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BioNTech, K+S, Nordex, Verbio und Volkswagen - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>BioNTech: Aktienrückkauf geht in die nächste Runde</h2> BioNTech wird weitere Aktien zurückkaufen - es ist die nächste Tranche des bereits im März angekündigten Rückkaufprogramms. Wie aus einem SEC-Filing des Mainzer Biotech-Unternehmens hervor geht, plant man American Depositary Shares im Wert von bis zu 500 Millionen Dollar an der US-Börse NASDAQ zurückzukaufen. BioNTech-Angaben zufolge sollen die Rückkäufe im Zeitraum vom 7. Dezember 2022 bis zum 17. März 2023 stattfinden. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166755" class="artikellink" title="BioNTech: Aktienrückkauf geht in die nächste Runde">Jetzt lesen!</a></b> <h2>K+S Aktie: Der Grund für den Kurssturz - und wie es weiter gehen könnte</h2> Schlechte Nachrichten von der Konkurrenz brachten gestern die K+S Aktie unter Druck. Am Ende des XETRA-Handels stand ein Kursrückgang um mehr als 7 Prozent auf 19,15 Euro zu Buche. Damit hat sich der Aktienkurs des Düngemittel- und Rohstoff-Unternehmens aus Kassel einer wichtigen charttechnischen Unterstützung genähert. Bisher hält diese: Aktuelle Indikationen am Donnerstagmorgen notieren im Tradegate-Handel bei 19,25/19,38 Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166744" class="artikellink" title="K+S Aktie: Der Grund für den Kurssturz - und wie es weiter gehen könnte">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Nordex Aktie: Vorsicht, die Risiken wachsen nach der Erholungsrallye!</h2> Nach einer freundlichen Tendenz der Nordex Aktie in den letzten Wochen muss sich nun zeigen, ob der Aufwärtstrend der Windenergie-Aktie stabil ist. Diese hat sich im Oktober nach einer Abwärtsbewegung bei 7,235 Euro fangen können - nicht weit oberhalb des 2022er-Jahrestiefs, das bei 6,975 Euro notiert ist. Beide Marken bilden für die Nordex Aktie eine starke charttechnische Unterstützung. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166743" class="artikellink" title="Nordex Aktie: Vorsicht, die Risiken wachsen nach der Erholungsrallye!">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Verbio Aktie: Experte erwartet weiter hohe Kurssteigerungen</h2> Die Aktienexperten von Hauck Aufhäuser gehen von weiteren starken Kurssteigerungen bei der Verbio Aktie aus. Aktuell notiert der TecDAX-Wert im XETRA-Handel bei 71,15 Euro, die Analysten sehen das Kursziel für Verbios Aktien aber weiterhin bei 125 Euro. Angesichts des starken Aufwärtspotenzials bleibt es bei der Kaufempfehlung von Hauck Aufhäuser für die Anteilscheine des ostdeutschen Unternehmens. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166756" class="artikellink" title="Verbio Aktie: Experte erwartet weiter hohe Kurssteigerungen">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Volkswagen VZ Aktie: Dreieck mit Kurspotenzial?</h2> Die Volkswagen-Vorzugsaktie hatte sich vom Oktober-Tief bei 120.64 EUR bis Mitte November auf 144.98 EUR erholt, scheiterte dort jedoch an der Rückeroberung des Volumenmaximums (= das Level mit dem meisten Handelsvolumen seit dem Finanzkrisentief im Jahr 2009). In der Folge gingen die Kurse in eine mehrwöchige Konsolidierung über. Dabei oszillierten die Notierungen zuletzt um die 100-Tage-Linie, die auch im gestrigen Handel eine Rolle spielte: per Abwärtslücke mit 139.18 EUR noch über dem mittelfristigen Durchschnitt gestartet, fielen die Papiere zum Xetra-Schluss (-1.6%) per Endstand (137.60 EUR) wieder unter den GD100 zurück. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166749" class="artikellink" title="Volkswagen VZ Aktie: Dreieck mit Kurspotenzial?">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Solutiance: Zahlen zu Aufträgen und Neukunden besser als erwartet

Die m:access-notierte Solutiance AG wird ihre Jahresziele beim Auftragseingang und der Neukundenzahl übertreffen. „Mit nunmehr 30 gewonnenen Neukunden in 2022 wurde das gesetzte Jahresziel von 24 Neukunden bereits deutlich überschritten“, meldet das Unternehmen aus Potsdam am Donnerstag. Zudem gelinge es, „innerhalb der Bestände der bestehenden Kunden weiter zu wachsen“, so Solutiance. Den bisherigen Auftragseingang für das Jahr 2022 beziffern die Ostdeutschen mit mehr als 4,3 Millionen Euro. Zielwert für 2022 war 3,6 Millionen Euro, der damit bereits übertroffen wurde. Das Jahr 2021 hatte die Solutiance AG mit einem Auftragseingang von 2,77 Millionen Euro abgeschlossen. Auch für die Aktionäre der Gesellschaft gibt es Neuigkeiten. Seit heute ist die Umstellung auf Namensaktien der Solutiance AG unter der neuen ISIN DE000A32VN59 im Handel an den bisherigen Börsen erfolgt.   mehr 

Bio-Gate wird auch die reduzierten Ziele verfehlen

Die m:access-notierte Bio-Gate AG muss erneut die Ziele nach unten korrigieren. Die im August reduzierte Zielsetzung von 6,7 Millionen Euro bis 7,2 Millionen Euro beim Umsatz und 0,7 Millionen Euro bis 0,9 Millionen Euro Verlust beim Konzernergebnis nach Minderheiten werde man nicht erreichen, meldet das Nürnberger Unternehmen am Donnerstag. Zwar haben sich Umsatz und Ergebnis in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 gegenüber den ersten sechs Monaten verbessert, so Bio-Gate. Aber das Unternehmen verzeichnet weiter Belastungen. „In den Geschäftsbereichen Dermakosmetik und Wundpflege sowie Industrie und Hygiene kam es wegen der geopolitischen Entwicklungen zu Umsatzrückgängen bei Kunden. Nachbestellungen verzögerten sich und die geplante Einführung neuer Produkte von Bio-Gate wurde teilweise ins Jahr 2023 verschoben“, melden die Franken. Für das Jahr 2022 geht die Gesellschaft nun von einem Umsatz nahezu auf dem Niveau des Jahres 2021 aus. Beim Konzernergebnis nach Minderheiten solle „der Halbjahresverlust 2022 nicht maßgeblich ausgeweitet werden“, so Bio-Gate.  mehr 

Covestro, Kontron, K+S, MorphoSys, Varta und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: adidas AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1EWWW0" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1EWWW0 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ---------------------------- <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0WMPJ6" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,67 % ---------------------------- <strong>Aktie: Aroundtown SA - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=LU1673108939" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>LU1673108939 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 % ---------------------------- <strong>Aktie: Covestro AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006062144" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006062144 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,81 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,90 % ---------------------------- <strong>Aktie: Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005785802" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005785802 <strong>Shortseller: </strong>Elliott Investment Management L.P. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,90 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hypoport SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005493365" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005493365 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: Kontron AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=AT0000A0E9W5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>AT0000A0E9W5 <strong>Shortseller: </strong>Rye Bay Capital LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,56 % ---------------------------- <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000KSAG888" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,46 % ---------------------------- <strong>Aktie: LEG Immobilien SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000LEG1110" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000LEG1110 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ---------------------------- <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006632003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,50 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,75 % ---------------------------- <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0D6554" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,81 % ---------------------------- <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007030009" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 % ---------------------------- <strong>Aktie: Siemens Energy AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ENER6Y0" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ENER6Y0 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0DJ6J9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>AKO Capital LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 % ---------------------------- <strong>Aktie: Telefónica Deutschland Holding AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1J5RX9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1J5RX9 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,69 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: thyssenkrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ---------------------------- <strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000TUAG000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000TUAG000 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,43 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,26 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,75 % ---------------------------- <strong>Aktie: Vonovia SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1ML7J1" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1ML7J1 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 %  mehr 

Allianz Aktie: Nach Welle von Kaufempfehlungen mal was anderes

Zur Allianz Aktie gab es in dieser Woche mehrere Kaufempfehlungen. Mit JP Morgan meldet sich nun eine Research-Adresse zu Wort, die weniger optimistisch für den Versicherungstitel ist. Das Kursziel für den DAX-Wert sieht JP Morgan bei 220 Euro und stuft die Allianz Aktie mit „Neutral“ ein. Diese notiert am Donnerstagnachmittag im XETRA-Handel bei 204,60 Euro. In einer Branchenanalyse nennen die Aktienexperten andere Werte wie die Aktie der Münchener Rück als Favoriten. Man sieht die europäischen Versicherungsaktien aber mit Blick auf die Dividende insgesamt günstig bewertet und glaubt an eine Kursentwicklung, die über dem Durchschnitt liegen solle. Von anderen Analysten gab es für die Allianz Aktie höhere Kursziele in dieser Woche, so von der UBS mit 229 Euro, Berenberg mit 271 Euro, Goldman Sachs mit 260 Euro und Jefferies mit 230 Euro. Von allen vier Analystenhäusern gab es ein „Buy“ für den DAX-Wert.  mehr 

Kion Aktie: Große Differenzen beim Kursziel

Zur Kion Aktie gibt es eine neue Analystenstimme: JP Morgan sieht hohes Kurspotenzial für den Anteilschein des Frankfurter Unternehmens. Das Kursziel für Kions Anteilscheine setzen die Analysten bei 43,70 Euro an - aktuell wird der MDAX-Wert im XETRA-Handel bei 26,72 Euro notiert. Von JP Morgan gibt es weiter ein „Outperform“ für die Kion Aktie. Im Rahmen einer Branchenanalyse sprechen die Experten von komplexen Aussichten für die Ergebnisse in der Branche, die aber besser seien als sonst zu diesem Zeitpunkt im Konjunkturzyklus. Mittelfristig ist man für die Branche positiv, kurzfristig neutral. In dieser Woche hatten sich bereits die Aktienanalysten von Bernstein Research zur Kion Aktie geäußert - und das deutlich pessimistischer als heute JP Morgan. Bernstein sieht die Zielmarke für den Aktienkurs von Kion bei 17,00 Euro und stuft den MDAX-Wert mit „Underperform“ ein.  mehr 

Verbio Aktie: Experte erwartet weiter hohe Kurssteigerungen

Die Aktienexperten von Hauck Aufhäuser gehen von weiteren starken Kurssteigerungen bei der Verbio Aktie aus. Aktuell notiert der TecDAX-Wert im XETRA-Handel bei 71,15 Euro, die Analysten sehen das Kursziel für Verbios Aktien aber weiterhin bei 125 Euro. Angesichts des starken Aufwärtspotenzials bleibt es bei der Kaufempfehlung von Hauck Aufhäuser für die Anteilscheine des ostdeutschen Unternehmens. Die Experten glauben, dass die Zielsetzung von Verbio für das EBITDA im Geschäftsjahr 2022/2023 konservativ angesetzt sei. Vor rund einem Monat hatte die Gesellschaft bei der Vorlage ihrer Quartalszahlen eine Summe von 300 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Der Umsatz wurde im ersten Quartal 2022/2023 von 350 Millionen Euro auf 592 Millionen Euro gesteigert. Vor Zinsen und Steuern meldet der Biokraftstoff-Produzent einen Gewinn von 112 Millionen Euro nach zuvor 33 Millionen Euro. Unter dem Strich steigt der Quartalsgewinn je Verbio Aktie von 0,36 Euro auf 1,21 Euro. Beim operativen Cashflow melden die Ostdeutschen ein Minus von 44,2 Millionen Euro nach einem Plus von 18,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Net-Cash liegt bei knapp 262 Millionen Euro. „Die Zahlen für das erste Quartal 2022/2023 sind eine sehr gute Basis für das laufende Geschäftsjahr. Vor dem Hintergrund des aktuellen Absatz- und Rohstoffpreisniveaus bestätigt Verbio die im Geschäftsbericht 2021/2022 am 27. September 2022 veröffentlichte Ergebnisprognose”, heißt es im November vonseiten des Leipziger Biosprit-Produzenten.   mehr 

BioNTech: Aktienrückkauf geht in die nächste Runde

BioNTech wird weitere Aktien zurückkaufen - es ist die nächste Tranche des bereits im März angekündigten Rückkaufprogramms. Wie aus einem SEC-Filing des Mainzer Biotech-Unternehmens hervor geht, plant man American Depositary Shares im Wert von bis zu 500 Millionen Dollar an der US-Börse NASDAQ zurückzukaufen. BioNTech-Angaben zufolge sollen die Rückkäufe im Zeitraum vom 7. Dezember 2022 bis zum 17. März 2023 stattfinden. Mit den zurückgekauften Aktien der Tranche will die Gesellschaft vor allem Verpflichtungen aus den aktienbasierten Vergütungsvereinbarungen begleichen. An der NASDAQ hat die BioNTech Aktie den gestrigen Handel bei 162,63 Dollar beendet. In der Vorbörse gab es bisher noch keine Trades. An den charttechnischen Szenarien bei der BioNTech Aktie hat sich durch den jüngst an der Widerstandszone bei 172,75 Dollar misslungenen Breakversuch noch nichts entscheidendes verändert. <h2>Aktienkurs prallt an wichtigem Widerstand nach unten ab</h2> Weitere Kaufsignale im Bereich 171,36/172,75 Dollar würden der Biotech-Aktie den Weg in Richtung übergeordnet entscheidender charttechnischer Hürden in der Region bei 183,27/194,61 Dollar freigeben. In diesem weiterhin nur zum Teil geschlossenen Gap aus dem Januar dieses Jahres liegen mit 185,09 Dollar und 189,07 Dollar zudem zwei markante Spitzen von Erholungsbewegungen der BioNTech Aktie aus diesem Jahr. Dass ein Ausbruch über das Gap ein sehr starkes Kaufsignal für den Biotech-Titel wäre, zeigt der Chart deutlich. Der Rutsch zurück unter das Tagestief vom Donnerstag bei 165,17 Dollar bleibt erst einmal als empfindlicher Rückschlag zu werten. Allerdings fehlen bisher klare bestätigende Verkaufssignale, um den weiter intakten tertiären Aufwärtstrend zu kippen. So könnte ein Rutsch unter die Unterstützungszone bei 151,50/152,00 Dollar weitere Korrekturpotenziale bei der BioNTech Aktie freigeben und zudem eine Gefährdung des jüngsten Aufwärtstrend bedeuten.   mehr 

SNP: Großauftrag für die Migration von SAP-Systemen

Das IT-Unternehmen SNP hat zusammen mit dem Partner delaware einen Auftrag einer Brauereigruppe für die Migration von SAP-Systemen in die Cloud erhalten. Das Auftragsvolumen beziffern die Heidelberger auf 1,6 Millionen Euro. „Aufgrund der enormen Datenbankgröße von insgesamt rund 48 Terabyte wird das auf sechs Monate begrenzte digitale Transformationsprojekt über SNPs Near-Zero-Downtime-Ansatz umgesetzt”, so SNP am Donnerstag. Das Projekt laufe bereits seit September dieses Jahres. „Unser Partnergeschäft ist ein Schlüsselbereich unserer Wachstumsstrategie. Mit dessen Ausbau steigern wir unsere internationale Reichweite und können noch mehr Unternehmen bei ihren Datentransformationsprozessen begleiten. In den ersten neun Monaten 2022 haben wir die Umsätze aus unserem Partnergeschäft um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern können. Dieses dynamische Wachstum werden wir fortsetzen”, sagt Gregor Stöckler, COO von SNP.  mehr 

Puma: Maria Valdes wird Chief Product Officer

Der Sportartikel-Konzern Puma beruft Maria Valdes in den Vorstand: Die Managerin ist derzeit General Manager Sportstyle bei Puma und wird ab dem 1. Januar als Chief Product Officer den Vorstand von Puma erweitern. Dieser besteht zudem aus Arne Freundt (CEO), Hubert Hinterseher (Chief Financial Officer) und Anne-Laure Descours (Chief Sourcing Officer). „Als General Manager Sportstyle hat Maria ihre starke Produktkenntnis, eine großartige Serviceorientierung gegenüber unseren Handelspartnern und eine tiefgehende Kenntnis unserer Zielgruppe unter Beweis gestellt. Ich bin überzeugt, dass ihre positive Energie und ihr unablässiges Bestreben, Dinge voranzutreiben, sie zur idealen Kandidatin für diese Rolle machen”, sagt Puma-CEO Arne Freundt zu der Personalie.  mehr 

Photon Energy: Aktie startet auf XETRA

Die Aktien von Photon Energy sind seit heute auf der elektronischen Handelsplattform Xetra der Deutschen Börse AG handelbar. Dies teilt die Gesellschaft aus Amsterdam am Donnerstag mit. Zudem werden die Anteilscheine weiter an den Börsen in Frankfurt, Warschau und Prag gehandelt. Photon Energy hat für den XETRA-Handel die BankM AG als Designated Sponsor mandatiert. Diese soll die Liquidität im Handel mit der Aktie durch verbindliche An- und Verkaufskurse sicherstellen.  mehr 

USU Software: Stadtwerke München nutzt USU IT Monitoring

Neukunde für die USU Software AG: Das Unternehmen aus Möglingen hat die Stadtwerke München für die Lösung USU IT Monitoring zur Überwachung der IT-Infrastruktur als Kunden gewonnen. „Das Projekt startete im Herbst 2022, die Ablösung der Altsysteme ist bis Ende des Jahres geplant”, kündigt das süddeutsche Software-Unternehmen am Donnerstag an. Einen Auftragswert nennt USU Software nicht. Man habe sich im Rahmen einer Ausschreibung mit dem wirtschaftlich und technisch besten Gesamtangebot durchsetzen können, so USU. Die USU Aktie notiert im XETRA-Handel bei 19,50 Euro aktuell leicht im Plus.  mehr 

clearvise AG: Alle Aktien sind platziert

Die clearvise AG hat ihre Kapitalerhöhung zum Preis von 2,10 Euro je neuer Aktie abgeschlossen. Sämtliche knapp 11,9 Millionen Anteilscheine wurden platziert, davon mehr als 81 Prozent über Bezugsrechte. Nicht bezogene Aktien hat das Erneuerbare-Energien-Unternehmen aus Wiesbaden bei institutionellen Investoren platziert. Den Emissionserlös beziffert clearvise auf rund 25 Millionen Euro brutto. Damit solle „im Einklang mit der Wachstumsinitiative clearSCALE2025” der weitere Ausbau des Portfolios erneuerbarer Energiegewinnungsanlagen finanziert werden. Die Kapitalerhöhung ist Teil des umfangreichen Kooperationsdeals der clearvise AG mit Tion Renewables, ehemals Pacifico Renewables. Dazu gehört vor allem die Übernahme des europäischen Wind- und Solarportfolios der Tion Renewables mit einer Erzeugungskapazität von rund 159 Megawatt. Zudem sollen unter anderem die Solarprojekte Wolfsgarten und Heiligenfelde finanziert werden, für die man in den kommenden Monaten die Genehmigung erwartet. <h2>Tion-Deal im Fokus der Kapitalerhöhung</h2> „Unser Portfolio würde damit signifikant von 303 MW auf über 462 MW anwachsen und uns aufgrund der Größe dann besseren Zugang zu alternativen Finanzierungsinstrumenten wie Green Bonds ermöglichen. Die Verhandlungen schreiten partnerschaftlich, planmäßig und positiv voran”, sagt Petra Leue-Bahns, Sprecherin des Vorstands der clearvise AG, zur geplanten Übernahme des Tion-Portfolios. Vorläufigen Berechnungen zufolge seien indikative Bewertungsspannen für Tions Portfolio zwischen 145 und 177 Millionen Euro sowie zwischen 207 und 253 Millionen Euro für das clearvise-Portfolio ermittelt worden. Diese Bewertungen seien „die Grundlage für die Ermittlung von Kaufpreis und Anzahl der für die Einbringung des Tion-Bestandsportfolios auszugebenden Aktien der clearvise AG im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung”. Ein Kaufpreis wurde bisher noch nicht vereinbart, die technische und rechtliche Due Diligence der zu erwerbenden Wind- und Solarparks des Tion-Portfolios läuft. An anderen Stellen der Verhandlungen zwischen clearvise und Tion wurden bereits Übereinkünfte erzielt. So solle Tion als Ankerinvestor von clearvise mit einer Zielbeteiligung von rund 40 Prozent ein Vorschlagsrecht für zwei von künftig sechs Sitzen im Aufsichtsrat erhalten. In der Tion-Gruppe werde clearvise als dauerhaft unabhängiger, börsennotierter Stromproduzent („IPP”) zukünftig das einzige IPP für europäische Wind- und Solarparks sein. Bei der Governance wolle man sich am Deutschen Corporate Governance Kodex orientieren. „Zudem ist vorgesehen, die Zustimmung zu einem möglichen Erwerb des Tion-Bestandsportfolios jeweils im Rahmen von außerordentlichen Hauptversammlungen, voraussichtlich im ersten Quartal 2023, einzuholen”, so clearvise weiter. Solle der Tion-Deal doch noch scheitern, wolle man den Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung, der für den Kauf des Tion-Portfolios reserviert ist, für andere Projekte und allgemeine Unternehmenszwecke nutzen, kündigt clearvise an.   mehr 

Volkswagen VZ Aktie: Dreieck mit Kurspotenzial? - UBS

Rückblick: Die Volkswagen-Vorzugsaktie hatte sich vom Oktober-Tief bei 120.64 EUR bis Mitte November auf 144.98 EUR erholt, scheiterte dort jedoch an der Rückeroberung des Volumenmaximums (= das Level mit dem meisten Handelsvolumen seit dem Finanzkrisentief im Jahr 2009). In der Folge gingen die Kurse in eine mehrwöchige Konsolidierung über. Dabei oszillierten die Notierungen zuletzt um die 100-Tage-Linie, die auch im gestrigen Handel eine Rolle spielte: per Abwärtslücke mit 139.18 EUR noch über dem mittelfristigen Durchschnitt gestartet, fielen die Papiere zum Xetra-Schluss (-1.6%) per Endstand (137.60 EUR) wieder unter den GD100 zurück. Ausblick: Im Zuge der aktuellen Konsolidierungsphase läuft die Volkswagen-Vorzugsaktie nun in die Spitze eines charttechnischen Dreiecks hinein, das – je nach Auflösung – für neue Impulse sorgen könnte. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite müssten die Kurse jetzt über die September-Abwärtstrendgerade steigen und damit das Dreieck bullish auflösen bzw. nach oben verlassen. Da die Fehlsignalquote bei Dreiecken jedoch recht hoch ist, sollten zur Bestätigung mindestens auch die 200-Tage-Linie (aktuell bei 142.57 EUR) und das Volumenmaximum zwischen 143.00 EUR und 144.00 EUR überboten werden. Gelingt der Break, hätten die Notierungen im Anschluss Platz bis an die 150er-Marke, wobei der nächste Widerstand am September-Top bei 153.74 EUR festgemacht werden kann. Steigt die Aktie über diese horizontale Hürde, könnte in der großen Perspektive zusammen mit dem Juli- und Oktober-Tief ein Umkehrmuster in Form eines Doppeltiefs vollendet werden. Das Short-Szenario: Fällt die Aktie in der bearishen Verlaufsvariante im Bereich von 135.75 EUR hingegen per Schlusskurs aus dem Dreieck nach unten heraus, müsste zunächst mit einem Rücksetzer bis an das Tief vom 29. November bei 134.80 EUR gerechnet werden. Darunter würden die Notierungen bei 133.42 EUR auf die kurzfristige 50-Tage-Linie treffen, die im Augenblick knapp über dem März-Tief (131.30 EUR) verläuft. Sollte die Aktie dort keinen Halt finden, wäre ein weiterer Abwärtsabschnitt in Richtung des 2020er-November-Tiefs bei 122.96 EUR denkbar. Auf diesem Niveau hatte sich die Aktie im Juli und Oktober gefangen, weshalb nur wenig tiefer auch das Jahrestief (120.56 EUR) zu finden ist. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: 14’300 im Fokus - UBS

Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex schon am Dienstagabend nachbörslich unter Druck geraten war, starteten die Blue Chips am gestrigen Mittwoch erneut in der Verlustzone. Mit dem Opening bei 14’305 Punkten notierte der DAX bereits 38 Zähler unter dem Vortagsschluss (14’343), konnte das kleine Gap aber noch am Vormittag schließen und bis auf das Tageshoch bei 14’372 steigen. Von dort drehten die Notierungen jedoch wieder nach unten ab und fielen unter die 14’300er-Marke auf das Tagestief bei 14’218 Punkten zurück. Mit dem Endstand bei 14’261 (-0.6%) gab das Aktienbarometer die Haltelinie schließlich auch per Tagesschluss auf. Ausblick: Durch den jüngsten Rücksetzer ist der DAX aus charttechnischer Sicht aus der zuletzt kursbestimmenden Schiebezone nach unten herausgefallen. Das Long-Szenario: Um auf der Oberseite neue Akzente setzen zu können, müssten die Blue Chips zunächst wieder über die 14’300er-Schwelle steigen und im Anschluss auch die Hürden bei 14’400 bzw. 14’500 überbieten. Nach einem Schlusskurs oberhalb dieses Levels hätten die Kurse Raum für einen Anstieg an das bisherige Dezember-Top bei 14’585, das unverändert mit der oberen Begrenzung der Schiebezone und dem April-Top bei 14’603 einen markanten Bremsbereich bildet. Darüber wäre Platz bis an das Juni-Hoch bei 14’709, dem bei 14’819 das 2021er-Oktober-Tief und danach die 15’000er-Marke mit dem 2021er-November-Tief bei 15’015 folgen würden. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite würde der DAX das Verlassen der Schiebezone mit Notierungen unterhalb des gestrigen Tagestiefs bestätigen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Kurse auch unter die 14’200er-Marke und das Verlaufstief vom 17. November bei 14’150 fallen. Der nächste Halt wäre anschließend an der runden 14’000er-Marke zu finden. Bietet dieses Niveau ebenfalls keinen Halt, sollte eine Ausweitung der Verkäufe bis in den Bereich des Vor-Corona-Tops bei 13’795 einkalkuliert werden. Darunter sollten die 13’600er-Marke und/oder die 200-Tage-Linie (aktuell bei 13’537) stützend wirken. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Katjes übernimmt Teile der Aktivitäten von Henkel

Anleihe-Emittent Katjes International meldet eine Übernahme: Über ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft Bübchen Bodycare GmbH kauft das Unternehmen aus Emmerich das Henkel Oral Care Geschäft inklusive aller Markenrechte vom DAX-notierten Henkel-Konzern. Zu dem Portfolio gehören unter anderem die Marken Theramed sowie Vademecum. Katjes-Angaben zufolge seien die Bereiche profitabel und kommen netto auf einen Umsatz von 50 Millionen Euro. Die Transaktion solle sofort vollzogen werden, heißt es. Zum Kaufpreis macht Katjes keine Angaben. Man will die Übernahme über ein Akquisitionsdarlehen sowie aus laufendem Cash Flow finanzieren. „Nach der erfolgreichen Bübchen Akquisition von Nestlé/Galderma im Jahre 2020 freuen wir uns in diesem Bereich weitere starken Marken von einem großen und verlässlichen Partner wie Henkel erwerben zu können”, freut sich Tobias Bachmüller, geschäftsführender Gesellschafter der Katjes International.  mehr 

MHP Hotel bestätigt Verhandlungen mit Levantehaus-Eignern

MHP Hotel bestätigt Medienberichte, dass man Verhandlungen mit den Eigentümern des Levantehauses in Hamburg über den Betrieb des zum Levantehaus gehörenden Luxushotels führe. Zu den Details nennt das m:access-Unternehmen keine weiteren Einzelheiten. „Die Verhandlungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, sind jedoch noch nicht abgeschlossen”, so MHP Hotel am Mittwochabend in einer Mitteilung. Die Aktie von MHP Hotel hat den gestrigen Handel an der Börse in München bei 1,20 Euro beendet.  mehr 

