigten Königreich (EUR 7,3 Mrd.; y/y +31,3%). Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 294.400 Wohnungen fertiggestellt. Dies waren 0,3% oder 900 Wohnungen weniger als 2022. Deutlich stärker gab die Zahl der Baugenehmigungen nach, sie fiel um 26,7% auf 259.600 und signalisieret einen Rückgang der Fertigstellungen im laufenden Jahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verfügten von den 255.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland im Jahr 2023 65.100 Betriebe oder 26% über Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien. 61.200 Betriebe (94%) nutzten Photovoltaikanlagen, 9.500 (15%) Biogasanlagen, 3.600 (5%) Windkraft, 3.300 (5%) Solarthermie und 700 (1%) Wasserkraft zur Energiegewinnung. <h2>Tagesausblick</h2> Nach den bereits veröffentlichten Zahlen zur Entwicklung der Konsumentenpreise in Japan wird heute noch auf die Angaben zum französischen Insee Unternehmensvertrauen und auf die Daten zu den Auftragseingängen für langlebige Gütern aus den USA zu achten sein. Zudem sprechen noch Notenbanker aus den USA und aus Euroland. So äußert sich Christopher Waller z. B. anlässlich einer Konferenz der Notenbank Islands zum Konzept des natürlichen Zinses. Diese Anmerkungen könnten schon dabei helfen, einen besseren Eindruck zu erhalten, wie restriktiv die US-Geldpolitik momentan nach Auffassung der Fed ausgerichtet ist – und welchen Spielraum es daher für perspektivisch geringere Kapitalmarktzinsen in den USA theoretisch geben könnte. Man sollte von diesem Vortrag aber wohl auch nicht zu viel erwarten; das Konzept des natürlichen Zinses – und vor allem auch seine konkrete empirische Schätzung – sorgt nun nämlich schon seit Jahrhunderten für Streit unter den Ökonomen. Warum sollte es Waller ausgerechnet heute gelingen, diesen Gordischen Knoten zu durchschlagen? <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Sowohl an den europäischen als auch amerikanischen Rentenmärkten drückten positive Stimmungsdaten (s.o.) auf die Kurse. Die starken Zahlen und die optimistische Prognose von NVIDIA (s.u.), die am Mittwochabend nach Börsenschluss in den USA veröffentlicht wurden, sorgten gestern international zunächst für einen freundlichen Aktienhandel. Am Nachmittag wurde die Wall Street aber von Inflationssorgen belastet. DAX +0,06%; MDAX +0,18%; TecDAX -0,06%; Dow Jones -1,53%; S&amp;P 500 -0,74%; Nasdaq Comp. -0,39%. <h2>Unternehmen</h2> Der US-Chipriese NVIDIA, dessen Quartalszahlen mit Spannung erwartet wurden, übertraf mit Ergebnis und Ausblick abermals die Erwartungen. Im abgeschlossenen Quartal belief sich der Konzernumsatz auf USD 26,04 Mrd. Dies entsprach einem Plus von 262% gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Nettogewinn schoss um rund 600% auf knapp USD 14,9 Mrd. nach oben. Der Aktienkurs sprang erstmals über die Marke von USD 1.000. Der Ticketing- und Live Entertainment-Konzern CTS Eventim setzte sein Wachstum in Q1 2024 fort. Der Umsatz stieg y/y um 11,6% auf EUR 408,7 Mio., das Adjusted EBITDA sogar um 36,3% auf EUR 92,2 Mio. Gleichzeitig konnten mehrere wichtige Aufträge für bedeutende zukünftige Großveranstaltungen abgeschlossen werden. Die Titel kletterten auf ein neues Allzeithoch. Boeing hat Investoren auf einen negativen Free Cashflow in 2024 vorbereitet. Die Aktie rutschte rund 5% ab. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Während der EUR zunächst von positiven Stimmungsdaten aus Europa profitierte, drehte sich das Bild am Nachmittag. Jetzt profitierte der USD von ebensolchen aus den USA. Bei den Ölpreisen kam es zu Gewinnmitnahmen. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

BioNTech, Commerzbank, CureVac, HelloFresh, Manz - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>BioNTech Aktie: Vogelgrippe-Panik an der Börse?</h2> Im NASDAQ-Handel haben die Aktien von BioNTech gestern deutliche Kursgewinne verzeichnet und charttechnisch interessante Signale generiert. Den Handelstag in den USA beendete die Biotech-Aktie mit mehr als 11 Prozent im Plus nahe Tageshoch bei 102,30 Dollar. Zum ersten Mal seit Januar 2024 notiert der Anteilschein der Mainzer damit wieder oberhalb der 100-Dollar-Marke. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176936" class="artikellink" title="BioNTech Aktie: Vogelgrippe-Panik an der Börse?">Jetzt lesen!</a> <h2>Commerzbank Aktie: Kaufempfehlung wird bestätigt</h2> Zur Commerzbank Aktie gibt es eine neue Analystenstimme vonseiten der UBS, nachdem der DAX-Konzern seine Quartalszahlen vorgelegt hat. Wie schon zuvor erwarten die Aktienexperten weitere Kursgewinne bei den Aktien der Commerzbank, deren Kursziel sie weiter bei 18 Euro sehen - begleitet wird dies von einer bestätigten Kaufempfehlung. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176952" class="artikellink" title="Commerzbank Aktie: Kaufempfehlung wird bestätigt">Jetzt lesen!</a> <h2>CureVac: Verluste steigen zum Jahresauftakt 2024</h2> Gestern konnte die CureVac Aktie an der US-Börse mit einem deutlichen Kursanstieg in den Fokus rücken - Grund sind Meldungen über Vogelgrippe-Fälle bei Menschen, die auch die Aktienkurse von BioNTech. Moderna und anderen stiegen ließen. CureVac entwickelt hiergegen einen Impfstoff, Partner ist der GSK-Konzern, der sich allerdings noch in einem frühen Stadium der klinischen Entwicklung befindet. Man hat im April den Fast-Track-Status der U.S.-Zulassungsbehörde FDA für den Impfstoffkandidaten erhalten, Ende April wurde eine Phase-1/2-Studie gestartet. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176948" class="artikellink" title="CureVac: Verluste steigen zum Jahresauftakt 2024">Jetzt lesen!</a> <h2>HelloFresh Aktie nach dem Absturz: Nächster Versuch der Bodenbildung</h2> Bei der tief gefallenen HelloFresh Aktie hat der Versuch einer Bodenbildung knapp oberhalb der 6-Euro-Marke nicht funktioniert. Dieser Bereich und auch das bisherige Allzeittief bei 5,826 Euro wurden in den letzten Tagen von dem MDAX-Titel unterschritten. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176937" class="artikellink" title="HelloFresh Aktie nach dem Absturz: Nächster Versuch der Bodenbildung">Jetzt lesen!</a> <h2>Manz warnt vor gestiegenen bestandsgefährdenden Risiken</h2> Aktionäre von Manz müssen aufpassen: Bei dem Unternehmen aus Reutlingen spitzt sich die Lage weiter zu. Liquiditäts- und Finanzierungsrisiken einschließlich bestandsgefährdender Risiken haben sich nach Angaben der Gesellschaft im heute veröffentlichten Geschäftsbericht „gegenüber dem Vorjahr weiter verstärkt”. Man habe diverse Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit erarbeitet und umgesetzt, so das Unternehmen am Donnerstag. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176944" class="artikellink" title="Manz warnt vor gestiegenen bestandsgefährdenden Risiken">Jetzt lesen!</a>   mehr 

Aixtron, Evotec, Gerresheimer, K+S, ThyssenKrupp - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aixtron.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,36 % ------------------ <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evotec.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Arrowstreet Capital, Limited Partnership <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,92 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,49 % ------------------ <strong>Aktie: Gerresheimer AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/gerresheimer.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0LD6E6 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 % <strong>Shortseller: </strong>Voleon Capital Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ------------------ <strong>Aktie: Grenke AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/grenkeleasing.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161N30 <strong>Shortseller: </strong>Wellington Management International Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>AHL Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,22 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,32 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,10 % ------------------ <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hugoboss.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>D. E. Shaw &amp; Co., L.P. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,19 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,11 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,81 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,73 % ------------------ <strong>Aktie: Nagarro SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nagarro.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A3H2200 <strong>Shortseller: </strong>AKO Capital LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,06 % ------------------ <strong>Aktie: ProSiebenSat.1 Media SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/prosiebensat1.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000PSM7770 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,18 % ------------------ <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,33 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,69 %   mehr 

DAVIGOworx: Spannendes Geschäftsmodell eines IPO-Kandidaten

Ende Juni will DAVIGOworx an die Börse gehen. Noch bis zum 12. Juni können Interessenten Aktien der Gesellschaft über die Zeichnungsbox der Börse Düsseldorf ordern. Bis zu 5 Millionen Aktien werden mittels Kapitalerhöhung ausgegeben. Der Bezugspreis je Aktie liegt bei 2,00 Euro. Im Exklusivinterview mit unserer Redaktion erläutert Simon Marbach, Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin der DAVIGOworx GmbH &amp; Co. KGaA, wie er das frische Geld einsetzen will. Die Idee hinter allem ist eine eigens dafür entwickelte Software, der „Renditefinder“, der in mehr als 2.200 Praxistests zum Einsatz gekommen ist. Marbach will mit seinem Unternehmen einen positiven Beitrag für die Aktienkultur in Deutschland leisten. Dabei spricht er eine Zielgruppe an, die bei vielen anderen Gesellschaften nicht im Fokus steht. <b>4investors.de: DAVIGOworx geht in diesen Tagen an die Börse. In drei Sätzen zusammengefasst: Was ist ihr Geschäftsmodell? Marbach:</b> DAVIGOworx ist eine Beteiligungsgesellschaft und wird eine Vielzahl an Unternehmensbeteiligungen – public und private – in einer Aktie bündeln. Damit wird ein einfacher Zugang zu zahlreichen und alternativen Renditequellen geschaffen – mit regelmäßiger Verfügbarkeit infolge der geplanten Einbeziehung der Aktien an der Börse Düsseldorf. Dadurch wollen wir allen einen einfachen Zugang zu vielen unterschiedlichen Renditequellen ermöglichen – unabhängig vom Budget. <b>4investors.de: Gibt es bei ihnen einen Groß- oder Ankeraktionär? Marbach:</b> Ja, dem Gründungsaktionär gehören aktuell 50.000 Aktien, die rein nur der Gesellschaftsgründung dienten. Bei erfolgreicher Emission der 5 Millionen Aktien sinkt seine Beteiligungsquote von derzeit 100 auf unter 1 Prozent. Der Gründungsaktionär wird bei dieser Kapitalerhöhung keine Aktien veräußern. Der Netto-Emissionserlös dient ausschließlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. <b>4investors.de: Sie arbeiten mit der Software „Renditefinder“. Wie funktioniert diese? Marbach:</b> Der Renditefinder besteht aus einem fest-definierten mathematischen Regelwerk und liefert Kauf- und Verkaufssignale für börsennotierte Aktien. Da ausschließlich Kursinformationen zur Entscheidungsfindung benötigt werden, können jederzeit tausende Aktien weltweit gleichzeitig bewertet werden. Dadurch werden Emotionen bei der Entscheidungsfindung ausgeschlossen. Kurz gesagt: Der Renditefinder ist die Digitalisierung der alten Börsenweisheit „Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen“. <b>4investors.de: Sie haben diese Software entwickelt und auch alle Rechte daran? Wäre eine Lizenz für andere denkbar? Marbach:</b> Die Software wurde vom Gründungsaktionär mit einem erheblichen Aufwand entwickelt und dieser hält auch die Rechte. Die Lizenz ist aber exklusiv vergeben an die DAVIGOworx. Grundsätzlich ist keine Lizenzvergabe an Dritte geplant. Im Fokus steht klar die Entwicklung von DAVIGOworx. <b>4investors.de: Welche Zielgruppen wollen Sie beim Börsengang besonders ansprechen? Marbach:</b> Unser aktueller Aufritt soll vorrangig als Zielgruppe die sogenannten Millennials (Generation Y) ansprechen. Dieser Gruppe stellen sich andere Herausforderungen hinsichtlich des eigenen Vermögensaufbaus, als das bei der traditionellen Klientel für Aktien der Fall ist (Sorge vor Altersarmut, hohes Bedürfnis nach sicheren Anlagemöglichkeiten, geringe Bereitschaft, sich für viele Jahre festlegen zu müssen). Deshalb sind Flexibilität, Unabhängigkeit, Selbstbestimmtheit und die Suche nach Sinn stiftenden Investitionen wichtige Faktoren bei der Entscheidungsfindung. Wir haben in ersten Gesprächen zudem festgestellt, dass DAVIGOworx auch bei Institutionellen Investoren auf Interesse stößt. Diversifikation ist uns auch hinsichtlich unserer Zielgruppen wichtig. Und obwohl die bislang erzielten Ergebnisse des Praxistestportfolios voraussichtlich gerade private Anleger überzeugen – grundsätzlich sehen wir uns als Aktie für alle – sind wir natürlich auch sehr offen für Institutionelle Anleger. <b>4investors.de: Beim IPO führen Sie eine Kapitalerhöhung durch, um mit dem frischen Geld Beteiligungen einzugehen. Weitere Kapitalerhöhung sollen folgen. Müssen Investoren da nicht die Angst haben, verwässert zu werden? Marbach:</b> Selbstverständlich gilt, dass wir bei zukünftigen Kapitalerhöhungen i.d.R. unseren Aktionären das gesetzliche Bezugsrecht gewähren. Somit hat jeder Aktionär die Möglichkeit, sich zu beteiligen und eine Verwässerung seines Anteils an der Gesellschaft zu vermeiden. Bezogen auf das Geschäftsmodell von DAVIGOworx führt eigentlich jede weitere Kapitalerhöhung zu einer „positiven Verwässerung“. Denn mit steigendem Volumen von DAVIGOworx wird die Anzahl der Unternehmensbeteiligungen immer größer, und zusätzlich wird unsere Durchsetzungsfähigkeit im Bereich Private Equity gestärkt. <b>4investors.de: Ihre Erstnotiz erfolgt im Primärmarkt der Börse Düsseldorf. Mit welcher Transparenz wollen Sie agieren, beispielsweise bei der Publikation Ihrer Investments? Marbach:</b> Wir haben uns für den Primärmarkt entschieden, da es sich hierbei analog zu vergleichbaren Märkten in München oder Frankfurt um einen sogenannten gehobenen Freiverkehr handelt. Es gibt da schon weitergehende Anforderungen an die Transparenz gegenüber den Aktionären, die wir ganz klar nicht nur einhalten, sondern übererfüllen wollen. Wir möchten mehr Informationen bieten, als ohnehin gesetzlich oder durch die Regelungen der betroffenen Börse gefordert sind. Eine hohe Transparenz führt zu Berechenbarkeit, Vertrauen und schlägt sich nach unserer Erfahrung auch positiv in der Unternehmensbewertung nieder. So hat DAVIGOworx vor, neben einem jährlichen Geschäftsbericht auch einen umfassenden Halbjahresbericht zu veröffentlichen. Darüber hinaus planen wir unsere Aktionäre regelmäßig durch Presseinformationen und Corporate News auf dem Laufenden zu halten. Nicht zuletzt stehen vielfältige Aktionen auf dem Programm, um uns bekannter zu machen – wie die Teilnahme an Investoren- und Analystenkonferenzen oder Berichterstattung durch Analysten. Ergänzend dazu arbeiten wir schon an einer transparenten Darstellung sowohl der abgeschlossenen als auch der laufenden Investments auf unserer Webseite. <b>4investors.de: Sie setzen bei ihren Investments auf Aktien und auch auf Private Equity. Wie investieren Sie in diesem Bereich und warum steuern Sie zwei so unterschiedliche Anlageklassen an? Marbach:</b> Anfangs werden wir in der Anlageklasse Private Equity im Rahmen von Partnerschaften in Fonds-Lösungen investieren. Mit steigendem Volumen werden wir den Anlagehorizont um Direkt- und Co-Investments erweitern, und das stets in Zusammenarbeit mit einem Expertennetzwerk. So wollen wir weitere, zusätzliche Wertschöpfungspotenziale heben. Natürlich spricht auch die Unkorreliertheit zum Aktienmarkt für Private Equity als eine ideale Ergänzung, mit der wir das Risikoprofil nochmals erheblich verbessern können. Zudem betrachten wir die Marktentwicklung in den letzten Jahren speziell in Europa – so stellen wir fest, dass immer weniger Unternehmen an die Börse gehen, während zugleich immer mehr unternehmerische Wertschöpfung außerhalb der Börsen entsteht. Genau daran sollen Anleger von DAVIGOworx nachhaltig profitieren können: Investoren können sich über den Erwerb von DAVIGOworx Aktien bereits mit einem sehr geringen Einsatz in Private Equity engagieren und sind durch die geplante breite Streuung zugleich an vielen Firmen beteiligt. So wird Private Equity für alle handelbar. <b>4investors.de: Gibt es schon Beteiligungen, die sie eingegangen sind? Marbach:</b> Ja, im Praxistestportfolio (gestartet im August 2018) gibt es über 2.200 abgeschlossene Investments (April 2024). Details dazu sind auf unserer Webseite www.davigoworx.com einsehbar. Die Investmenttätigkeit der DAVIGOworx beginnt allerdings erst nach abgeschlossener Kapitalerhöhung. <b>4investors.de: Wie groß soll ihr Portfolio letztlich werden? Marbach:</b> Da es bei einer Beteiligungsgesellschaft wie DAVIGOworx im Grunde keine Begrenzungen des Volumens gibt, wollen wir bei unserem Arbeitskapital ein erhebliches Wachstum erreichen. Unser Universum der börsennotierten Unternehmen beläuft sich auf circa 5.000 liquide, handelbare Titel weltweit. Hinzu kommt die immer größere Anzahl an potenziellen Investments im Private Equity Bereich. <b>4investors.de: Wie soll ihr Unternehmen in fünf Jahren aussehen? Marbach:</b> Wir sehen DWRX24 als eine Marke mit Strahlkraft im Bereich des selbstbestimmten Vermögensaufbaus. Das soll zu einem erheblichen Wachstum des Eigenkapitals bei einer beständig steigenden Zahl der Aktionäre führen. Wir wollen einen positiven Beitrag für die Aktienkultur in Deutschland leisten und hoffen, in fünf Jahren bei unserer Hauptversammlung eine Messehalle zu füllen. <b>4investors.de: Warum gehen Sie an die Börse, statt einen eigenen Fonds zu eröffnen? Marbach:</b> Der springende Punkt bei DAVIGOworx ist die unternehmerische Freiheit, die uns unser universelles Modell ermöglicht. Wir wollen uns nicht durch engmaschige Anlagerichtlinien auf bestimmte Bereiche eingeschränkt sehen. In der Kombination von Anlagen in börsennotierte Unternehmen mit Investments in Private Equity sehen wir bereits ein sehr ansprechendes Risikoprofil. Die sich hieraus ergebende Attraktivität steigern wir weiter, indem wir unsere Anteile in Form von Aktien handelbar machen.   mehr 

USA: Harmonie im FOMC - Ausrichtung aber ungewisser - Nord LB

Die Verkündung der Entscheidung über die Fed Funds Target Rate ist nun schon drei Wochen her und dennoch vermochte das gestern veröffentlichte Protokoll des FOMC die Märkte noch immer zu bewegen. FED-Beobachter versuchen stets aus diesem umfangreichen Schriftstück Rückschlüsse über die künftige Richtung des FOMC zu ziehen. Die Fakten offenbarten zunächst keine größeren Überraschungen gegenüber der Pressekonferenz vom 01. Mai und nachfolgender Reden hochrangiger Notenbanker, allerdings hatte eine Randnotiz über die Richtung des Leitzinses doch etwas „Verstörungspotential“. Zunächst bleibt festzuhalten, dass die Zinsfestsetzung und die weiteren geldpolitischen Interventionen ohne Gegenstimmen erfolgten. Der grundsätzliche Kurs des FOMC scheint also im Sinne aller Direktoriumsmitglieder zu sein. Das „Verstörungspotential“ für die Märkte lag sicherlich vor allem darin begründet, dass durch verschiedene FOMC-Mitglieder Offenheit darüber Ausdruck verliehen wurde, dass die Leitzinsen auch angehoben werden könnten, „sollten sich Inflationsrisiken dergestalt materialisieren, dass Zinsanhebungen gerechtfertigt würden“. Hinter dieser etwas verklausulierten Ausdrucksweise verbirgt sich eigentlich dies: Sollte die Inflation signifikant steigen, so könnte man sogar auch weitere Leitzinsanhebungen vornehmen. Es wurde von manchen Marktteilnehmern nach der Veröffentlichung verschiedener Indikatoren zwischenzeitlich kolportiert, ob man nicht sowieso auch wieder mit Zinsanhebungen rechnen sollte – ziemlich diametral zu der Meinung zum Beginn dieses Jahres. Dass diese Feststellung in dem Protokoll aber im Großen und Ganzen keine wirkliche Überraschung gewesen sein sollte, legten die jüngsten Wirtschaftsdaten ohnehin nahe. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung ist aktuell aber wohl gering. Powell bekräftigte bei einem Auftritt, dass er eine Senkung des Leitzinses für wahrscheinlicher hält. Waller sagte bei einer Rede am vergangenen Dienstag, dass er eine Anhebung sogar als „sehr gering“ ansieht, man „Zinssenkungen in diesem Jahr aber nicht zwangsläufig durchführen müsse“. Wir gehen weiterhin davon aus, dass in diesem Jahr noch Zinssenkungen erfolgen dürften. Dies liegt einerseits darin begründet, dass die Inflation sicherlich weiter sinken wird. Ausschlaggebend wird aber wohl auch sein, dass die Wirtschaft schlicht zu große Einbußen hinnehmen muss. Das FOMC hat nämlich das Mandat bei der Preisstabilität von 2% (der Inflationsrate) im Rahmen seiner Möglichkeiten auch für „maximale Beschäftigung“ zu sorgen, also das Preisniveau nicht auf Kosten des Arbeitsmarktes herbeizuführen. Letzterer sah bei der jüngsten Veröffentlichung allerdings zunehmend „gerupft“ aus. Dass die Wirtschaft zunehmend ins Straucheln gerät, signalisieren auf breiter Front auch andere Indikatoren. Als mitunter Wichtigste seien die Befragungen der Einkaufsmanager, der potentiellen Hauskäufer und Umsätze bei den Einzelhändlern genannt, bei denen kontraktive Tendenzen bzw. Umsatzeinbrüche zu verbuchen waren. Fazit: Das gestern veröffentlichte Protokoll zur Zinsentscheidung vom Anfang des Monats gibt keine grundlegend anderen Implikationen als ohnehin schon bekannt sind. Der Grad der Unsicherheit über den weiteren Kurs des FOMC ist aber etwas gestiegen. War man sich im Markt gemeinhin sicher, dass dieses Jahr mit Zinssenkungen zu rechnen sei, so werden andere Optionen innerhalb dieser „Minutes“ wieder präsenter. Die Inflation ist zum Dafürhalten der Notenbanker einfach zu hoch und – fast noch schlimmer – auch der Aufwärtsdruck nimmt wieder zu. Dennoch halten wir weiterhin Zinssenkungen in diesem Jahr für das wahrscheinlichste Szenario, vor allem auch vor dem Hintergrund deutlicher Abkühlungserscheinungen in der US-Wirtschaft. Eine Zinssenkung würde im Übrigen nicht nur der Wirtschaft helfen können, sondern auch die langfristige Finanzierbarkeit des Staatshaushaltes günstig beeinflussen. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Commerzbank Aktie: Kaufempfehlung wird bestätigt

Zur Commerzbank Aktie gibt es eine neue Analystenstimme vonseiten der UBS, nachdem der DAX-Konzern seine Quartalszahlen vorgelegt hat. Wie schon zuvor erwarten die Aktienexperten weitere Kursgewinne bei den Aktien der Commerzbank, deren Kursziel sie weiter bei 18 Euro sehen - begleitet wird dies von einer bestätigten Kaufempfehlung. Im Rahmen einer Branchenstudie wird die Commerzbank Aktie weiter auf der Liste der Favoriten der Experten genannt. Man sieht weiter positive Perspektiven für den Sektor. Die Commerzbank Aktie notiert derweil im XETRA-Handel am Donnerstagnachmittag bei 15,54 Euro leicht im Minus gegenüber dem gestrigen Schlusskurs. Die Analysten von Barclays haben in dieser Woche die Quartalszahlen der Commerzbank in ihr Bewertungsmodell für die Aktien der Frankfurter einfließen lassen. Dabei bestätigen sie das Rating „underweight“ für die Papiere der Bank. Das Kursziel stand bisher bei 10,70 Euro. Es wird in der neuen Studie auf 12,00 Euro angehoben. Die Zahlen der Commerzbank werden von Barclays als ordentlich angesehen. Allerdings sehen sie, wie das Kursziel deutlich macht, derzeit kein Aufwärtspotenzial für den Titel.   mehr 