China lockert - Börsen-Ausblick mit Airbus, US-Arbeitsmarktdaten - Nord LB

Die chinesischen Exporte sind im November stärker als erwartet gefallen. Die Ausfuhren sanken um 8,7% im Vergleich zum Vorjahr. Im Oktober waren sie bereits um 0,3% zurückgegangen. Die Importe sanken um 10,6%, nachdem sie im Oktober um 0,7% gefallen waren. Auch der Handelsbilanzüberschuss lag im Nov. mit 69,84 Mrd. US-$ deutlich unter den Erwartungen und auch signifikant unter dem Wert des Vormonats (85,15 Mrd. US-$). China hat landesweit geltende Lockerungen seiner Null-Covid-Politik angekündigt. Die neuen Richtlinien der Nationalen Gesundheitskommission (NHC) sehen unter anderem vor, dass infizierte Personen ohne oder mit milden Symptomen sich "generell zu Hause isolieren" können. Zudem will das Land den Umfang und die Häufigkeit von Corona-Tests reduzieren. Die Produktion im produzierenden Sektor Deutschlands hat sich im Oktober leicht abgeschwächt, lag aber über den Erwartungen der Ökonomen. Nach Angaben von Destatis verringerte sie sich gegenüber dem Vormonat um 0,1%. Im Jahresvergleich stagnierte die Produktion. Der für September gemeldete Produktionsanstieg von 0,6% wurde zudem auf +1,1% revidiert. Die Inflationserwartungen von Konsumenten im Euroraum sind erneut angestiegen. In der Umfrage der EZB für Oktober rechnen die Verbraucher damit, dass die Preise in den nächsten zwölf Monaten um 5,4% (Umfrage Sept.: 5,1%) steigen werden. Auf Sicht von drei Jahren sehen sie die Teuerung unverändert bei 3,0%. Die wirtschaftliche Lage im Euroraum wird sich nach Einschätzung der Konsumenten in den nächsten 12 Monaten eintrüben. Sie rechnen mit einem Rückgang des BIP um 2,4%. <h2>Ausblick</h2> Wie schon der Dienstag und der Mittwoch lässt auch der heutige Donnerstag nur wenig Spannung von der Datenseite her erwarten: Im Grunde genommen kann man sich ausschließlich auf die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus den USA konzentrieren. Diese haben die Phase der Tiefstwerte von zwischenzeitlich unter 200.000 zwar hinter sich gelassen, und sind kurz auch schon mal über die 240.000 angestiegen, aber zuletzt bei 225.000 senden sie das Signal eines recht soliden Arbeitsmarktes. Sollte sich das ändern, würde dieser (wöchentliche) Indikator sicherlich als einer der ersten reagieren. Spannender wird es dann erst morgen mit den US-Produzentenpreisen für November – quasi als Indikator für die erst in der nächsten Woche anstehenden US-Konsumentenpreise! <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten haben letztlich dafür gesorgt, dass die Kurse deutscher Staatsanleihen im Handelsverlauf leicht ins Minus rutschten. US-Treasuries tendierten freundlich. Zuvor hatte die Bank of Canada die Leitzinsen um 0,5% angehoben, gleichzeitig aber ein baldiges Straffungsende nicht ausgeschlossen. Schwächere chinesische Konjunkturdaten haben den deutschen Aktienmarkt belastet. Hingegen haben die Anleger kaum auf die positiven europäischen Konjunkturnachrichten reagiert. DAX -0,57%, MDAX -1,42%, TecDAX -0,66%. Nach zwei schwächeren Tagen haben sich die US-Börsen stabilisieren können. Vor den Notenbankentscheidungen in der nächsten Woche blieben die Investoren aber vorsichtig. Dow Jones 0,00%, S&amp;P-500 -0,19%, Nasdaq-Comp. -0,51%. <h2>Unternehmen</h2> Airbus hat sein Auslieferungsziel für Verkehrsflugzeuge 2022 kassiert. Auf der Grundlage der im November erfolgten Auslieferungen von 68 Verkehrsflugzeugen und des komplexen Betriebsumfelds halte man das Ziel, "rund 700" Verkehrsflugzeuge auszuliefern, nun für unerreichbar, teilte Airbus mit. Allerdings werde nicht erwartet, dass die endgültige Zahl wesentlich unter dem Ziel von "rund 700" Auslieferungen liegen wird. Bis Ende November hatte der Flugzeugbauer 565 Flugzeugen ausgeliefert. Trotzdem bekräftigte Airbus die Finanzprognosen für das Gesamtjahr. Das bereinigte EBIT soll 2022 weiterhin auf 5,5 (Vorjahr: 4,87) Mrd. EUR steigen. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Stärker als erwartet ausgefallene Daten aus der deutschen Industrie und zudem verbesserte Wirtschaftsdaten aus dem Euroraum haben die europäische Gemeinschaftswährung wieder über die Marke von 1,05 US-$ geführt. Nach einem schwachen Beginn haben sich die Ölpreise nur kurzzeitig gefangen, rutschten dann aber trotz gefallener Rohöllagerbestände wieder ab. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

K+S Aktie: Der Grund für den Kurssturz - und wie es weiter gehen könnte

Schlechte Nachrichten von der Konkurrenz brachten gestern die K+S Aktie unter Druck. Am Ende des XETRA-Handels stand ein Kursrückgang um mehr als 7 Prozent auf 19,15 Euro zu Buche. Damit hat sich der Aktienkurs des Düngemittel- und Rohstoff-Unternehmens aus Kassel einer wichtigen charttechnischen Unterstützung genähert. Bisher hält diese: Aktuelle Indikationen am Donnerstagmorgen notieren im Tradegate-Handel bei 19,25/19,38 Euro. Nach dem gestrigen Kurssturz stehen bei der K+S Aktie zwei charttechnische Unterstützungszonen im Blickpunkt. Zum einen ist dies der Bereich zwischen 18,90 Euro und 19,22 Euro, der aktuell getestet wird. Kommt es zum Kurseinbruch der Rohstoff-Aktie hierunter, wird das markante Tief vom 26. September bei 17,52 Euro zur nächsten potenziellen Zielmarke. Kleinerer Support kommt um 18,11 Euro auf. Wird 17,52 Euro unterschritten, wäre dies ein massives charttechnisches Verkaufssignal für die K+S Aktie. Dagegen könnte ein Anstieg zurück über kleinere Hindernisse zwischen 19,95 Euro und 20,11/20,26 Euro sowie 20,66 Euro die Situation für den Aktienkurs von K+S entschärfen und eine Erholungsbewegung einleiten. Zuletzt hatte sich der MDAX-Wert bis auf 23,95 Euro erholt. Eine positive Analystenstimme brachte gestern übrigens keine Unterstützung für die K+S Aktie. JP Morgan hat die Einstufung der Rohstoff-Aktie mit einem Kursziel von 26 Euro und „Overweight” bestätigt. Zu stark wirkte aber die Meldung, dass der US-Konkurrent des Unternehmens, Mosaic, in einem kanadischen Werk die Produktion ruhen lässt und erst Anfang des kommenden Jahres wieder aufnehmen wird. Begründet wurde dies mit zu geringer Nachfrage. <h2>Charttechnische Daten zur K+S Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 19,150 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 19,590 Euro / 22,257 Euro <b>EMA 20:</b> 20,923 Euro <b>EMA 50:</b> 21,180 Euro <b>EMA 200:</b> 21,479 Euro  mehr 

Nordex Aktie: Vorsicht, die Risiken wachsen nach der Erholungsrallye!

Nach einer freundlichen Tendenz der Nordex Aktie in den letzten Wochen muss sich nun zeigen, ob der Aufwärtstrend der Windenergie-Aktie stabil ist. Diese hat sich im Oktober nach einer Abwärtsbewegung bei 7,235 Euro fangen können - nicht weit oberhalb des 2022er-Jahrestiefs, das bei 6,975 Euro notiert ist. Beide Marken bilden für die Nordex Aktie eine starke charttechnische Unterstützung. Diese ist aktuell aber weit entfernt, nachdem der Aktienkurs von Nordex sich bis in die Region bei 12,735/12,800 Euro erholen konnte. Die letzten drei Tageshochs bilden diese Marke, eine neue Widerstandszone, deren oberes Ende das gestrige Tageshoch darstellt. Mit 12,47 Euro aber ging die Nordex Aktie deutlich unterhalb dieser Marke aus dem Handel. Auf einer Investorenkonferenz konnte das Hamburger Windenergie-Unternehmen, vertreten durch Felix Zander, Head of IR, wenig Impulse setzen. Immerhin: Der Nordex-Sprecher konnte auf dem <b><a href="https://ii-forum.com/" title="International Investment Forum" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="artikellink">International Investment Forum</a></b> von weitgehend wieder funktionierenden Lieferketten berichten. Es gebe aber bei einigen Teilen noch Probleme, die sich in den ersten Monaten des kommenden Jahres aber einpendeln sollen. Einen konkreten Ausblick auf 2023 wollte Zander nicht vorlegen. Nordex befindet sich im Budgetierungsprozess für 2023 und auf die Prognose für das kommende Jahr müssen Anleger noch etwas warten. <h2> Nordex hat noch margenschwache Projekte in den Auftragsbüchern</h2> Die Hamburger müssen zudem 2023 noch einige margenschwache Projekte abarbeiten. Zander verwies aber auf die Erwartungen des Marktes, dass es 2023 eine positive EBITDA-Marge bei Nordex geben wird. Für 2022 erwartet man eine negative EBITA-Marge bei Minus 4 Prozent, damit einen Wert am unteren Ende der bisherigen Prognosespanne. „Grund hierfür sind die fortwährenden Unterbrechungen der Lieferketten, Folgekosten aus Projektverzögerungen sowie das inflationäre Preisumfeld”, begründete Nordex Mitte November die erneute Enttäuschung. Ohne neue Impulse könnte die charttechnische Lage nun zur Belastung werden. Der bisherige Wochenverlauf bei der Nordex Aktie könnte die Sorge vor einer Konsolidierung wachsen lassen Kleinere Unterstützungen liegen zwischen 11,84 Euro und 12,11 Euro, während ein Rutsch unter 11,63/11,65 Euro ein klares Warnsignal wäre, dass weitere Kursverluste für die Windenergie-Aktie anstehen. Diese trifft rund um 11,00/11,10 Euro dann auf erste starke charttechnische Unterstützung. Kann die Nordex Aktie dagegen den Bereich 12,735/12,800 Euro überwinden, wäre schon zwischen 12,99 Euro und 13,24 Euro mit den nächsten charttechnischen Widerständen zu rechnen. <h2>Charttechnische Daten zur Nordex Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 12,470 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 10,537 Euro / 13,018 Euro <b>EMA 20:</b> 11,778 Euro <b>EMA 50:</b> 10,647 Euro <b>EMA 200:</b> 10,774 Euro  mehr 

BioNTech Aktie verpasst wichtiges Kaufsignal - und nun?

Am Ende war der BioNTech Aktie die charttechnische Hürdenzone unterhalb von 172,75 Dollar zu hoch. Nach einem Kursanstieg der Biotech-Aktie auf 171,36 Dollar starteten am Montag am oberen Bollinger-Band Gewinnmitnahmen. Von diesen konnte sich der Aktienkurs des Mainzer Unternehmens bisher nicht wieder entscheidend erholen. Große Verluste gab es aber nicht, wie die Tagestiefs vom Dienstag und Mittwoch bei 158,36 Dollar und 159,51 Dollar zeigen. Die hoch volatile BioNTech Aktie beendete den gestrigen NASDAQ-Handel bei 162,63 Dollar leicht im Plus. In unseren <strong><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/chartanalysen.php" class="artikellink" title="Chartanalysen und Trading-Tipps von den 4investors-Experten und Aktienanalysten">4investors-Chartanalysen</a></strong> zur BioNTech Aktie hatten wir die wichtige Widerstandszone immer wieder als trendentscheidend genannt. Der Bereich bleibt für BioNTechs Aktienkurs wichtig und erstreckt sich von 169,74/170,93 Dollar bis auf 171,36/172,75 Dollar. Das obere Bollinger-Band notiert bei 171,25 Dollar ebenfalls in dieser Region. <h2>172,75 Dollar bleibt entscheidende Marke für die BioNTech Aktie</h2> An den charttechnischen Szenarien hat sich durch den misslungenen Breakversuch noch nichts entscheidendes verändert. Weitere Kaufsignale im Bereich 171,36/172,75 Dollar würden der Biotech-Aktie den Weg in Richtung übergeordnet entscheidender charttechnischer Hürden in der Region bei 183,27/194,61 Dollar freigeben. In diesem weiterhin nur zum Teil geschlossenen Gap aus dem Januar dieses Jahres liegen mit 185,09 Dollar und 189,07 Dollar zudem zwei markante Spitzen von Erholungsbewegungen der BioNTech Aktie aus diesem Jahr. Dass ein Ausbruch über das Gap ein sehr starkes Kaufsignal für den Biotech-Titel wäre, zeigt der Chart deutlich. Der Rutsch zurück unter das Tagestief vom Donnerstag bei 165,17 Dollar bleibt erst einmal als empfindlicher Rückschlag zu werten. Allerdings fehlen bisher klare bestätigende Verkaufssignale, um den weiter intakten tertiären Aufwärtstrend zu kippen. So könnte ein Rutsch unter die Unterstützungszone bei 151,50/152,00 Dollar weitere Korrekturpotenziale bei der BioNTech Aktie freigeben und zudem eine Gefährdung des jüngsten Aufwärtstrend bedeuten. Um 150,00/150,25 Dollar und 146,79/147,35 Dollar sind kleinere Supportmarken vorhanden. Weitere Verkaufssignale an diesen Stellen könnten die BioNTech Aktie in Richtung 145,49/147,35 Dollar und 140,65/142,09 Dollar fallen lassen. Vor allem an der unteren der beiden Marken ist stärkere Unterstützung für BioNTechs Aktienkurs zu erwarten. Mehr zu Unternehmen aus der Biotech- und Medtech-Branche lesen Sie auf unser <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotechnologie</a></b>-Spartenseite. <h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 162,63 Dollar (Börse: NASDAQ - USA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 153,07 Dollar / 171,25 Dollar <b>EMA 20:</b> 162,16 Dollar <b>EMA 50:</b> 151,91 Dollar <b>EMA 200:</b> 161,17 Dollar  mehr 

Amazon, clearvise, Evotec, Valneva und Varta - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>Amazon Aktie: Rückfall Richtung Jahrestief</h2> Die Aktie von amazon.com hatte sich vom Jahrestief bei 85.87 USD in der Spitze bis auf 103.79 USD geschoben, doch nach der viertägigen Erholung drehten die Kurse in der zweiten November-Hälfte erneut nach unten. Am Monatsultimo legten die Papiere zwar noch einmal 4.5% an Wert zu, allerdings wurden auch diese Gewinne rasch wieder abgegeben: Bislang endeten alle vier Handelstage im Dezember unter roten Vorzeichen, weshalb sich für den noch jungen Monat bereits ein Minus von 8.6% ergibt. In einem schwachen Marktumfeld verlor die Aktie dabei allein am gestrigen Dienstag 3% auf 88.25 USD. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166732" class="artikellink" title="Amazon Aktie: Rückfall Richtung Jahrestief">Jetzt lesen!</a></b> <h2>clearvise Aktie: Wichtige Belastung für den Kurs verschwindet - Wende gestartet?</h2> Mit der heute zu Ende gehenden Bezugsfrist bei der clearvise-Kapitalerhöhung scheint auch der Druck von der Erneuerbare-Energien-Aktie zu weichen. Zu 2,10 Euro werden die neuen clearvise Aktien platziert, was den Aktienkurs des Unternehmens bis auf 2,24 Euro fallen ließ. Am Freitag aber kam an einer charttechnischen Unterstützungszone um 2,26 Euro die Wende nach oben und eine deutliche Kurserholung setzte ein, die gestern in der Spitze 2,56 Euro erreichte. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166724" class="artikellink" title="clearvise Aktie: Wichtige Belastung für den Kurs verschwindet - Wende gestartet?">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Evotec Aktie: Kurssturz Richtung 12 Euro oder Bodenbildung?</h2> Ein Versuch der Evotec Aktie, aus ihrem Baissetrend auszubrechen, ist in den letzten Tagen deutlich fehlgeschlagen. Nach einer kleinen Kurserholung der Biotech-Aktie von 15,77 Euro auf Freitag erreichte 18,09 Euro ist mittlerweile nahezu der komplette Kursgewinn wieder verloren gegangen. Die bisherige Performance der Evotec Aktie in dieser Woche ist schwach, gestern fiel das Papier bis auf 15,925 Euro zurück. Der XETRA-Handel wurde bei 16,03 Euro mit 5,37 Prozent Kursverlust beendet und aktuelle Indikationen auf Tradegate notieren bei 15,955/16,040 Euro auch nicht viel besser. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166726" class="artikellink" title="Evotec Aktie: Kurssturz Richtung 12 Euro oder Bodenbildung?">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Valneva Aktie: Die Sorgen wachsen wieder, aber es gibt auch Chancen!</h2> Bisher konnte die Valneva Aktie keine positiven Impulse aus dem gestrigen Investorentag in New York ziehen. An der französischen Börse ist der Aktienkurs des Biotech-Unternehmens am Dienstag um rund 4 Prozent auf 6,70 Euro gefallen und nahe Tagestief aus dem Handel gegangen. Heute Morgen sieht es bei den Indikationen für die Valneva Aktie nicht besser aus, diese notieren im Tradegate-Handel aktuell bei 6,678/6,742 Euro. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166725" class="artikellink" title="Valneva Aktie: Die Sorgen wachsen wieder, aber es gibt auch Chancen!">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Varta Aktie: Wie viel Risiko steckt schon im Aktienkurs?</h2> Immerhin: Die Varta Aktie versucht sich weiter an einer Bodenbildung oberhalb des Baissetiefs bei 26,62 Euro. Richtig gelungen ist dies bisher nicht. Zwischenzeitlich erreichte der Titel in der Spitze wieder eine charttechnische Widerstandszone unterhalb von 34,23 Euro, hat mittlerweile die Gewinne aber zum überwiegenden Teil erneut abgegeben. Auf dem International Investment Forum hat Bernhard Wolf, Head of IR bei Varta, heute den Blick der Teilnehmer vor allem auf das Jahr 2023 gelenkt.. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166737" class="artikellink" title="Varta Aktie: Wie viel Risiko steckt schon im Aktienkurs?">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

q.beyond: CEO-Wechsel steht bevor

Überraschender Führungswechsel bei der Kölner q.beyond AG: Thies Rixen wird zum 1. April 2023 neuer CEO und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft. Zudem wird Nora Wolters in den Vorstand berufen und soll die Verantwortung für die Finanzen der Gesellschaft übernehmen. Die 48-jährige war bisher kaufmännische Geschäftsführerin der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein. „Gleichzeitig haben sich der bisherige CEO und Vorstandsvorsitzende Jürgen Hermann (58) und der Aufsichtsrat darauf geeinigt, dass Jürgen Hermann das Unternehmen zum 31. März 2023 nach fast zehn Jahren an der Spitze verlässt”, so q.beyond am Mittwoch.   mehr 

Covestro, Evotec, flatexDEGIRO, thyssenkrupp, TUI und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0WMPJ6" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,52 % ---------------------------- <strong>Aktie: Covestro AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006062144" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006062144 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 % <strong>Shortseller: </strong>WorldQuant, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,83 % ---------------------------- <strong>Aktie: Evotec SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005664809" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005664809 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: flatexDEGIRO AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000FTG1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000FTG1111 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ---------------------------- <strong>Aktie: Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005785802" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005785802 <strong>Shortseller: </strong>Elliott Investment Management L.P. <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,85 % ---------------------------- <strong>Aktie: Gerresheimer AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0LD6E6" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0LD6E6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,58 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,14 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,02 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,33 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hypoport SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005493365" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005493365 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: Schaeffler AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000SHA0159" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000SHA0159 <strong>Shortseller: </strong>Sandbar Asset Management <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,25 % ---------------------------- <strong>Aktie: TeamViewer AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2YN900" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2YN900 <strong>Shortseller: </strong>POINT72 EUROPE (LONDON) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 % ---------------------------- <strong>Aktie: thyssenkrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,98 % ---------------------------- <strong>Aktie: TUI AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000TUAG000" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000TUAG000 <strong>Shortseller: </strong>Jane Street Group LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: Uniper SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000UNSE018" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000UNSE018 <strong>Shortseller: </strong>Millennium Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,37 % ---------------------------- <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ZAL1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,48 % <strong>Shortseller: </strong>Numeric Investors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 %  mehr 

Optimisten blicken auf den Gipfel - BÖAG Kolumne

Die Bücher für das laufende Jahr sind noch nicht geschlossen, aber der Blick von Investoren ist wie immer bereits in die Zukunft gerichtet. Die Börsenbilanz für 2022 dürfte trotz multipler Krisen am Ende versöhnlich ausfallen – es sah jedenfalls zwischenzeitlich deutlich schlimmer aus. Fast 9 Monate notierte der DAX unter seiner 200-Tage-Linie, doch mit +9,5 Prozent im Oktober und jetzt weiteren +8,6 Prozent im November scheint das lange Tal erfolgreich durchschritten. Mit einer Bewegung über 1.549 Punkte im zurückliegenden Monat wurden wieder reichlich Höhenmeter gemacht, weshalb die Verschnaufpause auf dem vor 3 Wochen erklommenen Plateau mit nur rund 400 Punkte Schwankungsbreite, und ohne sichtbare Rückschläge, gerechtfertigt scheint. Aber, war es das schon? Oder folgt noch ein Gipfelsturm, sodass wir das Jahr mit einem einstelligen Prozentrückgang abschließen können? Dafür muss der Blick wohl internationaler werden und hier fällt auf, dass die US-Leitbörsen mit +0,4 Prozent im November weniger euphorisch waren. Hier scheint es ein Paradoxon zu geben, denn die anhaltende Angst vor schnell steigenden Leitzinsen wirkt genauso lähmend wie die gleichzeitigen positiven Daten zum Arbeitsmarkt, zu Konjunkturerwartungen oder sinkenden Ölpreisen, welche die gefürchtete Rezession abwenden oder abmildern könnten. So bleibt die Inflationsbekämpfung durch die Notenbankpolitik der entscheidende Faktor für die Börsenstimmung. Statistisch sollte 2023 vieles besser laufen, aber der Glaube daran wird vor allem von der Hoffnung genährt. Alte und neue Hindernisse werden auf der Route zu meistern sein. Aufholpotenzial für Europa ist noch deutlich vorhanden und wird es vielleicht auch weiter bleiben; daran hat man sich eigentlich schon gewöhnt. <strong>Ihr Thomas Strelow, Börse Düsseldorf</strong> <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boersenag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">BÖAG Börsen AG</a></b>, der Trägergesellschaft und Betreiberin der Wertpapierbörsen Hamburg, Hannover und Düsseldorf. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Varta Aktie: Wie viel Risiko steckt schon im Aktienkurs?

Immerhin: Die Varta Aktie versucht sich weiter an einer Bodenbildung oberhalb des Baissetiefs bei 26,62 Euro. Richtig gelungen ist dies bisher nicht. Zwischenzeitlich erreichte der Titel in der Spitze wieder eine charttechnische Widerstandszone unterhalb von 34,23 Euro, hat mittlerweile die Gewinne aber zum überwiegenden Teil erneut abgegeben. Aktuell werden 27,96 Euro für die Varta Aktie notiert. Auf dem <b><a href="https://ii-forum.com/" title="International Investment Forum" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="artikellink">International Investment Forum</a></b> hat Bernhard Wolf, Head of IR bei Varta, heute den Blick der Teilnehmer vor allem auf das Jahr 2023 gelenkt. Kurzfristig wird sich Varta zwar diverser Belastungsfaktoren wie den Energie- und Rohmaterialpreisen kaum entledigen können. Dennoch will man aus Einsparungen 40 Millionen Euro an positiven EBITDA-Effekten für das kommende Jahr heraus holen. Allein diese Einsparungen wären aber schon fast die komplette „Miete” für den von der Gesellschaft erwarteten EBITDA-Anstieg: 55 Millionen Euro bis 60 Millionen Euro werden für 2022 erwartet, 90 Millionen Euro bis 110 Millionen Euro für das kommende Jahr. Voraussetzung ist natürlich, dass Varta nicht einen erneuten operativen Rückschlag erleidet. Zudem muss die Gesellschaft <b><a href="ihre Finanzen sichern" title="Bei Varta ist der Akku leer" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="artikellink">ihre Finanzen sichern</a></b>, aktuell laufen Gespräche mit Banken. <h2>Konsumentenstimmung ein wesentlicher Ergebnisfaktor für Varta</h2> Die Stimmung der Konsumenten wird man weniger beeinflussen können. Laut Wolfs Aussagen auf dem International Investment Forum hat allein das geringere Consumer Sentiment 150 Millionen Euro EBITDA-Belastungen gebracht. Die geschätzten negativen Einflüsse durch Steigerungen der Energie- und Rohmaterialpreise auf das EBITDA nach neun Monaten 2022 beziffert Varta mit 20 Millionen Euro und 50 Millionen Euro. Bleibt die Frage, wie viel von den immer noch offensichtlichen Risiken im Kurs bereits eingepreist ist. Ein Kursrückgang der Varta Aktie unter die zunehmend stärkere charttechnische Unterstützungsmarke bei 26,62/27,15 Euro könnte eventuell aufkommende Trendwende-Hoffnungen platzen lassen. Ein Sprung über 34,23 Euro dagegen wäre für den Aktienkurs von Varta ein deutlich positives charttechnisches Signal. <h2>Charttechnische Daten zur Varta Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 27,96 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 26,45 Euro / 32,61 Euro <b>EMA 20:</b> 29,53 Euro <b>EMA 50:</b> 34,10 Euro <b>EMA 200:</b> 62,50 Euro  mehr 

Northern Data: Die Aussichten werden nicht besser

Gestern erst hat die Aktie von Northern Data bei 6,75 Euro ein neues Baissetief erreicht - da passt die heutige Nachricht des Bitcoin-Miners ins Bild. Die Frankfurter sehen ihren Jahresumsatz nun nur noch am unteren Ende der Prognose von 200 Millionen Euro bis 250 Millionen Euro. Es könnte aber auch eine Summe bis zu 5 Prozent darunter werden, heißt es. Die EBITDA-Prognose für 2022 bestätigt Northern Data, diese weist mit 40 bis 75 Millionen Euro aber weiter eine große Spanne auf. Diese Spanne ist zudem noch um Handelsverluste in bisher bekannter Höhe von 36 Millionen Euro bereinigt, was zusammen mit aufgrund des „Krypto-Winters” möglichen Hardware-Abschreibungen eine „black box” für die tatsächliche Ergebnisentwicklung bei der Gesellschaft entstehen lässt. <h2>Wie hoch fallen Northern Datas Sonderbelastungen aus?</h2> So hat Northern Data aktuell in hoher Zahl Hardware eingelagert - und deren Marktpreis könnte in diesem Jahr aufgrund der Baisse der Krypto-Kurse deutlich gefallen sein. „Das Unternehmen plant bis Ende 2022 zwischen 3,5-4,0 EH/s und damit insgesamt 36.000-42.000 ASIC-Miner (exkl. Hosting) in Betrieb zu haben. Des Weiteren hat das Unternehmen noch rund 13.000 Miner (rund 1,3 EH/s) eingelagert, die je nach Entwicklung der Mining-Profitabilität in den nächsten Monaten hochgefahren werden können”, so Northern Data. Zu möglichen Abschreibungsrisiken bei den Minern schweigt sich die Gesellschaft aus. Im November habe man 210 Bitcoin generiert, so Northern Data am Mittwoch weiter - ein Minus von 4,1 Prozent zum Vormonat. Der Monatsumsatz mit Bitcoins sinkt um 15,3 Prozent auf 3,7 Millionen Euro. Ende November komme die Gruppe damit auf eine - ungeprüfte - Umsatzsumme von rund 188 Millionen Euro. Auch die Sparte Cloud Computing, auf die Northern Data vermehrt setzen will, entwickelt sich nur höchst schleppend. „Die Möglichkeiten und sich entwickelnde Kundenbeziehungen im Cloud Computing sind vielversprechend, werden aber aller Voraussicht nach umsatzseitig erst im Geschäftsjahr 2023 substanziell zum Tragen kommen”, meldet das Unternehmen heute. Die Kapazitäten in der Sparte baue man „mit Bedacht und CapEx-schonend” aus. <h2>Cloud Computing soll liefern - jetzt halt 2023</h2> Zudem habe man „proaktiv die strukturelle Vereinfachung unserer Organisation vorangetrieben und damit unsere Kostenstruktur deutlich gesenkt, um auch im Jahr 2023 flexibel auf Marktentwicklungen reagieren zu können”, sagt Aroosh Thillainathan, CEO und Gründer von Northern Data. „Davon ist auch das Cloud Computing betroffen, das die Umsatzerwartungen in das kommende Jahr verschoben hat und in neuer und effizienterer Struktur im Jahr 2023 attraktive Rechenleistungs-Lösungen für Kunden anbieten wird”, so der Manager. Den Optimismus teilt die Börse nicht. Aktuell notiert die Northern Data Aktie bei 6,925 Euro und damit weiter unter dem früheren Baissetief, das bei 7,05 Euro notiert war.  mehr 