Evotec: Deutsche Bank sieht Kurspotenzial für die Biotech-Aktie

Neue Analystenstimme zur Evotec Aktie: Von den Aktienexperten der Deutschen Bank bekommt die Biotech-Aktie weiterhin eine Kaufempfehlung - und das, obwohl die Zahlen unter den Erwartungen geblieben sind. So habe das Hamburger Unternehmen beim Ergebnis klar die Erwartungen verfehlt, heißt es. Das Kursziel für die Evotec Aktie sieht man weiter bei 12 Euro - aktuell notiert das Papier im XETRA-Handel am Donnerstagnachmittag bei 9,265 Euro mit 3,54 Prozent im Minus.Schon gestern gab es Kommentare von Analystenseite zur Evotec Aktie. Warburg bleibt bei der Kaufempfehlung für die <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotech-Aktie</a> mit einem Kursziel bei 18 Euro. Die Zahlen seien kein Trigger, so die Analysten, die zugleich auf die Restrukturierung und die gute Auftragslage von Evotec verweisen.Jefferies und RBC sehen das Kursziel für die Aktien von Evotec jeweils bei 16 Euro und verweisen mit Blick auf Just - Evotec Biologics auf teils besser als erwartete Zahlen der Gesellschaft - Jefferies aber auch auf das schwächer als erwartete Ergebnis, die Experten sehen den Fokus der Investoren beim anstehenden neuen Ausblick im Augst.  mehr 

Nabaltec: „Erwarten mittelfristig wieder eine höhere Dynamik”

Nabaltec meldet für das erste Quartal 2024 einen Umsatzrückgang von 57 Millionen Euro auf 54 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern sinkt das Ergebnis von 5,2 Millionen Euro auf 5 Millionen Euro. Aufgrund steuerlicher Faktoren steigt der Quartalsgewinn dennoch und liegt bei 3,4 Millionen Euro nach zuvor 3,1 Millionen Euro. Den Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit hat Nabaltec von 11,2 Millionen Euro auf 31,7 Millionen Euro gesteigert. Hintergrund seien vor allem Veränderungen im Working Capital, „insbesondere die Abnahme sonstiger Aktiva in Form von Festgeld in Höhe von 15 Millionen Euro”. „Wir konnten mit einer EBIT-Marge auf Vorjahresniveau abermals unsere hohe Ergebnisqualität unter Beweis stellen - trotz des gegenüber dem Vorjahr etwas reduzierten Umsatzes. Mit dem erzielten Quartalsumsatz liegen wir aktuell auf einem guten Kurs, um unser Jahresziel zu erreichen”, sagt Johannes Heckmann, Vorstandsvorsitzender der Nabaltec AG. Zudem bestätigt Nabaltec am Donnerstag die Planungen für 2024. So soll der Umsatz in diesem Jahr gegenüber den 200,1 Millionen Euro aus dem Vorjahr leicht steigen und eine Gewinnspanne vor Zinsen und Steuern zwischen 7 Prozent und 9 Prozent erzielt werden. Die Prognose sei eher konservativ, so Heckmann. Der Manager weiter: „Auch wenn einzelne Zielbranchen, wie der Markt für Böhmit, noch von den fehlenden Impulsen aus der Industrie gehemmt sind, erwarten wir mittelfristig wieder eine höhere Dynamik und optimieren unsere Kapazitäten entsprechend.”   mehr 

Groß & Partner - Anleihe: Umtauschquote von mehr als 75 Prozent

Neues von der Groß &amp; Partner Grundstückentwicklungsgesellschaft zum Umtausch ihrer 2025 fälligen Anleihe. Man habe den Umtausch dieser Anleihe in die Unternehmensanleihe 2024/2028 (ISIN DE000A383BH3) mit einer Umtauschquote von mehr als 75 Prozent abgeschlossen, meldet das Frankfurter Unternehmen am Donnerstag. Die Umtauschfrist endete am 13. Mai, parallel lief eine Privatplatzierung der neuen Anleihe bei ausgewählten institutionellen Investoren. Die Transaktion wurde von der ICF BANK AG begleitet.   mehr 

CureVac: Verluste steigen zum Jahresauftakt 2024

Gestern konnte die CureVac Aktie an der US-Börse mit einem deutlichen Kursanstieg in den Fokus rücken - Grund sind Meldungen über Vogelgrippe-Fälle bei Menschen, die auch die Aktienkurse von BioNTech. Moderna und anderen stiegen ließen. CureVac entwickelt hiergegen einen Impfstoff, Partner ist der GSK-Konzern, der sich allerdings noch in einem frühen Stadium der klinischen Entwicklung befindet. Man hat im April den Fast-Track-Status der U.S.-Zulassungsbehörde FDA für den Impfstoffkandidaten erhalten, Ende April wurde eine Phase-1/2-Studie gestartet. Heute stehen bei CureVac die Quartalszahlen im Fokus. Das Biotech-Unternehmen aus Tübingen meldet einen Umsatzanstieg von 7,1 Millionen Euro auf 12,4 Millionen Euro, vor allem basierend auf den Kooperationen mit GSK und CRISPR. Operativ hat sich der Verlust aufgrund gestiegener Kosten von 60,4 Millionen Euro auf 73,3 Millionen Euro erhöht. Vor Steuern weist CureVac einen Verlust von 69,9 Millionen Euro aus nach 57,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Für den angestiegenen Verlust sind zum einen höhere Ausgaben im Bereich Forschung und Entwicklung verantwortlich. Zum anderen schlagen hier noch Folgen der fehlgeschlagenen Bemühungen im einen Impfstoff der ersten Generation für COVID-19 zu Buche. Hinzu kommen laut CureVac Kosten für „Rechtsstreitigkeiten zur Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte”. Gegenüber dem Jahresende 2023 ist die Liquidität der Gesellschaft von 402,5 Millionen Euro auf nur noch 300 Millionen Euro zurück gegangen. Man sieht die eigene „Cash-Runway” damit bis ins vierte Quartal des kommenden Jahres hinein reichen.   mehr 

2G Energy steigert Ergebnis - „Normalisierung der Beschaffungskosten”

2G Energy hat am Donnerstag Zahlen für das erste Quartal 2024 vorgelegt und zugleich die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Man erwartet einen Umsatz zwischen 360 Millionen Euro und 390 Millionen Euro bei einer Gewinnspanne vor Zinsen und Steuern zwischen 8,5 Prozent und 10 Prozent. „Die Normalisierung der Beschaffungskosten ermöglicht es nun, die erheblichen Erfolge der letzten Jahre auf dem Weg zu einer prozessorientierten, arbeitsteiligen und qualitäts- sowie kundengesteuerten Organisation konkret auch in Form einer soliden Margenverbesserung finanziell zu realisieren und damit die ambitionierte Prognose zur EBIT-Marge am Jahresende zu erreichen”, sagt CEO Christian Grotholt zum Ausblick. Die Materialkostenquote konnte 2G Energy im ersten Quartal von 69 Prozent auf 64,5 Prozent abbauen. Vor Zinsen und Steuern wurde das Ergebnis um 1,1 Millionen Euro auf 0,9 Millionen Euro verbessert. Den Umsatz beziffert das Unternehmen aus Heek auf 69,5 Millionen Euro nach 68,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Dabei kam es laut Unternehmen zu einer „insgesamt zum Vorjahresquartal sehr ähnlichen Umsatzverteilung zwischen KWK-Anlagen und Service sowie zwischen Inlands- und Auslandsumsätzen”.   mehr 

M1 Kliniken steigert 2023 Umsatz und Gewinn

M1 Kliniken hat am Donnerstag die Bilanz für das Jahr 2023 vorgelegt. Das Berliner Unternehmen meldet einen Umsatzanstieg von 285 Millionen Euro auf 316 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern hat der Klinikbetreiber seinen Überschuss von 9,3 Millionen Euro auf 15,7 Millionen Euro erhöhen können. Der Jahresüberschuss steigt von 7,1 Millionen Euro auf 11,7 Millionen Euro und nach Minderheiten von 4,3 Millionen Euro auf 10,3 Millionen Euro. Rückläufig fällt dagegen der operative Cashflow aus, den M1 Kliniken mit 7,8 Millionen Euro für das Jahr 2023 beziffert. Im Jahr zuvor hatte man 20,8 Millionen Euro erzielen können. Aktionäre der M1 Kliniken AG sollen je Aktie eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro erhalten, kündigt das Unternehmen an. Ein entsprechender Vorschlag wird der Hauptversammlung der Gesellschaft am 17. Juli zur Abstimmung vorgelegt. Man erwarte „auch für die kommenden Jahre ein beträchtliches Wachstumspotenzial”, so M1 Kliniken zum Ausblick. Bis 2029 will man in der Beauty-Sparte einen Umsatz zwischen 200 Millionen Euro und 300 Millionen Euro bei einer Gewinnspanne vor Zinsen und Steuern von mindestens 20 Prozent erreichen. 2023 hat man in den Aktivitäten knapp 71 Millionen Euro umgesetzt.   mehr 

DFV steigert Vorsteuerergebnis zum Jahresauftakt

Quartalszahlen von der DFV Deutsche Familienversicherung AG: Das Frankfurt Unternehmen schließt die ersten drei Monate des Jahres 2024 mit einem Gewinnanstieg vor Steuern von 1,3 Millionen Euro auf 1,5 Millionen Euro ab. Die gebuchten Bruttobeträge sind von 47,8 Millionen Euro auf 49,7 Millionen Euro gestiegen. Beim Neugeschäft meldet DFV dagegen einen Rückgang von 4,6 Millionen Euro auf 3,7 Millionen Euro. „Trotz der schwieriger werdenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind wir gut in das Jahr gestartet und haben damit eine solide Grundlage, unsere für 2024 gesteckten Ziele zu erfüllen”, sagt Stefan Knoll, Vorsitzender des Vorstandes und Gründer der Deutschen Familienversicherung. Für das Gesamtjahr 2024 erwartet die Gesellschaft weiter einen Gewinn vor Steuern zwischen 5 Millionen Euro und 7 Millionen Euro. Voraussetzung sei, „dass das makroökonomische Umfeld nicht für außerordentliche negative Ergebniseinflüsse ursächlich ist”.   mehr 

Manz warnt vor gestiegenen bestandsgefährdenden Risiken

Aktionäre von Manz müssen aufpassen: Bei dem Unternehmen aus Reutlingen spitzt sich die Lage weiter zu. Liquiditäts- und Finanzierungsrisiken einschließlich bestandsgefährdender Risiken haben sich nach Angaben der Gesellschaft im heute veröffentlichten Geschäftsbericht „gegenüber dem Vorjahr weiter verstärkt”. Man habe diverse Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit erarbeitet und umgesetzt, so das Unternehmen am Donnerstag. Ob das reicht, bleibt abzuwarten. So hänge die aktuelle Liquiditätsplanung neben der Auftragslage und den damit verbundenen Kundenzahlungen auch von „Höhe und Zeitpunkt der Einzahlungen aus Fördermitteln im Rahmen des ICPEI-Projekts im niedrigen zweistelligen Millionenbereich” ab, wie die an der Börse aktuell mit 63 Millionen Euro bewertete Manz im Geschäftsbericht für 2023 schreibt. Das Jahr 2023 schließt Manz mit einem deutlich negativen Cashflow aus dem operativen Geschäft ab: Hier hat sich das Minus von 2,3 Millionen Euro im Jahr 2022 auf 23,9 Millionen Euro vergrößert. Den Umsatz für 2023 beziffert die Gesellschaft auf 249,2 Millionen Euro nach knapp 251 Millionen Euro zuvor. Unter dem Strich sinkt der Verlust von 12,1 Millionen Euro auf 2,4 Millionen Euro. Dabei spielt allerdings ein Sondereffekt eine wesentliche Rolle. „Zur Ergebnisverbesserung trugen unter anderem positive Effekte aus dem Anteilstausch an der Customcells Tübingen GmbH gegen eine Beteiligung an der Customcells Holding GmbH bei”, meldet Manz. <h2>Aktienkurs nahe Allzeittief</h2> Die Süddeutschen haben heute zudem vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2024 vorgelegt. Der Umsatz liege mit 51,2 Millionen Euro erwartungsgemäß rund ein Drittel unter dem Wert aus dem Vorjahreszeitraum, so das Unternehmen. Vor Zinsen und Steuern ist das Ergebnis mit 0,2 Millionen Euro im Minus. Es gab Verzögerungen von Investitionsentscheidungen der Kunden insbesondere im Batteriebereich, so Manz. Im laufenden Jahr will Manz den Umsatz im mittleren einstelligen Prozentbereich steigern. Vor Zinsen und Steuern soll eine Marge im niedrigen positiven einstelligen Prozentbereich anfallen. Über all dem hängen allerdings die möglicherweise bestandsgefährdenden Risiken für Manz, deren Aktie aktuell bei 7,28 Euro notiert und damit in der Nähe des Allzeittiefs, das Ende April bei 7,00 Euro erreicht wurde, liegt.   mehr 

Datagroup bestätigt Planungen - operatives Momentum soll stärker werden

Von der Datagroup SE aus Pliezhausen kommen heute Zahlen zum ersten Halbjahr 2023/2024. Das Unternehmen meldet einen Umsatzanstieg von 247 Millionen Euro auf 248,7 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern ist das Ergebnis von 22,8 Millionen Euro auf 20,8 Millionen Euro zurück gegangen. Unter dem Strich hat Datagroup einen Halbjahresgewinn von 12,4 Millionen Euro erzielt nach 14,5 Millionen Euro zuvor. Die Entwicklungen bei Umsatz und Ergebnis liegen nach Angaben des Unternehmens vom Donnerstag „voll im Rahmen der Erwartungen”. Investitionen in die Bereiche Künstliche Intelligenz, Cyber Security und Cloud-Technologien haben das Ergebnis belastet, sollen sich nach Ansicht von Datagroup aber auszahlen. „Die Umsätze werden mit den anlaufenden Neukundenaufträgen im Jahresverlauf weiter anziehen. Grund für diese Einschätzung ist vor allem der weiterhin starke Auftragseingang im CORBOX-Kerngeschäft”, so Konzernchef Andreas Baresel. Man sei mit vielen weiteren Neukunden im Gespräch, heißt es. Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2023/2024 bestätigt Datagroup heute. Der Umsatz soll zwischen 510 Millionen Euro und 530 Millionen Euro liegen, vor Zinsen und Steuern erwartet man ein Ergebnis zwischen 43 Millionen Euro und 46 Millionen Euro. <h2>Analysten erwarten Kurssteigerungen</h2> In einer ersten Reaktion auf die Halbjahreszahlen von Datagroup haben die Analysten bei Warburg Research ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 86 Euro bestätigt. Man rechnet für die kommenden Quartale mit neuen Kundenaufträgen und anorganischem Wachstum. Je Datagroup Aktie sollen in den 2024 bis 2026 endenden Geschäftsjahren Gewinne von 3,39 Euro sowie 3,86 Euro und 4,25 Euro anfallen. Baader Helvea Equity Research vergibt ebenfalls weiterhin eine Kaufempfehlung für die Aktien der Datagroup SE, allerdings „nur” mit einem Kursziel von 75 Euro. Auf den ersten Blick sei das zweite Quartal 2023/2024 besser als erwartet verlaufen, kommentieren die Analysten die heutigen News von Datagroup. Ab dem kommenden Geschäftsjahr solle das operative Momentum bei der Gesellschaft zunehmen. Die Gewinnprognose je Aktie für die 2024 bis 2026 endenden Geschäftsjahre liegen bei 3,20 Euro sowie 4,00 Euro und 4,63 Euro.   mehr 

cyan AG rechnet 2024 mit Umsatzanstieg und besserer Marge

Die cyan AG hat am Donnerstag ihre bereits gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Jahr 2023 bestätigt. Laut Geschäftsbericht wurde der Umsatz von 3,8 Millionen Euro auf 4,7 Millionen Euro gesteigert. Vor Zinsen und Steuern liegt das Minus wie im Jahr zuvor bei 7 Millionen Euro. Das Minus beim operativen Cashflow hat die Gesellschaft 2023 von 6,9 Millionen Euro auf 4,1 Millionen Euro verringert. Im fortgeführten Geschäft sinkt der Verlust unter dem Strich von 10 Millionen Euro auf 5,3 Millionen Euro. Inklusive aufgegebener Geschäftsbereiche meldet cyan für 2023 einen Verlust von 20,7 Millionen Euro nach zuvor 14,7 Millionen Euro. „Wir blicken voller Zuversicht auf das laufende Geschäftsjahr. Derzeit machen wir große Fortschritte bei der Umsetzung unseres Strategieprogramms, sodass es bereits im Jahresverlauf seine Wirkung entfalten kann”, so Thomas Kicker, CEO der cyan AG. Für 2024 geht cyan laut Angaben im Geschäftsbericht von einem Umsatzanstieg auf 6,6 Millionen Euro bis 7,4 Millionen Euro aus. Zudem solle sich die EBITDA-Marge vor Sondereffekten signifikant verbessern.   mehr 

SBO meldet Quartalszahlen: Belebung im Auftragseingang

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment, kurz SBO, meldet Zahlen für das erste Quartal 2024. Der Umsatz ist von 147,3 Millionen Euro auf 146,7 Millionen Euro gefallen. Vor Zinsen und Steuern weist das österreichische Unternehmen einen Ergebnisrückgang von 26,7 Millionen Euro auf 20,6 Millionen Euro aus. Den Gewinn unter dem Strich beziffert SBO mit 15 Millionen Euro nach zuvor 21,3 Millionen Euro. Beim operativen Cashflow gibt es einen Rückgang von 19,6 Millionen Euro auf 9,7 Millionen Euro. „Nach vier aufeinanderfolgenden Quartalen mit rückläufigen Auftragseingängen erzielte SBO durch einen leichten Anstieg eine positive Entwicklung im Vergleich zum Vorquartal”, so das Unternehmen weiter zum ersten Quartal 2024. Den Auftragseingang beziffert man mit 118,6 Millionen Euro, ein Plus von 1,7 Prozent zum vierten Quartal 2023. Allerdings liegt die Summe unter den 157,6 Millionen Euro aus dem Jahresauftaktquartal 2023 - da war „Bestellverhalten der Kunden noch auf Kapazitätssicherung ausgerichtet”, so SBO am Donnerstag. „Der Anstieg der Auftragseingänge im ersten Quartal wurde von der AMS-Division getragen und hat den Trend der letzten Quartale umgekehrt. Das ist ein ermutigendes Signal für eine steigende Nachfrage, die wir auch im zweiten Quartal erwarten. Wir setzen weiterhin auf die Diversifizierung unseres Produktportfolios und die regionale Expansion in die Wachstumsmärkte des Nahen Ostens und Asiens”, sagt Klaus Mader, CEO von SBO.   mehr 

Aktienmärkte leicht schwächer in die neue Woche - BÖAG Kolumne

Der Monat Mai macht seinem Namen als Wonnemonat alle Ehre, zumindest was die diesjährige Performance am deutschen Aktienmarkt betrifft. Nach mehreren Allzeithochs haben wir aktuell eine kleine Verschnaufpause, aber die Chancen stehen nicht schlecht, dass der DAX zeitnah auch noch die Marke von 19.000 Punkten erobert. „Stay in may and don’t go away“ könnte das Motto für dieses Jahr lauten! Seit Jahresanfang kommt der DAX auf eine Performance von 11,5 Prozent, wobei 3 Prozent auf Ausschüttungen zurückzuführen sind. Der Abstand zum DAX-Kursindex (aktuell 7.190 Punkte) beträgt mehr als 11.000 Indexpunkte und wird im Zeitablauf immer größer. Das erschwert leider zunehmend einen vernünftigen Vergleich mit internationalen Indizes wie Dow Jones, Nasdaq, S&amp;P500 oder sogar dem EuroStoxx50, die regelmäßig als Kurs/Preisindizes veröffentlich werden. Im Windschatten der Aktienmärkte, aber nicht unbemerkt konnte dieser Tage das Gold in mehrfacher Hinsicht glänzen. Nachdem in der vergangenen Woche mühelos die Marke von 2.400 USD/Unze überwunden wurde, gelang am Pfingstmontag ein neues Allzeithoch bei 2.450 USD. Das ist eine Performance von 23 Prozent innerhalb von 3 Monaten bzw. 19 Prozent seit Jahresanfang. Analog zum Gold zogen in den zurückliegenden 3 Monaten auch die anderen Edelmetalle Silber, Platin und Palladium sowie ausgewählte Industriemetalle wie Kupfer, Aluminium, Nickel, Zink und Zinn deutlich an. Lediglich der Ölpreis (Brent u. WTI) zeigt sich seit Mitte April mit einem Minus von fast 10 Prozent schwächer. <strong>Autor: Martin Braun, Börse Hannover</strong> <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boersenag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">BÖAG Börsen AG</a></b>, der Trägergesellschaft und Betreiberin der Wertpapierbörsen Hamburg, Hannover und Düsseldorf. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Microsoft Aktie: Im Ausbruchsmodus? - UBS

Die Microsoft-Aktie hat sich am gestrigen Mittwoch dank eines starken Schlussspurts um 0,3% auf 430,52 USD verbessert. Rückblick: Nach einem schwachen April (-7,5%) ist die Microsoft-Aktie im Mai in eine neue Aufwärtsbewegung übergegangen. Dabei legten die Kurse im laufenden Monat bereits mehr als 10% an Wert zu und markierten am Dienstag bei 432,97 USD ein neues Allzeithoch. Der Ausbruch über das März-Top gelang den Notierungen allerdings nur im Intraday-Handel, per Tagesschluss kamen die Papiere bislang noch nicht über diese Hürde hinaus. Ausblick: Die Microsoft-Aktie hat die Kursverluste der zweiten April-Hälfte wieder aufgeholt und sich an ein wichtiges Widerstandslevel herangeschoben. Das Long-Szenario: Für neue Impulse auf der Oberseite müssten die Kurse jetzt über das neue Rekordhoch vom Dienstag bei 432,97 USD steigen und dabei auch das März-Top bei 430,82 USD überbieten. Gelingt der Break, könnte es danach zu einem Hochlauf an die obere Trendkanalbegrenzung kommen, die aktuell auf dem Niveau von 450,00 USD verläuft. Wird der jüngste Kursverlauf als V-Muster interpretiert, ließe sich rein rechnerisch sogar Potenzial bis in den Bereich von 470,00 USD ableiten. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite ist die erste Haltestelle nun am Februar-Hoch bei 420,82 USD zu finden. Darunter würden sich die Blicke auf die 50-Tage-Linie (415,93 USD) richten, ehe der GD100 (408,01 USD) angesteuert werden könnte. Unterhalb der Trendlinie wäre ein erneuter Test der 400-Dollar-Marke denkbar, wobei dieses Level derzeit durch die September-Aufwärtstrendgerade zusätzlich verstärkt wird. Gibt die Aktie weiter nach, müsste eine Korrektur bis zum April-Tief bei 388,03 USD, dem November-Hoch bei 384,30 USD oder dem GD200 (375,93 USD) einkalkuliert werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

DAX: Etwas schwächer zur Wochenmitte - UBS

Der DAX hat sich zur Wochenmitte erneut etwas schwächer präsentiert und dabei weitere 0,3% auf 18.680 Punkte abgegeben. Rückblick: Im Vorfeld der mit großer Spannung erwarteten Quartalszahlen von NVIDIA hat sich der deutsche Leitindex am gestrigen Mittwoch nicht aus der Deckung gewagt. Zwar konnten die heimischen Blue Chips mit dem Opening bei 18.732 (gleichzeitig auch das Tageshoch) zunächst noch ein kleines Plus verzeichnen (Schlusskurs vom Dienstag bei 18.727), fielen im Anschluss aber in die Verlustzone zurück. Im Tief setzten die Notierungen bei 18.642 auf, womit das bisherige Wochentief vom Vortag bei 18.638 weiterhin Bestand hat. Ausblick: Aus charttechnischer Sicht steckt der DAX – trotz des Rücksetzers unter die 18.700er-Marke – weiterhin in einer Konsolidierungsphase fest. Das Long-Szenario: Um wieder nach oben durchstarten zu können, sollten die Kurse jetzt zurück über 18.700 steigen und den Re-Break mit einem Anstieg in Richtung des Tops vom 10. Mai bei 18.846 bestätigen. Gelingt der Ausbruch über diese Hürde (wichtig: per Tagesschluss), könnte sich ein Sprint an das aktuelle Rekordhoch bei 18.893 entwickeln. Darüber wäre der Weg dann wieder frei von weiteren charttechnischen Hürden. Das Short-Szenario: Unterhalb des gestrigen Tages- bzw. des bisherigen Wochentiefs wäre dagegen mit einem Dip an die Auffangzone aus dem Zwischentief vom 14. Mai bei 18.629 und dem Tagestief vom 17. Mai bei 18.628 zu rechnen, ehe das Verlaufshoch vom 2. April bei 18.567 als mögliche Unterstützung infrage käme. Verlieren die Blue Chips diesen Halt, müsste auf das Zwischenhoch vom 4. April bei 18.427 geachtet werden. Drehen die Notierungen auch dort nicht wieder nach oben, würden die beiden Tops vom 29. und 24. April (18.236 bzw. 18.226) mit dem GD50 (aktuell bei 18.217) nachrücken. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

HelloFresh Aktie nach dem Absturz: Nächster Versuch der Bodenbildung

Bei der tief gefallenen HelloFresh Aktie hat der Versuch einer Bodenbildung knapp oberhalb der 6-Euro-Marke nicht funktioniert. Dieser Bereich und auch das bisherige Allzeittief bei 5,826 Euro wurden in den letzten Tagen von dem MDAX-Titel unterschritten. Der zweite Versuch einer Bodenbildung könnte nun aber oberhalb von 5,45/5,51 Euro stattfinden, wo sich die HelloFresh Aktie in den letzten Tagen stabilisiert hat. Noch aber fehlen prozyklische bullishe Impulse für den Aktienkurs völlig - diese könnten eine mögliche Trendwendephantasie aufkommen lassen und zudem Shortseller unter Druck setzen.<h2>Es fehlen die bullishen Impulse</h2>Noch ist die HelloFresh Aktie von solchen bullishen Triggermarken aber ein Stück weit entfernt. Gestern ging es mit 5,21 Prozent Tagesplus bei 5,938 Euro aus dem XETRA-Handel, aktuelle Indikationen notieren am Donnerstagmorgen auf Tradegate bei 5,902/5,978 Euro.Ein stabiler Kursanstieg über 6,06/6,09 Euro könnten für die HelloFresh Aktie erste positive charttechnische Effekte setzen. Bereits zwischen 7,40/7,44 Euro und 7,80 Euro wären für den volatilen Titel aber erste höhere charttechnische Hürden zu erwarten. Derweil wäre im Falle eines Kursrückschlags unter den Bereich um 5,45/5,51 Euro ein weiteres Verkaufssignal für die HelloFresh Aktie im Markt.<h2>Charttechnische Daten zur HelloFresh Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 5,938 Euro (Börse: XETRA)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 5,230 Euro / 6,899 Euro<b>EMA 20:</b> 6,604 Euro<b>EMA 50:</b> 7,127 Euro<b>EMA 200:</b> 13,744 Euro  mehr 

BioNTech Aktie: Vogelgrippe-Panik an der Börse?

Im NASDAQ-Handel haben die Aktien von BioNTech gestern deutliche Kursgewinne verzeichnet und charttechnisch interessante Signale generiert. Den Handelstag in den USA beendete die Biotech-Aktie mit mehr als 11 Prozent im Plus nahe Tageshoch bei 102,30 Dollar. Zum ersten Mal seit Januar 2024 notiert der Anteilschein der Mainzer damit wieder oberhalb der 100-Dollar-Marke. Auslöser des Kursanstiegs, der auch bei Aktien wie CureVac und Moderna zu sehen war, sind Meldungen über Vogelgrippe-Fälle bei Menschen, was die Aktien der mRNA-Impfstoffentwickler aus der COVID-19 Pandemie deutlich steigen ließ. Allerdings war das Risiko einer Übertragung der Krankheit von Tier auf Mensch bisher sehr gering. <h2>Hat die Aufwärtsbewegung Bestand?</h2> Damit muss sich zeigen, ob die Kursimpulse aus den Nachrichten bestand haben. Charttechnisch ist der gestrige Kursanstieg der BioNTech Aktie mit Kaufsignalen verbunden. So wurden Widerstandsmarken zwischen 94,68/95,50 Dollar und 97,50 Dollar klar überwunden. Zudem ist BioNTechs Aktienkurs über die 200-Tage-Linie gestiegen. Kann die <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotech-Aktie</a> vor allem den Sprung über die Widerstandsmarken zwischen 94,68/95,50 Dollar und 97,50 Dollar halten, verbessert sich das charttechnische Bild. Kann in der kommenden zeit auch der Break über den EMA 200 gehalten und ausgebaut werden, ebenfalls. Besonders dieser Punkt könnte interessant werden. In den letzten Monaten kam es bei den Aktien von BioNTech nach Breaks über diesen gleitenden Durchschnitt stets zu deutlicheren Kursrückschlägen. Ist es diesmal anders, könnte nach der langen Baisse beim Anteilschein des Mainzer Unternehmens Trendwendephantasie aufkommen. Kurzfristig ein Risiko bleibt, dass die gestrigen Kursentwicklung wegen der Vogelgrippe-News sehr schnell in sich zusammen bricht. <h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 102,30 Dollar (Börse: NASDAQ - USA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 85,32 Dollar / 97,81 Dollar <b>EMA 20:</b> 91,57 Dollar <b>EMA 50:</b> 91,70 Dollar <b>EMA 200:</b> 99,99 Dollar   mehr 

MPC Energy Solutions: Grüne Energie aus Mittelamerika

Mexico, Panama, Kolumbien, Guatemala. Was wie Urlaub in Mittelamerika klingt, ist die Aufzählung von Orten, an denen die MPC Energy Solutions tätig ist. Die in Amsterdam beheimatete und in Oslo notierte Gesellschaft entwickelt Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien in dieser Region. Dies geschieht mit 15 Mitarbeitern und einer Vielzahl an Vertragspartnern. Vorstand Stefan Meichsner erläutert auf der Frühjahrskonferenz des Equity Forum, dass auch in jenen Ländern die Energiewende wichtig sei. Entsprechend interessiert seien die jeweiligen Regierungen an der Arbeit von MPC. Man hat dort derzeit fünf Kraftwerke in Vollbetrieb. Diese befinden sich in Mexico, Puerto Rico, Kolumbien und El Salvador. Aus Puerto Rico will sich MPC jedoch bald verabschieden. Die gesamte installierte Leistung in der Region beträgt rund 80 MW. Weitere 300 MW sind in der Entwicklung, darunter ein Solarkraftwerk in Guatemala mit 65 MW. Um das Währungsrisiko kalkulierbar zu halten, werden fast alle Verträge von MPC in US-Dollar abgeschlossen. So verringert man die Unsicherheiten. Bei künftigen Projekten will man nicht mehr alleine agieren, gesucht werden daher Co-Investoren, die sich finanziell an neuen Projekten beteiligen. Idealerweise haben diese eine Größe von 25 MW bis 75 MW. Im ersten Quartal schafft die 2021 an die Börse gegangene MPC einen Umsatz von 2,53 Millionen Dollar (Vorjahr: 1,67 Millionen Dollar). Das EBITDA legt von -0,72 Millionen Dollar auf +0,62 Millionen Dollar zu. Das EBIT verbessert sich von -1,45 Millionen Dollar auf -0,43 Millionen Dollar. Für das laufende Jahr prognostiziert die Gesellschaft einen Umsatz von 12,0 Millionen Dollar (Vorjahr: 9,1 Millionen Dollar) und ein EBITDA von 8,5 Millionen Dollar. Der Energieoutput soll von 101 GWh auf 145 GWH erhöht werden . <h2>Guatemala soll für neue Impulse sorgen </h2> Große Erwartungen verknüpft der Vorstand in Frankfurt mit dem neuen Projekt in Guatemala. Dieses soll Mitte 2025 den Betrieb aufnehmen. Geplant ist ein Jahresumsatz von 8 Millionen Dollar und ein EBITDA von 6,5 Millionen Dollar. Die Baukosten liegen bei 42,5 Millionen Dollar. Auch dank des neuen Kraftwerks von Guatemala will MPC 2026 einen Umsatz von 17,5 Millionen Dollar und ein EBITDA von 13,6 Millionen Dollar erwirtschaften. Netto will man die schwarzen Zahlen schaffen. Den Schwerpunkt der Arbeiten sieht man dann in Guatemala, El Salvador und Panama. Trotz der Arbeiten in diesen Hochrisiko-Ländern, zahlt Meichsner, so macht er in Frankfurt deutlich, keine Gefälligkeiten an Behördenvertreter. Compliance-Verstöße kommen nicht vor, notfalls verzichtet man auf ein Projekt. Die Aktien von MPC Energy Solutions gewinnen 1,7 Prozent auf 1,17 Euro. In den vergangenen sechs Monaten kommt die Aktie auf ein Plus von rund 38 Prozent.  mehr 

Börse am Morgen: U.a. mit Nvidia, Stellantis, E-Autos, Ölpreis - Nord LB

Glaubt man dem gestern veröffentlichten Monatsbericht der Deutschen Bundesbank (Buba), so wird die Inflation in Deutschland im Mai wieder steigen. Auch für die nächsten Monate gibt es noch keine Entwarnung. Antizipiert werden sogar stärkere Schwankungen über dem 2%-Level. Ursachen hierfür sieht die Buba bei dem in letzter Zeit sehr starken Lohnwachstum sowie statistischen Effekten im öffentlichen Personennahverkehr (Einführung des Deutschlandlandtickets im Mai 2023). Überdies sollten im Jahresverlauf noch Basiseffekte bei den Energiepreisen schlagend werden. Zuletzt konnte sich die die deutsche Inflationsrate (im April) auf einem Tableau von 2 2% einpendeln. Welche Auswirkungen hat die hohe Inflation? Das Shoppen bei Temu und/oder Shein wird immer beliebter. Eine Befragung des Kölner Handelsforschungsinstituts (IFH) kommt zu dem Ergebnis, dass die Bekanntheit und Nutzung der asiatischen Plattformen bei den Verbrauchern im Jahresvergleich stark zugenommen hat (Hauptgrund: niedrige Preise). Laut der IFH-Umfrage kennen 91% die Plattformen, 43% nutzen sie bereits. Während man bei der Inflation (insbesondere in Deutschland) doch wohl noch etwas Ausdauer/Geduld auf den letzten Kilometern mitbringen muss, fasst die deutsche Wirtschaft wieder Fuß und bleibt im Frühjahr voraussichtlich auf dem Wachstumspfad. Im gleichen Buba-Bericht gehen die Zentralbankvolkswirte davon aus, dass auch in Q2 2024 das BIP „etwas ansteigen“ werde (in Q1 gab es ein Plus von 0,2% ggü. dem Vorquartal). Diese positiven Erwartungen/Signale bestätigt zumindest der europäische Automarkt. Laut Branchenverband ACEA wurden seit Jahresanfang bisher 3,7 Mio. Fahrzeuge abgesetzt. Im April stieg der Absatz sogar zweistellig (um 13,7%). Stärkere Nachfrage erfuhren dabei Hybridmodelle (Marktanteil nun bei 29,1%), weniger Benzin- und Dieselmodelle (Anteil sinkt von 52,8% auf 48,9%). Der Anteil von Elektroautos am Aprilabsatz liegt bei 11,9%. <h2>Tagesausblick</h2> Heute dürften die noch vorläufigen Mai-Daten zu verschiedenen weltweit veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes ganz besonders im Blickfeld der Marktteilnehmer stehen. Zudem sollten auch die Reden von hochrangigen Notenbankern im Auge behalten werden. Es gibt sogar Wortmeldungen aus der EZB und aus der Fed. Beispielsweise tritt Raphael Bostic von der Atlanta Fed bei einer Veranstaltung des Fachbereichs Wirtschaft der Stanford University auf. Fragen aus dem Auditorium sind zugelassen, was immer besonders spannend werden kann. Nach der gestrigen Veröffentlichung der FOMC-Minutes, in denen noch eine Notenbanksitzung vor der Veröffentlichung der jüngsten CPI-Zahlen protokolliert worden ist, geben die Anmerkungen Bostics einen konkreten Hinweis darauf, wie die Fed auf die aktuelle Inflationsentwicklung in den USA blickt. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Anleger waren gestern vor der Veröffentlichung der US-Notenbankprotokolle um 20:00 Uhr (MESZ) unruhig. Weitere Unsicherheit generierten Spekulationen über die erst nach Börsenschluss kommunizierten Zahlen des weltweit führenden KI-Chipherstellers Nvidia. Beides Events, die den Markt im Alleingang in die eine oder andere Richtung bewegen können. Nvidia überrascht, die Fed enttäuscht. Das Fed-Protokoll beinhaltete nämlich keine neuen Informationen hinsichtlich der Zinswende. Hingegen geben die über den Analystenerwartungen liegenden Zahlen von Nvidia den Technologiewerten in Japan heute Morgen bereits Auftrieb. Im Leitindex DAX belastete am Mittwoch zusätzlich Angst vor höheren Importzöllen die Autobauer. Ein Experte eines regierungsnahen chin. Instituts brachte die Idee von einer Erhöhung der Einfuhrzölle von SUVs und Limousinen ins Spiel (von derzeit 15% auf 25%). Auch die EU könnte schon im Juli Zölle auf chin. E-Autos verhängen. Der Newsflow kam nicht gerade gut an. <h2>Unternehmen</h2> Im Umfeld der erfreulichen Signale des europäischen Autoabsatzmarktes aus dem April, stellt sich Stellantis auf einen harten Preiskampf mit den asiatischen Rivalen ein. Zusatzzölle auf chinesische Elektroautos lehnt Stellantis-Chef Carlos Tavares ab. Zölle seien ein Inflationstreiber und eine „gewaltige Falle“ für Länder, die sie verhängen. Chin. Wettbewerber haben derzeit einen Kostenvorteil bei Elektroautos von 30%. <h2>Rohstoffe</h2> Ölpreise sanken den vierten Handelstag in Folge. Derzeit steht und fällt alles mit einer potenziellen Lockerung der US-Geldpolitik und in der Konsequenz mit den zukünftigen Kosten der amerik. Kraftstoffkonsumenten. Brent notiert unter der USD 80-Marke. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

BMW, HelloFresh, Lufthansa, ProSiebenSat.1 Media, Redcare Pharmacy - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aixtron.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,15 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,40 % ------------------ <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aurubis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,39 % ------------------ <strong>Aktie: Bayerische Motoren Werke AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/bmw.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005190003 <strong>Shortseller: </strong>Viking Global Investors LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ------------------ <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deliveryhero.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,29 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,68 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Post AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepost.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005552004 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ------------------ <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/evotec.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,32 % ------------------ <strong>Aktie: Gerresheimer AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/gerresheimer.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0LD6E6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,24 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,08 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,82 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,79 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,61 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,36 % ------------------ <strong>Aktie: Lufthansa AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lufthansa.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008232125 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 % ------------------ <strong>Aktie: Nagarro SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nagarro.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A3H2200 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,92 % <strong>Aktie: Nemetschek SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nemetschek.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006452907 <strong>Shortseller: </strong>Greenvale Capital LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,28 % ------------------ <strong>Aktie: ProSiebenSat.1 Media SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/prosiebensat1.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000PSM7770 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,20 % ------------------ <strong>Redcare Pharmacy NV - <a href="https://www.4investors.de/aktien/shopapothekeeurope.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 %   mehr 

3U Holding, Cliq Digital, Evotec, Renk, Siemens Energy - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>3U Holding: Durchwachsener Auftakt – Weichen werden gestellt </h2> Bei der 3U Holding steigt der Umsatz im ersten Quartal um 3,4 Prozent auf 13,73 Millionen Euro an. Im ITK-Bereich gibt es ein Umsatzplus von 53 Prozent auf 4,8 Millionen Euro. Hier ist eine Übernahme im Vorjahr Impulsgeber. Organisch ist der Bereich aber auch um 18 Prozent gewachsen. Der SHK-Bereich hat um fast 3 Prozent auf 8,0 Millionen Euro zugelegt. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176919" class="artikellink" title="3U Holding: Durchwachsener Auftakt – Weichen werden gestellt ">Jetzt lesen!</a> <h2>Cliq Digital: Rating wird ausgesetzt – Unternehmen reagiert </h2> Im ersten Quartal sinkt der Umsatz bei Cliq Digital um 12 Prozent auf 73 Millionen Euro. Die Zahl der Bezahlkunden geht auf 1,1 Millionen zurück. Das EBITDA fällt um 86 Prozent auf 1,86 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 2,5 Prozent. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176923" class="artikellink" title="Cliq Digital: Rating wird ausgesetzt – Unternehmen reagiert ">Jetzt lesen!</a> <h2>Evotec: Keine Zahlen, die die Phantasie entfachen</h2> Evotecs Aktien kommen nicht aus der Baisse heraus. Eine jüngste kleine Erholungsbewegung wurde zum großen Teil bereits wieder abverkauft und auch die heute vom Hamburger Biotech-Unternehmen veröffentlichten Quartalszahlen sind nicht für die Wende nach oben geeignet. Immerhin: Nach einem zwischenzeitlichen Kursrutsch im frühen Handel am Mittwoch hat sich Evotecs Aktienkurs vom Tagestief bei 9,16 Euro auf aktuell 9,655 Euro erholt. Rund um die 9-Euro-Marke und am Baissetief bei 8,52 Euro vom 24. April trifft die Evotec Aktie (WKN: 566480, ISIN: DE0005664809, Chart, News) auf potenzielle Unterstützung. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176918" class="artikellink" title="Evotec: Keine Zahlen, die die Phantasie entfachen">Jetzt lesen!</a> <h2>Renk Aktie: Steht die Wende bevor?</h2> Nach dem übertriebenen Hype um die Renk Aktie, die schon nicht gerade günstig bewertet an die Börse kam, waren die letzten Wochen bei der Rüstungs-Aktie von fallenden Aktienkursen geprägt. Vom Rallyetop bei 39,745 Euro, das Renks Aktien am 2. April erreicht haben, ging es bis auf 24,965 Euro am vergangenen Freitag nach unten. Mittlerweile hat sich der Aktienkurs oberhalb dieser Marke stabilisiert, der gestrige XETRA-Schlusskurs liegt bei 26.465 Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176914" class="artikellink" title="Renk Aktie: Steht die Wende bevor?">Jetzt lesen!</a> <h2>Siemens Energy Aktie: Ist die große Konsolidierung jetzt da?</h2> In den letzten Monaten hat sich die Siemens Energy Aktie nach ihrer vorangegangenen Baissebewegung deutlich erholt. Seit Ende Oktober ist der Aktienkurs in der Spitze von 6,402 Euro auf 25,84 Euro gestiegen, die in der vergangenen Woche erreicht wurden. Gestern ging es mit 24,00 Euro aus dem XETRA-Handel, aktuelle Indikationen auf Tradegate liegen etwas darunter. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176915" class="artikellink" title="Siemens Energy Aktie: Ist die große Konsolidierung jetzt da?">Jetzt lesen!</a>   mehr 

aifinyo: Neues aus Vorstand und Aufsichtsrat

Roland Fassauer hat den Vorstand von aifinyo heute mit sofortiger Wirkung verlassen. Er überlegt, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft zu wechseln. Dort wird ein Posten frei. Denn Markus Wenner will den Aufsichtsrat mit der kommenden Hauptversammlung verlassen. Wenner will sein Amt aus persönlichen Gründen niederlegen. Fassauer könnte seinen Sitz im Aufsichtsrat einnehmen. Noch ist unklar, wann das kommende Aktionärstreffen stattfinden wird. Auf der Homepage der Gesellschaft endet der Finanzkalender im November 2023. Vermutlich wird die kommende Hauptversammlung im Sommer abgehalten werden. Der Vorstand von aifinyo besteht nach dem Abgang von Fassauer noch aus zwei Personen: Stefan Kempf und Matthias Bommer. Die Aktie von aifinyo gewinnen 0,2 Prozent auf 4,04 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 58 Prozent verloren.  mehr 

Accentro: Kurs springt deutlich nach oben

Vor wenigen Tagen meldete Accentro Real Estate, dass man mit Gläubigern einer bis 2026 laufenden Anleihe eine Stillhalte-Vereinbarung getroffen habe. Jetzt kommt eine weitere Erfolgsmeldung von der Immobiliengesellschaft. Auch mit den Gläubigern einer 2021 ausgegebenen und bis 2029 laufenden Anleihe hat man eine Einigung über eine Stillhalte-Vereinbarung erzielen können. Demnach soll eine Kündigung der Anleihe ausgeschlossen sein, wenn man Bedingungen hinsichtlich der Schulden verletzen sollte. Die Vereinbarung läuft zunächst bis Mitte Juli. Das ermöglicht Accentro, mit mehr Ruhe und einer größeren Sicherheit an der künftigen Finanzplanung zu arbeiten. Das Unternehmen hat dadurch etwas mehr Luft zur weiteren Gestaltung der Zukunft bekommen. Die Aktien von Accentro gewinnen fast 76 Prozent auf 0,38 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie mehr als 72 Prozent nachgegeben.   mehr 

VIB Vermögen strebt BBI-Squeeze-out an

Bei der BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien steht ein Squeeze-out an. Der Mehrheitsaktionär VIB Vermögen strebt diesen an. Er will die BBI auf die VIB verschmelzen. So sollen Konzernstrukturen optimiert werden. Wie hoch die Barabfindung für die verbliebenen BBI-Aktionäre sein wird, steht noch nicht fest. VIB hält aktuell 94,88 Prozent an der BBI. Die Aktien von VIB gewinnen 1,5 Prozent auf 10,74 Euro. Die Papiere von BBI notieren unverändert bei 10,20 Euro.   mehr 

Indus: Hidden Champions zu vernünftigen Preisen

Bei der im Präsenzformat durchgeführten Hauptversammlung von Indus in Köln sind 54 Prozent des Grundkapitals vertreten. Der Dividendenvorschlag der Gremien wird von den Aktionären genehmigt. Daher werden 1,20 Euro je Indus-Aktie an die Investoren ausgezahlt werden. Im Vorjahr gab es eine Dividende von 0,80 Euro. Die Dividendenrendite steigt von 3,6 Prozent auf 5,4 Prozent. Ausgeschüttet werden 31,0 Millionen Euro (Vorjahr: 21,5 Millionen Euro). Vorstandschef Johannes Schmidt sagt dazu: „Nach der Zurückhaltung in den letzten Jahren – und dafür gab es nachvollziehbare Gründe – zeigen wir wieder, dass wir ein attraktiver Dividendenwert sind.“ Vor den Aktionären macht Schmidt deutlich, dass Indus weiter wachsen soll: „Unsere Aufgabe ist es, sinnvoll zu investieren, die passenden Anwendungen zu identifizieren und zu implementieren.“ Er fährt fort: „Es ist wieder eine gute Zeit, um Unternehmen zu kaufen. Wir sehen aktuell so viele interessante Projekte wie lange nicht mehr. Und Hidden Champions in Zukunftsfeldern sind wieder zu vernünftigen Preisen zu bekommen.“ Die Aktien von Indus geben 1,6 Prozent auf 27,70 Euro nach.   mehr 

Cherry verkleinert den Verlust

Bei Cherry steigt der Umsatz im ersten Quartal um 5,6 Prozent auf 30,3 Millionen Euro an. Das EBITDA verbessert sich von -2,8 Millionen Euro auf -0,2 Millionen Euro. Bereinigt liegt es bei 0,9 Millionen Euro (Vorjahr: -1,3 Millionen Euro). Der Verlust verringert sich von -5,3 Millionen Euro auf -3,3 Millionen Euro. Je Aktie ist dies ein Minus von 0,14 Euro (Vorjahr: -0,23 Euro). Für das Gesamtjahr rechnet Cherry weiter mit einem Umsatz von 140 Millionen Euro bis 150 Millionen Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge sieht die Gesellschaft bei 7 Prozent bis 8 Prozent. Im ersten Quartal lag die bereinigte Marge bei 2,8 Prozent (Vorjahr: -4,6 Prozent). Oliver Kaltner, CEO von Cherry, sagt: „Neue Vertriebspartnerschaften erhöhen unsere Präsenz diesseits und jenseits des Atlantiks sowie in Asien, insbesondere in China. Weitere vorteilhafte regulatorische Rahmenbedingungen sowie strukturelles Nachfragewachstum unterstützen den dynamischen Ausbau unserer Position im Gesundheitssektor. Damit ist der Weg geebnet, mittelfristig wieder ein Profitabilitätsniveau jenseits der 20 %-Marke zu erreichen.“ Die Aktien von Cherry geben 5,3 Prozent auf 2,425 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten gibt die Aktie rund 45 Prozent ab.  mehr 