CropEnergies investiert bis zu 130 Millionen Euro in den Standort Zeitz

CropEnergies kündigt hohe Investitionen in den Standort Zeitz und seinen neuen Geschäftsbereich „Biobased Chemicals” an: Die Südzucker-Tochter will 120 bis 130 Millionen Euro in den Aufbau einer Produktionsanlage für Ethylacetat aus nachhaltigem Ethanol investieren. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft habe nun grünes Licht für die Investition gegeben, meldet CropEnergies am Mittwoch. Mit der Investition wolle man das Geschäft von CropEnergies weiter in neue Märkte neben dem Mobilitätssektor diversifizieren. „CropEnergies befindet sich derzeit in der Detail- und Bauplanung. Der erste Spatenstich soll Anfang 2024 erfolgen, die Inbetriebnahme ist spätestens für Sommer 2025 geplant”, so das Unternehmen. In der neuen Anlage sollen 50.000 Tonnen erneuerbares Ethylacetat pro Jahr produziert werden. „Das erneuerbare Ethylacetat von CropEnergies ist eine nachhaltige Alternative zu fossilen Produkten und reduziert Treibhausgasemissionen erheblich. Das Projekt soll innerhalb von zwei bis drei Jahren nach Inbetriebnahme rentabel sein”, so das Unternehmen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen ROCE von mindestens 15 Prozent für das Projekt zu erreichen”, sagt Stephan Meeder, CEO der CropEnergies AG.  mehr 

mVISE AG: Becuwe geht, Vorstand wird verkleinert

Im Vorstand der mVISE AG gibt es Veränderungen: Arnaud Becuwe wird seinen bis 31.03.2024 laufenden Vertrag vorzeitig zum 31.12.2022 auflösen und das Unternehmen verlassen. Der Manager wolle sich externen Aufgaben widmen, meldet mVISE am Mittwoch. Im Zuge dessen wird die mVISE AG ihren Vorstand auf zwei Personen verkleinern. „So wird der Vorstandsvorsitzende Ralf Thomas die Bereiche Sales &amp; Marketing von Arnaud Becuwe übernehmen und gleichzeitig den Bereich Unternehmensstrategie und Operations leiten”, kündigen die Düsseldorfer heute an. Neben CEO Ralf Thomas wird dem Vorstand noch CFO Cedric Balzar angehören.  mehr 

Advanced Blockchain: Panoptic holt sich 4,5 Millionen Dollar

Advanced Blockchain meldet eine Finanzierungsrunde bei ihrer Inkubation Panoptic: Die Ausgründung habe 4,5 Millionen Dollar bei Investoren eingesammelt, darunter Gumi Cryptos Capital, Uniswap Labs Ventures, Coinbase Ventures und andere.„Im Gegenzug für die initialen Entwicklungsleistungen und das intern entstandene geistige Eigentum erhielt die Advanced Blockchain AG eine hohe sechsstellige Einmalzahlung, eine Beteiligung an Panoptic, sowie einen Warrant auf zukünftige Token”, so die Berliner am Mittwoch.Die Panoptic-Plattform, ein dezentrales Optionsprotokoll, solle im ersten Quartal 2023 an den Markt gehen, kündigt Advanced Blockchain an.   mehr 

Amazon Aktie: Rückfall Richtung Jahrestief - UBS

Rückblick: Die Aktie von amazon.com hatte sich vom Jahrestief bei 85.87 USD in der Spitze bis auf 103.79 USD geschoben, doch nach der viertägigen Erholung drehten die Kurse in der zweiten November-Hälfte erneut nach unten. Am Monatsultimo legten die Papiere zwar noch einmal 4.5% an Wert zu, allerdings wurden auch diese Gewinne rasch wieder abgegeben: Bislang endeten alle vier Handelstage im Dezember unter roten Vorzeichen, weshalb sich für den noch jungen Monat bereits ein Minus von 8.6% ergibt. In einem schwachen Marktumfeld verlor die Aktie dabei allein am gestrigen Dienstag 3% auf 88.25 USD. Ausblick: Der November (-5.8%) war für die Aktie von amazon.com bereits der vierte Verlustmonat in Folge – hinzu kommt nun ein schwacher Dezember-Start, wobei die Kurse gestern sogar unter das Volumenmaximum zurückgefallen sind. Das Long-Szenario: Um die Abwärtstendenz umzukehren, müssten die Notierungen im ersten Schritt zurück über das Level mit dem meisten Handelsvolumen seit mehr als fünf Jahren zwischen 89.00 USD und 90.00 USD steigen. Unmittelbar darüber sollten dann die Verlaufstiefs vom 21. und 29. November bei 90.59 USD bzw. 91.44 USD überboten werden. Erste nennenswerte Long-Impulse würden allerdings erst vorliegen, wenn es den Kursen gelingt, auf ein neues Dezember-Top zu klettern. Dafür wäre ein Anstieg (idealerweise per Tagesschluss) über 97.23 USD nötig, wobei im Anschluss die runde 100er-Marke mit den Tiefs vom Mai (101.26 USD) und Juni (101.43 USD) sowie dem 2018er-Top bei 102.53 USD als Widerstände wirken könnten. Darüber würde anschließend die kurzfristige 50-Tage-Linie bei aktuell 104.11 USD mit der unteren Begrenzung der offenen Kurslücke vom 28. Oktober in den Fokus rücken. Das Short-Szenario: Unterhalb des Volumenmaximums zwischen 90.00 USD und 89.00 USD richten sich die Blicke bereits auf das Jahrestief vom 9. November bei 85.87 USD. Sollten die Kurse auf einen neuen 2022er-Tiefstand abrutschen, dürften danach das Oktober-Tief und das Juni-Tief aus dem Jahr 2019 bei 84.25 USD bzw. 83.60 USD auf den Prüfstand gestellt werden. Darunter wäre ein Test des Corona-Tiefs aus dem Jahr 2020 bei 81.30 USD möglich, bevor sich weiteres Abwärtspotenzial in Richtung des 2019er-Tiefs bei 65.35 USD ergeben könnte. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Abwärtsdruck nimmt zu - UBS

Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex bereits am Montag unter die 14’500er-Marke zurückgefallen war, weiteten sich die Verluste am gestrigen Dienstag aus. Dabei waren die Blue Chips schon zur Eröffnung bei 14’407 Punkten 41 Zähler unter dem Vortagsschluss (14’448) in die Sitzung gestartet, konnten sich wenig später aber auf das Intraday-Top bei 14’472 schieben. Der kurze Ausflug in die Gewinnzone blieb jedoch eine Episode, denn im Anschluss rutschten die Notierungen wieder abwärts. Im Tief ging es dabei bis auf 14’305 hinunter. Am Ende eines schwachen Handelstages verabschiedete sich der DAX bei 14’343 (-0.7%) in den Feierabend. Ausblick: Mit dem Schlusskurs unterhalb der 14’400er-Marke hat der deutsche Leitindex zum zweiten Mal hintereinander eine wichtige Haltelinie per Tagesschluss unterboten. Aus charttechnischer Sicht dominiert dabei die Schiebezone weiterhin den Kursverlauf. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite müsste der DAX zunächst wieder über 14’400 steigen und von dort direkt Kurs auf die 14’500er-Marke nehmen. Sobald der Index dieses Niveau überbietet (wichtig: auf Schlusskursbasis), könnte ein Sprint ans aktuelle Dezember-Top bei 14’585 folgen, das zusammen mit der oberen Begrenzung der Schiebezone, der 14’600er-Schwelle und dem April-Top bei 14’603 einen Bremsbereich bildet. Gelingt dort der Ausbruch, hätten die Kurse Platz bis an das Juni-Hoch bei 14’709, darüber würden das 2021er-Oktober-Tief bei 14’819 und die 15’000er-Marke mit dem 2021er-November-Tief bei 15’015 warten. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung steht jetzt das gestrige Tagestief zusammen mit der 14’300er-Marke im Fokus, die nachbörslich bereits unterboten wurden. Fallen die Notierungen heute auch im regulären Handel unter dieses Level, müsste mit einem Test der Haltestellen bei 14’200 und 14’150 (= Verlaufstief vom 17. November) gerechnet werden. Eine Etage tiefer würde es dann um die 14’000er-Marke gehen, bevor das Vor-Corona-Top bei 13’795, der Halt bei 13’600 und/oder der GD200 auf den Prüfstand gestellt werden könnten. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Morphosys: Neuer Lizenzdeal mit Novartis

Der Pharmakonzern Novartis lizenziert ein Onkologie-Programm bei der Morphosys-Tochtergesellschaft Constellation Pharmaceuticals. Die Vereinbarung betrifft die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von präklinischen Inhibitoren für ein neues Krebs-Zielmolekül, das mit der Übernahme von Constellation Pharmaceuticals in das Forschungsportfolio von MorphoSys aufgenommen wurde. Novartis werde die volle Verantwortung für alle weiteren Forschungs-, Entwicklungs- und Vermarktungsaktivitäten des Programms übernehmen, meldet Morphosys. Die Süddeutschen erhalten im Gegenzug zum einen 23 Millionen Dollar als Sofortzahlung. Zum anderen muss Novartis Meilensteinzahlungen sowie Tantiemen im mittleren einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich auf den Nettoumsatz des Programms an Morphosys leisten. Man wolle sich „weiterhin darauf konzentrieren, unsere Onkologie-Pipeline in der späten und mittleren Entwicklungsphase voranzutreiben”, so Jean-Paul Kress, Vorstandsvorsitzender des Biotech-Unternehmens.   mehr 

Kalender nur mit kaltem Kaffee - Börsen-Ausblick mit Fresenius Medical Care, Konjunkturdaten - Nord LB

Der preisbereinigte Industrieumsatz in Deutschland ist im Oktober gesunken. Wie Destatis mitteilte, verringerte er sich ggü. dem Vormonat um 0,2%. Dagegen wurde der für Sept. gemeldete monatliche Anstieg von 0,2% auf 0,4% nach oben revidiert. Vor allem eine höhere Auslandsnachfrage, aber auch Großaufträge, haben dafür gesorgt, dass sich der Auftragseingang der deutschen Industrie im Oktober besser als erwartet entwickelt hat. Laut Destatis stiegen die Bestellungen gegenüber dem Vormonat um 0,8% und lagen um 3,2% (Sept.: -9,8%) unter dem Niveau des Vorjahres. Das für August vorläufig gemeldete Minus von 4,0% wurde auf -2,9% revidiert. Ohne Großaufträge gingen die Auftragseingänge um 1,2% zurück. Während die Inlandsaufträge um 1,9% sanken, ging es bei den Auslandsorders um 2,5% nach oben. Das Bundeswirtschaftsministerium sprach von einer „Stabilisierung der Auftragseingänge”. Die Produktion im deutschen Dienstleistungssektor ist im September nach Angaben von Destatis gestiegen. Die Produktion im Bereich „Ausgewählte Dienstleistungsbereiche und Gastgewerbe” erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,7%. Damit ergab sich für Q3 ein Zuwachs von 2,0%. Der Dienstleistungsumsatz nahm im September ebenfalls um 0,7% zu. Steigende Bau-, Finanzierungs- und Lebenshaltungskosten machen die deutsche Bauwirtschaft für das kommende Jahr pessimistisch. Laut der neuen Prognose des Zentralverbands des deutschen Baugewerbes (ZDB) dürfte der Umsatz im Bauhauptgewerbe in diesem Jahr real, also inflationsbereinigt, um 5,5% sinken und 2023 um 7%. Vor allem der Wohnungsbau bereite Sorgen, hieß es weiter. Erstmalig seit 2009 drohe zudem die Zahl der Beschäftigten 2023 um 7.000 auf 910.000 zu sinken. Das nominale Umsatzvolumen ungeachtet der Inflation dürfte laut ZDB in diesem Jahr 157,9 (2021: 144,8) Mrd. EUR erreichen, im kommenden Jahr soll es bei 154,6 Mrd. EUR liegen. Die IATA erwartet für die weltweite Passagiernachfrage im Luftverkehr im Jahr 2022 nur noch einen Anstieg von 69% (bislang +98%). Gleichzeitig soll aber der Nettoverlust der Branche mit -6,9 Mrd. US-$ geringer ausfallen als befürchtet (-9,7 Mrd. US-$). Für 2023 prognostiziert die IATA ein Verkehrswachstum von 21% und einen Branchengewinn von 4,7 Mrd. US-$. <h2>Ausblick</h2> Wenn man meint, der gestrige Datenkalender war bereits ziemlich leer, dann kann der heutige noch weniger die Finanzmärkte elektrisieren. Nach der Veröffentlichung der deutschen Industrieproduktion am frühen Morgen werden nur noch halbwegs zu beachtende Indikatoren für das längst vergangene III. Quartal veröffentlicht. Zudem sind es nur die Revisionen zum europäischen BIP-Wachstum sowie zur Produktivität und den Lohnstückkosten aus den USA. Alles also eher kalter Kaffee! <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Besser als erwartet ausgefallene heimische Konjunkturdaten konnten die Kursgewinne der Bundesanleihen nicht bremsen. Vielmehr achteten die Anleger auf Aussagen von EZB-Chefvolkswirt Lane, der die Inflation im Euroraum nahe ihres Zenits sieht. US-Staatsanleihen haben sich etwas von den deutlichen Verlusten des Vortages erholen können. Die Konsolidierung am deutschen Aktienmarkt hielt einen weiteren Tag an. Anleger blicken wohl schon in Richtung der Zinssitzungen der Notenbanken in der nächsten Woche. DAX -0,72%, MDAX -1,06%, TecDAX -2,03%. Die Anleger an der Wall Street haben wieder verstärkt Sorgen vor weiter steigenden Zinsen und gingen in den Verkaufsmodus. Dow Jones -1,03%, S&amp;P-500 -1,44%, Nasdaq-Comp. -2,00%. <h2>Unternehmen</h2> Nach nur wenigen Wochen im Amt gibt es bei Fresenius Medical Care (FMC) erneut einen Wechsel an der Spitze. Wie der Konzern mitteilte, verlässt die bisherige Vorstandsvorsitzende Kriwet das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im gegenseitigen Einvernehmen aufgrund strategischer Differenzen. Neue CEO wird Finanzvorständin Giza. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Ein unerwartet starker Auftragseingang in der deutschen Industrie sorgte beim Euro zunächst für eine leichte Steigerung. Am Ende tendierte die Gemeinschaftswährung dann schwächer. Die relativ starken Schwankungen an den Ölmärkten hielten auch im Dienstagshandel an. Nach einer freundlichen Eröffnung drehten die Preise für das schwarze Gold gen Süden. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Support(s) rücken näher - Trend schwächt sich ab - Donner & Reuschel

Der zuletzt eingeschlagene Seitwärtsentwicklung wird weiterhin von unterdurchschnittlichem Volumen begleitet. Ein Re-Test des kurzfristigen Supports bei 14.157 Punkten bleibt daher weiterhin möglich. Darunter stützt eine Fibonacci-Linie bei 14.150. Die 14.157 bleibt damit zunächst die nächste kurzfristige Orientierungsmarke nach unten. Nach oben die 14.980. Davor deckelt aber kurzfristig die Marke bei 14.585 Zählern. Die nächste Fibonacci-Projektion (38,2%) verläuft bei 15.078. Es bleibt dabei: Bei aller berechtigten Freude über den zuletzt erfolgten Aufschwung bleiben Absicherungen und Stopps für kurz- bis mittelfristige Tendenzen das „A und O“. Strategische Investoren und Anleger bietet die 200-Tage-Linie bei aktuell 13.538 eine gute Supportlinie. Diese konnte sich zuletzt etwas stabilisieren und tendiert jetzt waagrecht. Die Fallhöhe ist durch den zuletzt knapp dreiwöchigen Anstieg sowie der jüngsten Konsolidierung angestiegen. Der Trendfolge-Indikator MACD zeigt sich fallend. Die Slow-Stochastik könnte zur Wochenmitte ein Verkaufssignal generieren. Ein baldiger Re-Test der 14.157 / 14.150 sollte weiterhin ins Kalkül gezogen werden. Solange die 14.585 nicht überschritten werden, bleibt auch das Momentum schwach. Die heutige Tagesbandbreite lässt sich zwischen 14.343 Punkten und 14.157 Zählern einordnen. Der zuletzt eingeschlagene Seitwärtsstart wird sich fortsetzen. Die Frage ist dabei: Wann werden die 14.157/14.150 getestet? Die Bollinger-Bandbreite hat sich eingeengt. Der Spielraum nach oben beträgt nur noch 14.731. Nach unten 13.961 Punkte. Seit knapp drei Wochen bildet der DAX eine Aneinanderreihung von Tageskerzen aus, die weiterhin zur Vorsicht (14.157/14.150) mahnen. - Nächste charttechnische Widerstände: 14.585, 14.980, 15.192 - Nächste wichtige charttechnische Unterstützungen: 14.266, 14.157, 13.948 - Oberes Bollinger-Band: 14.731, Mittleres Bollinger-Band: 14.346 und Unteres Bollinger-Band: 13.961 - 100-Tage-Linie: 13.281 und 200-Tage–Linie: 13.538 sowie: 38-Tage-Linie: 13.745 - Indikatoren: MACD: fallend | Slow-Stochastik: noch neutral| Momentum: noch positiv - Ichimoku Kinko Hyo: positiv I Volumen: unterdurchschnittlich - Die Eröffnung um 09:00 Uhr wird bei rund 14.300 erwartet - (Trailing-) Stop-Loss: 14.266, 14.157, 13.948 (je nach indiv. Risikoaffinität) Seitwärtstrend schwächt sich ab Primärtrend (langfristig): Langfristiger Aufwärtstrend noch gebrochen Sekundärtrend (mittelfristig): 14.980 bis 13.948 Tertiärtrend (heute): 14.343 bis 14.157 <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne von <b><a href="https://www.donner-reuschel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="contentLink">Martin Utschneider, Leiter Technische Analyse Capital Markets bei Donner &amp; Reuschel</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Kion Aktie: Die nächste Schwächephase droht

Nach ihrem heftigen Kurssturz im Jahr 2022 konnte sich die Kion Aktie in den letzten Wochen erholen. Nach einer Stabilisierung bei 18,66/19,04 Euro kletterte der Aktienkurs des Investitionsgüterkonzerns bis auf 29,94 Euro, die Mitte November erreicht wurden. Nach einer kleinen Konsolidierung erreichte die Kion Aktie am Freitag noch einmal 29,76 Euro, drehte hier aber wieder nach unten ab. Gestern ging es mit 27,13 Euro und 4,67 Prozent Tagesminus aus dem XETRA-Handel. Aktuelle Indikationen am heutigen Morgen liegen im Tradegate-Handel bei 26,83/27,11 Euro. Charttechnisch ist die Lage für die Kion Aktie wieder gefährlich geworden, eine neue Schwächephase droht. Der hoch volatile Titel hatte mit seiner Kurserholung das untere Ende eines mächtigen Abwärtsgaps bei 29,17/33,51 Euro zwar erreichen, aber nicht stabil überwinden können. Die Zone zwischen 29,17 Euro und den beide Erholungshochs bei 29,76/29,94 Euro hat sich für Kions Aktienkurs damit zu einer massiven charttechnischen Hürde entwickelt. An dieser ist der Kurs nun erneut nach unten abgeprallt. Fällt die Kion Aktie in dieser Situation nun unter 25,66/25,82 Euro, wäre ein deutliches zusätzliches Verkaufssignal für das Papier „perfekt”. In diesem Szenario müsste mit eine erneuten Schwächephase und möglichen Kursverlusten in Richtung von Unterstützungen unterhalb von 24,25 Euro und 23,17 Euro gerechnet werden. Auch ein erneuter Rückschlag ans Baissetief wäre aus charttechnischer Sicht dann eine mögliche Option. „Rettung” wäre ein stabiler Ausbruch über die Zone zwischen 29,17 Euro und 29,76/29,94 Euro sowie der „runden” 30-Euro-Marke. Dies könnte dann zu einem Gap-Closing führen. Mit Widerstand ist dann spätestens ab 32,95 Euro zu rechnen. <h2>Charttechnische Daten zur Kion Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 27,13 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 25,64 Euro / 29,38 Euro <b>EMA 20:</b> 27,51 Euro <b>EMA 50:</b> 26,79 Euro <b>EMA 200:</b> 41,49 Euro  mehr 

Evotec Aktie: Kurssturz Richtung 12 Euro oder Bodenbildung?

Ein Versuch der Evotec Aktie, aus ihrem Baissetrend auszubrechen, ist in den letzten Tagen deutlich fehlgeschlagen. Nach einer kleinen Kurserholung der Biotech-Aktie von 15,77 Euro auf Freitag erreichte 18,09 Euro ist mittlerweile nahezu der komplette Kursgewinn wieder verloren gegangen. Die bisherige Performance der Evotec Aktie in dieser Woche ist schwach, gestern fiel das Papier bis auf 15,925 Euro zurück. Der XETRA-Handel wurde bei 16,03 Euro mit 5,37 Prozent Kursverlust beendet und aktuelle Indikationen auf Tradegate notieren bei 15,955/16,040 Euro auch nicht viel besser. Auf die charttechnischen Gefahren für die Biotech-Aktie hatten wir gestern bereits hingewiesen. Mit dem Rutsch der Evotec Aktie unter die Supports bei 16,17/16,35 Euro droht die Baisse nun fortgeführt zu werden. Die letzte „Zuflucht” für den Aktienkurs der Hamburger ist nun das bisherige Baissetief bei 15,770/15,785 Euro aus dem November. Potenzielle „Not-Haltestellen” sind bei 15,43 Euro und an der 15-Euro-Marke zu finden. Werden auch diese unterschritten, könnten Unterstützungen rund um die 12-Euro-Marke und bei 11,28/11,52 Euro zu nächsten übergeordneten Zielen für die Evotec Aktie werden. Hält die Zone am Baissetief dagegen nun dem Druck stand, könnte erneut die Chance auf eine Erholungsbewegung erwachsen. Ein Kurssprung über 18,09 Euro könnte dann charttechnische Hürden rund um 20,11/20,24 Euro ins Visier bringen. Dann wäre mögliche Doppelboden-Phantasie im Markt. <h2>Charttechnische Daten zur Evotec Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 16,00 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 15,525 Euro / 18,867 Euro <b>EMA 20:</b> 17,196 Euro <b>EMA 50:</b> 8,255 Euro <b>EMA 200:</b> 23,274 Euro  mehr 

Valneva Aktie: Die Sorgen wachsen wieder, aber es gibt auch Chancen!

Bisher konnte die Valneva Aktie keine positiven Impulse aus dem gestrigen Investorentag in New York ziehen. An der französischen Börse ist der Aktienkurs des Biotech-Unternehmens am Dienstag um rund 4 Prozent auf 6,70 Euro gefallen und nahe Tagestief aus dem Handel gegangen. Heute Morgen sieht es bei den Indikationen für die Valneva Aktie nicht besser aus, diese notieren im Tradegate-Handel aktuell bei 6,678/6,742 Euro. Dass Valneva vor einem für das Unternehmen wichtigen Jahr 2023 steht, wurde in der <b><a href="https://valneva.com/wp-content/uploads/2022/12/VALNEVA_RDDay-2022_vFinal_3.pdf" title="Valneva Präsentation Investors Day 6.12.2022 in New York" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="artikellink">Präsentation</a></b> deutlich, ist aber auch keine Überraschung. Im Fokus steht dabei vor allem eine mögliche US-Zulassung des Chikungunya-Impfstoffs VLA-1553, für den das Unternehmens noch bis Ende 2022 den <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166672" class="artikellink" title="Valneva Aktie: Starker Wochenstart - das ist der Grund">Zulassungsantrag bei der FDA komplettieren will</a></b>. <h2>Keine neuen Kaufsignale für die Valneva Aktie</h2> Die Nachrichten vom Montag brachte aber keinen erhofften Ausbruch über die starke charttechnische Widerstandszone bei 7,26/7,44 Euro. In einem Ausbruchs-Szenario könnte die Biotech-Aktie dann nächste Widerstandsmarken um 7,80 Euro und bei 8,01/8,07 Euro angesteuert werden. Hier wäre dann auch ein Closing des jüngst aufgerissenen Gaps bei 7,378/8,068 Euro zu verzeichnen. Weitere Kaufsignale würden dann eine breite Widerstandszone rund um die Marke von 9 Euro erreichbar machen. Dazu kam es bisher aber nicht - und das könnte die Sorgen um den Aktienkurs von Valneva wachsen lassen. „Prallt Valnevas Aktienkurs dagegen wieder einmal bei 7,26/7,44 Euro nach unten ab, könnte dies eine Schwächephase der Biotech-Aktie einläuten”, hieß es bereits im Montag in unserem Bericht zu der Biotech-Aktie. Bei 6,48 Euro ist erste Unterstützung vorhanden, ein Kursrückgang hierunter wäre als Verkaufssignal zu werten. Ein Rutsch unter 5,84/5,98 Euro wäre dann ein weiteres Warnzeichen, dass es noch einmal in Richtung der 5-Euro-Marke nach unten gehen könnte. Abzuwarten bleiben potenzielle Analystenreaktionen auf den Investorentag in New York. Und zudem könnte Valneva selbst positive Impulse setzen, indem man bei der Vervollständigung des Zulassungsantrags für VLA-1553 liefert und es keine Verzögerungen gibt. <h2>Charttechnische Daten zur Valneva Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 6,700 Euro (Börse: Euronext Paris) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 6,218 Euro / 7,259 Euro <b>EMA 20:</b> 6,738 Euro <b>EMA 50:</b> 6,892 Euro <b>EMA 200:</b> 9,680 Euro  mehr 

clearvise Aktie: Wichtige Belastung für den Kurs verschwindet - Wende gestartet?