Nakiki: Personalie sorgt für starke Kursentwicklung

Bei Nakiki gibt es einen neuen Vorstand. Der Aufsichtsrat hat Andreas Wegerich in das Gremium berufen. Wegerich wird CEO der Gesellschaft. Neben Wegerich gehören dem Vorstand laut Homepage von Nakiki drei weitere Personen an. Wegerich war früher Vorstand der youmex und der youmex Invest. Später hat er den Börsengang der sdm begleitet. Nakiki ist aus der insolventen windeln.de hervorgegangen. Künftig soll das Unternehmen als Legal Finance Holding firmieren. Die Aktien von Nakiki gewinnen 29,7 Prozent auf 6,55 Euro.  mehr 

Compugroup Medical sieht sich bestens vorbereitet

Die Hauptversammlung von Compugroup Medical ist dem Vorschlag der Gremien gefolgt. Aktionäre erhalten daher eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie. Damit wird die Auszahlung im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Insgesamt gehen 51,7 Millionen Euro an die Aktionäre. Die Hauptversammlung hat virtuell stattgefunden. Vertreten waren bei dem Aktionärstreffen rund 79 Prozent des Grundkapitals. CEO Michael Rauch sagt zu den Aktionären: „Die Medizin der Zukunft wird digital, datenbasiert und vernetzt sein. Deshalb fokussieren wir auf datenbasierte Lösungen, Künstliche Intelligenz, die Analyse medizinischer Daten und den Zugriff in Echtzeit. CompuGroup Medical ist bestens auf diese Zukunft vorbereitet.“ CFO Daniela Hommel ergänzt: „Wir haben ein starkes Geschäftsmodell. Die erzielten Werte bestätigen den Weg, den wir beibehalten wollen: nachhaltiges profitables Wachstum.“ Die Aktien von Compugroup Medical notieren unverändert bei 28,54 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten haben die Papiere rund 44 Prozent nachgegeben.  mehr 

United Labels: Zuversichtlich bei der Prognose

Im ersten Quartal sinkt der Umsatz bei United Labels von 6,9 Millionen Euro auf 5,8 Millionen Euro. Hier spielen Auftragsverschiebungen eine Rolle. Das EBITDA liegt wie im Vorjahr bei 0,5 Millionen Euro, das EBIT kommt erneut auf 0,4 Millionen Euro. Es gibt einen unveränderten Gewinn von 0,3 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet United Label mit einem Plus beim Umsatz und beim Ertrag. 2023 wurde ein Umsatz von 24,8 Millionen Euro erwirtschaftet, das EBITDA lag bei 1,3 Millionen Euro. Vorstand Peter Boder sagt: „Ich bin davon überzeugt, dass wir ein starkes verbleibendes Geschäftsjahr vor uns haben. Dies zeichnet sich insbesondere im E-Commerce schon ab. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir im Gesamtjahr 2024 die Vorjahreswerte beim Umsatz und Ergebnis übertreffen werden.“ Die Aktien von United Labels gewinnen 1,8 Prozent auf 2,30 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat das Papier rund 11 Prozent zugelegt.  mehr 

Cliq Digital: Rating wird ausgesetzt – Unternehmen reagiert

Im ersten Quartal sinkt der Umsatz bei Cliq Digital um 12 Prozent auf 73 Millionen Euro. Die Zahl der Bezahlkunden geht auf 1,1 Millionen zurück. Das EBITDA fällt um 86 Prozent auf 1,86 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 2,5 Prozent. Die Analysten von NuWays hatten mit einem Umsatz von 85,8 Millionen Euro gerechnet. Sie gingen von 1,2 Millionen Kunden und einem EBITDA von 13,7 Millionen Euro aus. Die Marge sahen sie bei 15,9 Prozent. Mit den Zahlen reduziert Cliq Digital die Prognose für 2024. Die Gesellschaft erwartet einen Umsatz von 300 Millionen Euro bis 330 Millionen Euro (alt: 360 Millionen Euro bis 380 Millionen Euro). Das EBITDA sieht man bei 26 Millionen Euro bis 30 Millionen Euro (alt: 52 Millionen Euro bis 58 Millionen Euro). Diese modifizierte Prognose wird auf der Frühjahrskonferenz des Equity Forums bestätigt. Damit hat die alte Prognose nur zwei Monate Bestand gehabt. Hier zeigen sich die Auswirkungen der hohen Kündigungsraten der Kunden. Die Analysten sorgen sich um die Cashposition von Cliq Digital. Ende März verfügte das Unternehmen über 10,5 Millionen Euro. Verbraucht wurden im ersten Quartal 4 Millionen Euro. Diese Entwicklung wird durch einen negativen freien Cashflow noch verstärkt. Das steigert die Unsicherheiten, wie hoch die Cashposition am Jahresende sein wird, zumal Cliq Digital ein Aktienrückkaufprogramm aufgelegt hat. Für die Analysten ist nicht klar, ob Cliq Digital die neue Prognose schaffen kann. Man beobachtet das Kündigungsverhalten der Kunden genau. Somit ist auch unklar, ob man die mittelfristigen Ziele erreichen kann. Die Zahlen für das vierte Quartal 2025 sollen eigentlich zeigen, dass ein Jahresumsatz von 500 Millionen Euro möglich ist. Zwar will Cliq Digital Kosten sparen, es bleibt jedoch unklar, ob man damit die aktuell negativen Faktoren kompensieren kann. Wichtig wird sein, wie sich die Zahl der Kunden künftig entwickeln wird. <h2>Neue Prognose für 2024</h2> Für 2024 rechnen die Analysten mit einem Umsatz von 294 Millionen Euro (alt: 375 Millionen Euro). Das EBITDA sehen sie bei 20,4 Millionen Euro (alt: 55 Millionen Euro). Als Konsequenz aus den jüngsten Ereignissen ziehen die Analysten ihre bisherigen Empfehlungen zur Aktie von Cliq Digital zurück. Zuletzt hatten die Analysten eine Kaufempfehlung für die Papiere von Cliq Digital ausgesprochen, das Kursziel stand bei 65,00 Euro. Jetzt liegen Rating und Kursziel „under review“. Um das Rating wieder aufzunehmen, muss sich die Visibilität sowie die Stabilität des Geschäfts verbessern. Auch erwarten die Experten eine erhöhte Transparenz gegenüber dem Finanzmarkt. Bei Cliq Digital hat man am Abend vor der Publikation der Studie schon reagiert. In einem zweizeiligen Statement teilt man ohne weitere Begründung mit, „dass das Unternehmen die Vereinbarung mit der NuWays AG („by Hauck Aufhäuser Lampe“) über die Aktienresearch-Coverage gekündigt hat.“ Die Aktien von Cliq Digital gewinnen am Mittag 1,2 Prozent auf 8,91 Euro. In den vergangenen vier Wochen haben die Papiere rund 42 Prozent nachgegeben.  mehr 

Fortec Elektronik: Konjunktur belastet die Zahlen

Fortec Elektronik senkt die Prognose für das Geschäftsjahr 2023/2024. Es zeichne sich ab, dass das laufende Schlussquartal des Geschäftsjahres nicht die Entwicklung im Vorquartal kompensieren könne, so das Unternehmen aus Germering am Mittwoch. Infolge dessen reduziert man die Umsatzprognose von 106 Millionen Euro bis 116 Millionen Euro auf 95 Millionen Euro bis 100 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern erwartet Fortec Elektronik nur noch ein Ergebnis zwischen 7 Millionen Euro und 9,5 Millionen Euro, bisher waren es 9,5 Millionen Euro bis 11 Millionen Euro.„Trotz der bereits im zweiten Quartal eingeleiteten Maßnahmen spüren wir die konjunkturelle Schwäche deutlich. Aufgrund der fehlenden Dynamik konnten wir nicht alles erfolgreich umsetzen, was wir uns operativ vorgenommen haben. Unsere Kunden verzeichnen derzeit volle Lager bei geringer Nachfrage”, sagt Sandra Maile, Vorstandsvorsitzende der Fortec Elektronik AG.Vorläufigen Neunmonatszahlen zufolge ist der Umsatz der Fortec Elektronik von 78,5 Millionen Euro auf 70 Millionen Euro gefallen. Vor Zinsen und Steuern sei das Ergebnis um rund 33 Prozent auf 5,6 Millionen Euro zurück gegangen, so das Unternehmen weiter. Den Auftragsbestand beziffert man mit 64 Millionen Euro - dies sei, so Fortec, ein stabil hohes, aber im Vergleich zum sehr erfolgreichen Vorjahr wieder normalisiertes Niveau.   mehr 

B+S Banksysteme: Erklärung für die starke Ergebnisentwicklung

Um 40 Prozent legt der Umsatz von B+S Banksysteme im dritten Quartal auf 3,3 Millionen Euro zu. Beim EBITDA gibt es fast eine Versiebenfachung auf 1,0 Millionen Euro. Das EBIT steigt von -0,2 Millionen Euro auf +0,7 Millionen Euro an. Somit ergibt sich nach drei Quartalen ein Umsatz von 9,1 Millionen Euro, das ist ein Plus von 21 Prozent. Beim EBITDA steht ein Plus von 142 Prozent auf 2,1 Millionen Euro in den Büchern. Die EBIT-Marge von 12,3 Prozent entspricht einem operativen Gewinn von 1,1 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr hat man eine Tochter in Nordmazedonien verkauft, die hochdefizitär war, das erklärt den Ergebnissprung. Außerdem ist die Nachfrage gut, die Auslastung wird als hoch beschrieben. Im laufenden Geschäftsjahr will B+S moderat wachsen, das EBIT soll im niedrigen siebenstelligen Bereich liegen. Das klingt nach den jüngsten Zahlen etwas konservativ. Da man aber zuletzt häufig die Ziele verfehlt hat, ist man vermutlich lieber etwas konservativer. Die Analysten von SMC rechnen für das laufende Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 12,1 Millionen Euro und einem EBIT von 1,2 Millionen Euro. Für das kommende Geschäftsjahr prognostizieren sie 12,7 Millionen Euro bzw. 1,3 Millionen Euro. Wie bisher gibt es von ihnen das Rating „speculative buy“ für die Aktien von B+S. Das Kursziel steigt von 3,50 Euro auf 4,00 Euro an. Die Aktien von B+S geben 0,6 Prozent auf 1,67 Euro nach. Anfang Februar stand die Aktie noch bei 1,41 Euro.  mehr 

Marinomed Biotech legt Quartalszahlen vor - Liquidität im Fokus

Marinomed Biotech meldet für das erste Quartal 2024 einen Umsatzrückgang von 3,3 Millionen Euro auf 0,7 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern steigt das Minus von 1,4 Millionen Euro auf 1,9 Millionen Euro. Unter dem Strich schreibt das österreichische Unternehmen einen Quartalsverlust von 2,1 Millionen Euro, der leicht höher ausfällt als im Vorjahreszeitraum. Der Cashflow aus Betriebstätigkeit bleibt negativ, das Minus hat sich auf 0,9 Millionen Euro leicht erhöht. Insgesamt gehen die liquiden Mittel von 2,6 Millionen Euro per Ende 2023 auf 1,9 Millionen Euro zurück. „Der Abschluss von Verträgen mit entsprechenden Vorab- und Meilensteinzahlungen für unsere Marinosolv-Assets bleibt unsere Priorität. Gleichzeitig streben wir bis zum Ende des ersten Halbjahres eine Entscheidung in der Evaluierung des gesamten Carragelose-Portfolios an. Wir sind zuversichtlich, dass der Cashflow aus diesen Maßnahmen unseren Finanzierungsbedarf decken wird”, sagt Pascal Schmidt, CFO von Marinomed. Mehr zu Marinomed Biotech lesen Sie in unserem jüngsten exklusiven <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176666" class="artikellink" title="Marinomed Biotech: „Wir sind mit einigen potenziellen Partnern in Gesprächen“">Interview</a>.   mehr 

3U Holding: Durchwachsener Auftakt – Weichen werden gestellt

Bei der 3U Holding steigt der Umsatz im ersten Quartal um 3,4 Prozent auf 13,73 Millionen Euro an. Im ITK-Bereich gibt es ein Umsatzplus von 53 Prozent auf 4,8 Millionen Euro. Hier ist eine Übernahme im Vorjahr Impulsgeber. Organisch ist der Bereich aber auch um 18 Prozent gewachsen. Der SHK-Bereich hat um fast 3 Prozent auf 8,0 Millionen Euro zugelegt. Das EBITDA geht um fast 60 Prozent auf 0,7 Millionen Euro zurück. Netto werden 70.000 Euro verdient, im Vorjahr waren es 1,41 Millionen Euro. Hier spielen ungünstige Witterungsbedingungen, sinkende Strompreise und Produktionsausfälle vor allem bei den Erneuerbaren Energien eine Rolle. Die Analysten von SMC nennen den Jahresauftakt durchwachsen. Die Ziele für 2024 scheinen dennoch nicht gefährdet zu sein. 3U rechnet mit einem Umsatz von 58 Millionen Euro bis 62 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge soll bei 7 Prozent bis 8 Prozent liegen. Im ersten Quartal kam sie auf 5,4 Prozent. Im Modell der Analysten steht ein Umsatz von 58,2 Millionen Euro und ein EBITDA von 4,1 Millionen Euro. Sie sehen 2024 als ein Übergangsjahr an. 3U stellt die Weichen für die nächste Wachstumsperiode. Dabei sehen die Experten die Gesellschaft auf einem richtigen Weg. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von 3U. Das Kursziel steht unverändert bei 3,50 Euro. Erwartet wird von den Experten für 2024 ein Gewinn je Aktie von 0,01 Euro, im kommenden Jahr soll das Plus 0,10 Euro betragen. Die Aktien von 3U geben 3,0 Prozent auf 1,984 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 28 Prozent verloren.  mehr 

Evotec: Keine Zahlen, die die Phantasie entfachen

Evotecs Aktien kommen nicht aus der Baisse heraus. Eine jüngste kleine Erholungsbewegung wurde zum großen Teil bereits wieder abverkauft und auch die heute vom Hamburger Biotech-Unternehmen veröffentlichten Quartalszahlen sind nicht für die Wende nach oben geeignet. Immerhin: Nach einem zwischenzeitlichen Kursrutsch im frühen Handel am Mittwoch hat sich Evotecs Aktienkurs vom Tagestief bei 9,16 Euro auf aktuell 9,655 Euro erholt. Rund um die 9-Euro-Marke und am Baissetief bei 8,52 Euro vom 24. April trifft die Evotec Aktie auf potenzielle Unterstützung. Der Blick auf Evotecs Zahlen zum ersten Quartal 2024: Der Umsatz fällt aufgrund sinkender Einnahmen im Bereich „Shared R&amp;D” von 213,6 Millionen Euro auf 208,7 Millionen Euro. Steigende Umsätze im Bereich Just - Evotec Biologics haben dies nicht komplett kompensieren können. Auf bereinigter EBITDA-Basis meldet Evotec einen Ergebnisrückgang von 34,3 Millionen Euro auf 7,8 Millionen Euro. Während das Betriebsergebnis sich um mehr als 30,7 Millionen Euro verschlechtert hat und mit 18,2 Millionen Euro im Minus liegt, meldet das Unternehmen je Evotec Aktie einen Anstieg des Quartalsverlustes von 8 Cent auf 12 Cent. <h2>Deutlich negativer Cashflow</h2> Operativ ist ein Cashabfluss von 48,2 Millionen Euro angefallen nach einem leichten Plus im Vorjahresquartal. Insgesamt hat sich der Cashbestand von Evotec im ersten Quartal 2024 von 511 Millionen Euro per Ende 2023 auf 428 Millionen Euro verringert. Für das Gesamtjahr 2024 bestätigt Evotec die bisher kommunizierten Planungen und kündigt zum Halbjahresbericht eine konkretisierte Prognose an. Diese werde „gemeinsam mit dem neuen CEO evaluiert”, heißt es im Zwischenbericht des Biotech-Unternehmens am Mittwoch. Für 2024 geht man von einem Umsatzanstieg im zweistelligen Prozentbereich aus, während das EBITDA auf bereinigter Basis im mittleren zweistelligen Prozentbereich erhöht werden soll. <h2>Analysten in ersten Statements positiv für Evotec</h2> Erste Analystenstimmen zu den Quartalszahlen von Evotec sind bereits veröffentlicht. Warburg bleibt bei der Kaufempfehlung für die <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotech-Aktie</a> mit einem Kursziel bei 18 Euro. Die Zahlen seien kein Trigger, so die Analysten, die zugleich auf die Restrukturierung und die gute Auftragslage von Evotec verweisen. Jefferies und RBC sehen das Kursziel für die Aktien von Evotec jeweils bei 16 Euro und verweisen mit Blick auf Just - Evotec Biologics auf teils besser als erwartete Zahlen der Gesellschaft - Jefferies aber auch auf das schwächer als erwartete Ergebnis, die Experten sehen den Fokus der Investoren beim anstehenden neuen Ausblick im Augst.   mehr 

Viscom: Schwache Zahlen – Deutliche Kursreaktion

Die Analysten von Pareto Securities werten die Zahlen von Viscom zum ersten Quartal als schwach. Der Umsatz geht um 21 Prozent auf 18,63 Millionen Euro zurück. Die Experten gingen von 19,7 Millionen Euro aus. Berücksichtigen muss man auch, dass das Vorjahresquartal besonders stark verlaufen ist. Viscom meldet zum Jahresstart ein EBIT von -2,38 Millionen Euro (Vorjahr: +0,23 Millionen Euro), im Modell der Analysten standen -0,4 Millionen Euro. Offenbar hat man nicht schnell genug an der Kostenschraube drehen können. Zudem waren die Auswirkungen der am 1. März eingeführten Kurzarbeit im ersten Quartal noch nicht voll spürbar. Der Auftragseingang sinkt im ersten Quartal um 47 Prozent auf 18,6 Millionen Euro. Die Nachfrage der Kunden bleibt somit schwach. Vor diesem Hintergrund ist die Bestätigung der Prognose ermutigend. Viscom rechnet mit einem Auftragseingang von 100 Millionen Euro bis 110 Millionen Euro. In diesem Bereich soll auch der Jahresumsatz liegen. Die EBIT-Marge sieht die Gesellschaft bei 3 Prozent bis 8 Prozent. Daraus errechnet sich ein zu erwartendes EBIT von 3,0 Millionen Euro bis 8,8 Millionen Euro. Dieses operative Ziel ist aus Sicht der Analysten noch machbar. Die Experten erneuern die Kaufempfehlung für die Aktien von Viscom. Das Kursziel sehen sie bei 13,20 Euro. Die Aktien von Viscom geben 7,1 Prozent auf 5,26 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten verliert das Papier rund 48 Prozent.   mehr 

Indus: Stimmung bleibt positiv

Im ersten Quartal erwirtschaftet Indus einen Umsatz von 410,1 Millionen Euro. Im Vorjahr lag der Wert bei 450,8 Millionen Euro. Das bereinigte EBITA geht von 49,5 Millionen Euro auf 31,5 Millionen Euro zurück. Das EBIT sinkt von 44,8 Millionen Euro auf 26,7 Millionen Euro. Netto verdient Indus 10,3 Millionen Euro, im Vorjahr waren es 16,0 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet Indus weiter mit einem Umsatz von 1,85 Milliarden Euro bis 1,95 Milliarden Euro. Operativ sollen 145 Millionen Euro bis 165 Millionen Euro verdient werden. Die Analysten von Pareto Securities betonen ausdrücklich, dass Indus trotz der Gegenwinde aus verschiedenen Bereichen an seiner Prognose festhält. Sie bleiben dem Titel gegenüber trotz der zuletzt schon guten Kursentwicklung positiv gestimmt. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Indus. Das Kursziel steht weiter bei 40,00 Euro. Die Aktien von Indus geben 0,9 Prozent auf 27,85 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten kommt das Papier auf ein Plus von rund 30 Prozent.  mehr 

Siemens Energy Aktie: Ist die große Konsolidierung jetzt da?

In den letzten Monaten hat sich die Siemens Energy Aktie nach ihrer vorangegangenen Baissebewegung deutlich erholt. Seit Ende Oktober ist der Aktienkurs in der Spitze von 6,402 Euro auf 25,84 Euro gestiegen, die in der vergangenen Woche erreicht wurden. Gestern ging es mit 24,00 Euro aus dem XETRA-Handel, aktuelle Indikationen auf Tradegate liegen etwas darunter. Auffällig: Den zwischenzeitlichen Ausbruch über wichtige charttechnische Hürden zwischen 24,81 Euro und 25,60 Euro hat der Aktienkurs von Siemens Energy damit nicht halten können. Der Fehlbreak aus der vergangenen Woche könnte weiteres Korrekturpotenzial für die Siemens Energy Aktie bringen. Hierbei wären insbesondere die Begrenzungen des jüngst aufgerissenen Aufwärtsgaps bei 20,23/21,55 Euro mögliche Zielmarken für den DAX-Titel. <h2>Wichtige Triggermarken beachten</h2> Erste Unterstützung könnte aber bereits oberhalb von 22,45 Euro aufkommen. Wird diese Marke nicht unterschritten, könnte die laufende Konsolidierung bei der Siemens Energy Aktie sehr moderat ausfallen. Mögliche bullishe Trigger für den Aktienkurs der Münchener sind die Marken zwischen 24,81 Euro und - aktualisiert - 25,60/25,84 Euro. Bleibt noch eine aktuelle Analystenstimme zur Siemens Energy Aktie zu melden: Die UBS bleibt bei ihrem „Neutral” mit einem Kursziel von 14 Euro für den DAX-Titel. Ein möglicher Verkauf der Indien-Aktivitäten von Siemens Gamesa wird von den Experten positiv gesehen. <h2>Charttechnische Daten zur Siemens Energy Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 24,00 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 16,027 Euro / 27,24 Euro <b>EMA 20:</b> 21,63 Euro <b>EMA 50:</b> 19,348 Euro <b>EMA 200:</b> 15,805 Euro   mehr 

Renk Aktie: Steht die Wende bevor?

Nach dem übertriebenen Hype um die Renk Aktie, die schon nicht gerade günstig bewertet an die Börse kam, waren die letzten Wochen bei der Rüstungs-Aktie von fallenden Aktienkursen geprägt. Vom Rallyetop bei 39,745 Euro, das Renks Aktien am 2. April erreicht haben, ging es bis auf 24,965 Euro am vergangenen Freitag nach unten. Mittlerweile hat sich der Aktienkurs oberhalb dieser Marke stabilisiert, der gestrige XETRA-Schlusskurs liegt bei 26.465 Euro.Charttechnisch könnte die Situation für die Renk Aktie aktuell wieder interessant werden. In den letzten drei Tagen gab es vergebliche Versuche der Rüstungs-Aktie, die charttechnische Widerstandszone um 26,66/26,82 Euro zu überwinden. Trotz eines zwischenzeitlichen Kursanstiegs am Montag auf bis zu 26,985 Euro blieb ein stabiles Kaufsignal bisher aus.Schafft es die Renk Aktie, kurzfristig die 27er-Marke stabil zu überschreiten, könnte wieder Kursphantasie aufkommen - allen fundamentalen Bewertungsfaktoren zum Trotz. Schnell kämen aber weitere charttechnische Hürden auf, unter anderem am EMA 20 und EMA 50 sowie unterhalb der Kursmarken bei 28,94 Euro und 29,97 Euro.<h2>Kursrisiken nicht übersehen</h2>Bleibt ein initiales Kaufsignal für die Renk Aktie mit dem Ausbruch über 27 Euro indes aus, wäre mit einem Rückschlag in Richtung 24,965 Euro und darunter an die stärkeren charttechnischen Unterstützungen bei 23,90/24,10 Euro zu rechnen.Analysten rechnen derweil mit deutlich steigenden Kursen: In aktuellen Analysen zur Renk Aktie nennt Berenberg ein Kursziel von 35 Euro und gibt eine Kaufempfehlung ab, sieht aber Rheinmetall als Aktien-Favorit im Rüstungsbereich. Von Hauck Aufhäuser kommt eine Kaufempfehlung mit Kursziel 35,40 Euro für Renks Aktien.<h2>Charttechnische Daten zur Renk Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 26,465 Euro (Börse: XETRA)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 25,495 Euro / 30,574 Euro<b>EMA 20:</b> 28,034 Euro<b>EMA 50:</b> 27,925 Euro<b>EMA 200:</b> - Euro  mehr 

Aixtron, Commerzbank, Medigene, Nel ASA, Verbio - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Aixtron Aktie: Erholungsrallye im Anmarsch?</h2> Die Aixtron Aktie könnte sich langsam aus einer potenziellen Bodenzone nach oben herausarbeiten. Ein erster Kursanstieg in der vergangenen Woche endete noch an der 50-Tage-Linie, wo der Aktienkurs des Aachener Unternehmens nach unten abprallte. Die anschließende kleine Abwärtsbewegung von 24,18 Euro auf 22,72 Euro konnte aber gestern im Feiertagshandel gedreht werden. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176885" class="artikellink" title="Aixtron Aktie: Erholungsrallye im Anmarsch?">Jetzt lesen!</a> <h2>Commerzbank: Neues Kursziel nach den Zahlen </h2> In der vergangenen Woche hat die Commerzbank Zahlen zum ersten Quartal präsentiert. Das operative Ergebnis steigt von 875 Millionen Euro auf 1,1 Milliarden Euro an. Netto verdient die Bank 747 Millionen Euro, im Vorjahr waren es zum Jahresauftakt 580 Millionen Euro. Die harte Kernkapitalquote legt von 14,7 Prozent auf 14,9 Prozent zu. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176895" class="artikellink" title="Commerzbank: Neues Kursziel nach den Zahlen ">Jetzt lesen!</a> <h2>Medigene: Wichtige Partnerschaft wird verlängert</h2> Die Zusammenarbeit zwischen Medigene und BioNTech wird fortgesetzt. Man entwickelt gemeinsam T-Zell-Rezeptor-Immuntherapien zur Behandlung von Krebserkrankungen. Die Kooperation startete im Februar 2022 und hatte zunächst eine Laufzeit von drei Jahren. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176896" class="artikellink" title="Medigene: Wichtige Partnerschaft wird verlängert">Jetzt lesen!</a> <h2>Nel ASA: Eine Lizenz für Indien </h2> Eine Tochter von Nel ASA, die Nel Hydrogen Electrolyser, hat eine Lizenzvereinbarung mit Reliance Industries Limited, kurz RIL, abgeschlossen. Damit erhält RIL eine Exklusivlizenz für die Alkali-Elektrolyseure von Nel in Indien. Zudem kann RIL die Elektrolyseure weltweit für den Eigenbedarf herstellen. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176902" class="artikellink" title="Nel ASA: Eine Lizenz für Indien ">Jetzt lesen!</a> <h2>Verbio Aktie: Comeback-Versuch - die Chancen und Risiken</h2> Die tief gefallene Verbio Aktie versucht sich an einem Comeback. Nach dem Absturz auf Mitte März erreichte 16,50 Euro ist der Aktienkurs des ostdeutschen Biokraftstoff-Unternehmens in den letzten Wochen bis auf 23,36 Euro gestiegen. Gegenüber der vorherigen Baisse, die Ende 2022 bei 87,65 Euro startete, war dies zwar nur ein geringer Wertgewinn. Doch der Kursanstieg hat Verbios Aktienkurs wieder an interessante charttechnisch Regionen geführt. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176886" class="artikellink" title="Verbio Aktie: Comeback-Versuch - die Chancen und Risiken">Jetzt lesen!</a>   mehr 

Mercedes-Benz Aktie: GD200 im Blick - UBS

Nach dem schwachen Wochenauftakt (-1,4%) hat die Aktie von Mercedes-Benz Group gestern weitere 0,5% auf 66,81 EUR abgegeben. Rückblick: Die Aktie von Mercedes-Benz Group wurde am 9. Mai Ex-Dividende (5,30 EUR) gehandelt, wodurch im Chart eine Abwärtslücke entstanden ist. Zwar erholten sich die Kurse anschließend bis auf 70,13 EUR, drehten jedoch am vergangenen Mittwoch erneut nach unten und gaben in fünf negativen Sitzungen hintereinander per Saldo 3,6% ab. Im Tief fielen die Papiere gestern sogar bis auf 66,45 EUR zurück – das war der niedrigste Stand seit drei Monaten. Ausblick: Mit dem Aufwärts-Gap vom 22. Februar und der Abwärtslücke vom 9. Mai ist im Chart der Aktie von Mercedes-Benz Group eine Inselumkehr entstanden. Gleichzeitig rückt nun die 200-Tage-Linie ins Blickfeld. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite ist die erste Hürde jetzt am Vorwochentief bei 67,53 EUR zu finden, bevor es zu einer Erholung an die mittelfristige 100-Tage-Linie (aktuell bei 69,01 EUR) kommen könnte. Darüber müsste auf das Top vom 15. Mai bei 70,13 EUR geachtet werden, das zusammen mit dem April-Tief bei 70,41 EUR einen wichtigen Widerstandsbereich bildet. Gelingt dort der Re-Break, wäre ein Anstieg in Richtung 50-Tage-Linie (72,81 EUR) möglich – Gap-Close bei 72,57 EUR inklusive. Das Short-Szenario: Hält der Abwärtsdruck hingegen an, könnte auf der Unterseite jetzt jederzeit die 200-Tage-Linie (66,18 EUR) auf den Prüfstand gestellt werden. Schlägt der Test fehl, wäre auch ein Rücksetzer bis zum Dezember-Hoch bei 65,32 EUR oder dem Mai-Tief aus dem Vorjahr bei 64,51 EUR denkbar. Darunter dürfte dann das Volumenmaximum zwischen 63,75 EUR und 63,50 EUR stützend wirken, ehe weitere Abgaben bis zur runden 60er-Marke einkalkuliert werden sollten. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

DAX: Seitwärts in einer engen Range - UBS

Nach den Kursgewinnen vom Pfingstmontag (+0,4%) setzte der DAX am gestrigen Dienstag um 0,2% auf 18.727 zurück. Rückblick: Während der deutsche Leitindex noch am vergangenen Mittwoch auf das aktuelle Rekordhoch bei 18.893 gestiegen war und damit die zwischenzeitlichen Kursgewinne (in Relation zum Korrekturtief vom 19. April bei 17.627) auf 7,2% ausgebaut hatte, gingen die Blue Chips im Anschluss in eine Konsolidierung über. Dabei schoben sich die Kurse zuletzt an der 18.700er-Marke seitwärts, wobei zwischen dem Tageshoch vom Montag (18.804) und dem bisherigen Wochentief vom gestrigen Dienstag bei 18.638 lediglich 166 Punkte lagen. Ausblick: In der jüngsten Seitwärtsbewegung könnte jetzt neues Kurspotenzial auf beiden Seiten entstehen. Das Long-Szenario: Für neue Impulse auf der Oberseite müssten die Blue Chips im ersten Schritt unverändert über das Top vom 10. Mai bei 18.846 steigen. Sobald der DAX oberhalb dieses Niveaus aus dem Handel geht, würden sich die Blicke auf das aktuelle Rekordhoch bei 18.893 Punkten richten. Nach einem Ausbruch auf eine neue historische Bestmarke wäre der Weg dann wieder frei von weiteren charttechnischen Hürden. Das Short-Szenario: Fällt der deutsche Leitindex dagegen unter die 18.700er-Marke zurück, müsste mit einem Rücksetzer an die Auffangzone aus dem Zwischentief vom 14. Mai (18.629) und dem Tagestief vom Freitag (18.628) gerechnet werden. Darunter würde sich das Verlaufshoch vom 2. April bei 18.567 als Haltestelle anbieten, ehe das Zwischenhoch vom 4. April bei 18.427 auf den Prüfstand gestellt werden könnte. Unterhalb der beiden Tops vom 29. und 24. April bei 18.236 bzw. 18.226 wären schließlich weitere Abgaben bis an die 50-Tage-Linie (aktuell bei 18.200) bzw. das Zwischenhoch vom 15. April bei 18.192 denkbar. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Investments in Immobilienaktien: Wohnimmobilienaktien schneiden deutlich besser ab als Gewerbeimmobilienaktien

- Grundstimmung von Analysten und Unternehmen steigt auf 15,7 Punkte (H2 2023: 10,7 Punkte).- Perspektiven für Wohnimmobilienaktien (21,1 Punkte) werden deutlich besser eingeschätzt als für Gewerbeimmobilienaktien (-7,2 Punkte).- Finanzierungsumfeld und Bewertungsniveau bleiben die drängendsten Herausforderungen im Immobilienjahr 2024.- ESG-Anforderungen und Regulatorik werden langfristig als größte Herausforderungen der Branche gesehen. Die Hamburger Kommunikations- und Strategieberatung für Finanzkommunikation und ESG Kirchhoff Consult hat die zehnte Ausgabe des „Kirchhoff Stimmungsindikator Immobilien-Aktien“ veröffentlicht. Die befragten Experten zeigen sich grundsätzlich optimistisch, dass sich die Aktienkurse der Immobilienunternehmen auch im aktuell angespannten gesamtwirtschaftlichen Umfeld positiv entwickeln werden. Dennoch sind signifikante Unterschiede zwischen den Assetklassen erkennbar und es wird deutlich, dass die deutschen börsennotierten Immobiliengesellschaften weiterhin vor komplexen Herausforderungen stehen. Im Rahmen der Studie haben Immobilienexperten die Entwicklungsperspektiven von deutschen Immobilienaktien sowie deren größte Chancen und Herausforderungen bewertet.<b>Jens Hecht, Managing Partner bei Kirchhoff Consult</b>: „Die Grundstimmung der Kapitalmarktexperten ist das zweite Mal in Folge deutlich positiv. Die allgemeine Aufwärtsentwicklung der Immobilien-Aktienkurse in den letzten beiden Quartalen stützen dieses Ergebnis. Zuvor sind die Kurse deutlich gesunken und haben zu einem außerordentlich günstigen Bewertungsniveau geführt. Dabei wurden die äußerst anspruchsvollen Rahmenbedingungen bereits vielfach eingepreist. Das eröffnet Raum für weitere Kursgewinne.“<h2>Positives Stimmungsbild aufgrund eines günstigen Bewertungsniveaus</h2>Die befragten Analysten und Unternehmensvertreter blicken verhalten optimistisch in die Zukunft. Der allgemeine Stimmungsindex erreichte 15,7 Punkte auf einer Skala von -100 bis +100 und ist damit gegenüber der letzten Erhebung leicht gestiegen (H2 2023: 10,7 Punkte). Der Einschätzung gehen deutliche Kursverluste in den Vorjahren bei Immobilienaktien voraus. Innerhalb der letzten zwölf Monate sind die Aktien der zehn größten deutschen Immobiliengesellschaften jedoch im Mittel um knapp 22 Prozent gestiegen und entwickelten sich damit besser als der DAX40, welcher rund 14 Prozent zulegte. Gleichwohl werden Immobilienaktien mit einem Abschlag von rund 48 Prozent auf ihren Substanzwert (NTA bzw. NAV) gehandelt und sind damit nach wie vor günstig bewertet. Diese fundamentale Diskrepanz erklärt, warum die Experten optimistisch in die Zukunft blicken.<b>Stefan Scharff, Gründer und Geschäftsführer von SRC Research</b>: „Wir erleben eine Erholung auf einem nach wie vor niedrigem Bewertungsniveau. Das nährt die Hoffnung auf Kursgewinne. Ein Selbstläufer wird der Turnaround aber nicht. Ich würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass die Krise komplett ausgestanden ist.“<h2>Ausblick bei deutschen Wohnimmobilien-Aktien positiv</h2>Die Grundstimmung bleibt bei Wohnimmobilien-Aktien mit 21,1 Punkten auf einem hohen Niveau (H2 2023: 22,8 Punkte). Dabei beurteilen Unternehmensvertreter (26,3 Punkte) die Lage positiver als Analysten (15,9 Punkte). Vorausgegangen waren deutliche Buchwertverluste im Jahr 2023. So hatte der größte deutsche börsennotierte Wohnimmobilienbestandshalter Vonovia das Portfolio im ersten Halbjahr 2023 um 6,6 Prozent abwerten müssen und in der zweiten Jahreshälfte 2023 um weitere 4,2 Prozent. Gleichwohl bleibt eine hohe Differenz zwischen dem Substanzwert und dem Aktienkurs. Zum 31. Dezember 2023 lag der NTA je Aktie bei 46,82 Euro, was deutlich über dem aktuellen Kursniveau (30. April 2024, XETRA) von 27,12 Euro liegt. Obwohl die Analysten für Wohnimmobilienaktien grundsätzlich positiv für die nächsten Monate gestimmt sind, wird das mittelfristige Potenzial deutlich höher eingeschätzt. Im Drei-Monats-Szenario erreichte die Analystenstimmung 10,5 Punkte und liegt damit bei weniger als der Hälfte des Zwölf-Monats-Szenarios von 26,3 Punkten.<h2>Gewerbeimmobilien-Aktien bleiben deutlich zurück</h2>Die Grundstimmung bleibt bei Gewerbeimmobilien-Aktien mit -7,2 Punkte im negativen Bereich (H2 2023: -10,7 Punkte). Dabei zeigt sich ein deutlicher Unterschied beim Betrachtungszeitraum. Mit einem Wert von -23,7 Punkten ist die Stimmung im kurzfristigen Szenario deutlich negativ, während das langfristige Szenario mit 7,9 Punkten sogar positiv bewertet wird. Die Ergebnisse passen in das Bild der Frühjahrsbefragung 2024 des ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex. Auch hier bleibt die Stimmung im Bürosektor mit -5,8 Punkten im negativen Bereich. Demnach würde sich die stabile Beschäftigungsentwicklung langfristig positiv auf die Büronachfrage auswirken. Der Trend zu mehr mobilem Arbeiten werde jedoch ein zentraler Unsicherheitsfaktor bleiben.<h2>Neue Risiken und altbekannte Herausforderungen</h2>Ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung der Aktienkurse ist die Entwicklung der Immobilienwerte. Für das Jahr 2024 erwarten 88 Prozent der befragten Analysten einen weiteren Rückgang bei Gewerbeimmobilien. Im Bereich der Wohnimmobilien liegt der Anteil mit 55 Prozent deutlich niedriger. Langfristig wird dieses Risiko jedoch als gering eingeschätzt. Rund 90 Prozent der befragten Teilnehmer erwarten keinen Rückgang der Immobilienwerte in einem Zeitraum von mehr als drei Jahren. Damit bleiben auch die langfristigen Entwicklungsaussichten für Immobilienaktien positiv.Die Experten erwarten, dass sich die Herausforderungen für die Marktteilnehmer in den nächsten Jahren ändern werden. Zu den aktuellen Risiken zählen insbesondere das Bewertungsniveau und das Finanzierungsumfeld. Die beherrschende Frage in der Immobilienbranche bleibt, wie gut Unternehmen auf temporäre Bewertungsrückgänge reagieren können – insbesondere bei anstehenden Refinanzierungen. Langfristig werden die ESG-Anforderungen und die Regulatorik als drängendste Herausforderungen eingestuft. Im Immobilienjahr 2024 werden die besten Wachstumsperspektiven in den Bereichen Wohnen, Einzelhandel, Hotel und Science Parks gesehen.<b>Vincent Furnari, Managing Partner bei Kirchhoff Consult</b>: „ESG bleibt ein entscheidender Wettbewerbsfaktor und wird im Bereich der Refinanzierung und Vermarktung von Immobilien eine immer größere Rolle spielen. Zusätzlich wird der Druck von Seiten der Regulatoren weiter steigen. Dem sind sich die meisten Unternehmen bewusst und haben in den vergangenen Jahren große Fortschritte in Sachen ESG erreicht. Unternehmen sind gut beraten, diese Herausforderungen im Rahmen der Unternehmensstrategie strukturiert zu integrieren und planvoll in die Umsetzung zu bringen.“<h2>Weitere Informationen</h2>Die Studie finden Sie unter folgendem Link: <a href="https://www.kirchhoff.de/fileadmin/static/pdfs/2023_News/2024_4_Immostudie_KC.pdf" class="artikellink" title="StimmungsindikatorImmobilienaktien H1-2024" target="_blank" rel="noopener nofollow">hier klicken</a>.<b>METHODIK DER ERHEBUNG</b>Der „Kirchhoff Stimmungsindikator Immobilien-Aktien“ von Kirchhoff Consult ist der Stimmungsindikator für den deutschen Immobilien-Aktienmarkt. Bei den wichtigsten Immobilienanalysten und Investor Relations-Managern von deutschen börsennotierten Immobiliengesellschaften fragt Kirchhoff Consult regelmäßig ab, wie sich der Immobilien-Aktienmarkt nach ihrer Einschätzung in den kommenden drei beziehungsweise zwölf Monaten entwickeln wird. Dabei wird auch separat nach der Kursentwicklung von Gewerbe- und Wohnimmobilien-Aktien gefragt. Für die Beantwortung steht dem Analysten und Investor Relations-Manager eine Skala von +2 (stark steigend, über +15 Prozent) bis -2 (stark fallend, unter -15 Prozent) zur Verfügung. Ein Wert von „0“ bedeutet, dass mit keinen oder nur sehr geringfügigen Veränderungen (+/-5 Prozent) gerechnet wird. Die Auswertung bildet den Durchschnitt aller Einschätzungen ab.<i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne von <b><a href="https://www.kirchhoff.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="contentLink">Kirchhoff Consult</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Aixtron, Aurubis, HelloFresh, Nordex, SMA Solar - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aixtron.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,31 % ------------------ <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aurubis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,40 % ------------------ <strong>Aktie: Branicks Group AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/dicasset.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1X3XX4 <strong>Shortseller: </strong>Helikon Investments Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>3,82 % ------------------ <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deliveryhero.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,88 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,17 % <strong>Shortseller: </strong>Connor, Clark &amp; Lunn Investment Management Ltd. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,10 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,82 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,59 % ------------------ <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordex.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 % ------------------ <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,67 % ------------------ <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/varta.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,00 %   mehr 

Singulus: Völlige Rolle rückwärts – Niederlage bei der Abstimmung

Vor wenigen Minuten hat Singulus gemeldet, dass man die zweite Gläubigerversammlung erfolgreich abgeschlossen habe. Die Investoren mussten dabei über Veränderungen bei den Bedingungen einer bis 2026 laufenden Anleihe abstimmen. Laut jener Meldung wurde das notwendige Quorum erreicht, zudem habe es die erforderlichen Mehrheiten für die vorgeschlagenen Änderungen gegeben. Jetzt kommt eine weitere Meldung der Gesellschaft, welche die erste Corporate News korrigiert. Demnach wurde das Quorum tatsächlich erreicht. 43,23 Prozent der Investoren haben abgestimmt, die Versammlung war also beschlussfähig. Notwendig waren 25 Prozent. Um die vorgeschlagenen Änderungen anzunehmen, mussten 75 Prozent der abstimmenden Gläubigern den Plänen zustimmen. Dieser Wert wurde bei der heutigen Abstimmung verfehlt. Rund 69 Prozent der abgegebenen Stimmen haben für die Vorschläge der Gesellschaft votiert. Somit werden diese nicht angenommen. Die Anleihe von Singulus läuft somit unverändert bis 2026, das Unternehmen wollte diese bis 2029 verlängern. Auch an den Besicherungen ändert sich nichts, der Zinssatz bleibt bei 4,5 Prozent. In einer Stellungnahme bedauert Singulus, dass die Gläubiger den Vorschlägen nicht gefolgt sind. Diese hätten, so Singulus, eine größere Flexibilität und mehr Handlungsoptionen ermöglicht. Die Aktien von Singulus verlieren auf gettex 4,9 Prozent auf 1,76 Euro.  mehr 

Singulus: Eine Entscheidung mit xx

Seit April ist klar, dass Singulus die Bedingungen einer 2016 ausgegebenen Anleihe verändern will, die eigentlich bis 2026 läuft. Bei einer ersten Abstimmung hat man das notwendige Quorum von 50 Prozent nicht erreicht. Daher gab es heute eine weitere Abstimmung, bei der das Quorum bei 25 Prozent lag. Singulus will die Anleihe mit einem Volumen von 12 Millionen Euro um drei Jahre bis Juli 2029 verlängern. Damit will man die Durchfinanzierung des Geschäftsbetriebs sichern. Die Zinsen sollen jährlich von 4,5 Prozent auf 5,5 Prozent steigen. Auch soll es Veränderungen bei den Besicherungen geben. Am Nachmittag meldet Singulus den erfolgreichen Abschluss der zweiten Gläubigerversammlung. Diese war demnach beschlussfähig und hat allen Beschlussvorschlägen mit der notwendigen Mehrheit zugestimmt. Wie groß die Zustimmung war und wie viele Gläubiger an der Abstimmung teilgenommen haben, erfährt man hingegen nicht. In der Verlautbarung heißt es wörtlich: „Die heutige zweite Gläubigerversammlung betreffend der SINGULUS-Anleihe mit der ISIN DE000A2AA5H5 und der WKN A2AA5H war mit einem Quorum von xx% beschlussfähig und hat allen Beschlussvorschlägen der Gesellschaft mit xx % zugestimmt.“ Irgendwer hat bei der Publikation der Corporate News offenbar nicht ganz aufgepasst.Die Aktien von Singulus geben 5,1 Prozent auf 1,755 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier rund 27 Prozent verloren. Nachtrag der Redaktion: Diese am späten Nachmittag von Singulus getätigten Aussagen zur Abstimmung sind zurückgezogen werden, sie waren teils falsch. Die Gesellschaft hat dies inzwischen korrigiert. Die notwendige Mehrheit von 75 Prozent ist nicht zustande gekommen. Damit bleiben die Bedingungen der 2016 ausgegebenen Anleihe unverändert. Mehr dazu <a href=https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176908 class="artikellink" title="Singulus korrigiert frühere Corporate News">lesen Sie in unserer aktuellen Meldung zu Singulus.</a>   mehr 

Schlote: Gläubiger haben gesprochen

Die Investoren von Schlote haben heute über Änderungen der Anleihebedingungen abgestimmt. Dabei geht es um die 2024 auslaufende Anleihe, die 2019 aufgelegt wurde. Eine erste Abstimmung war aufgrund des fehlenden Quorums von 50 Prozent gescheitert. Beim zweiten Votum mussten nur noch 25 Prozent abstimmen. Die Präsenz bei der Abstimmung in Harsum lag bei mehr als 40 Prozent. Somit ist diese Formalie deutlich erfüllt worden. Die Gläubiger haben bei der Abstimmung mit der erforderlichen qualifizierten Mehrheit eine Reihe von Beschlüssen zur Anleihe gefasst. So wird der Nennbetrag um 50 Prozent auf 12,5 Millionen Euro herabgesetzt. Die Anleihe wird bis November 2029 verlängert. Jährlich gibt es eine Teilrückzahlung von 500.000 Euro. Die im November 2024 fälligen Zinsen werden bis zur Rückzahlung gestundet. Auch wird das Kündigungsrecht verändert. Die einzelnen Beschlüsse wurden jeweils mit einer Mehrheit von rund 95 Prozent gefasst. Im Vorfeld hatte sich die SdK eingebracht und Vorschläge zur Modifizierung der Anleihe gemacht, die letztlich auch eingeflossen sind.   mehr 