Mit der heute zu Ende gehenden Bezugsfrist bei der clearvise-Kapitalerhöhung scheint auch der Druck von der Erneuerbare-Energien-Aktie zu weichen. Zu 2,10 Euro werden die neuen clearvise Aktien platziert, was den Aktienkurs des Unternehmens bis auf 2,24 Euro fallen ließ. Am Freitag aber kam an einer charttechnischen Unterstützungszone um 2,26 Euro die Wende nach oben und eine deutliche Kurserholung setzte ein, die gestern in der Spitze 2,56 Euro erreichte. Nach einem XETRA-Schlusskurs bei 2,50 Euro vom Dienstag liegen die aktuellen Indikationen für die clearvise Aktie heute Morgen bei 2,48/2,52 Euro auf einem stabilen Niveau. Mit der endenden Kapitalerhöhung und der Kurswende vom Freitag könnte die clearvise Aktie einen Versuch unternehmen, aus der jüngsten wochenlangen Abwärtsbewegung auszubrechen. Diese hatte den Aktienkurs von 3,06 Euro auf 2,24 Euro fallen lassen. Ein Sprung über das gestrige Tageshoch bei 2,56 Euro und Widerstände zwischen 2,60 Euro und vor allem 2,64/2,68 Euro wären dabei klare charttechnische Kaufsignale für die Erneuerbare-Energien-Aktie. Derweil hat sich der Bereich um die Kernmarke bei 2,24/2,26 Euro für die clearvise Aktie zu einer kurzfristig entscheidenden Unterstützung entwickelt. Scheitert der Ausbruchsversuch und bleibt der Abwärtstrend der vergangenen Wochen intakt, könnte diese Zone erneut getestet werden. Am Kurs der Kapitalerhöhung der clearvise AG bei 2,10 Euro und vor allem rund um die 2-Euro-Marke dürfte weitere starke charttechnische Unterstützung aufkommen. <h2>Charttechnische Daten zur clearvise Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 2,50 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 2,26 Euro / 2,69 Euro <b>EMA 20:</b> 2,48 Euro <b>EMA 50:</b> 2,54 Euro <b>EMA 200:</b> 2,47 Euro  mehr 

Eckert & Ziegler, Evotec, Flatexdegiro, Mainz Biomed und Nel ASA - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>Eckert &amp; Ziegler: Neues zum Kurssturz - „Insider“ kauft</h2> Neue Entwicklungen bei Eckert &amp; Ziegler: Wir hatten heute Morgen schon vor Börsenbeginn über eine außerbörsliche Aktienplatzierung berichtet, die den Aktienkurs der Berliner massiv unter Druck bringt. Mittlerweile ist die Platzierung, die zu 47 Euro ablaufen soll, auch bei anderen Medien ein Thema. Der Aktienkurs von Eckert &amp; Ziegler ist am Dienstagvormittag im XETRA-Handel bis auf 47,55 Euro gefallen, aktuell werden 49,25 Euro notiert - ein Tagesminus von fast 11 Prozent bei einem weiterhin hoch volatilen Handelsverlauf. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166713" class="artikellink" title="Eckert &amp; Ziegler: Neues zum Kurssturz - „Insider“ kauft">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Evotec Aktie: Gefährliche Situation…</h2> Erneut ist bei der Evotec Aktie eine Erholungsbewegung im Umfeld der 50-Tage-Linie gescheitert. Schon Anfang und Mitte November prallte die Biotech-Aktie hier nach unten ab. Anfang Dezember nach einer Aufwärtsbewegung vom Baissetief bei 15,77 Euro auf 18,09 Euro drehte der TecDAX-Wert am Freitag erneut unterhalb des EMA 50 nach unten ab. Nach einem schwachen Kursverlauf am Montag geht es für die Evotec Aktie heute erneut deutlich nach unten: Aktuell werden 16,315 Euro für den Anteilschein der Hamburger im XETRA-Handel notiert, ein Minus von 3,7 Prozent zum Vortag. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166717" class="artikellink" title="Evotec Aktie: Gefährliche Situation…">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Flatexdegiro: Ein übertriebenes Minus</h2> Nach der Umsatz- und Gewinnwarnung bei Flatexdegiro erholt sich der Kurs heute etwas. Gestern hat das Papier massiv verloren. Die Analysten von Jefferies nennen den Absturz von weit über 10 Euro auf zwischenzeitlich 6,30 Euro übertrieben. Auf dem aktuellen Niveau sehen die Experten eine günstige Einstiegschance für Investoren. Diese hat auch Flatexdegiro-Chef Niehage genutzt. Er hat für 250.000 Euro Aktien seines Unternehmens erworben. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166718" class="artikellink" title="Flatexdegiro: Ein übertriebenes Minus">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Mainz Biomed: Wichtige Genehmigung für Darmkrebstest-Studie</h2> Mainz Biomed hat einen wichtigen Zwischenschritt für eine klinische Zulassungsstudie mir ihrem Test zur Früherkennung von Darmkrebs geschafft: Eine unabhängige Ethikkommission hat das Protokoll zur Durchführung der klinischen Studie in den USA genehmigt. „Mainz Biomed initiiert nun die Studie, die die Grundlage für das Datenpaket bildet, das bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zur Prüfung eingereicht wird, um die Marktzulassung zu erhalten”, so das Unternehmen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166706" class="artikellink" title="Mainz Biomed: Wichtige Genehmigung für Darmkrebstest-Studie">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Nel ASA - nächstes Kaufsignal: Die Aktie hat einen Lauf</h2> Die neue Woche begann für die Nel ASA Aktie mit guten Neuigkeiten: An der Osloer Börse konnte der Aktienkurs des norwegischen Wasserstoff-Unternehmens charttechnische Hürden überwinden. Die Marke um 15,445 Norwegische Kronen war vor wenigen Tagen bereits getestet worden. Von hier prallten Nels Aktien aber nach unten ab und fielen dann bis auf 14,36 Norwegische Kronen zurück. Im zweiten Anlauf erfolgte gestern dann der Ausbruch über die Zone mit der Kernmarke bei 15,445/15,460 Norwegische Kronen. Im Tagesverlauf ging es für die Wasserstoff-Aktie bis auf 15,56 Norwegische Kronen nach oben und auf Tageshoch aus dem Handel. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166699" class="artikellink" title="Nel ASA - nächstes Kaufsignal: Die Aktie hat einen Lauf">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

Northern Data, Rheinmetall, SMA Solar, ThyssenKrupp, Vonovia und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006766504" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: Covestro AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006062144" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006062144 <strong>Shortseller: </strong>POINT72 EUROPE (LONDON) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 % ---------------------------- <strong>Aktie: flatexDEGIRO AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000FTG1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000FTG1111 <strong>Shortseller: </strong>JPMorgan Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,88 % ---------------------------- <strong>Aktie: Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005785802" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005785802 <strong>Shortseller: </strong>Mirabella Financial Services LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,49 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Mirabella Financial Services LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % ---------------------------- <strong>Aktie: home24 SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A14KEB5" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A14KEB5 <strong>Shortseller: </strong>GSA Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,78 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,25 % ---------------------------- <strong>Aktie: Instone Real Estate Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2NBX80" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2NBX80 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 % ---------------------------- <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006632003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,41 % ---------------------------- <strong>Aktie: Northern Data AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0SMU87" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0SMU87 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>2,00 % ---------------------------- <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007030009" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,69 % ---------------------------- <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0DJ6J9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>AKO Capital LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 % ---------------------------- <strong>Aktie: Ströer SE &amp; Co. KGaA - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007493991" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007493991 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,45 % ---------------------------- <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,35 % ---------------------------- <strong>Aktie: Vonovia SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1ML7J1" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1ML7J1 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 %  mehr 

Helma Eigenheimbau: Lage schwer einzuschätzen - neues Kursziel für die Aktie

Nach ihrer Talfahrt, die vor allem im September und Oktober noch einmal an Schwung gewann, hat die Helma Eigenheimbau Aktie sich bisher nur unzureichend stabilisieren können. Eine potenzielle Unterstützung um 17,60/17,90 Euro wird immer wieder unterschritten und langsam aufgeweicht. Das bisherige Baissetief für Helmas Aktien liegt mit 16,65 Euro deutlich darunter und wurde erst am 25. November und damit vor wenigen Handelstagen erreicht. Während die Aktien von Helma Eigenheimbau also weiter gegen den Abwärtstrend ankämpfen müssen, bestätigen die Analysten von montega ihr „Halten” für das Papier. Allerdings senkt man das Kursziel für Helmas Aktien nach der jüngsten Gewinnwarnung der Gesellschaft um 3 Euro auf nun 32 Euro - was bei einem aktuellen Kurs von 17,45 Euro für den Anteilschein des Eigenheimbauers aber immer noch reichlich Aufwärtspotenzial bedeuten würde. Allerdings sei die Lage bei Helma zurzeit schwer einzuschätzen und auch für das kommende Jahr bleibe die Visibilität in der Wohnimmobilienbranche eingeschränkt, so die Analysten nach den jüngsten „bad news” in Form von Gewinnmitnahmen bei Helma Eigenheimbau und der Traumhaus AG - wir berichteten ausführlich. Die Analysten von montega prognostizieren je Aktie von Helma Eigenheimbau einen Gewinn von 0,67 Euro für das laufende Jahr, 2023 und 2024 sollen 2,60 Euro und 3,66 Euro anfallen.  mehr 

Bauer: Anstehende Abschreibungen bringen Gewinnwarnung

Bisher hatte der Bauer-Konzern für das Jahr 2022 einen deutlichen Ergebnisrückgang vor Zinsen und Steuern prognostiziert. 2021 hatte man hier 36 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. Aufgrund hoher Sondereffekte wird nun allerdings mit einem Verlust zwischen 65 Millionen Euro und 90 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern ein Ergebnis erwartet, dass noch schwächer ausfällt als ohnehin bereits befürchtet. Im Zuge der laufenden Vorprüfungen des Abschlussprüfers und Vorbereitungsarbeiten zur Erstellung des Jahres- und Konzernabschlusses haben sich erste Einschätzungen für einen Abschreibungsbedarf bei der Bewertung von Tochterfirmen und deren Vermögenswerten ergeben. Bauer geht davon aus, dass Abwertungen auf das Anlage- sowie das Umlaufvermögen Ergebnisbelastungen zwischen 55 Millionen Euro und 70 Millionen Euro verursachen werden. „Wegen des noch nicht abgeschlossenen Geschäftsjahres und der noch unbekannten weiteren Zinsentwicklung kann die Bandbreite gegenwärtig noch nicht genauer spezifiziert werden”, so Bauer am Dienstag. Auslöser der Abschreibungen sind zum einen die Veränderung des Zinsumfeldes durch weiter ansteigende Zinsen, zum anderen eine veränderte Beurteilung von Länderrisiken aufgrund der wirtschaftlich weltweit schwierigen Lage.  mehr 

PVA Tepla: Kommt die große Trendwende?

Es wird spannend bei der PVA Tepla Aktie: Der Kurs des Tech-Konzerns hat am Dienstag ein neues Erholungshoch erreicht. Gestartet bei 13,87 Euro am 13. Oktober, hat diese Aufwärtsbewegung heute bei 20,78 Euro eine neue Spitze erreicht. Mittlerweile ist der Aktienkurs von PVA Tepla aber auf 20,36 Euro zurück gekommen, es verbleiben 9,4 Prozent Tagesplus. Vom Unternehmen selbst gibt es zwar keine News, aber es gibt von Oddo BHF eine positive Analystenstimme und auch die Charttechnik bringt Impulse. Der Anstieg festigt zum einen den Ausbruch über charttechnische Hürden bei 18,67/19,10 Euro, zum anderen prallt die Aktie von PVA Tepla im Bereich um die 200-Tage-Linie (zurzeit 20,60 Euro, Tendenz fallend) nach unten ab. Nachdem der Aktienkurs von PVA Tepla in den letzten Wochen die flachere Abwärtstendenz überwinden konnte, die seit Ende März in diesem Jahr den Trend prägte, ist Phantasie für den Titel aufgekommen. Noch aber fehlt eine Bestätigung, dass der Anteilschein von PVA Tepla um 14 Euro tatsächlich einen Boden aufbauen konnte. Hierzu müssten wichtige charttechnische Hürden um 22,00/22,24 Euro überwunden werden. Kommt es nun nach dem vergeblichen Anlauf auf die 200-Tage-Linie zum Kursrückschlag, könnte die PVA Tepla Aktie schon bei 18,67/19,10 Euro auf erste stärkere Unterstützung bringen. Ein Anstieg über die 21-Euro-Marke und damit den EMA 200 und das heutige Tageshoch könnte dagegen neue Potenziale eröffnen. Noch zur Analystenstimme: Oddo BHF hat das Kursziel für die PVA Tepla Aktie von 15 Euro auf 26 Euro angehoben. <h2>Charttechnische Daten zur PVA Tepla Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 20,36 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 17,10 Euro / 19,75 Euro <b>EMA 20:</b> 18,42 Euro <b>EMA 50:</b> 17,74 Euro <b>EMA 200:</b> 20,60 Euro  mehr 

Flatexdegiro: Ein übertriebenes Minus

Nach der Umsatz- und Gewinnwarnung bei Flatexdegiro erholt sich der Kurs heute etwas. Gestern hat das Papier massiv verloren. Die Analysten von Jefferies nennen den Absturz von weit über 10 Euro auf zwischenzeitlich 6,30 Euro übertrieben. Auf dem aktuellen Niveau sehen die Experten eine günstige Einstiegschance für Investoren. Diese hat auch Flatexdegiro-Chef Niehage genutzt. Er hat für 250.000 Euro Aktien seines Unternehmens erworben. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Flatexdegiro. Das Kursziel stand bisher bei 18,00 Euro. Es sinkt in der neuen Studie auf 13,00 Euro ab. Die Aktien von Flatexdegiro gewinnen heute 5,8 Prozent auf 6,828 Euro.  mehr 

Evotec Aktie: Gefährliche Situation…

Erneut ist bei der Evotec Aktie eine Erholungsbewegung im Umfeld der 50-Tage-Linie gescheitert. Schon Anfang und Mitte November prallte die Biotech-Aktie hier nach unten ab. Anfang Dezember nach einer Aufwärtsbewegung vom Baissetief bei 15,77 Euro auf 18,09 Euro drehte der TecDAX-Wert am Freitag erneut unterhalb des EMA 50 nach unten ab. Nach einem schwachen Kursverlauf am Montag geht es für die Evotec Aktie heute erneut deutlich nach unten: Aktuell werden 16,315 Euro für den Anteilschein der Hamburger im XETRA-Handel notiert, ein Minus von 3,7 Prozent zum Vortag. Der langfristige Baissetrend im Chart der Evotec Aktie bleibt damit „formell” intakt, auch wenn die Biotech-Aktie bisher kein neues Baissetief erreicht hat. Abzuwarten bleibt, ob der Aktienkurs der Hamburger die charttechnische Unterstützung bei 16,17/16,35 Euro halten kann. Gelingt dies, könnte wieder Hoffnung aufkommen und ein weiterer Erholungsversuch anstehen. Ohne einen anschließenden Ausbruch über den EMA 50 und 18,09 Euro aber bleibt dies nur ein Strohfeuer. Wird der Support bei 16,17 Euro unterschritten, kommt bei 15,77/15,79 Euro das Baissetief in den Blick - dann aufgrund des intakten Baissetrends mit dem Risiko weitergehender Verluste mit potenziellen „Not-Haltestellen” bei 15,43 Euro und an der 15-Euro-Marke. <h2>Charttechnische Daten zur Evotec Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 16,315 Euro (Börse: XETRA Frankfurt) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 15,575 Euro / 18,846 Euro <b>EMA 20:</b> 17,210 Euro <b>EMA 50:</b> 18,267 Euro <b>EMA 200:</b> 23,277 Euro  mehr 

Deutsche Bank: 2 Euro Aufschlag

Im Rahmen einer Branchenstudie gehen die Analysten von J.P. Morgan auch auf die Aktien der Deutschen Bank ein. Wie bisher liegt das Rating für die Papiere der Deutschen Bank bei „overweight“. Das Kursziel stand bisher bei 13,00 Euro. In der neuen Studie der Experten legt das Kursziel für die Bank-Aktien auf 15,00 Euro zu. Die Experten werden bei den Gewinnerwartungen etwas zuversichtlicher, hier steigt die Prognose beim Gewinn je Aktie leicht an. Dabei spielen auch die steigenden Zinsen eine Rolle. Gleichzeitig muss berücksichtigt werden, dass auch die Kosten ansteigen. Die Aktien der Deutschen Bank geben 0,5 Prozent auf 10,096 Euro nach.  mehr 

Fresenius Medical Care: Überraschende Entscheidung lastet auf dem Kurs

Bei Fresenius Medical Care, kurz FMC, gibt es einen Wechsel auf dem Chefposten. Carla Kriwet gibt den CEO-Posten auf. Sie war nur rund zwei Monate im Amt. Strategische Differenzen werden als Grund für das schnelle Aus von Kriwet angeführt. Offenbar gab es ein Zerwürfnis, so Marktbeobachter. Neue CEO bei FMC wird Helen Giza, die bisherige Finanzvorständin von FMC. Die Analysten der UBS bestätigen nach der Personalie das Rating „neutral“ für die Aktien von Fresenius Medical Care. Das Kursziel sehen die Analysten weiter bei 30,00 Euro. Für sie kommt der Abgang von Kriwet überraschend. Das laufende Jahr bezeichnen sie für FMC als turbulent. Dazu haben auch Gewinnwarnungen bei FMC beigetragen. Von Jefferies gibt es nach dem CEO-Wechsel weiter eine Halteempfehlung für die Aktien von FMC. Hier steht das Kursziel unverändert bei 29,00 Euro. Auch diese Analysten sprechen von einer Überraschung. Die Aktie von FMC hat in den vergangenen sechs Monaten rund 42 Prozent nachgegeben. Heute verliert der DAX-Wert 4,4 Prozent auf 29,60 Euro.  mehr 

Lloyd Fonds: Bemerkenswerte Entwicklung

Bis zum Jahresende steigen die Assets under Management bei Lloyd Fonds vermutlich auf 5,8 Milliarden Euro bis 5,9 Milliarden Euro an. Ziel der Norddeutschen war ein Wert von 5,5 Milliarden Euro bis 6,0 Milliarden Euro. In diesen schwierigen Zeit ist diese Entwicklung aus Sicht der Analysten von SMC bemerkenswert, denn dies entspricht einem Plus von bis zu 160 Prozent. Vermutlich wird sich diese dynamische Entwicklung bei Lloyd Fonds fortsetzen. Aktuell laufen viele Vertriebsinitiativen, die das weitere Wachstum fördern sollen. Bis 2025 sollen die Assets under Management bei 8,0 Milliarden Euro bis 10,0 Milliarden Euro liegen. Die Analysten glauben, dass Lloyd Fonds die obere Hälfte der Spanne gut erreichen kann. 9,5 Milliarden Euro sind aus ihrer Sicht machbar. Das würde sich entsprechend positiv auf das Ergebnis von Lloyd Fonds auswirken. Die Experten erneuern daher die Kaufempfehlung für die Aktien von Lloyd Fonds. Das Kursziel wird von 12,70 Euro auf 13,60 Euro angehoben. 2023 erwarten die Experten einen Verlust je Aktie von 0,08 Euro, 2024 soll es ein Plus von 0,37 Euro je Papier geben. Die Aktien von Lloyd Fonds gewinnen am Mittag 0,9 Prozent auf 8,60 Euro.   mehr 

Eckert & Ziegler: Neues zum Kurssturz - „Insider“ kauft

Neue Entwicklungen bei Eckert &amp; Ziegler: Wir hatten heute Morgen schon vor Börsenbeginn über eine außerbörsliche Aktienplatzierung berichtet, die den Aktienkurs der Berliner massiv unter Druck bringt. Mittlerweile ist die Platzierung, die zu 47 Euro ablaufen soll, auch bei anderen Medien ein Thema. Der Aktienkurs von Eckert &amp; Ziegler ist am Dienstagvormittag im XETRA-Handel bis auf 47,55 Euro gefallen, aktuell werden 49,25 Euro notiert - ein Tagesminus von fast 11 Prozent bei einem weiterhin hoch volatilen Handelsverlauf.Bei Eckert &amp; Ziegler scheinen keine weiteren Informationen zu der Aktienplatzierung bekannt zu sein. Eine Kapitalerhöhung scheint nicht der Hintergrund. Offen ist, wer sich im Umfang von rund 1,1 Millionen Anteilscheinen aus der Aktie verabschiedet. Laut Aktionärsstruktur von Eckert &amp; Ziegler hat die Fondsgesellschaft Invesco eine Position in ähnlicher Höhe. Allerdings gibt es derzeit keine gesicherten Informationen zur Herkunft des Aktienpakets.Charttechnisch interessant: Die Eckert &amp; Ziegler Aktie konnte sich damit im Bereich der Unterstützungszone, die bei 47,75 Euro beginnt, stabilisieren. Wir hatten heute Morgen auf den starken Support in diesem Kursbereich ausdrücklich hingewiesen.Ebenfalls interessant: Eckert &amp; Ziegler Aufsichtsrat Wolfgang Maennig hat den Kursrutsch heute Morgen zu einem Aktienkauf genutzt. Im XETRA-Handel erwarb Maennig zum Durchschnittskurs von 48,49687 Euro Aktien des Berliner Radiopharma-Unternehmens im Gesamtwert von 72.745,31 Euro.Möglich, dass im Verlauf dieser Woche noch weitere News im Zusammenhang mit dem turbulenten Dienstagvormittag bei Eckert &amp; Ziegler aufkommen. <b><a href="https://www.4investors.de/" class="artikellink" title="4investors.de Startseite - Homepage">4investors</a></b> hält das Thema im Auge.  mehr 

Smartbroker Holding: Positive Reaktion auf Baader-Entscheidung

Seit gestern ist klar, dass die Smartbroker Holding ihren Smartbroker 2.0 zusammen mit der Baader Bank gestalten wird. Dabei wird sich die Bank unter anderem um die Wertpapier- und Geldverrechnungskonten kümmern, auch übernimmt sie Transaktionausführungs- und Backendaufgaben. Die Berliner Holding wird sich unter anderem um das Frontend und um die Kundenbetreuung kümmern. Mitte 2023 soll der Smartbroker 2.0 an den Markt kommen. Die Analysten von Pareto Securities werten es als positiv, dass sich das Unternehmen für einen Kooperationspartner entschieden hat. Für sie ist dies eine gute Nachricht, nachdem man im Sommer den Start der neuen Smartbroker-Variante deutlich nach hinten verschieben musste. Die Experten bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien der Smartbroker Holding. Das Kursziel sehen die Analysten weiter bei 10,00 Euro. Die Aktien von Smartbroker gewinnen 0,5 Prozent auf 8,19 Euro.  mehr 

Noratis: Erwartungen werden übertroffen

Als gut werten die Analysten von Pareto Securities die Zahlen von Noratis zum ersten Halbjahr. Sie liegen teils klar über ihren Erwartungen. Das EBIT steht bei 11,9 Millionen Euro, das ist ein Minus von 11 Prozent. Die Analysten gingen von 9,2 Millionen Euro aus. Der Gewinn geht um 9 Prozent auf 7,9 Millionen Euro zurück. Hier stand die Analystenprognose bei 2,8 Millionen Euro. Mit den Zahlen hat Noratis die Jahresprognose bestätigt. Das Immobilienportfolio soll weiter ausgebaut werden. Auch will man EBIT und Vorsteuergewinn steigern. Die Analysten glauben, dass Noratis dies schaffen kann. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Noratis. Das Kursziel sinkt von 26,00 Euro auf 19,00 Euro. Die Aktien von Noratis gewinnen 1,8 Prozent auf 11,20 Euro.  mehr 

Paul Tech: Neues Geld aus alter Anleihe

Paul Tech, Anlegern noch als Actaqua bekannt, stockt eine 2020 begebene Anleihe auf. Das Papier hat bisher einen Gesamtnennbetrag von 28 Millionen Euro. Nach der Aufstockung ist ein Volumen von bis zu 35 Millionen Euro möglich. Wer die Anleihe zeichnet und was mit dem frischen Kapital geschehen soll, sagt das Unternehmen nicht. Verzinst ist das Papier mit 7,0 Prozent. Im Frühsommer hatte Paul Tech die Emission einer neuen Anleihe, die ein Volumen von 15 Millionen Euro haben sollte, zunächst gestoppt. Man wertete das Marktumfeld für Mittelstandsanleihen damals als sehr herausfordernd.  mehr 

Secanda bleibt unter den eigenen Erwartungen

Secanda wird nach eigenen Angaben die bisherige Prognose für 2022 nicht erreichen. Das m:access-notierte Unternehmen aus Villingen-Schwenningen erwartet laut Angaben vom Dienstag „im Konzern für das Gesamtjahr 2022 nur noch ein leicht positives Ergebnis”. Gründe hierfür seien laut Secanda eine schwächere Geschäftsentwicklung als erwartet bei der Schweizer Tochtergesellschaft sowie Projektverschiebungen in das Jahr 2023 im im Geschäftsbereich Physical Access &amp; Time. Das Unternehmen macht hierfür verspätete Materiallieferungen verantwortlich. „Nach der aktuellen Übernahme des bisher wichtigsten Marktbegleiters im deutschen Hochschulmarkt und mit dem Zusammenschluss unserer größten Tochtergesellschaften in Deutschland erwarten wir für das Geschäftsjahr 2023 wieder steigende Umsätze und eine deutliche Verbesserung der Profitabilität”, so Secanda weiter zum Ausblick. Aus der Neuaufstellung erwarte man Synergien und Einsparungen sowie „Potenziale aus der gemeinsamen Nutzung von Technologien und der gemeinsamen Markterschließung”.  mehr 

Fresenius Medical Care: Kriwet geht, Nachfolgerin steht fest

Wechsel an der Spitze der Fresenius Medical Care: Helen Giza wird mit sofortiger Wirkung zur Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt. Die 54-jährige war bisher stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care und löst Carla Kriwet ab, die bisher das Amt inne hatte. Kriwet verlasse Fresenius Medical Care „auf eigenen Wunsch und im gegenseitigen Einvernehmen aufgrund von strategischen Differenzen”, heißt es in einer Mitteilung der Gesellschaft. „In einer fundamental gesunden Branche muss sich Fresenius Medical Care noch stärker auf den operativen Turnaround fokussieren, die Unternehmensperformance weiter verbessern und sich auf seinen Kern konzentrieren”, so Michael Sen, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG und Vorstandsvorsitzender von Fresenius.  mehr 

DBAG: Leichte Enttäuschung bei der Dividende

Im abgelaufenen Geschäftsjahr macht die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) einen Verlust von 99 Millionen Euro aus dem Beteiligungsgeschäft. Die negativen Entwicklungen am Kapitalmarkt sorgen für das Ergebnis. Der Nettovermögenswert ist von 679 Millionen Euro auf 574 Millionen Euro gesunken. Unterm Strich gibt es einen Verlust von 97,6 Millionen Euro. Es soll eine Dividende von 0,80 Euro je Aktie ausgeschüttet werden. Letztlich muss darüber die Hauptversammlung am 28. Februar entscheiden. Die Analysten von SRC hatten wie im Vorjahr mit 1,60 Euro je Papiere gerechnet. Offenbar blickt DBAG genau auf die Liquidität, eine höhere Dividende hätte einen entsprechend stärkeren Abfluss bedeutet. Im laufenden Geschäftsjahr soll der NAV auf 605 Millionen Euro bis 675 Millionen Euro ansteigen, so DBAG. Die Dividende soll bei 1,60 Euro liegen. Das entspricht auch den Schätzungen der Experten. Diese bestätigen das Kursziel von 40,00 Euro für die Aktien von DBAG. Das Rating für den Titel lautet weiter „kaufen“. Die Aktien von DBAG geben am Morgen 2,2 Prozent auf 28,90 Euro nach.  mehr 

Mainz Biomed: Wichtige Genehmigung für Darmkrebstest-Studie

Mainz Biomed hat einen wichtigen Zwischenschritt für eine klinische Zulassungsstudie mir ihrem Test zur Früherkennung von Darmkrebs geschafft: Eine unabhängige Ethikkommission hat das Protokoll zur Durchführung der klinischen Studie in den USA genehmigt. „Mainz Biomed initiiert nun die Studie, die die Grundlage für das Datenpaket bildet, das bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zur Prüfung eingereicht wird, um die Marktzulassung zu erhalten”, so das Unternehmen. An der Studie sollen laut Angaben von Mainz Biomed 15.000 Personen teilnehmen. Die Gesellschaft wird die Studie so lange durchführen, bis bei mindestens 73 auswertbaren Proben Darmkrebs und bei mindestens 138 auswertbaren Proben fortgeschrittene Adenome diagnostiziert wurden. Man rechnet mit Ergebnissen aus der klinischen Studie im Jahr 2025. „Da Darmkrebs nach wie vor eine der tödlichsten Krebsarten ist, spielt die Früherkennung eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung und Behandlung der Krankheit”, sagt Guido Baechler, Chief Executive Officer von Mainz Biomed. „Darüber hinaus erwarten wir mit Spannung die Ergebnisse der ColoFuture-Machbarkeitsstudie. Neuartige Biomarker zur Erkennung fortgeschrittener Adenome mit einzubeziehen, hätte enormes Potential und würde die Darmkrebsvorsorge von zuhause grundlegend verändern”, so der Manager.  mehr 