DAVIGOworx: Neue Details zum Börsengang

Vor dem Pfingstwochenende hat DAVIGOworx seine IPO-Pläne angekündigt. Jetzt werden diese konkret. Ab morgen können Interessenten die Aktien von DAVIGOworx über die Zeichnungsbox der Börse Düsseldorf ordern. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 12. Juni. Angeboten werden 5 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Der Bezugspreis je Aktie liegt bei 2,00 Euro. Angenommen werden die Orders, sobald Zeichnungsgebote über mindestens 1 Million Aktien vorliegen. Nach dem Ende der Zeichnungsfrist und der Einbuchung in die Depots sollen die Aktien in den Handel der Börse Düsseldorf im Segment Primärmarkt aufgenommen werden. Die Erstnotiz dürfte Ende Juni erfolgen. DAVIGOworx will in ein diversifiziertes Anlageportfolio investieren. Dieses reicht von börsennotierten Unternehmen bis hin zu Private Equity. Das frische Geld aus dem Börsengang soll in diese Investments fließen. Bei der Entscheidung, wie man investiert, wird DAVIGOworx die Software „Renditefinder“ nutzen. Diese hat man seit Sommer 2018 getestet. In dieser Zeit wurden 2.222 Beteiligungen erworben und wieder verkauft. Je Beteiligung ergab sich bei dem Test ein durchschnittlicher Gewinn von 62,6 Prozent. Die Haltedauer lag im Schnitt bei 2,1 Jahren. Das entspricht 25,4 Prozent p.a. je Investment. Die Software hat bei ihren Entscheidungen fast nur auf US-Unternehmen gesetzt. Entschieden wird nach einem regelbasierten Ansatz, bei dem es keine Emotionen gibt. Nach dem Gang an die Börse Düsseldorf will DAVIGOworx in der Folge auch auf anderen Börsenplätzen und Handelsplattformen handelbar sein. Derzeit gibt es 50.000 Aktien von DAVIGOworx, die von der DAVIGO TRANS-INDEX Holding GmbH &amp; Co. KG aus Hamburg gehalten werden.   mehr 

PNE: Verlust soll kleiner werden

PNE kommt im ersten Quartal auf einen Umsatz von 31,4 Millionen Euro und auf ein EBITDA von 8,5 Millionen Euro. Damit werden die Erwartungen der Analysten von First Berlin ungefähr getroffen. Für das Gesamtjahr rechnet PNE weiter mit einem EBITDA von 40 Millionen Euro bis 50 Millionen Euro. Aus Sicht der Analysten ist dies machbar. In ihrem Modell stehen 43,05 Millionen Euro. Derzeit sind bei PNE Projekte im Volumen von 276 MW im Bau, das ist ein Plus von 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das eigene Windportfolio wurde um 15 Prozent auf 370 MW vergrößert. Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von PNE aus. Das Kursziel steht unverändert bei 21,00 Euro. Für das laufende Jahr erwarten die Experten einen Verlust je Aktie von 0,16 Euro, im kommenden Jahr soll das Minus bei 0,13 Euro liegen und 2026 auf -0,07 Euro sinken. Die Dividende soll konstant 0,08 Euro je Aktie betragen. Die Aktien von PNE geben 0,5 Prozent auf 14,50 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten kommt das Papier auf ein Plus von rund 21 Prozent.  mehr 

Branicks: Neuer Bereich kann für Impulse sorgen

Die Analysten von SRC bezeichnen die Zahlen von Branicks zum ersten Quartal als zufriedenstellend. Die Mieteinnahmen sinken von 44,0 Millionen Euro auf 38,5 Millionen Euro. Hier muss der Verkauf einiger Immobilien berücksichtigt werden. Der Leerstand liegt weiter bei rund 5 Prozent. Der FFO I geht von 13 Millionen Euro auf 9 Millionen Euro zurück. Dabei hat es keine Erträge aus dem Transaktionsgeschäft gegeben. Wichtig ist für die Gesellschaft, dass das Transaktionsgeschäft auf dem Büromarkt wieder anläuft. Impulse kann es auch durch das neue Geschäftsfeld Renewables Fonds geben, hier ist man eine Kooperation mit Encavis eingegangen. Die Analysten bleiben bei der Kaufempfehlung für die Aktien von Branicks. Das Kursziel steht unverändert bei 5,00 Euro. Erwartet wird von den Analysten für 2024 ein Verlust je Aktie von 0,76 Euro (2023: -0,79 Euro). 2025 soll das Minus auf 0,08 Euro je Papier sinken. 2026 rechnen die Analysten mit einem Gewinn je Aktie von 0,17 Euro. Der FFO je Aktie wird bei 0,52 Euro, 0,66 Euro bzw. 0,90 Euro gesehen. Eine Dividende soll es in den drei Jahren nicht geben. Die Aktien von Branicks geben 3,3 Prozent auf 1,958 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten verlieren die Papiere rund 67 Prozent.  mehr 

Nel ASA: Eine Lizenz für Indien

Eine Tochter von Nel ASA, die Nel Hydrogen Electrolyser, hat eine Lizenzvereinbarung mit Reliance Industries Limited, kurz RIL, abgeschlossen. Damit erhält RIL eine Exklusivlizenz für die Alkali-Elektrolyseure von Nel in Indien. Zudem kann RIL die Elektrolyseure weltweit für den Eigenbedarf herstellen. Laut Hakon Volldal, CEO von Nel, ist dies ein großartiger Meilenstein in der Firmenhistorie. Es zeigt sich stolz, dass RIL Nel als Partner ausgewählt hat. Man erhält so Umsätze von einem rasch wachsenden Markt, den Nel nicht selber hätte bearbeiten können. Finanzielle Details werden nicht genannt. Die Aktien von Nel gewinnen 4,9 Prozent auf 0,535 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie fast 58 Prozent verloren.  mehr 

Advanced Blockchain: Millionen für eine Beteiligung

Eine Beteiligung von Advanced Blockchain, peaq, sammelt 20 Millionen Dollar durch einen öffentlichen Token-Start auf der Plattform CoinList ein. Die Bewertung wird dabei mit 333 Millionen Dollar angegeben. 14.500 Investoren haben sich für die Transaktion beworben. Schon im März hatte peaq in einer Finanzierungsrunde 15 Millionen Dollar ins Unternehmen geholt. Simon Telian, CEO von Advanced Blockchain, sagt: „Die erfolgreiche Finanzierungsrunde im März dieses Jahres und der bemerkenswerte Token-Start auf CoinList sind bedeutende Meilensteine für peaq.“ Die Aktien von Advanced Blockchain gewinnen 5,5 Prozent auf 4,38 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 51 Prozent zugelegt.  mehr 

technotrans: „Meilenstein im Bereich der E-Mobility“

Bei technotrans gibt es einen neuen Großauftrag. Die Gesellschaft aus Sassenberg soll Batteriekühlsysteme für neue E-Busse liefern. Auftraggeber ist ein europäischer Elektrobus-Hersteller, der nicht namentlich genannt wird. Beliefert werden dabei drei Produktionsstandorte des Partners in Frankreich und Tschechien. Produktion und Lieferung der Systeme sind für das laufende Jahr geplant. Der Auftrag hat ein Volumen im hohen einstelligen Millionenbereich. Zum Vergleich: 2023 erwirtschaftete technotrans einen Umsatz von 262 Millionen Euro. Michael Finger, CEO von technotrans, sagt: „Dieser Auftrag markiert für uns einen weiteren Meilenstein im Bereich der E-Mobility. Das verdeutlicht unsere Fähigkeit, innerhalb kurzer Zeit innovative und qualifizierte Lösungen zu liefern und damit den hohen Anforderungen dieses Marktes gerecht zu werden.“ Finger ergänzt: „Wir bauen gleichzeitig unsere starke Position in diesem dynamischen Zukunftsmarkt weiter aus und generieren dadurch nachhaltiges Wachstum.“ Die Aktien von technotrans gewinnen 2,9 Prozent auf 21,60 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat das Papier rund 24 Prozent zugelegt.  mehr 

niiio finance muss Abschreibung vornehmen

Bei niiio finance gibt es aufgrund der Entwicklung bei einer Tochter eine Abschreibung. Diese betrifft die DSER. Der Umsatz von DSER hat 2023 die Erwartungen verfehlt. Auch mittelfristig dürften die bisherigen Schätzungen verfehlt werden. Das hat man bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von niiio festgestellt. Daher wird eine Wertberichtigung von 3,14 Millionen Euro vorgenommen. Diese Abschreibung wird das Ergebnis von niiio entsprechend belasten. Die Aktien von niiio finance geben 2,4 Prozent auf 0,60 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 53 Prozent zugelegt.  mehr 

Nanofocus: Deutliche Kursreaktion auf die Zahlen

Bei Nanofocus geht der Umsatz 2023 um 22 Prozent auf 7,19 Millionen Euro zurück. Das Unternehmen spricht von einem herausfordernden Umfeld. Dabei wurde der Einkauf von Problemen in den Lieferketten und höheren Kosten belastet. Diese konnten noch nicht völlig an die Kunden weitergegeben werden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Nachfrage vor allem in Asien schwächelt. Das EBITDA steht bei -0,67 Millionen Euro (Vorjahr: -0,69 Millionen Euro). Unterm Strich macht Nanofocus einen Verlust von 1,1 Millionen Euro (Vorjahr: -0,69 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote geht von 28,3 Prozent auf 19,6 Prozent zurück. Den Jahresabschluss wird Nanofocus vermutlich am 30. Juni publizieren. Die Aktie von Nanofocus gewinnt 31,6 Prozent auf 0,25 Euro. In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie 50 Prozent verloren, blickt man auf die vergangenen zwölf Monate, liegt das Minus bei 73 Prozent.  mehr 

Verbund: Hohes Interesse an neuer Anleihe

Der Verbund hat eine grüne Anleihe begeben. Das Papier hat ein Volumen von 500 Millionen Euro. Die Anleihe läuft über sieben Jahre. Sie wird jährlich mit 3,25 Prozent verzinst. Nach Angaben der Gesellschaft ist die Anleihe sechsfach überzeichnet. Das Geld wird Verbund in grüne Projekte investieren. So soll eine 380 kV Hochspannungsleitung gebaut werden, die Salzburgleitung, welche die Basis der nationalen Stromversorgung bilden soll. Durch die neue Leitung wird die innerösterreichische Transportkapazität deutlich gesteigert. Damit kann die Energie der erneuerbaren Energien aus Ostösterreich zu Pumpspeicherkraftwerken in Westösterreich transportiert werden. Zudem sollen mit dem Geld aus der Anleihe zwei Biodiversitätsprojekte finanziert werden. Diese sollen der Verbesserung der Ökologie und Biodiversität rund um Wasserkraftwerke in Österreich und Bayern dienen. Die Aktie von Verbund verliert 0,5 Prozent auf 72,80 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie mehr als 12 Prozent nachgegeben.  mehr 

Medigene: Wichtige Partnerschaft wird verlängert

Die Zusammenarbeit zwischen Medigene und BioNTech wird fortgesetzt. Man entwickelt gemeinsam T-Zell-Rezeptor-Immuntherapien zur Behandlung von Krebserkrankungen. Die Kooperation startete im Februar 2022 und hatte zunächst eine Laufzeit von drei Jahren. Es wird nicht mitgeteilt, wann die neue Vereinbarung enden soll. Auch gibt es keine finanziellen Details. Selwyn Ho, CEO von Medigene, sagt: „Durch diese Zusammenarbeit stärken wir unsere Position als führendes Unternehmen in der TCR-Generierung und fokussieren uns dabei auch weiterhin auf die Entwicklung vielversprechender TCR-Kandidaten. Die fortlaufende Zusammenarbeit unserer Teams von Wissenschaftlern spiegelt die Stärke unserer Partnerschaft im Kampf gegen Krebs wider.“ Die Aktien von Medigene geben 5,7 Prozent auf 1,315 Euro nach.   mehr 

Commerzbank: Neues Kursziel nach den Zahlen

In der vergangenen Woche hat die Commerzbank Zahlen zum ersten Quartal präsentiert. Das operative Ergebnis steigt von 875 Millionen Euro auf 1,1 Milliarden Euro an. Netto verdient die Bank 747 Millionen Euro, im Vorjahr waren es zum Jahresauftakt 580 Millionen Euro. Die harte Kernkapitalquote legt von 14,7 Prozent auf 14,9 Prozent zu. Für das Gesamtjahr rechnet die Commerzbank mit einem Gewinn über dem Vorjahr. Die harte Kernkapitalquote soll bei mehr als 14 Prozent liegen. Die Ausschüttungsquote soll von 50 Prozent auf 70 Prozent ansteigen. Die Analysten von Barclays lassen diese Zahlen in ihr Modell zur Aktien der Commerzbank einfließen. Dabei bestätigen sie das Rating „underweight“ für die Papiere der Bank. Das Kursziel stand bisher bei 10,70 Euro. Es wird in der neuen Studie auf 12,00 Euro angehoben. Die Zahlen werden von den Briten als ordentlich angesehen. Allerdings sehen sie, wie das Kursziel deutlich macht, derzeit kein Aufwärtspotenzial für den Titel. Die Papiere der Commerzbank notieren fast unverändert bei 15,60 Euro und damit klar über dem Kursziel der Briten. In den vergangenen sechs Monaten schafft die Aktie ein Plus von rund 40 Prozent.  mehr 

Energiekontor: Analysten erwarten Umsatzverdopplung

Im ersten Quartal hat Energiekontor zwei Windparks in Betrieb genommen. Diese haben eine Gesamterzeugungsleistung von 29 Megawatt. Sieben weitere Projekte mit 287 Megawatt befinden sich zum Jahresauftakt im Bau oder haben die Baureife erreicht. Im April wurde der Bau von zwei weiteren Projekten gestartet, die auf 35 Megawatt kommen. So soll die Gesamterzeugungskapazität auf 500 Megawatt steigen. Es gibt Ende März ferner 28 Baugenehmigungen, die es auf 863 Megawatt bringen. Die Gesellschaft rechnet im laufenden Jahr mit einem Gewinn vor Steuern von 30 Millionen Euro bis 70 Millionen Euro. Die Analysten von First Berlin erwarten 2024 einen Umsatz von 211,8 Millionen Euro, 2025 sollen es 441,2 Millionen Euro sein. Den Gewinn je Aktie prognostizieren sie auf 2,58 Euro bzw. 4,48 Euro. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Energiekontor. Das Kursziel steht weiter bei 126,00 Euro. Investoren dürften sich vermehrt auf die sehr positive Projektentwicklung fokussieren. Entsprechend groß ist das Aufwärtspotenzial, welches die Analysten sehen. Die Aktien von Energiekontor verlieren 1,5 Prozent auf 70,50 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 6 Prozent nachgegeben.   mehr 

Valneva: Schuitemaker wird neue Chief Scientific Officer

Valneva meldet eine Veränderung im Management: Hanneke Schuitemaker wird zum 3. Juni Chief Scientific Officer (CSO) und Mitglied des Executive Committee des Biotech-Unternehmens aus dem französischen Saint-Herblain. In dieser Position solle sich Schuitemaker „insbesondere auf die Beschleunigung der präklinischen und translationalen F&amp;E-Aktivitäten von Valneva konzentrieren”, kündigt das Unternehmen am Dienstag an. Die Managerin war zuvor unter anderem fast 14 Jahre lang als Global Head of Viral Vaccine Discovery and Translational Medicine bei Johnson &amp; Johnson tätig, so Valneva.   mehr 

Vossloh: Übernahme in Schweden

Vossloh kauft zu: Das Unternehmen aus Werdohl übernimmt seinen langjährigen Geschäftspartner Scandinavian Track Group aus Schweden. Das Unternehmen bietet laut Vossloh diverse Instandhaltungsservices für den Fahrweg Schiene sowie Inspektions-Beratungsleistungen an. Die Scandinavian Track Group, kurz STG, beschäftigt 120 Personen und hat 2023 einen Umsatz von 22,3 Millionen Euro erwirtschaftet. Zum Kaufpreis werden keine Angaben gemacht. Vossloh geht davon aus, dass die Übernahme Mitte 2024 vollzogen werden kann, zuvor müssen die schwedischen Behörden zustimmen. „STG passt perfekt zu unserem Portfolio, bietet viele Synergien und stärkt unsere Position im innovativen schwedischen und perspektivisch auch skandinavischen Markt. Die Übernahme folgt unserem One-Stop-Shop-Ansatz”, sagt Oliver Schuster, Vorstandsvorsitzender der Vossloh AG.   mehr 

Kontron: Wallboxen-Großauftrag von Automobil-Konzern

Kontron meldet nach der Übernahme von Katek einen Großauftrag von einem Automobil-Konzern im Bereich der Ladestationen für Elektroautos: Man habe die Freigabe zur Lieferung von Wallboxen mit einem Auftragsvolumen von zunächst 200 Millionen Euro erhalten, so das Unternehmen aus dem österreichischen Linz am Dienstag. „Die Serienproduktion wird im Juli 2024 beginnen”, kündigt Kontron an. „Durch die Übernahme von KATEK haben wir unser Produktportfolio um hochwertige Produkte und Lösungen für Solarenergie und smart charging erweitert. Nun zeigen sich bereits die ersten Erfolge und Synergie-Effekte”, sagt Kontron-CEO Hannes Niederhauser zu dem Auftrag. Kontrons Aktienkurs steigt am Dienstagvormittag im Tradegate-Handel um 2,52 Prozent auf 20,38 Euro.   mehr 

Rosenbauer: Turnaround ist sichtbar

Die Analysten von NuWays bewerten die Zahlen von Rosenbauer zum ersten Quartal als solide. Der Umsatz legt um 17,7 Prozent auf 226 Millionen Euro zu. Die Experten rechneten mit 215 Millionen Euro. Vor allem Europa hat sich mit einem Umsatzplus von 67 Prozent auf 106 Millionen Euro stark entwickelt. Das EBIT steigt von -4,9 Millionen Euro auf +0,3 Millionen Euro an. Hier lag die Expertenschätzung bei 4,4 Millionen Euro. Dabei müssen negative Einmaleffekte von 2,3 Millionen Euro berücksichtigt werden. Andererseits war das EBIT in den vergangenen Jahren zum Jahresauftakt immer negativ. Dies zeigt den operativen Turnaround bei Rosenbauer. Der Auftragseingang legt um 24 Prozent auf 362 Millionen Euro zu. Der Auftragsbestand steigt um 20 Prozent auf 1,94 Milliarden Euro an. Für das Gesamtjahr rechnet die Gesellschaft mit einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro, das wäre ein Plus von 12,7 Prozent. Die EBIT-Marge wird bei 5 Prozent gesehen. Im Modell der Analysten stehen 1,18 Milliarden Euro bzw. 4,7 Prozent. 2023 war für sie ein Übergangsjahr, 2024 soll es deutliche Verbesserungen geben. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Rosenbauer. Das Kursziel steht weiter bei 50,00 Euro. Die Aktien von Rosenbauer geben 0,3 Prozent auf 31,30 Euro nach.  mehr 

Überwiegend freundlich - Börse München

An den deutschen Aktienbörsen hat sich in der vergangenen Woche die gute Stimmung der Anleger weitgehend fortgesetzt, wobei der Deutsche Aktienindex (Dax) eine Ausnahme darstellte. Hier wirkten sich nach der Rekordjagd der vergangenen Wochen Gewinnmitnahmen negativ aus, zudem enttäuschten einige Index-Unternehmen mit ihren Quartalszahlen. Insgesamt erhielten die Märkte aber von stärker als erwartet zurückgegangenen US-Verbraucherpreisen Auftrieb. Diese stärkten – auch in Kombination mit einigen schwächer ausgefallenen US-Konjunkturdaten wie den Einzelhandelsumsätzen – die Hoffnungen, dass die US-Notenbank im laufenden Jahr doch zweimal die Zinsen senken könnte. Der Dax, der am vergangenen Mittwoch nach Veröffentlichung der US-Inflationszahlen im Verlauf noch ein neues Rekordhoch von knapp 18.893 Zählern erreicht hatte, gab im Wochenvergleich um 0,4 Prozent nach auf 18.704,42 Punkte. Der MDax gewann dagegen 2,6 Prozent auf 27.441,23 Zähler. Allerdings weist der Index mit Blick auf die Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf immer noch einen erheblichen Nachholbedarf im Vergleich zum Dax auf. Der TecDax verbesserte sich um 0,8 Prozent auf 3.431,21 Punkte. Der m:access All-Share kam um 0,5 Prozent voran auf 1.313,04 Zähler. Im Feiertagshandel am Pfingstmontag starteten die deutschen Börsen dann überwiegend gut behauptet in die neue Börsenwoche. So gewann der Dax 0,35 Prozent auf 18.768,96 Punkte, der MDax legte um 0,15 Prozent auf 27.482,05 Zähler zu. Der TecDax verbesserte sich sogar um 0,76 Prozent auf 3.457,29 Punkte. Der m:access All-Share gab dagegen um 0,54 Prozent auf 1.306 Punkte nach. Größte Verlierer im Dax waren in der vergangenen Woche die Titel von Brenntag mit einem Minus von 10,3 Prozent. Die Investoren reagierten enttäuscht auf den vorsichtigeren Ausblick des Chemikalienhändlers. Beim Kurs von Siemens ging es um 7,4 Prozent nach unten, nachdem dieser zu Beginn der vergangenen Woche noch einen Rekordstand verzeichnet hatte. Nach als gemischt eingestuften Quartalszahlen wurden hier die jüngsten Kursgewinne realisiert. Die Titel der Commerzbank zogen dagegen um 10,9 Prozent an und erreichten ihren höchsten Stand seit rund zwölf Jahren, die Quartalszahlen überzeugten die Anleger. Im MDax kletterte der Kurs des Index-Schwergewichts Delivery Hero um 29,1 Prozent, hier beflügelte der Verkauf des Foodpanda-Geschäfts in Taiwan an Uber. Die deutschen Anleihemärkte haben in der vergangenen Woche geschwankt. Während die US-Inflationsrate und die damit verbundenen Zinshoffnungen in Bezug auf die Fed die Notierungen der Bundespapiere stützten, belasteten unter anderem einige besser als prognostiziert ausgefallene Konjunkturdaten. In Teilen sprachen Marktteilnehmer allerdings von einem Handel ohne klare Impulse. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe ging im Wochenvergleich leicht von 2,52 auf 2,50 Prozent zurück. Die Umlaufrendite erhöhte sich dagegen von 2,52 auf 2,54 Prozent. Am Montag legte die Umlaufrendite noch etwas stärker zu. Sie kletterte um 4 Basispunkte auf 2,58 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen notierte im späten Geschäft zum Wochenauftakt bei 2,53 Prozent. Die US-Aktienbörsen haben in der vergangenen Handelswoche weiter zugelegt und neue Rekorde verzeichnet. Die mit den niedrigeren Inflationszahlen einhergehenden Hoffnungen auf Zinssenkungen der Fed versetzten die Anleger in Kauflaune. Der Dow-Jones-Index überstieg am vergangenen Donnerstag erstmals in seiner Geschichte die Marke von 40.000 Zählern, im Wochenvergleich gewann er 1,2 Prozent auf 40.003,59 Punkte. Der breiter gefasste S&amp;P-500-Index legte um 1,5 Prozent zu auf 5.303,27 Zähler. Der technologielastige Nasdaq-100-Index stieg um 2,1 Prozent auf 18.546,23 Punkte. Am Pfingstmontag präsentierten sich die US-Börsen uneinheitlich. So schloss der Dow-Jones-Index den Handel bei 39.801,38 Punkten. Dies bedeutete ein Minus von 0,51 Prozent gegenüber seinem Freitags-Schlussstand. Der S&amp;P-500-Index blieb dagegen stabil. Für ihn wurden zum Handelsende am Montag 5.308,84 Punkte berechnet. Und der Nasdaq-100-Index stieg sogar um 0,68 Prozent auf 18.672,30 Zähler. <h2>Ausblick</h2> Grundsätzlich könnte die gute Stimmung an den deutschen Aktienbörsen auch in der aktuellen Woche anhalten, glauben die meisten professionellen Beobachter. Ob es beim Dax in den nächsten Tagen allerdings schon für den von vielen erwarteten Anstieg über die Marke von 19.000 Punkten reicht, bleibt abzuwarten. Zwar fehlt nicht viel, aber etliche Analysten können sich erst einmal eine „Verschnaufpause“ nach den erheblichen Gewinnen der jüngsten Zeit vorstellen. Kurzfristig das größere Potenzial sehen sie beim MDax, der im bisherigen Jahresverlauf dem Dax hinsichtlich des Zuwachses merklich hinterherhinkt. Das große Thema an den Märkten bleibt die Geldpolitik, allerdings steht hierbei kaum eine wichtige Neuigkeit auf der Agenda. Am interessantesten dürfte die Veröffentlichung des Protokolls der vergangenen Ratssitzung der Fed sein, wenn dieses auch den Stand vor der zuletzt zurückgegangenen Teuerungsrate widerspiegelt. Größeren Einfluss könnten in der aktuellen Woche daher die wirtschaftlichen Frühindikatoren wie die Einkaufsmanagerindizes haben. Daneben dürften die Auftragseingänge in den USA für Aufmerksamkeit unter den Marktteilnehmern sorgen. Von Unternehmensseite wird die Nachrichtenlage merklich dünner, die Berichtssaison neigt sich ihrem Ende zu. Hierzulande legen lediglich noch einige Nachzügler aus der zweiten und dritten Börsenreihe Zahlen und Ausblicke vor. <h2>Ausgewählte wichtige Termine der Woche</h2> Dienstag, 21.05.: Erzeugerpreise in Deutschland Mittwoch, 22.05.: Protokoll der vergangenen Ratssitzung der US-Notenbank Donnerstag, 23.05.: Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone; Dienstleistungsindizes für Deutschland und die Eurozone; Verbrauchertrauen in der Eurozone; S&amp;P-Global-PMI-Gesamtindex (USA); Nationaler Aktivitätsindex der Chicago Fed (USA) Freitag, 24.05.: Bruttoinlandsprodukt Deutschlands; Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA; Verbrauchervertrauen der Universität Michigan (USA); Inflationserwartungen der US-Verbraucher <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

E.ON Aktie: Pullback oder Fehlsignal? - UBS

Nach dem Rücksetzer vom Freitag kam es bei der E.ON-Aktie am gestrigen Montag zu einem Konsolidierungstag (-0,2%) in einer engen Handelsspanne. Rückblick: Die E.ON-Aktie war in der ersten Mai-Hälfte über das März-Top ausgebrochen, womit die vorherige Seitwärtsphase zunächst bullish aufgelöst wurde. Nach Vorlage der Quartalszahlen am Mittwoch stiegen die Notierungen am vergangenen Donnerstag in der Spitze sogar bis auf 13,48 EUR – das war der höchste Stand seit Ende 2014. Zum Wochenausklang wurde die Aktie schließlich Ex-Dividende gehandelt, wobei die Kurse bis zur Schlussglocke um 5,2% auf 12,70 EUR zurücksetzten. Ausblick: Mit einem Wochenschluss bei 12,70 EUR ist die E.ON-Aktie erneut in die vorherige Schiebezone zurückgefallen. Das Long-Szenario: Damit der Rücksetzer vom Freitag als Pullback eingestuft werden kann, sollten die Kurse jetzt wieder über das 2023er-Hoch bei 12,80 EUR und das März-Top bei 13,03 EUR steigen. Darüber müsste dann die Dividendenlücke geschlossen werden, bevor es zu einem Hochlauf an das aktuelle Jahreshoch bei 13,48 EUR kommen könnte. Gelingt dort der Break, wäre der nächste Widerstand am 2014er-Top bei 13,56 EUR zu finden. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite richten sich die Blicke derweil auf die 50-Tage-Linie (aktuell bei 12,56 EUR), die zusammen mit dem 2022er-Hoch bei 12,54 EUR jetzt eine Doppelunterstützung bildet. Verlieren die Kurse diesen Halt, wäre ein Test der 100-Tage-Linie (12,38 EUR) und des Mai-Hochs aus dem Vorjahr bei 12,29 EUR möglich. Fällt die Aktie anschließend auch unter die Oktober-Aufwärtstrendgerade zurück, müsste eine Abwärtsreaktion bis an die runde 12-Euro-Marke einkalkuliert werden. Dabei könnten auch die etwas tiefer verlaufende 200-Tage-Linie (11,91 EUR) und/oder das September-Hoch bei 11,87 EUR auf den Prüfstand gestellt werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

DAX: Gewinne am Feiertag - UBS

Für den deutschen Leitindex ging es am gestrigen Pfingstmontag mit einem Plus von 0,4% auf 18.769 Punkte. Rückblick: Ruhiger Feiertagshandel für die heimischen Blue Chips – der DAX konnte zum Start in die neue Woche zwar neue Aufwärtsakzente setzen, der Ausflug über die 18.800er-Marke blieb jedoch eine kurze Episode. Nach dem Tageshoch bei 18.804 drehten die Notierungen nämlich direkt wieder nach unten ab und liefen anschließend im Bereich von 18.760 Zählern seitwärts. Zur Schlussglocke notierte der Index schließlich bei 18.769 Punkten. Ausblick: Mit dem gestrigen Wochenauftakt hält sich der DAX die Chancen auf eine Fortsetzung der Mai-Rally zunächst offen. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite richten sich die Blicke unverändert auf das Top vom 10. Mai bei 18.846 Zählern. Kann der deutsche Leitindex diese Hürde per Tagesschluss überbieten, hätten die Notierungen Platz für einen Sprint an das aktuelle Rekordhoch bei 18.893 Punkten. Darüber wäre der Weg dann wieder frei von weiteren charttechnischen Hindernissen. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung bildet die 18.700er-Marke weiterhin die erste charttechnisch relevante Haltestelle. Sollte der DAX unter dieses Niveau fallen (auch hier gilt der Tagesendstand), käme das Zwischentief vom vergangenen Dienstag bei 18.629 Punkten mit dem Tagestief vom Freitag bei 18.628 Zählern als Auffangzone infrage. Weitet sich ein Rücksetzer anschließend aus, dürfte das Verlaufshoch vom 2. April bei 18.567 auf den Prüfstand gestellt werden. Eine Etage tiefer könnte es zu einem Test des Zwischenhochs vom 4. April bei 18.427 kommen, ehe die beiden Tops vom 29. und 24. April bei 18.236 bzw. 18.226 angesteuert werden dürften. Die nächste Unterstützung wäre am Zwischenhoch vom 15. April bei 18.192 mit der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 18.182) zu finden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Verbio Aktie: Comeback-Versuch - die Chancen und Risiken

Die tief gefallene Verbio Aktie versucht sich an einem Comeback. Nach dem Absturz auf Mitte März erreichte 16,50 Euro ist der Aktienkurs des ostdeutschen Biokraftstoff-Unternehmens in den letzten Wochen bis auf 23,36 Euro gestiegen. Gegenüber der vorherigen Baisse, die Ende 2022 bei 87,65 Euro startete, war dies zwar nur ein geringer Wertgewinn. Doch der Kursanstieg hat Verbios Aktienkurs wieder an interessante charttechnisch Regionen geführt. Im Fokus steht dabei die Zone um 22,86 Euro, die Mitte Mai zwar kurzfristig überwunden werden konnte, ohne dass sich in diesen Tagen aber ein stabiler Ausbruch bilden konnte. Auffällig: Den anschließenden kleinen Kursrückschlag konnte die Verbio Aktie an den eng beieinander liegenden 20- und 50-Tage-Linien bremsen. Gestern ging es mit 21,14 Euro aus dem XETRA-Handel. Aktuell wird auf Tradegate am Dienstagmorgen eine Geld-Brief-Spanne bei 21,36/21,50 Euro gestellt. <h2>Entscheidender Widerstand um 23 Euro</h2> Charttechnisch hat sich die Zone 22,86/23,36 Euro bei der volatilen Verbio Aktie zur möglichen entscheidenden Signalmarke entwickelt. Ein stabiler Break hierüber könnte den Abschluss einer unteren Trendwendeformation für die Verbio Aktie bedeuten und den Aktienkurs des Konzerns in eine weitergehende Erholungsbewegung schicken. Mögliche nächste starke Hindernisse wären dann die 200-Tage-Linie, aktuell bei 27,25 Euro mit fallender Tendenz zu finden, sowie auf dem Weg dorthin das noch offene Gap aus dem Januar 2024 bei 25,20/25,88 Euro. Dagegen könnte schon ein Rutsch unter 20,52 Euro und 19,58 Euro eine weitere Schwächephase der Verbio Aktie einleiten. Um 18,22/18,65 Euro ist stärkere Unterstützung vorhanden, darunter erst am Baissetief bei 16,50 Euro. <h2>Charttechnische Daten zur Verbio Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 21,14 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 18,51 Euro /22,37 Euro <b>EMA 20:</b> 20,44 Euro <b>EMA 50:</b> 20,37 Euro <b>EMA 200:</b> 27,25 Euro   mehr 

Aixtron Aktie: Erholungsrallye im Anmarsch?

Die Aixtron Aktie könnte sich langsam aus einer potenziellen Bodenzone nach oben herausarbeiten. Ein erster Kursanstieg in der vergangenen Woche endete noch an der 50-Tage-Linie, wo der Aktienkurs des Aachener Unternehmens nach unten abprallte. Die anschließende kleine Abwärtsbewegung von 24,18 Euro auf 22,72 Euro konnte aber gestern im Feiertagshandel gedreht werden. Nach einem gestrigen XETRA-Schlusskurs der Aixtron Aktie bei 23,64 Euro notiert die aktuelle Geld-Brief-Spanne für den TecDAX-Wert auf Tradegate bei 23,65/23,79 Euro. Maßgebliche News zu Aixtron sind nicht zu sehen. Charttechnisch wird es dagegen interessant: Die Aixtron Aktie versucht sich erneut an einem Anstieg zurück über 23,14/23,29 Euro und 23,66/23,80 Euro. Die Zone war in den letzten Wochen das obere Ende einer Seitwärtsbewegung oberhalb des möglichen Bodens bei 21,29/21,40 Euro. Ein stabiler Ausbruch aus dieser Bewegung nach oben könnte wichtige Signale liefern. <h2>… aber noch sind Voraussetzungen zu erfüllen</h2> Allerdings bleiben einige höhere Hürden direkt darüber zu überwinden. Neben dem Bereich zwischen 24,18/24,27 Euro und 24,54/24,75 Euro sind kleinere Hürden rund um 25 Euro und bei 25,86/26,03 Euro und 26,50 Euro zu sehen. Folgekaufsignale an diesen Marken würden wichtige übergeordnet bullisje Impulse für Aixtrons Aktienkurs setzen. Weiter beachten: Solange die Bodenbildung nicht mit einem klaren Ausbruch nach oben abgeschlossen wird, bleibt für die Aktien von Aixtron das Risiko eines Absackens auf die nächsten charttechnischen Unterstützungszonen im Bereich von 19,43/18,49 Euro über 19,70/19,85 Euro bis auf 20,16/20,48 Euro vorhanden. Ein Rutsch unter 21,29/21,40 Euro wäre also als Verkaufssignal zu werten, das zu einem Test dieser Zonen führen könnte. <h2>Charttechnische Daten zur Aixtron Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 23,64 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 21,02 Euro /23,74 Euro <b>EMA 20:</b> 22,38 Euro <b>EMA 50:</b> 24,24 Euro <b>EMA 200:</b> 28,70 Euro   mehr 

Börse am Morgen: U.a. mit Renault, VW, Baywa, EnBW, Kupfer - Nord LB

Obwohl das Deutsche Hypo Immobilienklima seinen Erholungskurs im Mai gegenüber dem Vormonat fortsetzen konnte (wir berichteten an dieser Stelle am letzten Freitag darüber) enttäuscht der Blick auf die Baugenehmigungen in Q1. Das Statistische Bundesamt berichtete zum Ende der letzten Woche über 22,2% weniger Genehmigungen im Vorjahresquartalsvergleich. Die Baugenehmigungszahlen sind laut des Präsidenten des Bundesverbands Freier Immobilien &amp; Wohnungsunternehmen (BFW) „historisch schlecht“ und schreiben ihren „Negativ-Trend nur fort“. Auch der Verband der Wohnungswirtschaft GdW schlägt in die gleiche Kerbe („alarmierender Absturz“). Seit längerer Zeit wirbt die Branche für stärkere Staatshilfen, wie bspw. Zinsstützungsprogramme für private Investoren oder eine Lockerung teurer Baustandards im Rahmen der Energieeffizienz. Zur Erinnerung: Im Jahr 2023 lag die Zahl der Baugenehmigungen bei lediglich 260.000 Wohnungen (der tiefste Stand seit 2012).<h2>Wochenausblick</h2>In der noch jungen Woche wird vor allem auf eine Reihe von Stimmungsindikatoren aus nahezu allen Regionen der Welt zu achten sein. Dabei stehen Daten zu verschiedenen Einkaufsmanagerindizes ganz besonders im Fokus. Weiterhin sollten auch die Reden von hochrangigen US-Notenbankern genau im Auge behalten werden. Zudem müsste die Veröffentlichung des FOMC-Sitzungsprotokolls ein echtes Highlight darstellen; dieses dürfte dann von Marktteilnehmern ab Mittwoch akribisch auf Hinweise zu den weiteren geldpolitischen Plänen der Fed untersucht werden. In jedem Fall sollte das Dokument den Anlegern helfen, die Diskussionsprozesse innerhalb der US-Notenbank besser zu verstehen. Die jüngsten Anmerkungen von Jerome Powell zeigen doch recht klar, dass er die Leitzinsen eigentlich bald senken will. So betonte der Zentralbankchef jüngst, dass er nicht an die Notwendigkeit von baldigen Anhebungen der Fed Funds Target Rate glaube. Seiner Auffassung nach scheint die US-Geldpolitik mittlerweile bereits recht restriktiv ausgerichtet zu sein. Er dürfte mit dieser Auffassung im FOMC kaum allein sein!<h2>Renten- und Aktienmärkte</h2>Eine ins Stocken geratene Inflation in der Euro-Zone lässt vor Pfingsten die Staatsanleiherenditen steigen. Die Teuerungsrate verharrt im April bei 2,4% (Bestätigung der ersten Schätzung des EU-Statistikamts Eurostat). EZB-Vizepräsident de Guindos bleibt zuversichtlich. Auf einer Veranstaltung in Madrid unterstrich er am letzten Freitag, dass die Gesamtinflation in den kommenden Monaten um die Werte von 2,4% schwanken werde. Deutsche 10- jährige Bunds rentieren in diesem Umfeld schwächer (Rendite plus 1 Basispunkt auf 2,53%). Auch die Renditen anderer europ. Staatsanleihen folgten diesem Trend. Die dt. Aktienmärkte schließen vor dem langen Wochenende leicht im Minus. Am Pfingstmontag kamen keine neuen nennenswerten Impulse. DAX +0,35%; MDAX +0,15%; TecDAX +0,76%.<h2>Unternehmen</h2>Die Gespräche über das geplante Einstiegs-Elektroauto von Renault und VW sind Insidern zufolge gescheitert. Die Wolfsburger wollen das Fahrzeug nun allein entwickeln. Renault plant einen elektr. Twingo für 2026 und ist nach dem Aus der Verhandlungen mit Volkswagen auch für andere Partner offen (wie bspw. die Allianz mit Nissan und Mitsubishi). Eine Stellungnahme von VW blieb bisher aus. Auf der Jahres-Pressekonferenz hatte Markenchef Thomas Schäfer aber ein Einstiegsauto in der Preiskategorie EUR 20.000 bis zum Jahr 2027 in Aussicht gestellt. Zusammen mit Elicio entwickelt die Baywa r.e. einen schwimmenden Windpark mit einer Leistung von 250 MW vor der franz. Atlantikküste (Baywa und Elicio gewannen die Ausschreibung des franz. Wirtschafts- und Finanzministeriums). Der Windpark (Pennavel) ist darauf ausgelegt 450.000 Menschen in der Umgebung von Lorient (Südküste der Bretagne) mit Strom zu versorgen.Auch EnBW treibt die Offshore-Windenergiegewinnung voran. 85km nordwestlich von Borkum und 110km westlich von Helgoland entsteht der XXL-Windpark „He Dreiht“ (Niederdeutsch für „Er dreht“). Am Samstag wurden die ersten Fundamente der insgesamt 64 Windräder gesetzt. He Dreiht ist eines der europaweit größten Projekte der Energiewende (Investitionssumme: EUR 2,4 Mrd.) und einer der ersten Offshore-Windparks ohne staatliche Förderung. EnBW hat sich langfristig abgesichert. Es existieren Abnahmeverträge über einen Großteil der Strommenge mit Unternehmen wie Bosch, Deutsche Bahn, Fraport und Evonik.<h2>Rohstoffe</h2>Kupfer ist weiter gefragt. Der Preis klettert vor Pfingsten auf den höchsten Stand seit 04/22 - LME USD 10.555 pro Tonne.<i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Bayer, Deutsche Telekom, Evotec, Nel ASA, Siemens Energy - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Bayer Aktie: Analysten erwarten Aufwärtsbewegung beim Aktienkurs</h2> JP Morgan erwartet für die Bayer Aktie weiterhin ein moderates Aufwärtspotenzial. Während der DAX-Titel am Montag im Feiertagshandel auf XETRA bei 28,67 Euro gehandelt wird, sehen die Aktienexperten das Kursziel für Bayers Aktien weiter bei 34 Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176882" class="artikellink" title="Bayer Aktie: Analysten erwarten Aufwärtsbewegung beim Aktienkurs">Jetzt lesen!</a> <h2>Deutsche Telekom: Experten sind für die Aktie sehr positiv gestimmt</h2> Zur Aktie der Deutschen Telekom gibt es neue Analystenstimmen, mit denen Experten auf die Tarifeinigung des Telekom-Konzerns mit der Gewerkschaft Ver.di reagieren. Bernstein hatte einen für die Telekom schlechteren neuen Tarifvertrag erwartet und geht davon aus, dass der Anstieg der Lohnkosten 2025 seinen Gipfel erreiche. Für den DAX-Wert vergibt man weiterhin ein „Outperform“ mit einem Kursziel von 28 Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176881" class="artikellink" title="Deutsche Telekom: Experten sind für die Aktie sehr positiv gestimmt">Jetzt lesen!</a> <h2>Evotec Aktie: Experte senkt Kursziel drastisch - kommt neue Schwäche auf?</h2> Trotz eines zwischenzeitlichen Kursanstiegs hat die Evotec Aktie keine deutlichere Erholung vollzogen, wie sie von einigen Marktteilnehmern wohl erwartet wurde. Schon am stark fallenden EMA 20 drehte die Biotech-Aktie wieder nach unten ab und hat in den letzten beiden Handelstagen wieder deutlich an Wert verloren. Nach dem zwischenzeitlichen Kursanstieg der Evotec Aktie von 8,52 Euro auf 10,62/10,66 Euro ging es mit 9,76 Euro am Freitag auf Tagestief ins Wochenende. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176873" class="artikellink" title="Evotec Aktie: Experte senkt Kursziel drastisch - kommt neue Schwäche auf?">Jetzt lesen!</a> <h2>Nel ASA Aktie: Große Warnzeichen und dennoch Chancen</h2> Der kleinen Erholungsbewegung bei der Nel ASA Aktie von 4,499 Norwegische Kronen auf 6,37 Norwegische Kronen folgte am Freitag hohe Volatilität. Kurse zwischen 5,618 Norwegische Kronen und 6,34 Norwegische Kronen waren an dem Handelstag für die Wasserstoff-Aktie zu sehen. Mit 5,946 Norwegische Kronen beendete der Aktienkurs von Nel ASA den Handel an seiner norwegischen Heimatbörse in Oslo. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176874" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie: Große Warnzeichen und dennoch Chancen">Jetzt lesen!</a> <h2>Siemens Energy: Sorgen um die Kursentwicklung</h2> In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie von Siemens Energy 41 Prozent zugelegt, blickt man auf die vergangenen sechs Monate, liegt das Plus bei 108 Prozent. Für viele Analysten ist der aktuelle Kurs deutlich zu hoch. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=176880" class="artikellink" title="Siemens Energy: Sorgen um die Kursentwicklung">Jetzt lesen!</a>   mehr 

Bayer Aktie: Analysten erwarten Aufwärtsbewegung beim Aktienkurs

JP Morgan erwartet für die Bayer Aktie weiterhin ein moderates Aufwärtspotenzial. Während der DAX-Titel am Montag im Feiertagshandel auf XETRA bei 28,67 Euro gehandelt wird, sehen die Aktienexperten das Kursziel für Bayers Aktien weiter bei 34 Euro. Man stuft den Titel mit „Neutral“ ein, nachdem der Bayer-Konzern zuletzt Quartalszahlen vorgelegt hat, die keine großen Anpassungen in den Prognosen zur Folge haben. Schon am Freitag hatte die UBS ihre Einstufungen der Bayer Aktie mit „Neutral“ bei einem Kursziel von 32 Euro bestätigt.   mehr 

Deutsche Telekom: Experten sind für die Aktie sehr positiv gestimmt

Zur Aktie der Deutschen Telekom gibt es neue Analystenstimmen, mit denen Experten auf die Tarifeinigung des Telekom-Konzerns mit der Gewerkschaft Ver.di reagieren. Bernstein hatte einen für die Telekom schlechteren neuen Tarifvertrag erwartet und geht davon aus, dass der Anstieg der Lohnkosten 2025 seinen Gipfel erreiche. Für den DAX-Wert vergibt man weiterhin ein „Outperform“ mit einem Kursziel von 28 Euro. Auch Goldman Sachs reagiert positiv auf die <a href="https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/ergebnis-in-den-tarifverhandlungen-von-deutscher-telekom-und-ver-di-1066236" class="artikellink" title="Ergebnis in den Tarifverhandlungen von Deutscher Telekom und ver.di" target="_blank" rel="noopener nofollow">Tarifeinigung</a>, die Sicherheit bringe. Von Goldman Sachs kommt unverändert eine Kaufempfehlung mit Kursziel 29 Euro für die Deutsche Telekom Aktie. Schon am Freitag hatten die Aktienexperten der Deutschen Bank für die Telekom-Aktien eine Kaufempfehlung mit Kursziel bei 30,60 Euro ausgesprochen. Die bisherige Einstufung wurde damit bestätigt, das Jahresauftaktquartal der Telekom von den Analysten als solide bewertet.   mehr 

Siemens Energy: Sorgen um die Kursentwicklung

In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie von Siemens Energy 41 Prozent zugelegt, blickt man auf die vergangenen sechs Monate, liegt das Plus bei 108 Prozent. Für viele Analysten ist der aktuelle Kurs deutlich zu hoch. So verweisen die Experten von Bernstein auf die weiter existierenden Probleme bei der Tochter Siemens Gamesa. Außerdem wird der Cashflow als schwach beschrieben. Die Amerikaner bestätigen das Rating „underperform“ für die Aktien von Siemens Energy. Das Kursziel wird von 12,00 Euro auf 15,00 Euro angehoben. Mit „underweight“ bewerten die Analysten von J.P. Morgan die Aktien von Siemens Energy. In dieser Analyse steigt das Kursziel von 11,40 Euro auf 13,00 Euro an. Die Experten erhöhen ihre Erwartungen leicht. Das Chancen-Risiko-Verhältnis gefällt ihnen jedoch noch nicht. Die Aktien von Siemens Energy geben am Feiertag 0,8 Prozent auf 24,81 Euro nach.  mehr 

Auto1: Analysten sehen großes Potenzial

2024 dürfte bei Auto1 ein Jahr des Wachstums werden. Vor allem das Händlergeschäft dürfte sich hier als Treiber erweisen. In diesem Bereich wird auch ein Großteil des Umsatzes sowie des Gewinns erwirtschaftet. Auto1 will seine Beziehungen zu Händlern verbessern und seine Präsenz in Europa erhöhen. Das sollte für weitere Impulse sorgen. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Auto1. Das Kursziel steht weiter bei 10,00 Euro. Die Aktien von Auto1 geben 0,4 Prozent auf 6,705 Euro nach. In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie rund 39 Prozent zugelegt. Wenn man auf die vergangenen zwölf Monate blickt, gibt es ein Minus von 16 Prozent.  mehr 

Südzucker: Zuschlag beim Kursziel der Aktie

Die hohen Zuckerpreise haben bei Südzucker für neue Rekorde gesorgt. Der Umsatz legt von 9,5 Milliarden Euro auf 10,3 Milliarden Euro zu. Das EBIT steigt von 704 Millionen Euro auf 947 Millionen Euro an. Das liegt leicht über den Erwartungen des Marktes. Hier spielt die Entwicklung bei CropEnergies eine Rolle. Netto verdient der Konzern 648 Millionen Euro (Vorjahr: 529 Millionen Euro). Die Dividende steigt von 0,70 Euro auf 0,90 Euro je Aktie. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von Südzucker. Das Kursziel wird von 11,00 Euro auf 13,00 Euro angehoben. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet die Gesellschaft mit einem Umsatz von 10,0 Milliarden Euro bis 10,5 Millionen Euro. Operativ will man 500 Millionen Euro bis 600 Millionen Euro verdienen. Die Aktien von Südzucker geben 1,0 Prozent auf 13,93 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier fast 23 Prozent verloren.  mehr 