BMW: Aktie wird zum Top Pick

Vor wenigen Tagen hat BMW seine „Neue Klasse“ ausgewählten Teilnehmern vorgestellt. Analysten der Deutschen Bank zeigen sich in der Folge stark beeindruckt. Ihnen gefällt offenbar, was sie gesehen und gehört haben. Kurzfristig dürfte der Autobauer vom starken Momentum in den USA profitieren, auch die Situation in China sollte sich verbessern. Mittelfristig dürfte auch die E-Mobilität positive Spuren hinterlassen. Die Analysten setzen dabei Hoffnung auf den i7, dieser könnte am Markt gut ankommen. Für die Analysten ist die Aktie von BMW ein Top Pick. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von BMW. Das Kursziel wird von 130,00 Euro auf 115,00 Euro reduziert. Die Aktien von BMW geben 0,5 Prozent auf 85,40 Euro nach.  mehr 

Reale Auftragseingänge Industrie Deutschland: Stabilisierung dank guter Auslandsnachfrage - DWS

Die Unternehmen konnten sich im Oktober über einen deutlich stärkeren Zuwachs an Aufträgen (real plus 0,8 Prozent gegenüber Vormonat) erfreuen als erwartet. Auch war der Monat September gar nicht so schlecht wie zunächst angenommen. Gleichwohl liegen die realen Aufträge insgesamt unter dem Vorjahresniveau, das allerdings auch noch durch den verzögerten Aufschwung infolge der gestörten Lieferketten nach der Corona-Pandemie nach oben verzerrt war. Die Aufträge aus dem Inland sind in den letzten Monaten deutlich gesunken, während sich die Aufträge aus dem Ausland gut gehalten haben. Dabei spielten auch Großaufträge aus dem Ausland eine Rolle. Alles in allem stützt die Entwicklung der Auftragseingänge unser Bild, dass es über den Winter zwar zu einem Abschwung kommen wird, dass dieser aber bei Weitem nicht so schwer ausfallen wird, wie viele Beobachter noch vor kurzem angenommen haben. <strong>Autor: Martin Moryson, Chefvolkswirt Europa</strong> <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.dws.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="contentLink">DWS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Leere im Datenkalender - Börsen-Ausblick mit Glencore, Konjunkturdaten - Nord LB

Im chinesischen Service-Sektor hat sich die Geschäftsaktivität im November weiter verlangsamt. Der Caixin/S&amp;P Global Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Dienstleistungssektor verringerte sich auf 46,7 (Okt.: 48,4) Punkte und fiel damit auf den tiefsten Stand seit Mai. Der Index basiert auf einer Umfrage unter rund 400, auch kleineren und in Privatbesitz befindlichen, Unternehmen. Der bereits zuvor veröffentlichte und auf Daten der staatlichen Statistikbehörde basierende offizielle Einkaufsmanagerindex war im November auf 46,7 (Okt.: 48,7) Zähler gesunken. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts blickt die dt. Autoindustrie im November mit etwas mehr Zuversicht auf ihre aktuelle Lage und sieht auch die nahe Zukunft positiver. Die Geschäftslage der Autohersteller und ihrer Zulieferer hat sich auf -2,2 (Okt.: -4,3) verbessert. Die Erwartungen kletterten deutlich auf -13,3 Zähler, nach einem Minus von 35,3 Punkten im Oktober. "Das Risiko einer Gasmangellage im Winter und damit einer tiefen Rezession hat sich verringert", hieß es vom Institut. Das stimme die deutsche Autoindustrie, vor allem die Hersteller, zuversichtlicher. Der ISM Services PMI ist im November überraschenderweise auf 56,6 Punkte gestiegen. Auch die Komponente „Business Activity“ konnte zulegen (64,7 Punkte), was eine hohe Wirtschaftsaktivität bei den Dienstleistungsunternehmen in den USA anzeigt. In der anhaltend hohen Preiskomponente kommt ein weiteres Anziehen der Einkaufspreise bei den Firmen zum Ausdruck. Verglichen mit dem ISM PMI Manufacturing, der auf nur noch 49 Punkte zurückfiel, hält sich der Dienstleistungssektor gemäß des ISM Services PMI also sehr gut. Die Verbraucherstimmung hat sich nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland (HDE) im Dezember weiter verbessert. Das Konsumbarometer des HDE stieg zudem auf 87,80 (85,21) Punkte. Dennoch bleibt die Stimmung um 7,56 Zähler hinter dem Vorjahreswert zurück. Investoren in Deutschland und im Euroraum haben im Dezember eine deutlich optimistischere Einschätzung als zuvor. Der SentixKonjunkturindex für Deutschland (-20,3 nach -30,0 Punkten im November) stieg ebenso wie der des Euroraums (-21,0, November: -30,9) auf den höchsten Stand seit Juni. "In Deutschland keimt die Hoffnung auf, dass eine schwere Rezession verhindert werden kann", sagte Sentix-Geschäftsführer Hübner. „Es sei aber noch zu früh, um Entwarnung zu geben“, hieß es weiter. <h2>Ausblick</h2> Am heutigen Nikolaustag könnte angesichts der Leere im Datenkalender bereits ein Hauch von vorweihnachtlicher Stimmung aufkommen: Nach den Zahlen zu den dt. Auftragseingängen am frühen Morgen bleiben noch die US-Handelsbilanzzahlen für den Monat Oktober. Da die vorläufige Bekanntgabe bereits eine deutliche Ausweitung von knapp USD 7 Mrd. beinhaltete, ist eine Bestätigung dieser Tendenz für die heute aktualisierten Zahlen recht leicht zu prognostizieren. Überraschend wäre das dann nicht mehr – ein belastender Faktor für das zu erwartende BIPWachstum im laufenden IV. Quartal bliebe es aber dennoch. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Für die Kurse deutscher Staatsanleihen ging es wegen robuster Wirtschaftsmeldungen aus den USA bergab. Die positiven Nachrichten von den Dienstleistern lasteten auch auf den US-Treasuries. Die Indizes am deutschen Aktienmarkt gaben zum Wochenbeginn leicht nach. DAX -0,56%, MDAX -1,07%, TecDAX -0,84%. An den US-Börsen dominierten wegen der stabilen Zahlen zum Dienstleistungssektor wieder Zinssorgen. Dow Jones -1,40%, S&amp;P-500 -1,79%, Nasdaq-Comp. -1,93%. <h2>Unternehmen</h2> Der Bergbaukonzern Glencore hat mit der Dem. Republik Kongo wegen mutmaßlicher Korruptionsfälle zwischen 2007 und 2018 eine Einigung erzielt. Der Konzern zahlt laut eigenen Angaben zur Beilegung 180 Mio. US-$. Die Vereinbarung decke alle gegenwärtigen und zukünftigen Forderungen ab, einschließlich derer, die vom US-Justizministerium untersucht würden, hieß es. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Der Euro legte zunächst marginal zu, geriet jedoch schließlich aufgrund guter US-Konjunkturdaten unter Druck. Die Ölpreise sind u.a. vor dem Hintergrund weiterer Corona-Lockerungen in China leicht gestiegen. Auch der Start des Embargos auf russisches Öl hat die Preise angetrieben. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Porsche beerbt Puma, Varta steigt in den SDAX ab

Die Deutsche Börse nimmt die alle drei Monate anstehende Neuordnung ihrer Aktienindizes vor. Nun hat man die anstehenden Index-Veränderungen gemeldet. Diese gelten mit Wirkung zum 19. Dezember 2022. Der wichtigste Wechsel erfolgt im DAX: Hier übernimmt die Aktie der Porsche AG den Platz von Puma.Die Aktie des Sportartikel-Konzerns steigt in den MDAX auf. Neu in diesem Index ist auch der Anteilschein von Verbio. Aus dem MDAX herausgenommen werden die Aktie der Deutsche Wohnen und von Varta, die beide zukünftig im SDAX geführt werden.Zusätzlich nimmt die Deutsche Börse die Aktien von Elmos Semconductor und Adva Optical Networking in den SDAX auf. Ausscheiden müssen drei Papiere: About You, Instone Real Estate und Medios. Dazu kommt der Aufstieg der Verbio-Aktie in dem MDAX.Die Zusammensetzung des TecDAX bleibt laut Anhaben der Deutschen Börse unverändert. Am 3. März wird die Zusammensetzung der Aktienindizes erneut überprüft.  mehr 

Tesla Aktie: Erholung abgebrochen - UBS

Rückblick: Vor zwei Wochen hatte die Tesla-Aktie bei 166.19 USD ein neues Jahrestief markiert, woraufhin eine Erholung (19.7%) bis auf 198.92 USD am vergangenen Donnerstag folgte. Doch statt die 200er-Marke zu überbieten, drehten die Papiere gestern wieder nach unten ab. Bereits zur Eröffnung bei 189.44 USD (Schlusskurs vom Freitag: 194.86 USD) stand dabei ein Minus von 2.8% zu Buche, wobei die Kurse im Tief bis auf 180.55 USD zurücksetzten. Am Ende einer tiefroten Sitzung (-6.4%) verabschiedete sich die Aktie nur etwas höher bei 182.45 USD aus dem Handel. Damit wurde der Tagesgewinn vom 30. November (7.7%) nahezu vollständig wieder abgegeben. Ausblick: Die Erholung vom Jahrestief hat mit dem schwachen Wochenstart einen deutlichen Dämpfer erhalten. Allerdings könnte im Chart nun eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation Kontur annehmen. Das Long-Szenario: Drehen die Kurse über dem – spätestens jedoch am – Verlaufstief vom 9. November bei 177.12 USD wieder nach oben, wäre im Tesla-Chart die Ausbildung einer umgekehrten SKS möglich. Vollendet wäre dieses kleine Umkehrmuster jedoch erst bei einem Schlusskurs oberhalb der Nackenlinie im Bereich von 198.50 USD, wobei zur Bestätigung direkt auch das Dezember-Top (198.92 USD) sowie die 200er-Marke und das November-Zwischenhoch (200.82 USD) überboten werden sollten. Gelingt der Break, kann die nächste Hürde am Mai-Tief bei 206.84 USD festgemacht werden, bevor sich Platz bis zur kurzfristigen 50-Tage-Linie bei 213.37 USD eröffnen dürfte. Darüber stellt dann die 2021er-Aufwärtstrendgerade im Bereich von 220.00 USD einen möglichen Widerstand dar. Das Short-Szenario: Sollten die Notierungen unter das Verlaufstief vom 9. November bei 177.12 USD zurückfallen (wichtig: auf den Schlusskurs achten), könnte die Aktie gleichzeitig ein weiteres Mal aus dem breiten Abwärtstrendkanal nach unten herausfallen. Danach müsste direkt mit einer Schließung der Aufwärtslücke vom 23. November bei 169.91 USD und einem Test des 2020er-September-Hochs bei USD 167.50 und/oder des Jahrestiefs bei 166.19 USD gerechnet werden. Fallen die Papiere auf ein neues 2022er-Tief zurück, wäre die nächste charttechnische Auffangzone strenggenommen erst auf dem Niveau der Volumenspitze bei 142.50 USD zu finden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Schwächer in die neue Woche - UBS

Rückblick: Zum Start in die neue Woche hat der deutsche Leitindex einen moderaten Kursverlust verbuchen müssen. Schon mit dem Opening bei 14’487 notierte der DAX 42 Zähler unter dem Schlusskurs vom Freitag (14’529), konnte aber noch vor Ablauf der ersten Handelsstunde auf das Tageshoch bei 14’507 und damit über die 14’500er-Marke steigen. In der Folge setzten sich jedoch die Abwärtstendenzen durch, und der Index setzte seine Talfahrt bis an das Tagestief bei 14’394 fort. Von dort aus drehten die Blue Chips noch einmal nach oben und gingen zur Schlussglocke bei 14’448 (-0.6%) aus dem Handel. Ausblick: Der Rückfall unter die 14’500er-Barriere hat den jüngsten Aufwärtsavancen zunächst einen Riegel vorgeschoben. Zudem steckt der DAX unverändert in der kurzfristig kursbestimmenden Schiebezone fest. Das Long-Szenario: Um neue Impulse auf der Oberseite auslösen zu können, sollte es nach einem Re-Break an der 14’500er-Marke möglichst auf direktem Weg auch über das aktuelle Dezember-Top bei 14’585 gehen. Sobald diese Hürde per Tagesschluss überboten werden kann, würde das April-Hoch bei 14’603 als weiterer Widerstand in den Fokus rücken. Gleichzeitig verläuft auf diesem Niveau die obere Begrenzung der Schiebezone, sodass mit einem Ausbruch über die horizontale Eindämmungslinie weiteres Aufwärtspotenzial freigesetzt werden könnte. Als mögliche Anlaufstationen bieten sich dabei das Juni-Hoch bei 14’709, das 2021er-Oktober-Tief bei 14’819 und die 15’000er-Marke mit dem 2021er-November-Tief bei 15’015 Punkten an. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite sollte dagegen auf die Haltestellen bei 14’400 und 14’300 geachtet werden. Bricht der DAX dort nach unten durch, würden die Kurslevels bei 14’200 und 14’150 als mögliche Unterstützungen nachrücken. Darunter wartet die 14’000er-Marke, der wenig tiefer bei 13’795 das Vor-Corona-Top als charttechnische Haltestelle folgen würde. Darunter sollten die 13’600er-Marke und/oder der langfristige GD200 (aktuell bei 13’539) stützend wirken. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Nel ASA - nächstes Kaufsignal: Die Aktie hat einen Lauf

Die neue Woche begann für die Nel ASA Aktie mit guten Neuigkeiten: An der Osloer Börse konnte der Aktienkurs des norwegischen Wasserstoff-Unternehmens charttechnische Hürden überwinden. Die Marke um 15,445 Norwegische Kronen war vor wenigen Tagen bereits getestet worden. Von hier prallten Nels Aktien aber nach unten ab und fielen dann bis auf 14,36 Norwegische Kronen zurück. Im zweiten Anlauf erfolgte gestern dann der Ausbruch über die Zone mit der Kernmarke bei 15,445/15,460 Norwegische Kronen. Im Tagesverlauf ging es für die Wasserstoff-Aktie bis auf 15,56 Norwegische Kronen nach oben und auf Tageshoch aus dem Handel. Tradegate meldet aktuell einen Aktienkurs von 1,493 Euro für die Nel ASA Aktie, umgerechnet sind dies 15,56 Norwegische Kronen - der noch knappe Ausbruch bestätigt sich derzeit also. Das kann einiges an charttechnischen Folgen haben: „Gelingt dem Aktienkurs des Lieblings deutscher Börsendienste ein stabiler Ausbruch über 15,44/15,46 Norwegische Kronen, wäre das charttechnische Kaufsignal wohl perfekt”, hieß es im letzten 4investors-Chartcheck zur Aktie von Nel ASA. Es bleibt für das nun laufende Szenario dabei: Kleinere Hürden warten um 15,89/15,99 Norwegische Kronen, höher werden die Hindernisse dann zwischen 16,47/16,70 Norwegische Kronen und 17,02/17,10 Norwegische Kronen. Hier liegt kurzfristig einer der Schlüssel-Widerstandsmarken im Chart der Nel Aktie. Bestätigt sich der Ausbruch, wird die Zone um 15,44/15,46 Norwegische Kronen zur Unterstützungsmarke für die Nel Aktie. Ein Rutsch hierunter und unter 14,40/14,50 Norwegische Kronen wäre als Verkaufssignal einzustufen. Um den EMA 200 bei aktuell 14,064 Norwegische Kronen sowie bei 13,6213,67 Norwegische Kronen sind im bearishen Szenario erste kleine Supports vorhanden, stärker ist aber erst die Unterstützung in der Zone zwischen 13,03/13,13 Norwegische Kronen und 13,28 Norwegische Kronen. <h2>Charttechnische Daten zur Nel ASA Aktie:</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 15,560 NOK (Börse: Euronext Oslo) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 12,772 NOK / 15,842 NOK <b>EMA 20:</b> 14,307 NOK <b>EMA 50:</b> 13,653 NOK <b>EMA 200:</b> 14,064 NOK  mehr 

Eckert & Ziegler: Aktie vorbörslich schwach - das ist der Grund

Schwache Kurse bei der Eckert &amp; Ziegler Aktie: Hatte diese den XETRA-Handel am Montag noch bei 55,30 Euro beendet, so notieren aktuelle Indikationen im Tradegate-Handel nur noch bei 51,05/51,15 Euro. Der Grund für die Schwäche soll eine derzeit wohl laufende Aktienplatzierung zu sein. Es sollen im Rahmen einer Privatplatzierung 1,1 Millionen Anteilscheine zu einem Preis zwischen 47 Euro und 50 Euro bei Anlegern platziert werden, ist an der Börse zu hören.Von Eckert &amp; Ziegler gab es bisher keine Meldung zu der Platzierung im mittleren zweistelligen Millionenvolumen. Update 9.26 Uhr: Unklar ist, von wem die Aktien stammen, die offenbar platziert werden.Die laufende Aktienplatzierung belastet den Aktienkurs von Eckert &amp; Ziegler. Mit Abschluss der Platzierung könnte es aber zu einer Stabilisierung kommen.Mit dem Kursrückschlag kommt es bei der Eckert &amp; Ziegler Aktie dennoch zur Gefahr von charttechnischen Verkaufssignalen. Die kleine Unterstützung um 51,85/52,70 Euro wird heute Morgen unterschritten. An der 200-Tage-Linie, aktuell bei 49,63 Euro, liegt eine weitere charttechnische Unterstützungszone mit Begrenzungen bei 48,40/49,40 Euro. Starker Support sollte spätestens unterhalb von 47,75 Euro aufkommen.<h2>Charttechnische Daten zur Eckert &amp; Ziegler Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 55,30 Euro (Börse: XETRA Frankfurt)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 44,01 Euro / 59,49 Euro<b>EMA 20:</b> 51,75 Euro<b>EMA 50:</b> 46,08 Euro<b>EMA 200:</b> 49,63 Euro  mehr 

Blue Cap: Deutliche Prognose-Bestätigung - stabile Basisdividende angepeilt

Klare Aussagen gibt es von Tobias Hoffmann-Becking, CEO von Blue Cap, auf dem Eigenkapitalforum der Deutschen Börse in Frankfurt. Der Vorstandschef bestätigt dort während seiner Präsentation die Prognose für 2022. Erwartet wird demnach ein Umsatz von 335 Millionen Euro bis 350 Millionen Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge soll bei 8 Prozent bis 9 Prozent liegen. Er zeigt sich in Frankfurt davon überzeugt, diese Werte zu erreichen. Eine Sonderdividende dürfen Investoren von der Beteiligungsgesellschaft hingegen nicht erwarten. Das macht Hoffmann-Becking in seinem Vortrag ebenfalls deutlich. Er erneuert zugleich die Aussage, dass es eine stabile Basisdividende geben wird. Zuletzt schüttete Blue Cap 0,85 Euro je Aktie aus. Dies war ein Dividendenplus der Basisdividende von 13 Prozent und entspricht einer Rendite von 3,3 Prozent. Langfristig peilt Hoffmann-Becking weiter eine Marktkapitalisierung von 200 Millionen Euro an. Davon ist die Gesellschaft aber noch ein Stück entfernt. Derzeit liegt der Wert bei etwa 114 Millionen Euro. Die Aktien von Blue Cap steigen 0,4 Prozent auf 26,10 Euro nach. In den vergangenen sechs Monaten hat das Papier etwa 5 Prozent verloren.   mehr 

Traumhaus AG schaut auf weitere Zielgruppen

Die Krise in der Immobilienbranche hat inzwischen auch die Aktie von Traumhaus erfasst. In den vergangenen Tagen hat das Papier rund ein Viertel an Wert verloren, aus Sicht von sechs Monaten liegt das Minus bei etwa 60 Prozent. Sowohl auf der Münchner Kapitalmarkt Konferenz (MKK) als auch auf dem Eigenkapitalforum der Deutschen Börse vor wenigen Tagen in Frankfurt stellt sich Traumhaus-Chef Otfried Sinner den Investoren. Er berichtet, dass sich in diesem Jahr einiges bei Traumhaus gewandelt hat. Noch immer ist man aufgrund des standardisierten Bauens laut seinen Aussagen rund 15 Prozent bis 20 Prozent günstiger als viele Mitbewerber. Zudem setzt man immer stärker auf erneuerbare Energien statt auf fossile Brennstoffe. Die Materialbeschaffung hat sich verändert, häufig hilft man inzwischen den beauftragten Unternehmen beim Einkauf. <h2>Zielgruppe beim Hausbau verändert sich</h2> Auch die Zielgruppe der Hauskäufer ist etwas anders geworden. Oft ist es nicht mehr die junge Familie, die sich für das Traumhaus interessiert, sondern die etwas ältere Generation, die mehr Eigenkapital mitbringt. Doch Sinner will hier Abhilfe schaffen und künftig auch etwas kleinere Häuser anbieten, so dass sich auch wieder neue, jüngere und weniger finanzkräftige Zielgruppen erschließen lassen. Sinner macht deutlich, dass er auch in schwierigen Zeiten expandieren will. Die Präsenz der Traumhaus AG soll weiter ausgebaut werden. Anpassungen dürfte es beim Vertrieb geben. Dieser war bisher stark auf Eigenheimnutzer ausgerichtet. Künftig will man auch verstärkt größere Investoren und institutionelle Anleger ansprechen. <h2>Letzte Wochen des Jahres werden entscheidend für Traumhaus</h2> Die Umsatzprognose von Traumhaus ist noch sehr weiter gefasst. Zwischen 68 Millionen Euro und 90 Millionen Euro ist laut Sinner alles möglich. Die letzten Wochen des Jahres werden darüber entscheiden, wie viele Objekte letztlich an die Käufer übergeben werden können. Oft hängt es an Kleinigkeiten, an fehlenden Einzelteilen, die die Übergabe verhindern. Beim Gewinn hofft Sinner in Frankfurt auf ein ausgeglichenes Ergebnis. Die offizielle Prognose spricht von einem ausgeglichenen bis leicht negativen Jahresergebnis. Zu einer Dividende kann der Manager noch nichts sagen, das liegt letztlich in der Verantwortung der Hauptversammlung, die im Sommer 2023 stattfindet. Ob der Vorstand aber einen Vorschlag macht, eine Dividende auszuschütten, dürfte stark von der kommenden Entwicklung abhängen. Während seiner Präsentation beim EKF macht Sinner auf Nachfrage aber sehr deutlich, dass er gerne eine Dividende ausschütten möchte. Dies sei sein Ziel. Die Aktien von Traumhaus verlieren 7 Prozent auf 5,90 Euro. Die Analysten von Alster Research sehen das Kursziel für die Traumhaus-Aktien bei 14,00 Euro. Sie sprechen für den Titel eine Kaufempfehlung aus.   mehr 

BioNTech, flatexDEGIRO, Mutares, Smartbroker und Valneva - 4investors Aktien Top-News

Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Die 4investors Top-News: <span class="highlight">4investors News und Analysen</span> <h2>BioNTech Aktie: Mit Kaufsignalen in die neue Woche, aber…</h2> Die BioNTech Aktie startet mit Kaufsignalen aus der vergangenen Woche in den Montag. Der Ausbruch über die 200-Tage-Linie und das vorherige Erholungshoch bei 166,34/167,08 Dollar hat sich stabilisiert. Allerdings liegen die nächsten Nüsse, die es für die Biotech-Aktie zu knacken gilt, in unmittelbarer Nähe und haben sich am Donnerstag und Freitag im Kursverlauf bereits bemerkbar gemacht: Eine charttechnische Hürdenzone für die BioNTech Aktie oberhalb von 170 Dollar. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166669" class="artikellink" title="BioNTech Aktie: Mit Kaufsignalen in die neue Woche, aber…">Jetzt lesen!</a></b> <h2>flatexDEGIRO Aktie stürzt nach BaFin-Kritik und Gewinnwarnung ab</h2> Hintergrund des deutlichen Kursrückgangs ist zum einen die Gewinnwarnung des Direktbrokers flatexDEGIRO vom Wochenende, zum anderen Kritik der BaFin. Die Börsenflaute sorgt dafür, dass die Geschäfte noch schlechter als erwartet laufen. Der Umsatz soll nur noch bei 380 Millionen Euro +/- 2 Prozent liegen. Für die bereinigte EBITDA-Marge senkt das Unternehmen die Prognose auf 37 Prozent +/- 1 Prozentpunkt, wie flatexDEGIRO am Wochenende mitgeteilt hat. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166670" class="artikellink" title="flatexDEGIRO Aktie stürzt nach BaFin-Kritik und Gewinnwarnung ab">Jetzt lesen!</a></b>. <h2>Mutares: Geschäftsmodell funktioniert</h2> Auch in einem schwierigen Umfeld zieht Mutares eine Vielzahl von Transaktionen durch. So hat man bisher vier Exits durchgeführt, ein fünfter Exit könnte noch bis zum Jahresende erfolgen. Dies zeigt, dass das Geschäftsmodell von Mutares auch in diesem Marktzyklus funktioniert. Derzeit umfasst das Portfolio von Mutares 32 Unternehmen. Hier sehen die Analysten von Pareto Securities das Potenzial für versteckte Werte. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166682" class="artikellink" title="Mutares: Geschäftsmodell funktioniert">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Smartbroker Holding: Völlige Kehrtwende beim Smartbroker 2.0</h2> Vor wenigen Tagen auf dem Eigenkapitalforum (EKF) der Deutschen Börse in Frankfurt klang bei der Smartbroker Holding alles noch ganz normal. Der Smartbroker 2.0 werde weiter entwickelt, die Kosten für die Entwicklung sollen bis Jahresende bei insgesamt rund 20 Millionen Euro liegen. Im kommenden Jahr sollten nochmals mehrere Millionen Euro in den Smartbroker investiert werden. Mitte 2023 sollte der Smartbroker 2.0 dann gelauncht werden, so Finanzvorstand Roland Nicklaus auf dem Investorentreffen. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166684" class="artikellink" title="Smartbroker Holding: Völlige Kehrtwende beim Smartbroker 2.0">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Valneva Aktie: Starker Wochenstart - das ist der Grund</h2> Positive Immunogenitäts- und Sicherheitsdaten der Phase-3-Studie VLA1553-301 hatte Valneva bereits im März vorgelegt, nun folgen erste Daten aus einer längeren Beobachtung von Probanden, die mit einer Einzeldosis des Chikungunya-Impfstoffkandidaten geimpft wurden. An der über mindestens fünf Jahre angesetzten Beobachtung nehmen 363 Personen teil. <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=166672" class="artikellink" title="Valneva Aktie: Starker Wochenstart - das ist der Grund">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

flatexDEGIRO, PNE AG, ThyssenKrupp, Varta, Zalando und Co - Aktien-Positionen der Shortseller

Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Auto1 Group SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A2LQ884" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2LQ884 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,77 % ---------------------------- <strong>Aktie: Covestro AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006062144" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006062144 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 % ---------------------------- <strong>Aktie: flatexDEGIRO AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000FTG1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000FTG1111 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,55 % ---------------------------- <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A161408" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,27 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hugo Boss AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1PHFF7" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1PHFF7 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,19 % ---------------------------- <strong>Aktie: Hypoport SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0005493365" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005493365 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ---------------------------- <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0006632003" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,65 % ---------------------------- <strong>Aktie: PNE AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0JBPG2" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0JBPG2 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ---------------------------- <strong>Aktie: SGL Carbon SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007235301" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007235301 <strong>Shortseller: </strong>Highbridge Capital Management, LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,92 % ---------------------------- <strong>Aktie: Shop Apotheke Europe NV - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=NL0012044747" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>NL0012044747 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ---------------------------- <strong>Aktie: TAG Immobilien AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0008303504" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008303504 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Institutional Trust Company, National Association <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 % ---------------------------- <strong>Aktie: Telefónica Deutschland Holding AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A1J5RX9" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1J5RX9 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 % ---------------------------- <strong>Aktie: thyssenkrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE0007500001" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,52 % <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ---------------------------- <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000A0TGJ55" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,56 % ---------------------------- <strong>Aktie: Zalando SE - <a href="https://www.4investors.de/suchergebnis.php?suchfeld=DE000ZAL1111" target="_blank" rel="noopener">weitere News hierzu</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ZAL1111 <strong>Shortseller: </strong>BlackRock Investment Management (UK) Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,66 % <strong>Shortseller: </strong>Numeric Investors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 %  mehr 

paragon erwartet nach VW-Deal mit semvox Wachstum vor allem in der Power-Sparte

Die paragon GmbH &amp; Co. KGaA hat nach dem Verkauf ihrer Tochtergesellschaft paragon semvox an den VW-Konzern ihre Fünfjahresprognose und Strategie vorgestellt. Bis 2027 will das Unternehmen aus Delbrück einen Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro erzielen gegenüber jeweils 170 Millionen Euro im laufenden Jahr sowie 2023. „Da die Tochterfirma paragon semvox GmbH, die den Geschäftsbereich „Digitale Assistenz“ darstellt, als Software-Hersteller weitestgehend selbstständig am Markt agiert, hat der bevorstehende Verkauf keine Auswirkungen auf die anderen vier Geschäftsbereiche von paragon”, so das Unternehmen am Montag. Wachstumstreiber der kommenden Jahre solle vor allem die Power-Sparte werden. In dem Segment hofft paragon auf Großserienaufträge für Starterbatterien auf Lithium-Ionen-Basis. Derartige Batterien könnten zudem für die Bordnetzversorgung von Elektrofahrzeugen verwendet werden, heißt es. Für das kommende Jahr erwartet paragon eine EBITDA-Marge zwischen 12 und 15 Prozent. Bis 2027 will man die Profitabilität steigern. Hier sollen Skaleneffekte sowie Kostensenkungen und Preisanpassungen ihre Spuren hinterlassen. Zudem geht paragon davon aus, dass man mit der geplanten Schuldenreduzierung „neue Kräfte freisetzen” könne. Im XETRA-Handel notiert die paragon-Aktie am Montagnachmittag bei 5,28 Euro mit 1,54 Prozent im Plus.  mehr 

USA: ISM Services PMI überrascht positiv – anders als andere! Nord LB

Vor einigen Minuten sind in den USA neue Daten zur Entwicklung des ISM Services PMI gemeldet worden. Dieser Einkaufsmanagerindex für das Service-Segment der Wirtschaft der Vereinigten Staaten hat sich im Berichtsmonat November überraschend verbessert. Die Zeitreihe entfernte sich sogar mit höher als erwarteten 56,5 Punkten noch weiter von der „magischen“ Marke von 50 Zählern, die nach mechanistischer Interpretation als Expansionsschwelle gilt. Somit wird von diesem wichtigen nordamerikanischen Stimmungsindikator ein deutlicheres Anziehen der ökomischen Aktivität bei den US-Dienstleistungsfirmen signalisiert – in sogar nun erhöhtem Tempo! Ein Blick auf die Details der heute veröffentlichten Zahlen zum ISM Services PMI offenbart, dass auch die Komponente „Business Activity“ im Berichtsmonat November auf 64,7 Punkte (nach 55,7) angestiegen ist. Der von den befragten Unternehmen tatsächlich realisierte Output legt somit weiterhin signifikant zu, die Dynamik dieser Bewegung konnte sogar ebenfalls noch einmal erhöht werden. Auch die Arbeitsmarktkomponente des ISM Services PMI ist im November angestiegen. Mit 51,5 Punkten wird nun sogar wieder ein Stellenaufbau bei den US-Dienstleistungsfirmen angezeigt. Dabei ist aber auch zu beachten, dass ein Mangel an qualifizierten potentiellen Mitarbeitern die Personalabteilungen der Firmen noch immer vor große Herausforderungen zu stellen scheint. Das wird explizit von einigen Einkaufsmanagern angesprochen – eine Verbesserung der Lage aber für 2023 bereits erwartet. Bei der leicht in die Zukunft blickende Auftragskomponente zeigt sich ein nahezu unverändertes Bild zum Vormonat: Diese Zeitreihe ist im November bei 56,0 Zählern fast gleichgeblieben. Die Auftragsbücher der befragen Firmen scheinen sich also zügig zu füllen. Ebenfalls nahezu unverändert geblieben ist die Preiskomponente – mit 70,0 Punkten allerdings auf einem anhaltend hohen Niveau. Damit wird ein hohes Tempo beim Anziehens der Einkaufspreise bei den befragten Firmen angezeigt. Für das FOMC ist diese Nachricht natürlich sehr unschön: Eine zu hohe Inflation und gleichzeitig eine – in den meisten anderen Indikatoren längst schon erkennbare – Konjunkturabschwächung erschwert schon, den Auftrag von Preisniveaustabilität zu erfüllen. Verglichen mit dem ISM PMI Manufacturing, der auf nur noch 49 Punkte zurückfiel, hält sich der Dienstleistungssektor gemäß des ISM Services PMI also noch sehr gut. Diese Einschätzung ist allerdings insofern zu relativieren, da Unternehmensumfragen unter Einkaufsmanagern von S&amp;P (vormals Markit PMI) sowohl für den Produktions- als auch den Servicebereich mittlerweile bei 47,7 bzw. bei 46,2 Punkten liegen. Diese erhöhte Uneinheitlichkeit in den Stimmungsumfragen erschwert die Konjunkturprognose! Der stärker als erwartete ISM Services PMI lässt die Renditen von Bunds und US-Treasuries anziehen und drückt auf den Euro in USD. Die Aktienmärkte wägen Pro (Konjunktur) und Contra (Zinspolitik) noch ab. Fazit: Der ISM Services PMI ist im November auf 56,6 Punkte überraschend gestiegen. Zusammen mit der „Business Activity“ bei 64,7 Punkten wird eine hohe Wirtschaftsaktivität bei den Dienstleistungsunternehmen in den USA angezeigt, die Dynamik hat sogar zugenommen! In der anhaltend hohen Preiskomponente kommt ein weiteres Anziehen der Einkaufspreise bei den Firmen zum Ausdruck. Verglichen mit dem ISM PMI Manufacturing, der auf nur noch 49 Punkte zurückfiel, hält sich der Dienstleistungssektor gemäß des ISM Services PMI also sehr gut. Diese Einschätzung ist allerdings insofern zu relativieren, da Unternehmensumfragen unter Einkaufsmanagern von S&amp;P sowohl für den Produktions- als auch den Servicebereich mittlerweile bei 47,7 bzw. bei 46,2 Punkten liegen. Diese Uneinheitlichkeit in den Stimmungsumfragen erschwert die Konjunkturprognose. Ablesbar ist das auch in der abwartenden Haltung der Aktienmärkte, die nach dieser Veröffentlichung Pros (Konjunktur) und Contras (Zinspolitik) irgendwie abwägen müssen. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Ekosem-Agrar: Eine kurze Pause

Seit wenigen Tagen ist klar, dass die Beschlüsse der Gläubigerversammlungen von Ekosem-Agrar aus dem Mai 2022 jetzt umgesetzt werden können. Juristische Hindernisse wurden zuvor beseitigt. Doch jetzt gibt es neue bürokratische Hindernisse. Der Handel mit der bis 2027 laufenden Anleihe muss aus wertpapiertechnischen Gründen vorübergehend ausgesetzt werden. Ohne den Beschluss wäre die Anleihe am 6. Dezember ausgelaufen. Die Umsetzung der Beschlüsse der Gläubigerversammlung aus dem Mai erfordert, so das Unternehmen, einen Antrag auf Neueinbeziehung der Anleihe. Noch ist unklar, wann der Handel wieder aufgenommen werden kann. Nicht davon betroffen ist die bis 2029 laufende Anleihe. Hier läuft der Handel an der Börse normal weiter.   mehr 

secunet: Coverage wird aufgenommen

Die Analysten von Alster Research starten die Beobachtung der Aktien von secunet Security Networks. Bei der ersten Besprechung gibt es eine Halteempfehlung für den Titel. Das erste Kursziel für die Aktien von secunet sehen die Experten bei 225,00 Euro. Das Unternehmen existiert seit 25 Jahren. Man bietet eine Vielzahl von IT-Sicherheitsdienstleistungen an. So sollen unter anderem kritische Infrastrukturen geschützt werden. Die Kunden kommen aus dem Regierungsbereich aber auch aus der Industrie und dem privaten Sektor.Im laufenden Jahr erwarten die Experten bei secunet einen Umsatz von 319 Millionen Euro. Es soll einen Gewinn je Aktie von 4,90 Euro geben. 2023 soll der Umsatz auf 383 Millionen Euro steigen. Dann soll das Ergebnis je Aktie 6,48 Euro betragen. Die Dividende wird bei 2,45 Euro bzw. 3,24 Euro gesehen. Das entspricht einer Rendite von 1,1 Prozent bzw. 1,4 Prozent. Das KGV 2023e steht bei 35,5. Somit ist die Bewertung der Aktie relativ hoch. Internationale Mitbewerber werden jedoch noch deutlich höher gehandelt. Allerdings haben diese auch höhere Margen sowie eine stärkere Wachstumsdynamik. Die Aktien von secunet geben heute 4,1 Prozent auf 220,00 Euro nach.   mehr 

SHS Viveon: So stärkt man kein Vertrauen

Innerhalb von zwölf Monaten hat SHS Viveon vier Gewinnwarnungen publiziert. In der Vorwoche hat man verkündet, für 2022 einen Umsatz von 8,7 Millionen Euro bis 9,2 Millionen Euro zu erwarten. Das ist ein Minus von 20 Prozent gegenüber 2021. Die Marktlage wird offenbar immer schwieriger, Projekte verzögern sich, Neukunden zögern bei Aufträgen. Nicht nur beim Umsatz rudert SHS Viveon zurück. Auch das Ergebnis dürfte schlechter als bisher gedacht ausfallen. Eine negative EBITDA-Marge von 30 Prozent ist die Folge. All dies trägt nicht dazu dabei, das Vertrauen von Investoren zu stärken. Das Unternehmen ist in schwierigen Gewässern, die Wachstumsstrategie ist aus Sicht der Experten in Gefahr. Zwar hat man noch ungenutzte Kreditlinien, aber die Entwicklung neuer Projekte könnte nach hinten verschoben werden. Damit wäre die Wachstumsprognose, die man im Frühjahr ausgegeben hat, nicht mehr haltbar. Entsprechend vorsichtiger werden die Analysten von Alster Research. Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von SHS Viveon. Das Kursziel wird jedoch von 13,50 Euro auf 6,80 Euro gekürzt. Den Umsatz sehen die Experten 2022 bei 8,9 Millionen Euro (alt: 10,4 Millionen Euro). Es soll einen Verlust je Aktie von 1,22 Euro (alt: -0,45 Euro) geben. Für 2023 stehen die Prognosen der Experten bei 9,8 Millionen Euro (alt: 12,0 Millionen Euro) bzw. -0,25 Euro (alt: -0,29 Euro). 2024 soll es einen Gewinn je Aktie von 0,31 Euro (alt: 0,48 Euro) geben. Die Aktien von SHS Viveon gewinnen 0,6 Prozent auf 1,76 Euro.  mehr 

BioNTech und Pfizer beantragen weitere Notfall-Zulassung für Comirnaty in den USA

Das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech hat gemeinsam mit seinem US-Partner Pfizer für den COVID-19 Impfstoff Comirnaty eine weitere US-Notfallzulassung bei der FDA beantragt. Der Zulassungsantrag betrifft den auf die Omikron-Varianten BA.4/BA.5 angepassten bivalenten Impfstoff zur Verabreichung bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren. „Ein Antrag auf Erweiterung der Marktzulassung des an die Omikron-Varianten BA.4/BA.5 angepassten bivalenten COVID-19-Impfstoffs von Pfizer und BioNTech in der Europäischen Union, um Kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren mit einzuschließen, wird derzeit mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur diskutiert”, meldet BioNTech am Montag. In der US-Vorbörse liegt die Indikation für die BioNTech Aktie derzeit bei 169,00 Dollar, damit knapp unter dem NASDAQ-Schlusskurs vom Freitag, der bei 169,74 Dollar notiert wurde. BioNTechs Aktienkurs notiert damit weiter nahe einer charttechnischen Widerstandszone, die sich von 169,74/170,93 Dollar bis auf 172,75 Dollar erstreckt. <h2>Charttechnisch stehen wichtige Marken vor einem Test</h2> Neue Kaufsignale an diesen charttechnischen Widerstandsmarken würden den Weg für BioNTechs Aktien in Richtung übergeordnet entscheidender charttechnischer Hürden in der Region bei 183,27/194,61 Dollar freigeben. In diesem weiterhin nur zum Teil geschlossenen Gap aus dem Januar dieses Jahres liegen mit 185,09 Dollar und 189,07 Dollar zudem zwei markante Spitzen von Erholungsbewegungen der BioNTech Aktie aus diesem Jahr. Dass ein Ausbruch über das Gap ein sehr starkes Kaufsignal für den Biotech-Titel wäre, zeigt der Chart deutlich. Ein Rutsch zurück unter das Tagestief vom Donnerstag bei 165,17 Dollar wäre dagegen als empfindlicher Rückschlag zu werten. Zudem könnte ein Rutsch unter die Unterstützungszone bei 151,50/152,00 Dollar weitere Korrekturpotenziale bei der BioNTech Aktie freigeben und zudem eine Gefährdung des jüngsten Aufwärtstrend bedeuten. Um 150,00/150,25 Dollar und 146,79/147,35 Dollar sind kleinere Supportmarken vorhanden. Weitere Verkaufssignale an diesen Stellen könnten die BioNTech Aktie in Richtung 145,49/147,35 Dollar und 140,65/142,09 Dollar fallen lassen. Vor allem an der unteren der beiden Marken ist stärkere Unterstützung für BioNTechs Aktienkurs zu erwarten.   mehr 

GK Software: Eine beeindruckende Dynamik

Nach drei Quartalen kommt GK Software auf einen Umsatz von 113,0 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 18 Prozent. Das EBIT steigt um 21 Prozent auf 17,2 Millionen Euro an. Netto verdient GK Software 13,2 Millionen Euro, ein Plus von 23 Prozent. Die Analysten von SMC werten die aktuelle Dynamik bei GK Software als beeindruckend. Es muss berücksichtigt werden, dass man sich gerade in einer Übergangsphase von Einmallizenzen hin zum SaaS-Modell befindet. Aus Sicht der Experten gibt es mehrere starke Wachstumstreiber bei der Gesellschaft. Daher dürfte sich die erfolgreiche Entwicklung bei GK Software fortsetzen. Die Experten rechnen für 2022 mit einem Umsatz von 149,8 Millionen Euro, 2023 sollen es 166,3 Millionen Euro sein. Das Ergebnis je Aktie wird bei 6,49 Euro bzw. 7,55 Euro gesehen. Unverändert gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von GK Software. Das Kursziel steigt von 176,00 Euro auf 192,00 Euro an.Die Papiere von GK Software gewinnen 1,1 Prozent auf 141,60 Euro.  mehr 

ABOUT YOU, Mister Spex und BIKE24 blicken auf Weihnachtsgeschäft - AlsterResearch

Der Kontrast könnte kaum stärker sein. Vor einem Jahr waren die Geldbeutel der Konsumenten dank der Politik des billigen Geldes und ausgefallener Urlaubsreisen prall gefüllt. Die Pandemie sorgte global für spendable Regierungen, die über Prämien, Geldgeschenke, Hilfspakete und Steuersenkungen die Wirtschaft anschoben. Dies sorgte für tiefe Taschen bei Konsumenten und nach einem ersten Schock hatte sich das Konsumklima im Vergleich zum Jahresbeginn 2020 deutlich erholt. Die Folge war eine wiederbelebte Kauffreude und so meldete der Handelsverband Deutschland insgesamt eine Zunahme im Weihnachtsgeschäft 2021 um 2%, im Online-Geschäft sogar um 17%.Hingegen nahm die Konsumstimmung im Jahresverlauf 2022 deutlich ab. Die wirtschaftliche Entwicklung ist nach wie vor beeinflusst von der anhaltenden Pandemie sowie den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine. Insbesondere die Energiekrise, die zu erheblichen Kostensteigerungen bei Gas, Strom und Heizöl geführt hat, hat die Inflation weiter angefeuert und die Budgets der Haushalte stark belastet. In der Folge ist die Konsumstimmung abgestürzt: in der zweiten Jahreshälfte erreichte der Index in Deutschland das niedrigste Niveau seit Beginn der Aufzeichnung in den frühen 1990er Jahren. Ein Hoffnungsschimmer ist der Oktoberwert, da zumindest eine Stagnation, wenn auch auf niedrigem Niveau, registriert wurde. Nach einem turbulenten Verlauf stellt sich nun die Frage nach der Entwicklung im so wichtigen Weihnachtsgeschäft 2022. <div class="intextpic"><figure class="mb-6 mb-md-0"><img src="https://www.4investors.de/medienpool/kolumnen/alsterresearch/alsterresearch-gfk-index.jpg" alt="GfK Konsumklime-Index. Quelle: GfK, Statista Oktober 2022" width="320" height="160"><figcaption>GfK Konsumklime-Index. Quelle: GfK, Statista Oktober 2022. Bild und Copyright: AlsterResearch.</figcaption></figure></div>Für Unternehmen ist das geschwundene Konsumentenvertrauen eine weitere Herausforderung in einem ohnehin schwierigen Umfeld: gestiegene Zinsen, explodierende Einkaufspreise, hohe Frachtraten und Logistikkosten sowie fehlende Komponenten und Bauteile erfordern ein stringentes Krisenmanagement. Begleitet werden diese Herausforderungen von einer Zuspitzung des Personalmangels in nahezu allen Branchen. Ein Trend lässt sich in der Berichtssaison im dritten Quartal klar ablesen: Gestiegene Kosten können zwar teilweise an Kunden weitergereicht werden, aber der Umfang der Preiserhöhungen kann inzwischen die Kostensteigerungen meist nicht kompensieren. Ein zunehmender und flächendeckender Druck auf die Margen ist die Konsequenz. Daher sehen sich schon jetzt viele Unternehmen zu Sparmaßnahmen gezwungen. „Wir haben bei den großen US-amerikanischen Tech-Unternehmen wie Google und Facebook gesehen, dass das digitale Werbegeschäft weltweit an Schwung verloren hat. Und auch Amazon, der ganz große Profiteur der Pandemiejahre, hat gerade ein Sparprogramm mit entsprechendem Stellenabbau angekündigt. Diese Entwicklung ist ein globales Phänomen und gilt auch für den europäischen Markt. BASF hat bereits vor Monaten die Einsparung von einer halbe Milliarde Euro angekündigt. Umso interessanter ist der Blick auf das aktuelle Stimmungsbild von Entscheidungsträgern in den Chefetagen deutscher Einzelhändler,“ sagt Oliver Wojahn, Vorstand bei AlsterResearch.Die Aussichten für den Jahresendspurt 2022 sind ungewiss wie noch nie: stark steigende Preise für Lebensmittel und Energie und geopolitische Verwerfungen haben das Vertrauen der Konsumenten in Deutschland weiter fest im Griff, und die Angst vor ausufernden Nachforderungen der Energieversorger bleibt hoch. Daher sank die von der GfK erhobene Einkommenserwartung ebenfalls, auch wenn sich der Wert nach dem Absturz im Vormonat auf ein historisches Rekordtief im Oktober leicht erholte. Dennoch zeugt dies von der anhaltenden Unsicherheit der Konsumenten. Ob diese zu Weihnachten den Gürtel nun deutlich enger schnallen oder mit einer „jetzt-erst-recht-Mentalität“ die Kassen der Einzelhändler weihnachtlich klingeln lassen, steht in den Sternen. Selten war die Planbarkeit und Visibilität im Jahresendgeschäft so gering. Ganz zu schweigen von einem Ausblick ins Jahr 2023: eine erste Prognose traut sich bislang kein Unternehmen zu formulieren. „Gegenwind gibt es im Geschäftsleben immer! Aber so viele Brandherde wie aktuell gab es selten. Wir verzeichnen ein sehr herausforderndes Umfeld mit einer eng verflochten Mischung aus geopolitischen und makroökonomischen Herausforderungen, die sich massiv auf die Verbraucherstimmung auswirkt,“ sagt Thomas Wissler, Vorstand bei AlsterResearch. „Und diese komplexe Mischung macht es den Unternehmen so schwer, die Auswirkungen auf Höhe der Nachfrage, aber auch die zugehörigen Vertriebskanäle zu beurteilen. Daher registrieren wir, dass sich der Trend zur vertrieblichen Diversifikation im Omnichannel-Modell weiter beschleunigt. Denn nur diese Strategie ermöglicht es, am Ende alle Konsumenten zu erreichen und die Bedürfnisse auf breiter Fläche zu bedienen.”Für Investoren ist es wichtig, in Zeiten großer Unsicherheit neue Chancen und Risiken einschätzen zu können. AlsterResearch veranstaltet deshalb pünktlich zur Adventszeit eine digitale Konferenz mit sechs börsennotierten Online-Retail-Unternehmen, die einen Einblick in die aktuelle Geschäftslage und Marktentwicklung geben werden.<strong>Es werden folgende Unternehmen präsentieren:</strong>ABOUT YOU Holding SE: ABOUT YOU ist eine Online-Plattform für Mode und Lifestyle. BIKE24 Holding AG: BIKE24 ist ein Online-Händler und eine E-Commerce-Plattform im Bereich Radsport.fashionette AG: fashionette ist eine Online-Plattform für Mode-Accessoires im Premium- und Luxussegment.Mister Spex SE: Mister Spex ist eine Omnichannel-Optikmarke.Performance One AG: Performance One bietet Services zur Optimierung digitaler Marketing- und Verkaufsstrategien.The Social Chain AG: The Social Chain ist ein E-Commerce- und Social-Media-Unternehmen. <strong>Thema: AlsterResearch Pop-up Conference Internet Retail</strong><b>Ort:</b> Online, via ClickMeeting, <b><a href="https://bit.ly/3TnIHHJ" title="Registrierung AlsterResearch-Konferenz" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="artikellink">Anmeldung hier</a></b><b>Datum:</b> 08.12.2022<b>Uhrzeit:</b> 09:00 – 16:00<i>Über AlsterResearch: AlsterResearch ist ein unabhängiger Provider von professionellen, MiFID II-konformen Analysen für deutsche und europäische Aktien. Das Research kann auf dem digitalen ResearchHub (https://research-hub.de/) abgerufen oder im Abonnement per E-Mail kostenfrei bezogen werden. AlsterResearch veranstaltet weiterhin regelmäßig Roadshows, Roundtables und Konferenzen mit Entscheidungsträgern börsennotierter Unternehmen.Anmeldung für alle interessieren Investorinnen und Investoren, Aktionärinnen und Aktionäre sowie alle, die es noch werden wollen. Die Konferenz richtet sich an professionelle und semi-professionelle Investoren und wird online auf Deutsch stattfinden. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zugangsdaten werden nach einer Anmeldung unter diesem Link bereitgestellt: <b><a href="https://bit.ly/3TnIHHJ" title="Registrierung AlsterResearch-Konferenz" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="artikellink">https://bit.ly/3TnIHHJ</a></b> </i><i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.alsterresearch.com/" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">AlsterResearch</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

VAS AG will an die Wiener Börse

Die VAS AG plant ein Listing an der Börse Wien. Angestrebt wird die Aufnahme in das Marktsegment „direct market plus“ der Wiener Börse. Einen entsprechenden Antrag hat man heute eingereicht. Das Unternehmen aus Wals-Siezenheim verfügt über 3 Millionen Aktien. Diese soll ab dem 12. Dezember über die Börse Wien handelbar sein. Der Referenzpreis je Aktie liegt bei 4,00 Euro. Eine Kapitalerhöhung gibt es beim Börsengang nicht. Derzeit liegt der Streubesitz bei 1,85 Prozent, diese Papiere liegen bei 23 Aktionären. Gegründet wurde die Gesellschaft im Mai 2021. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete VAS einen minimalen Verlust. VAS ist eine operative Holding. Die Tochterunternehmen realisieren und betreuen Anlagen zur Erzeugung von Wärme und Strom aus Biomasse, Altholz und aus Reststoffen. Genutzt werden die Dienste von privaten, industriellen und öffentlichen Kunden.   mehr 

Smartbroker Holding: Völlige Kehrtwende beim Smartbroker 2.0

Vor wenigen Tagen auf dem Eigenkapitalforum (EKF) der Deutschen Börse in Frankfurt klang bei der Smartbroker Holding alles noch ganz normal. Der Smartbroker 2.0 werde weiter entwickelt, die Kosten für die Entwicklung sollen bis Jahresende bei insgesamt rund 20 Millionen Euro liegen. Im kommenden Jahr sollten nochmals mehrere Millionen Euro in den Smartbroker investiert werden. Mitte 2023 sollte der Smartbroker 2.0 dann gelauncht werden, so Finanzvorstand Roland Nicklaus auf dem Investorentreffen. Die Erweiterung der Bafin-Lizenz war während seiner Präsentation kein großes Thema. In den Wochen davor war jedoch immer wieder zu hören, dass man in fortlaufenden Gesprächen mit der Behörde sei. Es sei jedoch unklar, wann die BaFin grünes Licht geben. Möglich sei dies noch in 2022, wahrscheinlicher wäre jedoch eine Lizenzerweiterung im Frühjahr 2023. <h2>Kooperation mit der Baader Bank ...</h2> Jetzt haben sich die Pläne für den Smartbroker 2.0 völlig geändert. Die Berliner haben einen Kooperationsvertrag mit der Baader Bank abgeschlossen. Die Süddeutschen werden die neue Partnerbank für die Realisierung und die Weiterentwicklung des Smartbroker 2.0. So war das bisher nicht vorgesehen, man wollte den neuen Smartbroker laut früheren Plänen allein und eigenständig betreiben. Wieso es zur Strategieänderung kommt, sagen die Betreiber des Smartbrokers bisher noch nicht. Bestätigt wird hingegen, dass der Smartbroker 2.0 Mitte 2023 an den Markt kommen soll. An diesem Zeitplan hat sich somit nichts geändert. Ob man den laufenden Antrag auf eine Lizenzerweiterung bei der BaFin weiterverfolgt, wird derzeit geprüft. Hier könnte es also einen Rückzieher geben, wodurch man sich auch in Zukunft von einer Bank abhängig machen würde. <h2>... soll eigene Transaktionsplattform beim Smartbroker ersetzen</h2> Klar ist, dass man die Entwicklung einer eigenen, vollständigen Transaktionsplattform nicht mehr weiterverfolgt. Damit sind auch die eigenen Lizenzerweiterungspläne eigentlich irrelevant. Künftig setzt man auf eine Kooperation mit der Baader Bank, die den bisherigen Partner DAB ersetzen soll. Da man den Plan der eigenen Plattform aufgibt, muss man eine Sonderabschreibung auf bereits aktivierte Entwicklungskosten über rund 5 Millionen Euro vornehmen. Die Aktien des Smartbrokers geben auf Tradegate mehr als 6 Prozent auf 8,11 Euro nach.  mehr 