Schlote: Eine klare Empfehlung

Am 21. Mai findet die zweite Gläubigerversammlung von Schlote in Harsum statt. Die Gesellschaft will die Bedingungen einer in diesem Jahr auslaufenden Anleihe ändern. Bei einer ersten Abstimmung wurde das notwendige Quorum von 50 Prozent nicht erreicht. Bei der zweiten Abstimmung liegt das Quorum bei 25 Prozent. Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger hat hinsichtlich der Beschlussvorlagen mehrere Gegenanträge eingebracht. Diese sind mit Schlote abgestimmt worden. Die Gesellschaft empfiehlt den Gläubigern, diese bei dem Votum anzunehmen. Der Gesamtnennbetrag soll um 50 Prozent auf 12,5 Millionen Euro herabgesetzt werden. Die Laufzeit der Anleihe soll bis November 2029 verlängert werden. Jährlich soll es Teilrückzahlungen über 0,5 Millionen Euro geben. Zinsen sollen teils gestundet werden, auch soll es ein verändertes Kündigungsrecht geben. Falls die Gesellschaft besonders erfolgreich agiert, soll es einen Sonderbonus geben. Nach aktuellem Stand haben sich zu der Abstimmung 34 Prozent der ausstehenden Schuldverschreibungen angemeldet. Damit wäre die Beschlussfähigkeit gegeben.   mehr 

Alphabet Aktie: Neues Rekordhoch - UBS

Die Alphabet-C-Aktie ist am Freitag dank der fünften Gewinnsitzung in Folge auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Rückblick: Nach einem schwachen Wochenstart und dem Rücksetzer auf das Wochentief bei 165,76 USD war es bei der C-Aktie von Alphabet am vergangenen Montag zu einer dynamischen Tagesumkehr gekommen. Gleichzeitig wurde damit eine neue Aufwärtsbewegung angestoßen, in der sich die Notierungen im Wochenverlauf unter dem Strich um 4,1% verbessern konnten. In der Spitze stiegen die Notierungen am Freitag sogar bis auf das neue Allzeithoch bei 177,50 EUR. Ausblick: Mit einem Endstand bei 177,29 USD hat die Alphabet-C-Aktie zum Wochenschluss nicht nur einen neuen historischen Höchststand auf Schlusskursbasis erreicht, sondern ist gleichzeitig auch über das markante April-Top bei 176,42 USD ausgebrochen. Das Long-Szenario: Können die Notierungen den Break nun mit weiteren Anschlussgewinnen bestätigen, wäre der Weg auf der Oberseite zunächst frei von weiteren charttechnischen Widerständen. Zur Orientierung sollte allerdings auf die runden Marken, wie die 180er-, die 190er- oder die 200er-Schwelle geachtet werden. Das Short-Szenario: Fallen die Papiere indes unter das markante Vormonatshoch zurück, das am 26. April in einer ersten Reaktion auf die Quartalszahlen bei 176,42 USD markiert worden war, könnte es zu einem schnellen Rücksetzer bis zum Tageshoch vom 7. Mai bei 173,47 USD kommen. Finden die Kurse dort keinen Halt, wäre eine Korrektur bis zum bereits erwähnten Vorwochentief bei 165,76 USD möglich. Darunter sollte dann auf das Verlaufstief vom 30. April bei 164,50 USD geachtet werden, ehe die offene Kurslücke vom 26. April in den Fokus rücken würde. Bevor das Gap jedoch bei 157,95 USD vollständig geschlossen wäre, dürfte zuvor noch das Zwischenhoch vom 12. April bei 161,70 USD stützend wirken. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

DAX: Konsolidierung hält an - UBS

Der deutsche Leitindex hat seine am Vortag begonnene Konsolidierung vor dem Pfingstwochenende fortgesetzt und 0,2% auf 18.704 abgegeben. Rückblick: Für den DAX ging es auch am letzten Tag der Handelswoche – die unter dem Strich mit einem Minus von 0,4% endete – weiter abwärts. Schon zur Eröffnung bei 18.713 notierte der Index unter roten Vorzeichen (Vortagsschluss bei 18.739) und fiel wenig später auf das neue Wochentief bei 18.628 Zählern. Im weiteren Verlauf konnten die Blue Chips das zwischenzeitliche Minus von 0,6% jedoch eindämmen und sich auf das späte Tageshoch bei 18.724 schieben. Ausblick: Nach der starken ersten Mai-Hälfte ist der DAX zunächst in eine Konsolidierung übergegangen. Das Long-Szenario: Kann der deutsche Leitindex nun neue Impulse freisetzen, sollten die Blue Chips im ersten Schritt über das Top vom 10. Mai bei 18.846 steigen. Darüber würde das aktuelle Rekordhoch in den Fokus rücken. Oberhalb von 18.893 wäre der Weg dann wieder frei von weiteren charttechnischen Hindernissen. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite steht dagegen nun die 18.700er-Marke im Blickpunkt, die mit dem Schlusskurs bei 18.704 am Freitag hauchdünn verteidigt werden konnte. Fallen die Kurse unter dieses Level, müsste auf das Zwischentief vom vergangenen Dienstag (18.629) mit dem Tagestief vom Freitag (18.628) geachtet werden. Unterhalb dieser markanten Doppelunterstützung käme das Verlaufshoch vom 2. April bei 18.567 als mögliche Haltestelle infrage. Drehen die Notierungen auf diesem Niveau nicht wieder nach oben, dürfte das Zwischenhoch vom 4. April bei 18.427 angesteuert werden. Darunter könnte ein Test der beiden Tops vom 29. und 24. April bei 18.236 bzw. 18.226 und/oder des Zwischenhochs vom 15. April bei 18.192 mit dem GD50 (18.161) nicht mehr ausgeschlossen werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>   mehr 

Nel ASA Aktie: Große Warnzeichen und dennoch Chancen

Der kleinen Erholungsbewegung bei der Nel ASA Aktie von 4,499 Norwegische Kronen auf 6,37 Norwegische Kronen folgte am Freitag hohe Volatilität. Kurse zwischen 5,618 Norwegische Kronen und 6,34 Norwegische Kronen waren an dem Handelstag für die Wasserstoff-Aktie zu sehen. Mit 5,946 Norwegische Kronen beendete der Aktienkurs von Nel ASA den Handel an seiner norwegischen Heimatbörse in Oslo. Charttechnisch ist die Widerstandsbildung bei 6,34/6,37 Norwegische Kronen in den letzten drei Handelstagen deutlich zu sehen. Zusammen mit 6,222 Norwegische Kronen, der ersten Erholungsspitze vom 9. April, bildet die Zone nun eine massive charttechnische Hürde für die Nel ASA Aktie. Ein Ausbruch hierüber wäre charttechnisch entsprechend positiv zu werten und könnte zu einem Test der 200-Tage-Linie führen. Aktuell findet diese sich bei 7,257 Norwegische Kronen mit fallender Tendenz. <h2>Kann die Nel-Aktie neuen Schwung aufbauen?</h2> Dass der Aktienkurs von Nel am schwankungsintensiven Freitag den bei 5,58 Norwegische Kronen endenden Supportcluster bei 5,58/5,95 bestätigen konnte, mag in dem Zusammenhang durchaus positiv stimmen. Allerdings bleiben Zweifel, ob die Nel ASA Aktie genügend Schwung aufbauen kann um nach oben durchzustarten und 6,22/6,37 Norwegische Kronen zu überwinden. Dem letzten derart gescheiterten Breakversuch im April folgte ein Kurssturz von 6,222 Norwegische Kronen auf 4,499 Norwegische Kronen. Schon ein Rutsch unter 5,58/5,62 Norwegische Kronen wäre da ein Verkaufssignal für die Wasserstoff-Aktie. Um 4,75/4,84 Norwegische Kronen und bei 4,45/4,50 Norwegische Kronen sind kleinere Supports für die Nel-Aktie oberhalb des Baissetiefs bei 4,23/4,26 Norwegische Kronen vorhanden. <i>Vorsicht! Feiertagshandel an den deutschen Aktienmärkten, der Hauptbörse für die Nel-Aktien außerhalb von Oslo. Viele Investoren dürften aufgrund des Feiertags heute nicht am Markt aktiv sein, was zu geringer Liquidität und damit potenziell höheren Kursausschlägen insbesondere bei unlimitierten Handelsaufträgen führen kann. Das gilt vor allem bei Small Caps. Wie immer gilt: Im Zweifel besser Limits nutzen!</i> <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 5,946 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 4,198 NOK / 6,235 NOK <b>EMA 20:</b> 5,216 NOK <b>EMA 50:</b> 5,266 NOK <b>EMA 200:</b> 7,257 NOK   mehr 

Evotec Aktie: Experte senkt Kursziel drastisch - kommt neue Schwäche auf?

Trotz eines zwischenzeitlichen Kursanstiegs hat die Evotec Aktie keine deutlichere Erholung vollzogen, wie sie von einigen Marktteilnehmern wohl erwartet wurde. Schon am stark fallenden EMA 20 drehte die Biotech-Aktie wieder nach unten ab und hat in den letzten beiden Handelstagen wieder deutlich an Wert verloren. Nach dem zwischenzeitlichen Kursanstieg der Evotec Aktie von 8,52 Euro auf 10,62/10,66 Euro ging es mit 9,76 Euro am Freitag auf Tagestief ins Wochenende. Aktuelle Indikationen am Pfingstmontag liegen wenige Cent darüber. Eine Kaufempfehlung für die Evotec Aktie von Jefferies ist zu melden: Die Aktienanalysten sehen das Kursziel für die Anteilscheine des Hamburger Unternehmens nur noch bei 16 Euro nach zuvor 28 Euro. Begründet wird dies mit geringeren Margenerwartungen. 2023 sei eine Enttäuschung gewesen und der Ausblick schwächer als erwartet ausgefallen. Man hofft auf eine bessere zweite Jahreshälfte bei Evotec und glaubt, dass die Börse die Werte einiger Aktivitäten wie Biologics unterschätze. Damit sind auch die zwischenzeitlichen Kaufsignale an den ersten bullishen charttechnischen Signalmarken bei 10,17/10,28 Euro wieder einkassiert worden. „Ein Rebreak spätestens unter 9,95 Euro würde das Erholungs-Szenario erst einmal in sich zusammen fallen lassen. Dann wäre ein Test des jüngst erreichten Baissetiefs möglich, sofern 9,46/9,51 Euro unterschritten wird”, hieß es hierzu im letzten 4investors-Chartcheck zu der <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotech-Aktie</a>. Das Risiko bleibt weiter vorhanden. Ein erneuter Ausbruch über 10,17/10,28 Euro und bestätigend über 10,62/10,66 Euro könnte die Evotec Aktie dagegen in eine Erholungsbewegung kommen lassen. Allerdings wären in diesem Szenario spätestens oberhalb von 12,62 Euro erste potenzielle Zielmarken in Form stärkerer Widerstände zu erwarten. Unverändert könnte eine solche Kursentwicklung bei Shortsellern den Eindeckungsdruck erhöhen. <h2>Charttechnische Daten zur Evotec Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 9,76 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 7,431 Euro /13,26 Euro <b>EMA 20:</b> 10,34 Euro <b>EMA 50:</b> 11,94 Euro <b>EMA 200:</b> 15,56 Euro <i>Vorsicht! Feiertagshandel an den deutschen Aktienmärkten. Viele Investoren dürften aufgrund des Feiertags heute nicht am Markt aktiv sein, was zu geringer Liquidität und damit potenziell höheren Kursausschlägen insbesondere bei unlimitierten Handelsaufträgen führen kann. Das gilt vor allem bei Small Caps. Wie immer gilt: Im Zweifel besser Limits nutzen!</i>  mehr 

HV-Kalender: Aktionärs-Versammlungen u.a. bei CompuGroup, Erste Bank, Indus, Klöckner, Nemetschek, Puma, secunet, UBM

Einmal jährlich müssen sich Aufsichtsrat und Vorstand einer Gesellschaft den Aktionären stellen: Die Hauptversammlung ist das höchste Organ einer Aktiengesellschaft und vergleichbarer Unternehmens-Formen. Sie hat unter anderem das Recht, über die Verwendung des Jahresgewinns zu entscheiden und Dividenden zu genehmigen, die Mitglieder des Aufsichtsrats zu wählen und die Abschlussprüfer des Unternehmens zu bestimmen. Hier geht es zum großen <a href="https://www.4investors.de/aktien-tipps-wissen/hauptversammlungen-kalender.php" class="artikellink" title="Aktien: Hauptversammlungs-Termine">HV-Kalender für 2024</a>. <b>In den nächsten Tagen stehen u.a. die Hauptversammlungen bei den folgenden Unternehmen an:</b> <p class="hvtermin"><b>3U Holding</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.3u.net/investor-relations/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/3uholding.php">3U Holding</a><p class="hvtermin"><b>Abivax</b>HV-Termin ist der 30.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://ir.abivax.com/de/financial-information/shareholder-meeting" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/abivax.php">Abivax</a><p class="hvtermin"><b>Brenntag</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://corporate.brenntag.com/de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/brenntag.php">Brenntag</a><p class="hvtermin"><b>CompuGroup Medical</b>HV-Termin ist der 22.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.cgm.com/corp_de/unternehmen/investor-relations/hv.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/compugroupmedical.php">CompuGroup Medical</a><p class="hvtermin"><b>CPI Property Group</b>HV-Termin ist der 30.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.cpipg.com/en/for-investors/shareholders" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/cpiproperty.php">CPI Property Group</a><p class="hvtermin"><b>Deutsche Konsum REIT</b>HV-Termin ist der 31.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.deutsche-konsum.de/investor-relations/hauptversammlung/2024" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschekonsumreit.php">Deutsche Konsum REIT</a><p class="hvtermin"><b>Dierig Holding</b>HV-Termin ist der 22.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.dierig.de/investor-relations/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/dierigholding.php">Dierig Holding</a><p class="hvtermin"><b>DocCheck (ehem. Antwerpes)</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.doccheck.ag/investor#hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/doccheck.php">DocCheck (ehem. Antwerpes)</a><p class="hvtermin"><b>Effecten-Spiegel</b>HV-Termin ist der 24.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.effecten-spiegel.com/ueber-effecten-spiegel-ag/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/effectenspiegel.php">Effecten-Spiegel</a><p class="hvtermin"><b>Enel</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.enel.com/investors/governance/shareholders-meetings" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/enel.php">Enel</a><p class="hvtermin"><b>Energiekontor</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/energiekontor.php">Energiekontor</a><p class="hvtermin"><b>Epigenomics</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.epigenomics.com/de/news-investoren/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/epigenomics.php">Epigenomics</a><p class="hvtermin"><b>Ernst Russ AG</b>HV-Termin ist der 30.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://ernst-russ.de/de/hv.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/ernstruss.php">Ernst Russ AG</a><p class="hvtermin"><b>Erste Bank</b>HV-Termin ist der 22.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.erstegroup.com/de/investoren/events/hauptversammlungen" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/erstebank.php">Erste Bank</a><p class="hvtermin"><b>Fraport</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.fraport.com/de/investoren/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/fraport.php">Fraport</a><p class="hvtermin"><b>GBK Beteiligungen</b>HV-Termin ist der 31.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.gbk-ag.de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/gbkbeteiligungen.php">GBK Beteiligungen</a><p class="hvtermin"><b>Gesco</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.gesco.de/investor-relations/hauptversammlungen/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/gesco.php">Gesco</a><p class="hvtermin"><b>GSW Immobilien</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://gsw.ag/websites/gswimmobilien/German/50/hauptversammlungen.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/gswimmobilien.php">GSW Immobilien</a><p class="hvtermin"><b>H&amp;R</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.hur.com/de/investoren/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/hr.php">H&amp;R</a><p class="hvtermin"><b>HomeToGo</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://ir.hometogo.de/websites/hometogo/German/9200/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/hometogo.php">HomeToGo</a><p class="hvtermin"><b>Immofinanz</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://immofinanz.com/de/investor-relations/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/immofinanz.php">Immofinanz</a><p class="hvtermin"><b>Indus Holding</b>HV-Termin ist der 22.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://indus.de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/indus.php">Indus Holding</a><p class="hvtermin"><b>IVU Traffic Technologies</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.ivu.de/investoren/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/ivu.php">IVU Traffic Technologies</a><p class="hvtermin"><b>KHD Humboldt Wedag International</b>HV-Termin ist der 24.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.khd.com/de/ir/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/khdinternational.php">KHD Humboldt Wedag International</a><p class="hvtermin"><b>Kion</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.kiongroup.com/de/Investor-Relations/Hauptversammlungen/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/kion.php">Kion</a><p class="hvtermin"><b>Klöckner &amp; Co</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.kloeckner.com/de/investoren/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/kloecknerco.php">Klöckner &amp; Co</a><p class="hvtermin"><b>Lanxess</b>HV-Termin ist der 24.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://lanxess.com/de-DE/Investoren/Hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php">Lanxess</a><p class="hvtermin"><b>LEG Immobilien</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://ir.leg-se.com/investor-relations/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/legimmobilien.php">LEG Immobilien</a><p class="hvtermin"><b>Leifheit</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.leifheit-group.com/investor-relations/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/leifheit.php">Leifheit</a><p class="hvtermin"><b>MAX Automation AG</b>HV-Termin ist der 30.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.maxautomation.com/de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/maxautomation.php">MAX Automation AG</a><p class="hvtermin"><b>Nemetschek</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://ir.nemetschek.com/websites/nemetschek/German/4000/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/nemetschek.php">Nemetschek</a><p class="hvtermin"><b>OMV</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.omv.com/de/investor-relations/shareholder-information/hauptsversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/omv.php">OMV</a><p class="hvtermin"><b>Orbis SE</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.orbis.de/investor-relations/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/orbis.php">Orbis SE</a><p class="hvtermin"><b>PNE AG</b>HV-Termin ist der 30.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://ir.pne-ag.com/events#section92" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/pnewind.php">PNE AG</a><p class="hvtermin"><b>Pro DV</b>HV-Termin ist der 27.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://prodv.com/unternehmen/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/prodv.php">Pro DV</a><p class="hvtermin"><b>Puma</b>HV-Termin ist der 22.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://about.puma.com/de-de/investor-relations/annual-general-meeting" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/puma.php">Puma</a><p class="hvtermin"><b>q.beyond</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.qbeyond.de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/qbeyond.php">q.beyond</a><p class="hvtermin"><b>Safran S.A.</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.safran-group.com/finance/annual-general-meeting" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/safran.php">Safran S.A.</a><p class="hvtermin"><b>Salzgitter</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.salzgitter-ag.com/de/investor-relations/hauptversammlung.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/salzgitter.php">Salzgitter</a><p class="hvtermin"><b>Schneider Electric</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.se.com/ww/en/about-us/investor-relations/individual-shareholders/annual-general-meeting.jsp" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/schneiderelectric.php">Schneider Electric</a><p class="hvtermin"><b>secunet Security Networks</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.secunet.com/ueber-uns/investoren/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/secunet.php">secunet Security Networks</a><p class="hvtermin"><b>SGL Carbon</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.sglcarbon.com/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/sglcarbon.php">SGL Carbon</a><p class="hvtermin"><b>Shareholder Value Beteiligungen</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://svb-ag.de/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/shareholdervalue.php">Shareholder Value Beteiligungen</a><p class="hvtermin"><b>Shell plc (ehem. Royal Dutch Shell)</b>HV-Termin ist der 21.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.shell.com/investors/shareholder-meetings.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/royaldutchshell.php">Shell plc (ehem. Royal Dutch Shell)</a><p class="hvtermin"><b>SMA Solar Technology</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.sma.de/investor-relations/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php">SMA Solar Technology</a><p class="hvtermin"><b>SMT Scharf</b>HV-Termin ist der 22.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.smtscharf.com/investorrelations/hauptversammlung-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/smtscharf.php">SMT Scharf</a><p class="hvtermin"><b>Software AG</b>HV-Termin ist der 24.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://investors.softwareag.com/de_de/financial-results--news--events/events/annual-general-meetings.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/software.php">Software AG</a><p class="hvtermin"><b>STINAG Stuttgart Invest</b>HV-Termin ist der 23.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.stinag-ag.de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/stinag.php">STINAG Stuttgart Invest</a><p class="hvtermin"><b>TAG Immobilien</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.tag-ag.com/investor-relations/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/tagimmobilien.php">TAG Immobilien</a><p class="hvtermin"><b>tonies SE</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://ir.tonies.com/de/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/tonies.php">tonies SE</a><p class="hvtermin"><b>TotalEnergies SE</b>HV-Termin ist der 24.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://totalenergies.com/investors/shareholders-meetings" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/totalenergies.php">TotalEnergies SE</a><p class="hvtermin"><b>UBM Development</b>HV-Termin ist der 21.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.ubm-development.com/de/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung-2024/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/ubmdevelopment.php">UBM Development</a><p class="hvtermin"><b>Uzin Utz</b>HV-Termin ist der 22.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://de.uzin-utz.com/investoren/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/uzinutz.php">Uzin Utz</a><p class="hvtermin"><b>Valora Effekten Handel</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://veh.de/investor-relations/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/valoraeffekten.php">Valora Effekten Handel</a><p class="hvtermin"><b>Viscom</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.viscom.com/de/unternehmen/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/viscom.php">Viscom</a><p class="hvtermin"><b>Volkswagen (VW)</b>HV-Termin ist der 29.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.volkswagen-group.com/de/hauptversammlung-2024-17763" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/volkswagen.php">Volkswagen (VW)</a><p class="hvtermin"><b>Westag &amp; Getalit</b>HV-Termin ist der 22.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.westag.de/de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/westaggetalit.php">Westag &amp; Getalit</a><p class="hvtermin"><b>ZEAL Network SE</b>HV-Termin ist der 28.05.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.zealnetwork.de/de/investoren/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/zealnetwork.php">ZEAL Network SE</a> <h2>Hauptversammlung: Mehr als Dividenden-Entscheidung und Schnittchen</h2> Die ordentliche Hauptversammlung ist ein wichtiges Ereignis im Jahresverlauf einer Aktiengesellschaft und hat eine erhebliche Bedeutung für das Unternehmen und seine Aktionäre. Die Hauptversammlung ist ein Treffen aller Aktionäre, bei dem sie über wichtige Angelegenheiten des Unternehmens abstimmen und Entscheidungen treffen können. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Aspekte der Hauptversammlung näher erläutert. In der Regel werden Hauptversammlungen als Präsenzveranstaltungen abgehalten. Seit der COVID-19 Pandemie hat sich zudem die virtuelle Hauptversammlung als Veranstaltung über das Internet etabliert. Kritiker der virtuellen HV weisen allerdings auf eingeschränkte Aktionärsrechte hin und kritisieren dies. Die Hauptversammlung ist das höchste Organ der Aktiengesellschaft. Hier werden wichtige Entscheidungen getroffen, die das Unternehmen und seine Aktionäre betreffen. Die Hauptversammlung hat das Recht, über die Verwendung des Jahresgewinns zu entscheiden, Dividenden zu genehmigen, die Mitglieder des Aufsichtsrats zu wählen und die Abschlussprüfer des Unternehmens zu bestimmen. Sie kann auch über wichtige Geschäftsentwicklungen wie Fusionen und Übernahmen, Kapitalerhöhungen oder -herabsetzungen und andere strategische Entscheidungen abstimmen. Die Hauptversammlung bietet den Aktionären die Möglichkeit, Fragen an das Management des Unternehmens zu stellen und sich über die Geschäftsentwicklung und die strategischen Pläne des Unternehmens zu informieren. Darüber hinaus können Aktionäre Vorschläge und Anträge einbringen, über die während der Versammlung abgestimmt wird. <h2>Corporate Governance und Aktionärsdemokratie</h2> Die Hauptversammlung ist auch ein wichtiges Instrument der Corporate Governance und der Aktionärsdemokratie. Sie dient dazu, die Interessen der Aktionäre zu schützen und sicherzustellen, dass das Management im besten Interesse des Unternehmens und seiner Aktionäre handelt. Die Hauptversammlung kann beispielsweise das Recht haben, das Vorstandsvergütungssystem zu genehmigen oder abzulehnen. Dies dient dazu, sicherzustellen, dass die Vergütung der Unternehmensführung angemessen und auf die Schaffung langfristigen Werts für die Aktionäre ausgerichtet ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Hauptversammlung ist die Möglichkeit für Aktionäre, ihr Stimmrecht auszuüben. Das Stimmrecht ist ein wesentliches Instrument, mit dem die Aktionäre ihre Interessen und Präferenzen zum Ausdruck bringen können. Je nach Art der Aktien kann jeder Aktionär eine oder mehrere Stimmen haben. Die Entscheidungen auf der Hauptversammlung werden in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen getroffen, es sei denn, die Satzung des Unternehmens sieht eine andere Abstimmungsregelung vor.  mehr