Securize: Kapitalerhöhung voll platziert

Securize IT Solutions hat die jüngst angekündigte Kapitalerhöhung abgeschlossen. Das Unternehmen aus München konnte dabei sämtliche 1,75 Millionen neuen Aktien zu jeweils 1,35 Euro bei bestehenden Aktionären und neuen Investoren platzieren. „Nach dem Ende der Bezugsfrist am 1. Dezember 2022 sowie der anschließenden Privatplatzierung war die Kapitalerhöhung überzeichnet”, so Securize IT Solutions am Montag. Mit dem Emissionserlös will das Unternehmen Teile des Kaufpreises für die RNT Rausch GmbH finanzieren. „Zusammen mit einem Akquisitionsdarlehen der UniCredit Bank AG in Höhe von 3,0 Millionen Euro und der bereits vorhandenen Liquidität ist der erste Teilvollzug der Transaktion, bei dem 50,1 Prozent der RNT-Geschäftsanteile an die Securize übergehen, damit sichergestellt”, melden die Münchener. Die Übernahme der weiteren 49,9 Prozent der RNT-Anteile wird Securize IT Solutions durch Ausgabe von rund 3,5 Millionen neuen Aktien zu jeweils 2,00 Euro per Sachkapitalerhöhung durchführen. Diesem Schritt müssen noch die Aktionäre der Gesellschaft auf einer außerordentlichen Hauptversammlung im ersten Quartal 2023 zustimmen.  mehr 

Mutares: Geschäftsmodell funktioniert

Auch in einem schwierigen Umfeld zieht Mutares eine Vielzahl von Transaktionen durch. So hat man bisher vier Exits durchgeführt, ein fünfter Exit könnte noch bis zum Jahresende erfolgen. Dies zeigt, dass das Geschäftsmodell von Mutares auch in diesem Marktzyklus funktioniert. Derzeit umfasst das Portfolio von Mutares 32 Unternehmen. Hier sehen die Analysten von Pareto Securities das Potenzial für versteckte Werte. Die Analysten bestätigen in einer aktuellen Studie die Kaufempfehlung für die Aktien von Mutares. Das Kursziel für die Mutares-Papiere sehen die Experten wie bisher bei 33,00 Euro. Hervorgehoben wird von ihnen die Dividendenrendite. Diese liegt bei mehr als 8 Prozent. Die Aktien von Mutares gewinnen 0,9 Prozent auf 18,84 Euro.  mehr 

Verschnaufpause an den Aktienbörsen - Börse München

Die deutschen Aktienbörsen haben in der vergangenen Woche keine einheitliche Richtung erkennen lassen. Zentrales Thema an den Märkten blieb die zukünftige Geldpolitik in den USA und der Eurozone. Dabei gab es weitere Signale, die auf ein moderateres Tempo bei den kommenden Zinsanhebungen hindeuteten. So stieg die Teuerung in Deutschland und der Eurozone etwas weniger als erwartet. In den USA wiederum äußerte sich Jerome Powell, der Chef der US-Notenbank Fed, erneut dahingehend, dass die Fed den Umfang der kommenden Zinsschritte reduzieren werde. Allerdings sprach Powell auch davon, dass der Leitzins perspektivisch in der Spitze über dem Niveau liegen könnte, das noch vor einer Weile angepeilt worden war. Mit gemischten Gefühlen wurden die US-Arbeitsmarktdaten aufgenommen. Diese waren besser als prognostiziert ausgefallen, schürten damit aber Sorgen in Bezug auf weitere geldpolitische Schritte der Fed. Letzteres lag vor allem an dem unerwartet deutlichen Anstieg der Löhne und Gehälter. Der Deutsche Aktienindex (Dax) beendete seine jüngste Erfolgsserie und gab nach acht Wochen mit Gewinnen im Wochenvergleich geringfügig um 0,1 Prozent auf 14.529,39 Punkte nach. Der MDax legte dagegen um 0,8 Prozent zu auf 26.183,85 Zähler. Der TecDax verbesserte sich um 0,6 Prozent auf 3.137,63 Punkte. Der m:access All-Share beendete die Handelswoche im Wochenvergleich praktisch unverändert bei 1.727,88 Zählern. Für besondere Aufmerksamkeit im Dax sorgten die Titel von Brenntag , die auf Wochensicht um 11,5 Prozent absackten. Verantwortlich dafür war in erster Linie ein Kursrutsch am Montag, als Anleger wenig erfreut auf Nachrichten zu Übernahmegesprächen des Brenntag-Managements mit dem US-Wettbewerber Univar Solutions reagierten. Im MDax fielen Nemetschek auf, die mit einem Kursplus von 6,4 Prozent größte Wochengewinner waren. Hier gab der positive Ausblick des Chefs des Bausoftwarekonzerns in einem Interview Auftrieb. Die Kurse an den deutschen Anleihemärkten haben in der vergangenen Woche geschwankt, unter dem Strich aber angezogen. Die Aussicht auf weniger umfangreiche Zinsschritte in den USA und der Eurozone machte die Bundespapiere attraktiver für die Anleger. Zu Ende der Handelswoche dämpften allerdings die US-Arbeitsmarktdaten die Stimmung, da sie weitere Zinsschritte der Fed wahrscheinlicher machten. Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen Bundesanleihe reduzierte sich im Wochenvergleich dennoch von 1,97 auf 1,86 Prozent. Die Umlaufrendite ging von 1,92 auf 1,75 Prozent zurück. Die US-Aktienbörsen haben in der vergangenen Woche zugelegt. Die Anleger setzten auf ein nachlassendes Tempo bei den weiteren Zinsanhebungen und ließen sich auch von starken US-Arbeitsmarktdaten nur kurzzeitig aus der Ruhe bringen. Der Dow-Jones-Index rückte im Wochenvergleich um 0,2 Prozent vor auf 34.429,88. Der breiter gefasste S&amp;P-500-Index zog um 1,1 Prozent auf 4.071,70 Zähler an. Der von Technologiewerten dominierte Nasdaq-100-Index gewann 2,0 Prozent auf 11.994,26 Punkte. <h2>Ausblick</h2> Die uneindeutige Vorwoche hat die Antwort auf die Frage „Jahresendrally, Ja oder Nein?“ erst einmal aufgeschoben. Die wichtigste Komponente für die Beantwortung dürfte unverändert die Annahme über die weitere Geldpolitik bleiben, nachdem das Gros der Anleger die kommende wirtschaftliche Abschwächung für sich bereits abgehakt zu haben scheint, wie Analysten meinen. Dass die aktuelle Woche an den deutschen Aktienbörsen hier aber bereits eine Antwort liefert, davon gehen die wenigsten Beobachter aus. Vielmehr wird mit einem weiteren Durchatmen der Märkte gerechnet, bevor in der kommenden Woche dann potenziell entscheidende Ereignisse wie die Ratssitzungen der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank anstehen. In den nächsten Tagen ist die Agenda mit wesentlichen Konjunkturdaten dagegen eher übersichtlich gefüllt, wobei es durchaus auch Hochkarätiges gibt. Zu den wichtigsten Veröffentlichungen zählen dabei Einkaufsmanagerindizes aus den USA, der Eurozone und China, das US-Verbrauchervertrauen, Werkaufträge in den USA und Deutschland sowie das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone und Inflationszahlen aus China. Beim Blick auf Einzelwerte könnten etwaige Veränderungen in den wichtigen Börsen-Indizes interessieren. Etliche Marktbeobachter gehen dabei davon aus, dass die Porsche AG noch vor Weihnachten in den Dax aufsteigen könnte, wo sie dann Puma ersetzen dürfte. In Bezug auf politische Einflussfaktoren für die Märkte dürfte China im Fokus der Anleger bleiben. Hier hoffen Anleger wie Betroffene auf Lockerungen der strikten Anti-Corona-Maßnahmen, die sich dann auch positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken könnten. <h2>Ausgewählte wichtige Termine der Woche</h2> Montag, 05.12.: Einzelhandelsumsätze in der Eurozone; ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe in den USA; Werkaufträge in den USA; S&amp;P Global PMI Gesamtindex; Caixin Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe in China Dienstag, 06.12.: Werkaufträge in Deutschland; Handelsbilanz der USA Mittwoch, 07.12.: Industrieproduktion in Deutschland; Bruttoinlandsprodukt der Eurozone; Beschäftigungszahlen für die Eurozone; Arbeitsproduktivität in den USA; Ergebnis der Ratssitzung der Bank of Canada Donnerstag, 08.12.: Bruttoinlandsprodukt Japans Freitag, 09.12.: Verbrauchervertrauen der Universität Michigan (USA); Erzeugerpreise in den USA; Verbraucherpreise in China <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Corestate erhält Brückenkredit über 10 Millionen Euro

Die Corestate Capital Holding hat nach eigenen Angaben vom Montag „wesentliche Bedingungen aus dem vereinbarten Restrukturierungskonzept erfüllt”. So habe man den Vorstand der Gesellschaft um einen Chief Restructuring Officer erweitert, meldet das Immobilien-Unternehmen. Zudem habe man Lock-up-Agreements mit wesentlichen Aktionären und einer Gruppe großer Anleihegläubiger ratifiziert. Von diesem Ad-hoc Committee erhält man eine Brückenfinanzierung in Höhe von 10 Millionen Euro. „Ein nächster wichtiger Schritt bei der Umsetzung der auf der Gläubigerversammlung beschlossenen Maßnahmen ist die Erhöhung des genehmigten Kapitals für den Debt-to-Equity-Swap im Rahmen der außerordentlichen Hauptversammlung am 20. Dezember 2022”, so Corestate. Am Wochenende hatte das Immobilien-Unternehmen bereits personelle Veränderungen an der Konzernspitze gemeldet. So wird zum einen Stavros Efremidis als CEO zum 31. Dezember 2022 aus dem Vorstand ausscheiden, meldet das Immobilien-Unternehmen am Wochenende. Zum anderen gibt es Veränderungen im Aufsichtsrat der Corestate Capital Holding: „Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Dr. Roland Folz sowie Dr. Friedrich Oelrich haben ihr Amt niedergelegt. Als neue Aufsichtsratsmitglieder wurden mit sofortiger Wirkung Dr. Nedim Cen sowie Dr. Marian Berneburg bestellt“, so das Luxemburger Unternehmen. Nedim Cen wird Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft.   mehr 

Pyramid: Dynamik zieht an

Für 2022 rechnet Pyramid mit einem Umsatz von 95,5 Millionen Euro. Damit dürfte das untere Ende der Prognosespanne von 95 Millionen Euro bis 105 Millionen Euro erreicht werden. Das EBIT vor Goodwill-Abschreibungen wird bei 5,0 Millionen Euro gesehen. Die Prognose läuft von 4,7 Millionen Euro bis 7,4 Millionen Euro. 2023 soll der Umsatz um 13,5 Prozent auf 108,5 Millionen Euro ansteigen. Beim EBIT dürfte es ein Plus von 30 Prozent auf 6,5 Millionen Euro geben. Die Dynamik bei Pyramid Computer zieht an, das macht sich in den Zahlen bemerkbar. Für die Analysten von SMC sind die Wachstumsperspektiven bei Pyramid aussichtsreich. Die Produkte sind innovativ, man spricht stark wachsende Märkte an. Die Übernahme von faytech war zudem ein entscheidender Schritt. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Pyramid. Das Kursziel wird von 5,00 Euro auf 4,80 Euro reduziert. Aus Sicht der Analysten ist die Neubewertung der Aktien noch nicht abgeschlossen. Neue Zahlen im kommenden Jahr könnten dabei jedoch helfen. Die Experten rechnen 2023 mit einem Umsatz von 109,5 Millionen Euro. Dann soll es einen Verlust je Aktie von 0,06 Euro (2022e: -0,11 Euro) geben. Die Papiere von Pyramid gewinnen 2,6 Prozent auf 1,975 Euro.  mehr 

Allterco peilt oberes Ende der Prognose für 2022 an

Allterco geht nach dem „Black Friday” davon aus, das Jahr 2022 am oberen Ende der Prognose abzuschließen. Das bulgarische Unternehmen verzeichnete einen Anstieg der Black-Friday-Verkäufe um 44 Prozent auf eine Gesamtwert von 6,8 Millionen Euro. Vor allem aus Deutschland und Italien habe es Interesse an Smart-Home-Geräten der Marke Shelly gegeben, so Allterco am Montag. Für 2022 erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 45 und 46 Millionen Euro bei einem Gewinn vor Zinsen und Steuern zwischen 10,0 und 10,5 Millionen Euro. Zudem baut Allterco seine internationale Präsenz mit einem neuen F&amp;E-Zentrum im irischen Dublin aus. Der neue Standort solle den Forschungs- und Entwicklungsprozess kontinuierlich verbessern, so Dimitar Dimitrov, Co-CEO von Allterco JSCo. „Die Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr und die Black Friday-Verkäufe haben deutlich gezeigt, dass es für unseren Erfolg entscheidend ist, unsere Entwicklungsstrukturen im Einklang mit unseren Markteintritten aufzubauen”, so Wolfgang Kirsch, Co-CEO von Allterco JSCo.  mehr 

ElringKlinger: Zukunftsthemen als Impulsgeber

Im dritten Quartal steigt der Umsatz bei ElringKlinger um fast 16 Prozent auf 464,1 Millionen Euro an. Das EBIT geht von 27 Millionen Euro auf 18 Millionen Euro zurück. Die Marge sinkt demnach von 6,7 Prozent auf 3,9 Prozent. Beim Auftragseingang gibt es ein Minus von 22,5 Prozent auf 377 Millionen Euro. Der Auftragsbestand liegt bei 1,465 Milliarden Euro. Mit den Quartalszahlen wird die Jahresprognose für 2022 bestätigt. Man will stärker als der weltweite Fahrzeugmarkt wachsen. Hier wird mit einem Produktionsplus von 6 Prozent gerechnet. Die EBIT-Marge soll bei -2 Prozent bis -3 Prozent liegen. Auch mittelfristig will ElringKlinger den Markt beim Wachstum schlagen. Die Profitabilität soll nachhaltig gesteigert werden. Die Analysten der DZ Bank erneuern vor diesem Hintergrund die Kaufempfehlung für die Aktien von ElringKlinger. Das Kursziel wird von 9,00 Euro auf 9,50 Euro angehoben. Das Unternehmen hat früh auf Zukunftsthemen im Automobilbereich (Elektromobilität, Leichtbau) gesetzt, daher sieht man sich als gut positioniert an. Die entsprechenden Umsätze können aber erst ab 2027 wirklich generiert werden. Für 2022 rechnen die Analysten mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 1,42 Euro (alt: 0,75 Euro). 2023 sollen es 1,13 Euro (alt: 0,94 Euro) sein. Die Aktien von ElringKlinger verlieren 1,0 Prozent auf 7,49 Euro.  mehr 

Rational: Realistische Prognose für 2022

Analysten der Deutschen Bank haben sich zuletzt mehrfach mit Managern von Rational getroffen, sowohl auf einer großen Investorenkonferenz als auch auf dem Kapitalmarkttag der Gesellschaft. Die Geschäftsentwicklung sieht aus ihrer Sicht stabil aus, der Auftragsbestand erreicht wieder normale Ausmaße. Die Effizienz bei Rational hat sich durch die verstärkte Automatisierung verbessert. Die Prognose für 2022 dürfte trotz der Währungsschwankungen machbar sein. Das Unternehmen erwartet ein Umsatzplus von 23 Prozent bis 28 Prozent. Die Analysten halten 25 Prozent für realistisch. Die EBIT-Marge sieht Rational im laufenden Jahr bei 21,5 Prozent bis 22,5 Prozent. Hier stehen 21,7 Prozent im Modell der Experten. Wie bisher sprechen die Experten eine Halteempfehlung für die Aktien von Rational aus. Das Kursziel steht bei 619,00 Euro. Mittelfristig könnte Rational, so die Analysten, die Marge auf 24 Prozent bis 25 Prozent steigern. Die Aktien von Rational geben 5,4 Prozent auf 591,50 Euro nach.  mehr 

Nasdaq 100: 12’000 auf dem Prüfstand - UBS

Rückblick: Nachdem der Nasdaq 100 Mitte November zunächst auf das Zwischenhoch bei 12’025 gestiegen war, steckten die Tech-Werte in den darauffolgenden Sitzungen in einer Konsolidierung knapp unterhalb des Volumenmaximums (= das Level mit dem meisten Handelsvolumen seit März 2020) fest. Erst am Monatsletzten konnten die Notierungen noch einmal über die 12’000er-Barriere ausbrechen und bei 12’031 ein neues November-Top markieren. Mit dem Start in den Dezember ging es dann weitere 84 Punkte auf 12’115 nach oben, allerdings fiel das Aktienbarometer am Freitag mit dem Endstand bei 11’994 (-0.4%) wieder unter 12’000 zurück. Ausblick: Per Saldo konnte der Nasdaq 100 im November 5.5% zulegen und die bisherigen 2022er-Verluste auf -26.3% eindämmen. Durch den neuerlichen Rückfall unter die 12’000er-Barriere haben sich die jüngsten Aufwärtstendenzen allerdings wieder abgeschwächt. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite sollten sich die Tech-Werte am GD100 (aktuell bei 11’979) und der auf diesem Niveau verlaufenden Volumenspitze nach oben abstoßen und erneut über die 12’000er-Marke ausbrechen. Der Re-Break sollte auf Schlusskursbasis erfolgen und idealerweise mit Kursanstiegen über die Tops bei 12’025 und 12’031 hinweg bestätigt werden. Im nächsten Schritt müsste das frische Dezember-Hoch bei 12’115 überboten werden, um von dort einen Sprint an das 2020er-September-Top bei 12’439 lancieren zu können. Oberhalb dieser Hürde würde anschließend der trendentscheidende GD200 warten, der den Kursen bei aktuell 12’528 entgegenkommt. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite müsste dagegen zunächst auf den GD100 und die Volumenspitze geachtet werden. Fällt der Index unter die mittelfristige Durchschnittslinie, würde das Tagestief vom Freitag bei 11’826 als Haltestelle nachrücken. Darunter sollte das Oktober-Top bei 11’682 stützend wirken, bevor die Dezember-Abwärtstrendgerade zusammen mit der 11’500er-Marke und dem Mai-Tief bei 11’492 eine Auffangzone bildet. Sollten die Notierungen unter 11’492 zurückfallen (wichtig: per Tagesschluss), müsste mit einer Ausweitung der Verkäufe bis an die obere Kante der offenen Kurslücke vom 10. November bei 11’236 gerechnet werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX: Neues Monatshoch, aber … - UBS

Rückblick: Am Freitag musste der deutsche Leitindex noch einmal eine Berg- und Talfahrt absolvieren. Dabei waren die Blue Chips zunächst bei 14’466 mit leichten Verlusten (Vortagsschluss bei 14’490) in den Handel gestartet, konnten sich anschließend aber erholen und bis auf das neue Dezember-Hoch bei 14’585 schieben. Danach brachen die Kurse mit Bekanntgabe des US-Arbeitsmarktberichts jedoch regelrecht ein und fielen binnen weniger Minuten auf das Tagestief bei 14’372 Zählern. Am Ende einer volatilen Sitzung verabschiedete sich der DAX bei 14’529 (+0.3%) ins Wochenende. Für die gesamte Woche steht indes ein kleines Minus von 0.1% zu Buche. Ausblick: Mit dem Schlusskurs oberhalb von 14’500 hat der deutsche Leitindex DAX den nächsten Widerstand überwunden. Aus charttechnischer Sicht dominiert allerdings weiterhin die mittlerweile zwei Wochen andauernde Schiebezone das Kursgeschehen. Das Long-Szenario: Der Re-Break an der 14’500er-Marke hat den Weg ans aktuelle Dezember-Top bei 14’585 freigemacht. Oberhalb dieses Levels sollte es zur Bestätigung auch über 14’600 und das April-Hoch bei 14’603 gehen. Damit wäre nicht nur die zuletzt kursbestimmende Seitwärtsphase nach oben aufgelöst, sondern auch Platz für einen Sprint an das Juni-Hoch bei 14’709, dem bei 14’819 das 2021er-Oktober-Tief folgen würde. Darüber wartet dann die 15’000er-Marke mit dem 2021er-November-Tief bei 15’015 Punkten. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite sind die ersten Unterstützungen weiterhin bei 14’400 und 14’300 zu finden, bevor die Haltezonen bei 14’200 und 14’150 auf den Prüfstand gestellt werden könnten. Unterhalb dieses Niveaus könnte es zu einem Test der 14’000er-Marke kommen, bevor es – sofern die Notierungen an der runden Tausendermarke nach unten durchfallen – bereits um das Vor-Corona-Top bei 13’795 gehen würde. Der nächste Halt wäre anschließend an der 13’600er-Marke festzumachen, wobei ein Dip an den darunter verlaufenden GD200 (aktuell bei 13’537) einkalkuliert werden sollte. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Flatexdegiro: Analysten reagieren auf die Warnung

Am Wochenende hat Flatexdegiro eine Gewinnwarnung publiziert. Man rechnet demnach nur noch mit einem Umsatz von rund 380 Millionen Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge sieht man bei etwa 37 Prozent. Schon im Juni hatten sich das Unternehmen vorsichtiger zu den Jahresaussichten geäußert. Laut früheren Angaben prognostizierte man einen Umsatz von mindestens 400 Millionen Euro und eine bereinigte Marge von rund 42 Prozent. Der Konsens sieht den Flatexdegiro-Umsatz bisher noch bei 399 Millionen Euro, die Marge soll auf 41,4 Prozent kommen. Nach der Warnung dürften sich die Markterwartungen nach unten bewegen. Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen in einer ersten Analyse die Halteempfehlung für die Aktien von Flatexdegiro. Das Kursziel für die Aktie sinkt von 11,00 Euro auf 9,00 Euro. Am Morgen verlieren die Aktien von Flatexdegiro 32,2 Prozent auf 6,984 Euro.   mehr 

Valneva Aktie: Starker Wochenstart - das ist der Grund

Im frühen Handel am Montag geht es für die Valneva Aktie auf Tradegate um mehr als 5,3 Prozent auf 7,10 Euro nach oben. Der Aktienkurs des Biotech-Unternehmens profitiert dabei von Nachrichten aus den klinischen Studien zum Chikungunya-Impfstoffkandidaten VLA1553, die Valneva heute vorgelegt hat. Positive Immunogenitäts- und Sicherheitsdaten der Phase-3-Studie VLA1553-301 hatte Valneva bereits im März vorgelegt, nun folgen erste Daten aus einer längeren Beobachtung von Probanden, die mit einer Einzeldosis des Chikungunya-Impfstoffkandidaten geimpft wurden. An der über mindestens fünf Jahre angesetzten Beobachtung nehmen 363 Personen teil. „99 Prozent der Teilnehmer behielten 12 Monate nach der Einmalimpfung neutralisierende Antikörpertiter oberhalb der Seroresponse-Schwelle von 150. Die Antikörperspiegel bestätigen das in einer früheren Studie beobachtete Profil der Antikörperpersistenz”, so Valneva am Montag. Auch bei älteren Erwachsenen ab 65 Jahren sei eine Antikörperpersistenz vergleichbar zu jüngeren Erwachsenen beobachtet worden, heißt es in einer Mitteilung des französisch-österreichischen Biotech-Unternehmens. Sicherheitsbedenken gab es während der Studiendauer nicht. <h2>Valnevas Chikungunya-Impfstoff VLA1553: 2023 wird wichtig!</h2> Die Daten stehen „mit den Ergebnissen unserer früheren Studie nach sechs Monaten im Einklang”, sagt Juan Carlos Jaramillo, Chief Medical Officer von Valneva. Aktuell reicht Valneva den Zulassungsantrag für VLA1553 bei der FDA ein. Die Gesellschaft geht davon aus, dass dies noch in diesem Jahr abgeschlossen werde. In den kommenden Monaten muss die FDA den Entscheid über die Zulassung fällen. Der Chikungunya-Impfstoffkandidat hat von der US-Zulassungsbehörde bereits den Track-Status und den Breakthrough Therapy-Status erhalten. „Wenn unser Impfstoffkandidat zugelassen wird, sind wir zuversichtlich, dass er dazu beitragen kann, diese große, wachsende und bisher nicht addressierte Bedrohung der öffentlichen Gesundheit zu bewältigen”, so Jaramillo. „Valneva plant derzeit, im Jahr 2023 weitere Zulassungsanträge für VLA1553 einzureichen. Valneva hat zudem eine Phase-3-Studie bei Jugendlichen in Brasilien initiiert, die vom Instituto Butantan durchgeführt wird, um die Zulassungserweiterung in dieser Altersgruppe nach einer möglichen Erstzulassung zu unterstützen”, so das Unternehmen weiter. <h2>Starke charttechnische Widerstände bei der Aktie zu sehen</h2> Für Valnevas Aktien kommen mit dem heutigen Anstieg wichtige charttechnische Hürden in den Fokus. Wir hatten in der 4investors-Chartanalyse vom Freitag auf die Marke bereits hingewiesen: „Für einen potenziellen Befreiungsschlag der Biotech-Aktie bleiben die charttechnisch wichtigen Widerstände bei 7,26/7,44 Euro entscheidende Impulsgeber”, hieß es da. Aktuell notiert Valnevas Aktienkurs knapp unterhalb dieser Widerstandszone. In einem Ausbruchs-Szenario könnte die Biotech-Aktie dann nächste Widerstandsmarken um 7,80 Euro und bei 8,01/8,07 Euro angesteuert werden. Hier wäre dann auch ein Closing des jüngst aufgerissenen Gaps bei 7,378/8,068 Euro zu verzeichnen. Weitere Kaufsignale würden dann eine breite Widerstandszone rund um die Marke von 9 Euro erreichbar machen. Prallt Valnevas Aktienkurs dagegen wieder einmal bei 7,26/7,44 Euro nach unten ab, könnte dies eine Schwächephase der Biotech-Aktie einläuten. Mehr zu Unternehmen aus der Biotech- und Medtech-Branche lesen Sie auf unser <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotechnologie</a></b>-Spartenseite.  mehr 

LPKF Laser Aktie: Ist der neue langfristige Haussetrend „geboren”?

Die LPKF Laser Aktie ist am Freitag mit Macht aus der kleinen Konsolidierung der Vortage ausgebrochen. Am Ende des XETRA-Handelstages standen mehr als 9 Prozent Kursgewinn auf 11,35 Euro für den Anteilschein des Tech-Konzerns aus Garbsen zu Buche. Intraday erreichte der LPKF-Aktienkurs in der Spitze 11,47 Euro und damit fast die Spitze der vorherigen Erholungsbewegung bei 11,57 Euro vom 15. November.Hier hatte eine Konsolidierung der Erholungsrallye begonnen, in deren Rahmen die LPKF Laser Aktie zwar bis auf 9,81 Euro fiel. Die Unterstützungen bei 9,82/9,95 Euro wurden letztlich aber nicht signifikant unterschritten, Mit der kleinen Bärenfalle vom Mittwoch vergangener Woche bei 9,81 Euro startete die Aufwärtsbewegung, die dann am Freitag mit dem Ausbruch über die charttechnische Hürde zwischen 10,50 Euro und 10,63/10,71 Euro ein Kaufsignale produzierte.<h2>Kaufsignal hatte sich „angekündigt”</h2> Wir hatten am Freitag noch vor XETRA-Handelsbeginn auf die Chancen in der charttechnischen Situation der Tech-Aktie aufmerksam gemacht. „Dagegen könnte ein Kursanstieg über 10,63/10,71 Euro erneut einen Anlauf der LPKF Laser Aktie auf die Widerstände an und oberhalb der 200-Tage-Linie (aktuell 11,05 Euro) und am Erholungshoch bei 11,57 Euro stattfinden”, hieß es in dem 4investors-Chartcheck.Für die LPKF Laser Aktie wird es nun darauf ankommen, ob der erneute Ausbruch über die 200-Tage-Linie charttechnisch weiter „vergoldet” werden kann. Hierzu wäre ein stabiles Kaufsignal am charttechnischen Widerstand bei 11,47/11,57 Euro notwendig. Aktuell sieht es damit gut aus: Im Tradegate-Handel notiert der Aktienkurs von LPKF Laser bei 11,68 Euro knapp oberhalb der Marke.Während der Bereich zwischen 9,36 Euro und 9,81/9,95 Euro für den Aktienkurs der norddeutschen kurzfristig zu der zentralen Unterstützungszone wurde, könnten aktuelle Kaufsignale die Erholungsbewegung der letzten Wochen weiter voran treiben. Nächste hohe Hindernisse im Chart der LPKF Laser Aktie sind im Bereich bei 12,35/12,58 Euro zu finden. Der Bruch des langfristigen Abwärtstrends und die aufgekommene Trendwendephantasie steigern die Chancen auf weitere charttechnische Kaufsignale für den Anteilschein an diesen Marken. Daraus könnte dann auch ein neuer langfristiger Haussetrend bei den Aktien von LPKF Laser erwachsen.<h2>Charttechnische Daten zur LPKF Laser Aktie</h2><b>Letzter Aktienkurs</b>: 11,35 Euro (Börse: XETRA Frankfurt)<b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 9,69 Euro / 11,19 Euro<b>EMA 20:</b> 10,44 Euro<b>EMA 50:</b> 9,66 Euro<b>EMA 200:</b> 11,05 Euro  mehr 

flatexDEGIRO Aktie stürzt nach BaFin-Kritik und Gewinnwarnung ab

Es wird wohl ein schwacher Start in die Neue Woche für die flatexDEGIRO Aktie: Nachdem diese am Freitag bereits um mehr als 2 Prozent auf einen XETRA-Schlusskurs von 10,20 Euro gefallen war, liegt der Kurs heute Morgen ein ganzes Stück weiter unten. Im Tradegate-Handel werden am Montagmorgen aktuell 8,75 Euro notiert. Hintergrund des deutlichen Kursrückgangs ist zum einen die Gewinnwarnung des Direktbrokers flatexDEGIRO vom Wochenende, zum anderen Kritik der BaFin. Die Börsenflaute sorgt dafür, dass die Geschäfte noch schlechter als erwartet laufen. Der Umsatz soll nur noch bei 380 Millionen Euro +/- 2 Prozent liegen. Für die bereinigte EBITDA-Marge senkt das Unternehmen die Prognose auf 37 Prozent +/- 1 Prozentpunkt, wie flatexDEGIRO am Wochenende mitgeteilt hat. <h2>Bereinigtes EBITDA wird 2022 fallen</h2> Es ist nicht die erste schlechte Nachricht von flatexDEGIRO dieser Art im laufenden Jahr. Im Jahr 2022 erwarteten die Frankfurter nach ihrer letzten Gewinnwarnung im Oktober zuletzt einen Umsatz von 400 Millionen Euro, zuvor waren es 400 Millionen Euro bis 440 Millionen Euro, sowie eine bereinigte EBITDA-Marge mindestens auf Vorjahresniveau. 2021 lag diese bei 42,4 Prozent. Der Umsatz betrug 2021 417,6 Millionen Euro. Damit würde das bereinigte EBITDA 2022 bei flatexDEGIRO in der Mitte der Prognosespanne von 177 Millionen Euro auf rund 141 Millionen Euro fallen. Die vorherige Prognose für die Marge hätte auf ein bereinigtes EBITDA von rund 170 Millionen Euro schließen lassen. „Externe Faktoren haben die Handelsaktivität von Privatanlegern von einem Rekordhoch zu Beginn des Jahres 2021 zu einem Rekordtief im Jahr 2022 geführt, was es zum schwierigsten Jahr für die Online-Brokerage-Branche in Europa macht. Dennoch erwarten wir, dass wir selbst in diesem äußerst ungünstigen Umfeld im Jahr 2022 das höchste EBITDA und den höchsten Jahresüberschuss aller Zeiten erzielen werden“, so Frank Niehage, Vorstandsvorsitzender der flatexDEGIRO AG. „Im kommenden Jahr wird der Jahresüberschuss nochmals deutlich vom steigende Zinsniveau profitieren“, so Niehage. Man wolle weiter profitabel wachsen. <h2>BaFin kritisiert Mängel bei flatexDEGIRO</h2> Damit aber nicht genug der schlechten Nachrichten: Die BaFin hat bei dem Finanzdienstleister im Rahmen Sonderprüfung gemäß § 44 Kreditwesengesetz (KWG) durchgeführt. Dabei seien „Mängel in einigen Geschäftspraktiken und der Unternehmensführung festgestellt“ worden, so flatexDEGIRO am Wochenende. Als Reaktion auf die Ergebnisse der BaFin-Sonderprüfung wird das Unternehmen seine flatexDEGIRO Bank AG mit weiteren 50 Millionen Euro aus eigenen Mitteln zu kapitalisieren. Zudem habe man „Maßnahmen eingeleitet, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens zu erfüllen“, melden die Frankfurter. Zudem erweitert flatexDEGIRO den Vorstand. Der bisherige CFO Muhamad Chahrour wird stellvertretender CEO und Chief Operating Officer (COO) sowohl der flatexDEGIRO AG als auch der flatexDEGIRO Bank AG. Benon Janos wird neuer CFO von flatexDEGIRO AG, Stephan Simmang neuer CTO. Beide werden ab dem 1. Januar 2023 in den Vorstand berufen und sind 2016 von Goldman Sachs zu flatexDEGIRO gewechselt. Janos ist derzeit CFO der flatexDEGIRO Bank AG, Simmang war für die IT-Plattform der Gesellschaft verantwortlich.   mehr 

BioNTech Aktie: Mit Kaufsignalen in die neue Woche, aber…

Die BioNTech Aktie startet mit Kaufsignalen aus der vergangenen Woche in den Montag. Der Ausbruch über die 200-Tage-Linie und das vorherige Erholungshoch bei 166,34/167,08 Dollar hat sich stabilisiert. Allerdings liegen die nächsten Nüsse, die es für die Biotech-Aktie zu knacken gilt, in unmittelbarer Nähe und haben sich am Donnerstag und Freitag im Kursverlauf bereits bemerkbar gemacht: Eine charttechnische Hürdenzone für die BioNTech Aktie oberhalb von 170 Dollar. Regelmäßigen Lesern unserer <strong><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/chartanalysen.php" class="artikellink" title="Chartanalysen und Trading-Tipps von den 4investors-Experten und Aktienanalysten">4investors-Chartanalysen</a></strong> sind die Marken bereits bekannt. Die Hürdenzone im Kursverlauf der BioNTech Aktie erstreckt sich von 169,74/170,93 Dollar bis auf 172,75 Dollar. Das obere Bollinger-Band notiert bei 170,85 Dollar ebenfalls in dieser Region. Mit Tageshochs bei 170,38 Dollar am Donnerstag und 169,89 Dollar am Freitag konnte BioNTechs Aktienkurs in der vergangenen Woche hier keine positiven charttechnischen Impulse setzen. <h2>Nächste Chart-Hürden bei BioNTech im Fokus</h2> Weitere Kaufsignale an diesen charttechnischen Widerstandsmarken würden dann den Weg für BioNTechs Aktien in Richtung übergeordnet entscheidender charttechnischer Hürden in der Region bei 183,27/194,61 Dollar freigeben. In diesem weiterhin nur zum Teil geschlossenen Gap aus dem Januar dieses Jahres liegen mit 185,09 Dollar und 189,07 Dollar zudem zwei markante Spitzen von Erholungsbewegungen der BioNTech Aktie aus diesem Jahr. Dass ein Ausbruch über das Gap ein sehr starkes Kaufsignal für den Biotech-Titel wäre, zeigt der Chart deutlich. Ein Rutsch zurück unter das Tagestief vom Donnerstag bei 165,17 Dollar wäre dagegen als empfindlicher Rückschlag zu werten. Zudem könnte ein Rutsch unter die Unterstützungszone bei 151,50/152,00 Dollar weitere Korrekturpotenziale bei der BioNTech Aktie freigeben und zudem eine Gefährdung des jüngsten Aufwärtstrend bedeuten. Um 150,00/150,25 Dollar und 146,79/147,35 Dollar sind kleinere Supportmarken vorhanden. Weitere Verkaufssignale an diesen Stellen könnten die BioNTech Aktie in Richtung 145,49/147,35 Dollar und 140,65/142,09 Dollar fallen lassen. Vor allem an der unteren der beiden Marken ist stärkere Unterstützung für BioNTechs Aktienkurs zu erwarten. Mehr zu Unternehmen aus der Biotech- und Medtech-Branche lesen Sie auf unser <b><a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotechnologie</a></b>-Spartenseite. <h2>Charttechnische Daten zur BioNTech Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 169,74 Dollar (Börse: NASDAQ - USA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 151,97 Dollar / 170,85 Dollar <b>EMA 20:</b> 161,41 Dollar <b>EMA 50:</b> 151,91 Dollar <b>EMA 200:</b> 161,10 Dollar  mehr 

Wie ist die Stimmung? - Börsen-Ausblick mit Deutsche Telekom, Sentix, ISM Services PMI - Nord LB

Die deutschen Exporte sind im Oktober wie erwartet um 0,6% gegenüber dem Vormonat gesunken. Im gleichen Zeitraum sanken die Einfuhren um 3,7%, erwartet worden waren unveränderte Importe. Die saisonbereinigte Handelsbilanz wies einen Überschuss von 6,9 Mrd. EUR auf, prognostiziert waren lediglich 5,1 Mrd. EUR. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahmen die Exporte um 14,2% und die Importe um 20,9% zu. Die meisten deutschen Exporte gingen im Oktober weiterhin in die USA (-3,9% auf Monatssicht), die Exporte nach China blieben unverändert und jene nach Großbritannien stiegen um 4,1%. Die meisten Importe kamen aus China, sie erhöhten sich um 0,8%. Die US-Arbeitsmarktdaten für November fielen recht robust aus: Der Stellenaufbau lag bei 263.000, die beiden Vormonatswerte wurden nur leicht nach unten revidiert. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,7%. Insgesamt läuft der Job-Motor der USA unverändert robust, eine Abkühlung trotz widrigem Umfeldes ist nicht richtig erkennbar. Vor allem der für die Inflationsentwicklung wichtige Stundenlohnanstieg macht eine geldpolitische Straffung weiterhin erforderlich. Den bisher in diesem Jahr erfolgten Zinsanhebungen um insgesamt 375 Basispunkten wird eine weitere im Dezember folgen. Die Höhe des Zinsschritts wird aber reduziert, da sich die konjunkturelle Lage im Zuge massiver Inflation und einem deutlichen Zinsanstieg eintrüben wird. Bis zur nächsten FOMC-Sitzung am 14. Dezember wird noch der Novemberwert zur Inflation veröffentlicht, welcher dann wohl den Weg für einen Rate Hikes um 50 Basispunkte ebnen wird. Wir können uns trotz heutiger solider Zahlen gut vorstellen, dass das Ende der Fahnenstange nahezu erreicht worden ist: Eine Überreaktion der Federal Reserve im I. Quartal 2023 würde nur die Notwendigkeit bald folgender Zinssenkungen – Ende 2023 oder Anfang 2024 – erhöhen <h2>Ausblick</h2> Die anstehende Woche wird geprägt sein von den Bekanntgaben heute zu den Stimmungsumfragen vom deutschen Sentix und dem US-amerikanischen ISM Services PMI, von den Auftragseingängen (Di.) und der Industrieproduktion (Mi.) für Deutschland und dann von den Preisdaten aus den USA (Fr.). Wie es früher üblich – in den letzten Jahren aber zumeist nicht mehr der Fall – war, stehen in den USA ausnahmsweise wieder die Produzentenpreise (09.12.) im Fokus, da sie einige Tage vor den Verbraucherpreisen (13.12.) veröffentlicht werden. Insofern können sich die FinanzmarktteilnehmerInnen bereits vorab eine Meinung zur möglichen Inflationsentwicklung (CPIs) über die Kenntnis der PPIs machen. Dies ist vor allem wegen der am 14.12. anstehenden FOMC-Sitzung von höchster Relevanz! Für die PPIs erwarten wir am Freitag recht unspektakuläre Monatsveränderungen für November; da allerdings starke Zuwächse aus dem Vorjahresmonat aus der Statistik herausfallen, werden für die Jahresraten – Gesamtrate und Kernrate – signifikant weniger hohe Werte zu erwarten sein. Ähnliches könnte dann für die CPIs anzunehmen sein. Die Erwartung einer reduzierten Zinsanhebung um nur noch 50Bp sollte somit bestätigt werden. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Nachlassender Preisdruck bei den Erzeugerpreisen im Euroraum und bei den Importpreisen in Deutschland haben die Kurse der dt. Bundesanleihen nur kurz anziehen lassen. Der US-Arbeitsmarktbericht wandelte das positive Vorzeichen in ein Minus. US-Staatsanleihen haben im späten Handel anfängliche Verluste wieder aufgeholt. Zuvor litten auch sie unter den robusten US-Arbeitsmarktdaten. Nach einem über weite Strecken ruhigen Handelstag ist der deutsche Aktienmarkt mit freundlicher Tendenz ins Wochenende gegangen. Die Wall Street reagierte zunächst mit einem Minus auf den starken US-Arbeitsmarktbericht, steckte diesen und die Perspektive auf weiter steigende Zinsen aber erstaunlich gut weg. <h2>Unternehmen</h2> Die Deutsche Telekom will 2023 beim Glasfaserausbau schneller vorankommen. Wie der Konzern mitteilte, sollen kommendes Jahr 2,5 bis 3 Mio. Anschlüsse hinzukommen. Dieses Jahr sei man auf Kurs, 2 Mio. Anschlüsse zu legen und die Glasfaserreichweite somit auf 5,2 Mio. zu erhöhen. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Nach einem überraschend starken US-Arbeitsmarktbericht fiel der EUR zunächst bis auf 1,0428 USD, legte anschließend aber wieder zu. Nach vier Tagen mit Gewinnen haben die Ölpreise konsolidiert. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

DAX kurzfristig seitwärts: Neutrale Markttechnik und gestiegene Fallhöhe - Donner & Reuschel

Das Handelsvolumen ist wieder unterdurchschnittlich. Zudem ist der zuletzt eingeschlagene Aufwärtspfad nun in eine Seitwärtsentwicklung abgedriftet. Ein Re-Test des kurzfristigen Supports bei 14.157 Punkten bleibt daher weiterhin nicht ganz ausgeschlossen. Darunter stützt eine Fibonacci-Linie bei 14.150. Die 14.157 bleibt damit zunächst die nächste kurzfristige Orientierungsmarke nach unten. Nach oben die 14.980. Davor deckelt aber kurzfristig die Marke bei 14.585 Zählern. Die nächste Fibonacci-Projektion (38,2%) verläuft bei 15.078. Bei aller berechtigten Freude über den zuletzt erfolgten Aufschwung bleiben Absicherungen und Stopps für kurz- bis mittelfristige Tendenzen das „A und O“. Strategische Investoren und Anleger bietet die 200-Tage-Linie bei aktuell 13.537 eine gute Supportlinie. Diese konnte sich zuletzt etwas stabilisieren. Alles in allem bleibt die Nervosität und Unsicherheit weiterhin hoch. Der Volatilitäts-Indikator der Bollinger Bänder zeigt dies weiterhin ganz deutlich auf. Die Fallhöhe ist durch den zuletzt knapp dreiwöchigen Anstieg sowie der jüngsten Konsolidierung angestiegen. Oberes und Mittleres Bollinger-Band gehen nahezu analog mit den charttechnischen Marken: Luft nach oben: 14.859, Fallhöhe nach unten: 14.267. Der Trendfolge-Indikator MACD zeigt sich neutral. Die Slow-Stochastik könnte zu Beginn der Woche nach oben drehen. Ein baldiger Re-Test der 14.157 / 14.150 sollte trotzdem weiterhin ins Kalkül gezogen werden. Solange die 14.585 nicht überschritten werden, bleibt auch das Momentum schwach. Die heutige Tagesbandbreite lässt sich zwischen 14.585 Punkten und 14.266 Zählern^einordnen. Es wird ein Seitwärtsstart in die neue Woche werden. - Nächste charttechnische Widerstände: 14.585, 14.980, 15.192 - Nächste wichtige charttechnische Unterstützungen: 14.266, 14.157, 13.948 - Oberes Bollinger-Band: 14.859, Mittleres Bollinger-Band: 14.276 und Unteres Bollinger-Band: 13.676 - 100-Tage-Linie: 13.255 und 200-Tage–Linie: 13.537 sowie: 38-Tage-Linie: 13.633 - Indikatoren: MACD: neutral | Slow-Stochastik: noch fallend | Momentum: noch fallend - Ichimoku Kinko Hyo: positiv I Volumen: unterdurchschnittlich - Die Eröffnung um 09:00 Uhr wird bei rund 14.530 erwartet - (Trailing-) Stop-Loss: 14.266, 14.157, 13.948 (je nach indiv. Risikoaffinität) Seitwärtsstart in die neue Woche Primärtrend (langfristig): Langfristiger Aufwärtstrend noch gebrochen Sekundärtrend (mittelfristig): 14.980 bis 13.948 Tertiärtrend (heute): 14.585 bis 14.266 <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne von <b><a href="https://www.donner-reuschel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="contentLink">Martin Utschneider, Leiter Technische Analyse Capital Markets bei Donner &amp; Reuschel</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>  mehr 

Aktien: Compleo, Corestate, flatexDEGIRO, Kontron und Börse München - das 4investors-Weekend

Es steht eine spannende neue Handelswoche an den Aktienmärkten bevor. Einige Aktien haben interessante charttechnische Formationen ausgebildet, bei anderen Aktien dürften Nachrichten und Zahlen die Kurse bewegen. Während die Börsen am Wochenende Pause gemacht haben, hat die 4investors-Redaktion einige Aktien von Unternehmen unter die Lupe genommen, die bei Tradern derzeit auf hohes Interesse stoßen oder interessante News hervor gebracht haben. Hier noch einmal die Top-News aus dem 4investors-Weekend. <h2>Compleo muss kämpfen: Schwierige Monate stehen an</h2> Mitte November hat Compleo Charging Solutions Zahlen zu den ersten drei Quartalen vorgelegt und eine neue Strategie publiziert. Zwar konnte der Umsatz von 37,6 Millionen Euro auf 80,3 Millionen Euro gesteigert werden, gleichzeitig hat man aber auch den Verlust vergrößert. Dieser liegt inzwischen bei 33,7 Millionen Euro (Vorjahr: -17,4 Millionen Euro). Für das Gesamtjahr erwartet Compleo einen Umsatz von 105 Millionen Euro bis 110 Millionen Euro. Das bereinigte operative EBITDA wird bei 25 Millionen Euro bis 30 Millionen Euro gesehen. Nach drei Quartalen meldet Compleo -18,5 Millionen Euro. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166662" class="artikellink" title="Compleo muss kämpfen: Schwierige Monate stehen an">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Corestate: CEO und zwei Aufsichtsräte gehen</h2> Bei Corestate gibt es personelle Veränderungen an der Konzernspitze. So wird zum einen Stavros Efremidis als CEO zum 31. Dezember 2022 aus dem Vorstand ausscheiden, meldet das Immobilien-Unternehmen am Wochenende. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166664" class="artikellink" title="Corestate: CEO und zwei Aufsichtsräte gehen">Jetzt lesen!</a></b> <h2>flatexDEGIRO: Gewinnwarnung für 2022 - BaFin kritisiert Mängel</h2> Beim Direktbroker flatexDEGIRO laufen die Geschäfte schlechter als erwartet. Die Börsenflaute sorgt bei dem Finanzdienstleister am Wochenende erneut für eine Gewinnwarnung. Der Umsatz soll nur noch bei 380 Millionen Euro +/- 2 Prozent liegen. Für die bereinigte EBITDA-Marge senkt das Unternehmen die Prognose auf 37 Prozent +/- 1 Prozentpunkt. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166665" class="artikellink" title="flatexDEGIRO: Gewinnwarnung für 2022 - BaFin kritisiert Mängel">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Kontron: IoT nimmt immer mehr Raum ein</h2> In den kommenden Wochen wird sich bei Kontron einiges ändern. Im August hat man sich von einem Großteil des IT-Servicegeschäfts getrennt. Für rund 400 Millionen Euro übernimmt die französische Vinci diesen Bereich. Mit dem Closing Ende Dezember 2022 werden zunächst 260 Millionen Euro fällig, das weitere Geld soll in mehreren Tranchen bis Mitte 2024 fließen. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166663" class="artikellink" title="Kontron: IoT nimmt immer mehr Raum ein">Jetzt lesen!</a></b> <h2>Rekordverdächtige Verdoppler - Börse München</h2> Aus! Die WM ist für die deutsche Mannschaft vorbei, Fußballschauen mit schlechtem Gewissen auch. „Der Murks hat ein Ende“ gibt sich die Abendzeitung fast schon erleichtert. Aber, es gab auch erfreuliche Meldungen in der vergangenen Woche, zum Beispiel im Handelsblatt: „Dividenden steigen auf Rekordhöhe“, die 40 Dax-Unternehmen sollen 54 Milliarden Euro ausschütten. Ebenfalls ein positives Zeichen kommt von der Inflation, die Rate lag niedriger als erwartet. <b><a href="boerse.php?sektion=stock&amp;ID=166661" class="artikellink" title="Rekordverdächtige Verdoppler - Börse München">Jetzt lesen!</a></b>  mehr 

flatexDEGIRO: Gewinnwarnung für 2022 - BaFin kritisiert Mängel

Beim Direktbroker flatexDEGIRO laufen die Geschäfte schlechter als erwartet. Die Börsenflaute sorgt bei dem Finanzdienstleister am Wochenende erneut für eine Gewinnwarnung. Der Umsatz soll nur noch bei 380 Millionen Euro +/- 2 Prozent liegen. Für die bereinigte EBITDA-Marge senkt das Unternehmen die Prognose auf 37 Prozent +/- 1 Prozentpunkt. Im Jahr 2022 erwarteten die Frankfurter nach ihrer letzten Gewinnwarnung im Oktober zuletzt einen Umsatz von 400 Millionen Euro, zuvor waren es 400 Millionen Euro bis 440 Millionen Euro, sowie eine bereinigte EBITDA-Marge mindestens auf Vorjahresniveau. 2021 lag diese bei 42,4 Prozent. Der Umsatz betrug 2021 417,6 Millionen Euro. <h2>Bereinigtes EBITDA wird 2022 fallen</h2> Damit würde das bereinigte EBITDA 2022 bei flatexDEGIRO in der Mitte der Prognosespanne von 177 Millionen Euro auf rund 141 Millionen Euro fallen. Die vorherige Prognose für die Marge hätte auf ein bereinigtes EBITDA von rund 170 Millionen Euro schließen lassen. „Externe Faktoren haben die Handelsaktivität von Privatanlegern von einem Rekordhoch zu Beginn des Jahres 2021 zu einem Rekordtief im Jahr 2022 geführt, was es zum schwierigsten Jahr für die Online-Brokerage-Branche in Europa macht. Dennoch erwarten wir, dass wir selbst in diesem äußerst ungünstigen Umfeld im Jahr 2022 das höchste EBITDA und den höchsten Jahresüberschuss aller Zeiten erzielen werden“, so Frank Niehage, Vorstandsvorsitzender der flatexDEGIRO AG. „Im kommenden Jahr wird der Jahresüberschuss nochmals deutlich vom steigende Zinsniveau profitieren“, so Niehage. Man wolle weiter profitabel wachsen. <h2>BaFin-Prüfung ergibt Mängel</h2> Damit aber nicht genug der schlechten Nachrichten: Die BaFin hat bei dem FInanzdienstleister im Rahmen Sonderprüfung gemäß § 44 Kreditwesengesetz (KWG) durchgeführt. Dabei seien „Mängel in einigen Geschäftspraktiken und der Unternehmensführung festgestellt“ worden, so flatexDEGIRO am Wochenende. Als Reaktion auf die Ergebnisse der BaFin-Sonderprüfung wird das Unternehmen seine flatexDEGIRO Bank AG mit weiteren 50 Millionen Euro aus eigenen Mitteln zu kapitalisieren. Zudem habe man „Maßnahmen eingeleitet, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens zu erfüllen“, melden die Frankfurter. Zudem erweitert flatexDEGIRO den Vorstand. Der bisherige CFO Muhamad Chahrour wird stellvertretender CEO und Chief Operating Officer (COO) sowohl der flatexDEGIRO AG als auch der flatexDEGIRO Bank AG. Benon Janos wird neuer CFO von flatexDEGIRO AG, Stephan Simmang neuer CTO. Beide werden ab dem 1. Januar 2023 in den Vorstand berufen und sind 2016 von Goldman Sachs zu flatexDEGIRO gewechselt. Janos ist derzeit CFO der flatexDEGIRO Bank AG, Simmang war für die IT-Plattform der Gesellschaft verantwortlich.  mehr 

Corestate: CEO und zwei Aufsichtsräte gehen

Bei Corestate gibt es personelle Veränderungen an der Konzernspitze. So wird zum einen Stavros Efremidis als CEO zum 31. Dezember 2022 aus dem Vorstand ausscheiden, meldet das Immobilien-Unternehmen am Wochenende. Zum anderen wurden Veränderungen im Aufsichtsrat gemeldet: „Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Dr. Roland Folz sowie Dr. Friedrich Oelrich haben ihr Amt niedergelegt. Als neue Aufsichtsratsmitglieder wurden mit sofortiger Wirkung Dr. Nedim Cen sowie Dr. Marian Berneburg bestellt“, so die Corestate Capital Holding S.A.. Nedim Cen wird Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft.  mehr 

Kontron: IoT nimmt immer mehr Raum ein

In den kommenden Wochen wird sich bei Kontron einiges ändern. Im August hat man sich von einem Großteil des IT-Servicegeschäfts getrennt. Für rund 400 Millionen Euro übernimmt die französische Vinci diesen Bereich. Mit dem Closing Ende Dezember 2022 werden zunächst 260 Millionen Euro fällig, das weitere Geld soll in mehreren Tranchen bis Mitte 2024 fließen. Die neue Kontron soll 2023 einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro erwirtschaften, die alte Kontron hat 2021 1,342 Milliarden Euro geschafft. CEO Hannes Niederhauser rechnet im kommenden Jahr, so bestätigt er auf dem Eigenkapitalforum (EKF) der Deutschen Börse, mit einem Gewinn von 60 Millionen Euro. Zudem geht er davon aus, dann 600 Millionen Euro auf dem Konto zu haben. Die Freude darüber ist ihm während seiner Präsentation in Frankfurt mehr als einmal deutlich anzumerken. <h2>Akquisitionen oder Dividende und Aktienrückkauf?</h2>Was genau er mit dem vielen Geld anfangen will, sagt Niederhauser noch nicht konkret. Er will es einsetzen, um die Werte für die Aktionäre zu steigern. Das klingt vor allem nach Akquisitionen. Man hat mehrere mögliche Zukäufe in der Pipeline, im ersten Halbjahr 2023 soll eine erste Akquisition vollzogen werden. Der Fokus liegt dabei auf den USA, China und der EU. Eine Dividende und ein Aktienrückkauf sind aber weitere mögliche Szenarien, wie das Geld teils eingesetzt werden kann. Vieles hängt laut Vorstandschef hier von der Kursentwicklung ab. Diese hat sich in der jüngeren Vergangenheit gar nicht mal so positiv gezeigt. Aus Sicht von sechs Monaten ergibt sich für Investoren ungefähr ein Nullsummenspiel. Die neue Kontron wird die drei Bereiche Europe (Umsatz 2022e: 810 Millionen Euro), Global (Umsatz 2022e: 230 Millionen Euro) sowie Software + Solutions (Umsatz 2022e: 210 Millionen Euro) umfassen. Der Auftragsbestand liegt Ende September bei fast 1,4 Milliarden Euro. Dabei ist der IT-Verkauf schon weitgehend durch neue Aufträge aus dem IoT-Bereich kompensiert worden.<h2>Analysten sehen hohes Kurspotenzial bei der Kontron Aktie</h2>Der Übergang bei Kontron zu einem reinen IoT-Unternehmen wird durch den Verkauf beschleunigt. Solche Gesellschaften werden meist höher bewertet als IT-Serviceunternehmen, wie die Analysten von Pareto jüngst ausführten. Ähnlich äußern sich die Analysten von Alster Research. Sie haben im November die Kaufempfehlung für die Aktien von Kontron bestätigt, das Kursziel sehen sie bei 30,00 Euro. Die Aktien von Kontron gewinnen am Freitag im Tradegate-Handel 2,21 Prozent auf 16,22 Euro.   mehr